Hallo Markus!
Ganz klar, man schafft sich die Bücher so an, wie man sie braucht.
Brauchst du die Literatur zunächst, um deinen Speisepilz-Horizont zu erweitern, dann lässt sich mitunter was im Buchhandel finden.
Hallo Ingo,
das war das erste Ziel.
Willst du so nach und nach über den Tellerrand schauen, muss es dann spezieller werden. Damit wird es auch teurer, weil die Auflagen kleiner sind.
Ja, weil ich kann alles andere, was nicht Speisepilz ist, nicht einfach ignorieren, da es mich zu arg interessiert.
Die Illusion, dass es bei Pilzbüchern "Gut&Billig" gibt, muss ich allerdings gleich im Vorfeld zerstören.
Diese Illusion gab es bei mir noch nie.
Das sind von den Ausgaben her dann schon kleine Schätze, da bedeuten 60 bis 100 Euronen manchmal nicht allzuviel.
Den Band 3 von LUDWIGS Pilzkompendium, der noch nicht so lange raus ist, da löhnst du für Bild- und Textteil 230(?) Euro, aber das ist dann auch was wirklich Ordentliches (hab ich auch noch nicht).
Geht auf keinem Fall mit einem Mal, sondern nur nach und nach.
Wem sagst du das. Das Leben besteht ja auch nicht nur aus Pilzen, auch wenn sie mich ziemlich gefangen haben.
Schön finde ich aber, dass du den Satz den ich zwischen den Zeilen las, "kauf dir mal ein anständiges Buch", konkretisiert hast.
Ein wirklich perfektes Buch für Pilze kann es kaum geben, denn will man eine einzige Art narrensicher darstellen, bräuchte man wohl schon 4-5 Seiten. Bei einer geschätzten Zahl von 5000 europäischen Großpilzen (da sind noch nicht die kleinen Becherlinge dabei) kaum machbar, zumal die auch keiner alle kennen kann.
Pilzelernen ist ein endloses Unterfangen.
Ja, Ingo, das wird auch mir langsam immer deutlicher bewusst.
VG Ingo W