Beiträge von Calabaza

    Hallo Hajdu,


    ich vermute dich dann mal in der Schweiz. Wer weiß, was sich mal ergibt. Du erinnerst mich an einen Menschen, den ich bislang nur einmal gesehen habe aber sehr schätze.


    Nun zu den Fakten. Die kleinen "Gelben" sind weg. Vermutlich Schneckenfraß. Im nahen Umfeld haben wir weitere Minis vom Flockenstieligen Hexenröhrling gefunden. Die gedeihen ganz prächtig.
    Es ist ein Trio. Ich schaue fast täglich vorbei um die verschiedenen Altersstadien mitzubekommen. Das nachfolgende Foto habe ich schon als Update zum Ausflug mit Peri und NiLa eingestellt. Man möge mir also verzeihen, wenn das Foto zweimal auftaucht.
    Daneben sind zwei gelbe "Mini-Flockenhexen", die aber bislang nicht so recht wollen. Ich werde dran bleiben und nach den mutmaßlich "gelben" schauen.


    Hi Joli,


    du wünscht genauso wie ich eine allumfängliche Beschreibung. Ich hoffe weiter, werde aber wunschgemäß zitieren.
    Neben den allgemeinen ersten Angaben auf der jeweiligen Seite :


    "Lamellen angewachsen" , "Sporenpulver dunkel", "Stiel dick bis dünn", "Lamellenpilze (Fleisch nicht spröde)"


    erfolgen allgemeine Hinweise zu Agrocybe.


    Gattung : AGROCYBE - Ackerlinge
    Fam. Bolbitiaceae


    FK zart bis fleischig. Hüte meist kahl, trocken bis schmierig, hygrophan oder nicht, bisweilen mit Velumresten;
    Lamellen aufsteigend angeheftet bis breit angewachsen; Stiele trocken, mit oder ohne Ring, z.T. wurzelnd.
    Spp. rost- bis tabakbraun; Sporen elliptisch, glatt, mit oder ohne Kp.: Hutaut zellig-hymeniform: L-Tr: regulär: Saprophyten, selten Parasiten.


    Zum "Voreilender Ackerling"
    Agrocybe praecox (Pers.:Fr.) Fayod


    Merkmale :
    Hut 3-8 cm breit, strohgelblich, blaß oder Ocker, feucht oft zweifarbig, etwas hygrophan, Mitte oft breit gebuckelt. Huthaut trocken, bei Trockenheit felderig aufbrechend; Lamellen lange blaß, reif tabakbraun, ausgebuchtet angewachsen,; Stiel blaß weißlich-gelblich, mit häutigem, durch die Sporen braun gefärbtem Ring; Geruch unverletzt kakaoartig; gerieben ranzig-mehlig; Geschmack bitterlich; Sp. 8-12 x 5,5 - 7 Müh. Kp. deutlich.
    Vorkommen: V-VI; im Laub - und Mischwald, Parkanlagen, Gärten, häufig. Verwechslung : Rissiger Ackerling.


    Quellennachweis :


    Der große BLV Pilzführer für unterwegs. Ausgabe 5 / 2013.
    Autor : Dr. Ewald Gerhardt. Seite 320.

    Hallo Peter,


    ich war heute ganz kurz im Wald. Heute Abend. Mit Stativ und manueller Einstellung der neuen großen Kamera. Ich wollte sehen was die Flockenstieligen Hexenröhrlinge machen bzgl. Wachstumsfortschritt und auch um evtl. wieder gelbe Flockenhexen im dortigen Bereich zu entdecken. Ein klitzekleines Paar ist neben einem Trio "normaler" Flockenhexen da. Hat aber Anlaufschwierigkeiten. Warum auch immer. Ich schaue, wenn es geht, morgen Abend wieder dort vorbei. ;)
    Ich habe ein kurzes Update auf den Ausflugthread mit Peri und NiLa
    hinzugefügt, mit Bild.

    Hallo Pablo,


    meine Meinung zu dir kennst du ja. :)
    Ich bin wieder mal beeindruckt.
    Habe auch gleich nachgelesen im neuen BLV / Ewald Gerhardt.
    Unter Micromphale foetidum führt er den "Gemeiner Stinkschwindling" an.
    Der eigentlich erst ab August bist Oktober fruktifizieren sollte.
    Die Beschreibung und die Bebilderung passt gänzlich.
    Da ich wirklich nur im Schnelldurchlauf gestern unterwegs war, habe ich auf die sonst peinlich genau überprüften Merkmale wirklich nicht geachtet. Es hat einfach die Zeit gefehlt.
    Zur Verwechslung schreibt Dr. GERHARDT : Am Boden: Kohl-Stinkschwindling (Micromphale brassicolens)
    Evtl. finden wir im Feld noch mehr heraus.


    Wegen Sonntag: PN oder Anruf meinerseits.


    Danke ! ;)



    PS: Die kleinen Flockenhexen gedeihen.
    Ein Päärchen nebendran ( wieder Gelbe !) scheint sich nicht
    wirklich zu regen. War vorhin nochmals dort.



    Das Wetter passt nach wie vor. Sonne und Regen ergibt Regenbogen. Von der Terrasse aus heute Abend vor dem Gang zu den Hexen aufgenommen. Under the rainbow.



    Hallo Hajdu,


    die kleinen gelben sind von den Schnecken gefressen. In der Ergänzung unseres Berichts von heute habe ich alles gezeigt, was an Hexenröhrlingen momentan in der machbaren Zeit auffindbar ist.


    Ich würde dich übrigens gerne zu uns / zu mir einladen. Da ich nicht feststellen kann, ob das für dich eine Zumutung wäre aufgrund der räumlichen Entfernung ist das auch nur ein freundliches Angebot.


    VG, Markus
    [hr]


    Mensch Peter,


    erst mal Glückwunsch zum neuen Abschnitt !


    Wir wünschen viel Erfolg, ein glückliches Händchen zu wesentlichen Entscheidungen und das notwendige Stückchen Glück, das einfach über jeden Sachverstand hinaus von Gottes Gnaden erforderlich ist, um den Stiefelspitz zu einem Schuh werden zu lassen. :thumbup:


    Jetzt hätte ich gerne verlinkt, aber dann gibt`s eine oben drauf ;)


    Also, kohlehydratreduzierte Lebensmittel bekommt man bei dir, Mister Malone, gelle ? :P _______________________________________________________


    Langsam sollten wir uns echt mal Gedanken machen, was ein größeres Treffen betrifft. Am 30. Juni ist das 1. Halbjahr vorbei.
    Also in ca. 7 Wochen. Die Zeit vergeht schnell.

    Hallo Peter,


    die gab`s hier heute in der Version "noch ganz klein".
    Pablo hat mich auf deinen Beitrag aufmerksam gemacht.


    Sag mal, war die Hutfarbe bei deinen Funden auch anders als auf den Aufnahmen deutlich leuchtendhellrot, eigentlich signalrot, noch deutlich kräftiger ?


    LG,


    Markus


    Lieber Peri - Peter,


    davon bin ich schlichtweg ausgegangen, dass Du wenn es irgendwie geht auch dabei bist. Und natürlich jede und jeder unserer liebgewonnen Pilzfreund/Innen hier aus dem Forum. Für die SW-Truppe ist das eh klar, für diesen Kreis habe ich 24 Stunden - Erreichbarkeit und es darf jede/r wann auch immer hier eintreffen.


    Ja, was soll ich sagen. Ich war in der Tat nur 1 1/2 Stunden im Wald mit der kleinen Knipse wegen des ständig wiederkommenden Regens.
    NiLa war ne Weile bei Opa und Oma.
    Eigentlich April-Wetter, aber unter Sonneneinfluss schon deutlich wärmer als im April. Der Boden ist wirklich gesättigt von Feuchtigkeit.


    Stefan, das Schöne an der Sache ist, dass es eben kein Dauerregen war. Deutliche Unterbrechungen des Regens mit ganz viel Sonne sind einfach ideal.


    Pablo, ich bin gespannt. Würde mich riesig freuen dich bald mal wieder zu sehen. Falls du kommenden Sonntag Zeit hast, gerne. Die Temperaturen fallen möglicherweise wieder ein bisschen wegen der Eisheiligen, aber dann geht`s bergauf.


    LG, Markus

    Hallo zusammen,


    Mario, wäre echt toll, wenn das mal klappen würde.


    Mentor, dir ging vorhin ne PN zu. Eine solche Gelegenheit müssten wir in der Tat nutzen.


    Danke Daggi !


    Peter- Malone ihr habt echt gefehlt. Wir hätten bestimmt noch viel mehr entdeckt. Nämlich unter anderem die, an denen wir gestern nur ein paar Meter (im ganz nahen Hauswald ) vorbei geschrammt sind.


    Da ich eigentlich nur noch im Wald bin oder vorm Klapprechner sitze stell ich nur die Fotos ein. Der gelbstielige Nitrathelmling von gestern und kleine Flockenhexen waren auch wieder dabei. Den einen oder anderen Kommentar schreibe ich noch dazu.
    Die Bilder zeige ich nun auf Peri - Peters ausdrücklichen Wunsch. (Hab` heute keine Lust auf Klatsche :D. - und muss erst noch mal nachblättern)


    11.05.2013
    a
    Gelbstieliger Nitrathelmling


    b
    Der Beweis, dass wir Maiglöckchen von Bärlauch unterscheiden können. Das Maiglöckchen ist auf diesem Foto zu sehen.


    c. leuchtendrote stecknadelgroße Helmlinge. Ich echt waren die ganzen Hüte leuchtendhellrot, fast schon signalhellrot.


    d. Ein Schleimpilz


    e. neue Baby-Flockenhexen


    f. noch unbestimmt.


    g.


    h. es fängt wirklich an interessant zu werden.


    i. wie h


    j. wie h und i


    k. Ziegelrote Schwefelköpfe



    PS : Heute setze ich keine Coins. ;) Sonst bin ich bald bankrott.
    Aber die mit Namen stimmen und die anderen geistig
    vorgemerkten wohl auch. h,i,j, hatten einzelne helle Schüppchen
    auf dem Schirm. :)

    Hallo Joli,


    für dich habe ich den neuen BLV Pilzführer gezogen.


    Jeweils der Geruch.


    Agrocybe praecox : unverletzt kakaoartig, gerieben ranzig-mehlig
    Agrocybe dura : unverletzt kakaoartig, im Schnitt wie zerdrücktes
    Gras
    Agrocybe erebia : sollte von vornherein ausscheiden wg. Aussehen
    Abrocybe cylindracea : angenehm neutral
    Agrocybe putamin : unverletzt kakaoartig, im Schnitt schwach
    mehlartig
    Agrocybe Firma : sollte von vornherein ausscheiden wg. Aussehen


    Weiterhin sollten vom Aussehen agrocybe arvalis, .... semiobicularis und ....splendida ausscheiden.


    Interessant wie unterschiedlich beschrieben wird.


    LAUX zu
    Agrocybe praecox : Geruch intensiv gurken- bis mehlartig


    Dähncke zu
    Agrocybe praecox : mehlartig mit schwachem Anklang auf Kakao



    LG, Markus

    So ihr Lieben,


    jetzt melde ich mich auch noch mal zu Wort.


    Die Coins habe ich dann wohl verloren.
    Da war ich etwas zu vorschnell festgeschossen mit meinem vermeintlichen Lärchenzapfen.
    Man muss sich ja auch nicht zwangsweise mit Ingo und Pablo auf eine Bestimmungs -Wette einlassen. Ihr müsst euch die Coins teilen.


    Mit den Grünblättrigen bzw. Rauchblättrigen Schwefelköpfen habe ich bezüglich der Farbe manchmal Schwierigkeiten. Künftig wird der kleinste Grünstich für eine Zuordnung zu den Grünblättrigen Schwefelköpfen ausreichen. Also auch dafür Danke an die Hinweisgeber Ingo, Pablo, Hajdu, Melanie.


    Schön, dass euch allen,
    Pablo, Anna, Melanie, Hella, Günter, Jan-Arne, Stefan, Joli, Nobi, Karen und Mario
    unser Ausflug gefallen hat.


    Danke auch für den kulinarischen Hinweis ! Ich werde morgen oder nächste Woche mal ein paar Maipilze zubereiten. Das Sporenpulver
    ist eindeutig weiß, nicht dunkel, keinerlei ziegelrote Verfärbung an Druck - oder Schnittstellen. (Ich habe über Nacht aussporen lassen)


    Wir haben in der Tat momentan großes Glück, was das Wetter und die damit zusammenhängenden Funde betrifft. Ich war vorhin nochmals kurz im hausnächsten Waldstück bei den Minihexen und war erstaunt, was sich schon wieder Neues zeigt.

    Hallo ihr zusammen,


    ich wollte eigentlich nur sagen, dass die Neuauflage erschienen ist.
    Sicher steht mir auch gar nicht zu, über dieses Buch zu urteilen.
    Da gibt es andere Leute, die man befragen müsste.


    Und nichts geht über einen guten Lehrer vor Ort.


    Ich habe vorhin bei einem kurzen Gang zu den kleinen Flockenhexen
    wie ich vermute, Stockschwämmchen gefunden, die allerdings nicht mehr ganz frisch waren. Ich wollte sie dennoch sicher bestimmen. Wenn ich meine Literatur zusammenpacke, das Wesentliche rausziehe, kommt nicht annähernd ein Ergebnis zusammen, wie es beispielsweise Björn in seinem Beitrag Gifthäubling vs. Stockschwämmchen liefert. Das gleiche gilt für Anna`s Beitrag zu diesem beispielhaft ausgewählten Thema. Als Ergebnis meine ich hier ein k.o.-Kriterium für den Gifthäubling wie die locker verstreuten Schüppchen auf dem Hut des Stockschwämmchens als typisches Pholiota (Schüpplings-) Merkmal. So etwas vermisse ich in mancher Literatur.


    Hallo Ingo,


    dort standen nur Lärchen. Eindeutig erkennbar an der Baumrinde und einem aufgefundenen Zapfen. Keine Kiefern in der Nähe. Aber wer weiß, was die Natur dort veranstaltet hat.


    Über Grünblättrig oder Rauchblättrig kann man ggf. vortrefflich streiten.
    Und, @ Hajdu, es geht schon deutlich grünblättriger.


    Auf den Genuss würden wir aber im Zweifelsfall verzichten, da wir gegebenenfalls den Grünblättrigen Schwefelkopf annehmen würden.


    EDIT:
    Danke für den Hinweis Ingo und Hajdu. Ich denke man sollte sich letztendlich auch aufgrund des geringsten Grünschimmers zur Bestimmung als Grünblättriger Schwefelkopf veranlasst sehen.


    Ach so, Ingo hat ein paar Coins mehr. Warum ich mich da so im Lärchenzapfen zu schnell und fest verrannt habe, weiß ich auch nicht.

    Das Buch umfasst 718 Seiten und das zum Preis von 19,99 Euro.


    Für mich selbst erscheint es eine tatsächlich und real überarbeitete Neuauflage zu sein, die diesen Ruf auch verdient.


    Im Umgang mit dem Werk war ich sehr schnell vertraut. Aufgrund neuer Funde in diesen Tagen konnte ich einiges lesen, was tatsächlich für neue Erkenntnisse spricht. Die fotografischen Darstellungen fand ich im Vergleich zu anderer Literatur bedeutend besser.


    Darüber hinaus zeigt dieses Werk eine Systematik auf, die ich bislang nur aus dem Werk von Dr. Rita Lüder kannte. Für mich eine sinnvolle Ergänzung zu Laux, Dähncke, Dr. Lüder und GPBW.


    Nach wie vor scheint aber das Bereithalten mehrfacher Bestimmungslektüre sehr sinnvoll zu sein.


    Was mir nicht gefällt, ist der Einband. Der sollte nämlich auch den Inhalt schützen. Und der Einband fühlt und fasst sich an wie die Umverpackung eines Billigproduktes.
    Ich glaube das war eine Fehlentscheidung der Verantwortlichen und wird diesem Werk, das es beinhaltet nicht wirklich gerecht.

    Hallo zusammen, ................


    heute war es dann wieder soweit, sich mit einem lieben Mitglied des Forums auf Tour begeben zu dürfen und den Entdeckerdrang zu stillen.


    Peri traf bei uns vormittags ein. Anna, Stefan, Pablo, Malone -Peter und Irmgard waren leider aufgrund anderer Termine nicht dabei. Schade.

    Zum Aufwärmen fuhren wir ein paar wenige Kilometer in unser Spitzenwäldchen, dass wir Peri-Peter unbedingt zeigen wollten.


    Der Regen in den letzten Tagen und die wachstumsförderlichen Temperaturen ließen uns doch auf den einen oder anderen Fund hoffen.


    So, des Regens wegen noch die kleine Knipse eingepackt, ein Vesper für`s Kind und los geht es.


    1. Bärlauch soweit das Auge reicht. Zumindest in die eine Richtung.


    2. Auch in die andere Richtung. Bärlauchwiese.


    3. Und da ? Peri-Peter kennt sie aus dem Gemeinschaftsgarten.
    Mailpilz - Calozybe gambosa . Schon einige.


    4. Das schauen wir mal genauer an.


    5. Natürlich auch von unten.


    6. Nochmals von NiLa präsentiert.


    7. Und weiter ging es. Erinnert an die Blüte einer Rose.
    Schmetterlings-Tramete - Trametes versicolor


    8. Der ganze Buchenstamm war übersäht davon.


    9. Der nächste Fund : Schuppiger Porling - Polyporus squamosus


    10. von unten


    11. Dann fanden wir sehr große überständige Exemplare vom
    Rauchblättriger Schwefelkopf - Hypholoma capnoides


    12. Auch hier wieder "Käfer von unten"


    13. Weiterhin gab es zunächst hier und dann später vielfach die
    noch unbestimmten, die ich zunächst mal als Helmlinge -
    mycena spec.
    bezeichnet habe.
    EDIT : Gelbstieliger Nitrat-Helmling - Mycena renati
    Danke Pablo. Substrat war Rotbuche.


    14. Kurz vor der Mittagspause verlegten wir dann in den Wald daheim
    Erfreulicher früher Wiederfund und bekannt vom letzten Jahr.
    Langstieliger Knoblauchschwindling - Marasmius alliaceus


    15. Wo die Hexen daheim hexen weiß ich ja. Erst mal die Kleinen
    bestaunt, die noch offen zur endgültigen Bestimmung sind. Die
    dürfen noch bisschen wachsen.
    Dann kam das erhoffte Signal aus 190 cm Höhe - Jipiiieh !
    Flockenstieliger Hexenröhrling - Boletus erythropus


    16. Präsentiert von NiLa


    17. Eine schöne Erinnerung an das Adventspilzrätsel von Anna.
    Peri-Peter`s Werk mit dem korrekten Schnitt für dieses Ergebnis.


    18. Nach einem Mittagessen, von dem offensichtlich alle satt
    wurden, verlegten wir noch eine Weile an den Breitenbach,
    etwas höher gelegen als die bisherigen Fundorte.
    Das machte sich gleich bemerkbar, was die Anzahl der Funde
    betraf. Aber auch hier. Bärlauchwiesen.


    19. Ein schöner Fund, auch ganz frisch.
    Blutmilchpilze - Lycogala epidendrum


    20. Dann gab es noch Glimmertintlinge - Coprinus micaceus


    21. Und wieder Maipilze - Calozybe gambosa


    22. Diesmal mit Schnittbild um den hohen Hutfleischanteil
    und mögliche Veränderungen durch Druck oder Schnitt
    und den deutlichen Geruch intensiver wahrnehmen zu
    können.


    23. Auch der Rauchblättriger Schwefelkopf -
    Hypholoma capnoides war hier vertreten.


    24. Kontrollblick von unten.


    25. Und zum Schluss, gab es noch diese "süßen Kleinen" an
    Lärchenzapfen, die noch unbestimmt sind.
    Helmlinge oder Rüblinge, wobei ich auf Letztgenannte tippe.
    Aber man muss ja auch noch bisschen was zum Forschen übrig
    haben.


    Es war ein schöner Tag, trotz der vielen Feuchtigkeit, nach der sich andere so sehnen, weil es beim Laufen im Wald Kartoffelchips-trocken knackt.


    Wir freuen uns schon wieder auf den nächsten gemeinsamen Ausflug.
    Danke für deinen Besuch Peter. So langsam wirst du zum All-Terrain-Four-Seasons-Mykologen !


    An Euch alle, Danke für `s Mitgehen.
    Für Hinweise und Tipps sind wir sehr offen.

    Guten Morgen zusammen :)


    eine Runde Mitleid für Ralf ;(;(;(


    Da Ralf, kommt durchaus Verständnis für dich bei uns auf.


    Wir könnten reichlich :rain::rain::rain: abgeben.


    Und Peri : Es gibt die Reutlinger Seen tatsächlich.
    Da mit meine ich nicht die von Regen gebildeten Pfützen.
    Aber damit bringst du mich gerade auf eine Idee.
    Bis nachher ;)


    Passt schon ;)
    Schön, dass es auch wo anders los geht. Wir haben heute wieder paar neue kleine Flockenhexen entdeckt :evil:


    "Kubbel" sind Baumkrebs. Pack die Säge aus.


    8| Das war Spaß, oder?


    Ne Günter,


    ich hab mal nachgelesen. Weil ich die Knubbel auch nie verstanden habe. Warum wieso und weswegen. Ich habe gegoogelt und bin letztendlich nur zu dem Ergebnis gekommen, dass es Baumkrebs ist.
    Evtl. kann Jule ja ergänzen. Ich sehe selbst im Moment keine andere Möglichkeit.


    Grüßle !