Beiträge von bwergen


    Ne, der Pilz am Anfang ist Hypholoma lateritium, da wird Jürgen richtig liegen.


    [1] Tubaria furfuracea, Trompetenschnitzling


    Rest ist ok, [4] kann ich die Gloeophyllum nur unterstreichen, tendiere aber zu G. abietinum, da diese dunkle Hutoberflächen bildet und ca. 10 Lamellen pro cm zählt, gemessen am RAND des Fruchtkörpers. Sollten es deutlich mehr sein (> 20), dann wäre trotz der dunklen Oberseite eine veraltete G. sepiarium in Betracht zu ziehen.


    lg björn

    So eigenartig erscheint mir die Form gar nicht. Sie ist womöglich beeinflusst durch die Umgebung. Lamellenpilze haben im Allgemeinen nicht die Eigenschaft, um Gegenstände herumzuwachsen, wie Porlinge oder "thelephoroide" Stachelinge dies tun. Dort, wo der Hut des Pilzes auf eine Grenze gestoßen ist, hat er aufgehört, sich weiter auszubreiten. Dadurch wird wohl die eigenartige Form entstanden sein. So jedenfalls würde meine Theorie aussehen.


    lg björn


    Quatsch, wir haben doch Peggy dabei, das wird locker getoppt werden :D

    So, da morgen höchstwahrscheinlich neues Material ins Haus steht, habe ich mir die Mühe gemacht, alle gemachten Funde, egal wie sie aussahen, zu bestimmen und fotografisch zu archivieren. Das Material wird die 30-Foto-Grenze fast zweimal überschreiten, daher wird der Beitrag hier "geteilt" werden. Könnte also sein, dass es zu Problemen kommen wird.


    Die Gesamtgröße der Fotos beträgt 5MB. Ich hoffe, das wirkt sich nicht negativ auf die eine oder andere Internetverbindung aus. Es gab zahlreiche neue Funde, aber insbesondere auch neue Erkenntnisse vor allem im Bereich der bis jetzt wenig bearbeiteten Rindenpilze.


    Ich werd mich soweit bemühen, ein paar Angaben zu den Arten zu machen, da vieles nicht selbstverständlich ist.


    Entsprechend der Jahreszeit werdet ihr hier Pilzarten sehen, die sonst nie beachtet, im schlimmsten Fall gar als Schimmel oder sonstige Auswüchse der Natur bestimmt werden. Dem soll hier entgegengesetzt werden, denn Pilze wohnen schon lange nicht mehr nur in der Hut-Lamellen-Stiel-Gasse, und wenn man sich bemüht oder die entsprechende Anleitung bekommt, dann sollte man einen Blick über den Tellerrand hinaus wagen. Es lohnt sich!


    STÄNDERPILZE


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    Clitocybe fragrans, Dufttrichterling


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    Chrysomphalina grossula, Gelbgrüner Ellerling [pers. Erstfund]


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    Mycena adscendens, Haariger Helmling [pers. Erstfund]


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    Panellus mitis, Milder Zwergknäueling


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    Galerina calyptrata, Kalyptratsporiger Häubling [pers. Erstfund]
    Wichtiges Merkmal ist die sich ablösende Schicht auf der Sporenoberfläche (= kalyptrat), welche oft als Hülle an den Sporen haften bleibt. U.a. hat auch der Gifthäubling (G. marginata) in weniger ausgeprägter Form dieses Merkmal.


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    Schizophyllum commune, Spaltblättling


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    Tremella mesenterica, Goldgelber Zitterling


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    Exidia saccharina, Kandis-Drüsling


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    Exidia nucleata, Kern-Drüsling


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    Polyporus brumalis, Winterporling


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    Fomitopsis pinicola, Fichtenporling


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    Pycnoporus cinnabarinus, Zinnoberrote Tramete


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    Trichaptum abietinum, Violette Tannentramete
    Ob mans glaubt oder nicht, aber beide Fotos zeigen denselben Pilz. Der zweite wurde mikroskopisch untersucht, lässt aber trotz fehlender Sporen keinen anderen zu als T. abietinum (wuchs am gleichen Standort und hatte ebenfalls eine von Algen besetzte Oberseite).


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    Steccherinum fimbriatum, Ausgefranster Resupinatstacheling


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    Peniophora limitata, Eschen-Zystidenrindenpilz
    Leicht kenntlicher Rindenpilz, wenn man auf die blaugrauen Fruchtkörper mit dem dunkleren Rand und dem Erscheinen an toten Eschenästen achtet.


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    Hyphoderma setigerum, Feinborstiger Rindenpilz [pers. Erstfund][hr]


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    Peniophorella pubera, Flaumiger Rindenpilz [pers. Erstfund]


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    Athelia epiphylla, Blattüberwachsende Gewebehaut [pers. Erstfund]
    Deutlich athelioider Fruchtkörper (= fein hautartig, komplett ablösbar, siehe rechts im Bild), mikroskopisch fallen die stark inkrustierten Hyphen auf (Hyphenoberfläche besetzt mit unzähligen kristallartigen Ablagerungen!).


    SCHLAUCHPILZE


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    Octospora affinis, Goldhaarmoosbecherling [pers. Erstfund]
    Die Art dürfte an entsprechenden Standorten (Feuchtgebiete, an mit Orthotrichum affine (=Goldhaarmoos) besetzten Bäumen, gerne an Holunder) nicht selten sein, bedarf aber intensiver gezielter Suche. Die gerade mal kaum mehr als 1 mm breiten Becherchen sitzen am basalen Bereich der Bryophyten.


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    Neodasyscypha cerina, Wachsgelbes Haarbecherchen


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    Cryptosphaeria eunomia, Eschen-Höhlenkugelpilz


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    Eutypella quaternata, Vierfrüchtiger Kohlenkugelpilz [pers. Erstfund]


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    Glyphium elatum, Keilförmiger Kohlenpilz [pers. Erstfund]
    Sporen teilweise über 400 µm lang, jedoch nur ca. 2-3 µm dick, mindestens 80 mal septiert und in jeder Zelle mit 2 Tropfen.


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    hypoxylonfraxinophilum1.jpg
    Hypoxylon intermedium, Eschen-Kohlenbeere [pers. Erstfund]


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    Nemania aenea var. aenea [pers. Erstfund]
    Auf den Mikrobildern erkennt man die Reaktion der Ascusspitze mit Melzer und KOH20%+Lugol (= IKI-Reaktion).


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    Massaria inquinans, Schmutziger Massenkugelpilz


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    Valsa salicina, Weiden-Einsenkkugelpilzchen (achtsporige Form)


    lg björn


    Formen vielleicht ja, aber Farben? Schau dir mal die Stielfarbe an und vergleiche diese mal mit der von L. mirabilis. Der Rand müsste zudem etwas eingerollt und mindestens doch leicht flockig oder fransig aussehen, immerhin sind die gezeigten Exemplare mehr oder weniger in frischem Zustand.


    Für mich relativ ok mit Clitocybe. Ein weiteres Bild könnte vielleicht weiterhelfen.


    lg björn

    Korrektur:
    Graphium sp. dürfte eher eine Haplographium sp. sein, eine Nebenfruchtform eines inoperculaten Becherlings namens Dematioscypha.


    Gibt man den Becherling bei google ein, kommen auch Bilder von dieser Nebenfruchtform. Dank geht insbesondere an H.O. Baral für den Hinweis.


    lg björn

    Immerhin war mit Hyphoderma setigerum wieder ein neuer Rindenpilz dabei, den ich jetzt auch wiedererkennen kann. Die Erfahrung steigt, die Arbeitsschritte werden schneller, und die gesamte Bestimmungsarbeit wird natürlich dadurch leichter. Das Problem bei den Rindenpilzen: Du untersuchst Sporen, Basidien, verschiedene Zystiden, Hyphendicke, Schnallen usw. und weißt überhaupt nicht, welche Gattung das dann sein soll. Leider gibt es mindestens 150 verschiedene Rindenpilzgattungen. Das bedeutet: Bestimmungsschlüssel von ganz vorne abarbeiten, und falls das nicht klappt, nen anderen Bestimmungsschlüssel nehmen, und falls das nicht klappt, noch einen, und wenns dann immer noch nicht klappt, dann mache ich mycobank.org auf und suche auf Basis aller Erfahrungen und der im schlimmsten Fall 3 verschiedenen Ergebnissen aus den Schlüsseln entsprechende Makro- und Mikroaufnahmen, vergleiche hier und da und finde letztlich doch keine passende Art. Dann wird das Teil in ein Expertenforum gestellt. Da kriegt man dann aber auch keine Antwort.


    In der Zwischenzeit sind 3 Std. vergangen...


    lg björn

    In der Tat eine interessante, aber nicht seltene, resupinate Form des Eichenwirrlings.


    Übrigens: Die europäisch-monotypische Gattung Daedalea hat viele weitere, oft rötlich gefärbte, tropische bzw. subtropische Arten vorwiegend aus Asien und Südamerika.


    lg björn

    Tolle Aufnahmen.


    Der Rand deines Crepidotus mollis hat zu mir gesprochen. Er hat sich über deine mögliche Fehlbestimmung brüskiert.
    :D
    lg björn

    Hi nochmal,


    hier nun die Bilder der Emmerich-Exkursion. Es gab einige interessante Funde (insbesondere für mich sehr erfreuliche Erstfunde).


    chromoscyphellamuscicol.jpg
    Chromocyphella muscicola, Braunsporiges Flaumschälchen [pers. Erstfund]


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    Arrhenia spathulata, Spatelförmiger Adermoosling


    chondrostereumpurpureum.jpg
    Chondrostereum purpureum, Violetter Schichtpilz


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    Cerocorticium confluens, Zusammenfließender Rindenpilz


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    Merulius tremellosus, Gallertfleischiger Fältling


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    Schizopora paradoxa, Veränderlicher Spaltporling


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    Eutypa spinosa, Stacheliger Krustenhöckerpilz


    lasiosphaeriaspermoides.jpg


    lasiosphaeriaspermoides.jpg
    Lasiosphaeria spermoides, Gesäter Kohlenkugelpilz [pers. Erstfund]


    So ich beeile mich jetzt, die restlichen Funde der Pilzfestival-Exkursion abzuarbeiten, in 3 Tagen steht ja schon wieder ne neue Exkursion vor der Tür :D


    lg björn


    Ja, Bakterien könnten es auch sein, klingt plausibel. Nur ich hab keine Ahnung von Bakterien :D

    Hi,


    war heut mal kurz in meinem winzigen Robinienwäldchen und hab da ein paar kleine Sachen gefunden, die ich euch nicht vorenthalten möchte :)


    Und keine Sorge, die Pilzfestival-Sachen sind zwar noch in Arbeit, kommen aber sehr bald.


    Achja meine Emmerich-Exkursion kommt auch gleich, seid schonmal gespannt :D Facebook-Leser könnten im Vorteil sein, da habe ich das eine oder andere schon gezeigt.


    athelianeuhoffiiaff1a.jpg
    Athelia neuhoffii (aff.), Neuhoff's Gewebehaut

    Zitat

    Bemerkung: Nicht sicher bestimmte Art, der hier vorliegende Fund hat 2-3 µm kleinere Sporen als in der Literatur angegeben.


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    tulasnellaviolea1b.jpg


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    tulasnellaviolea1d.jpg
    Tulasnella violea, Lilafarbene Wachskruste

    Zitat

    Bemerkung: Es handelt sich hierbei um einen pfifferlingsartigen Pilz (= Cantharellaceae), der früher aufgrund der geteilten Basidien (geteilt in Hypo- und Epibasidie!) in Verwandschaft zu den Zitterlingen (Tremella) gerechnet wurde.


    hyphomycet1a.jpg


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    Haplographium sp. (Anamorphe von Dematioscypha sp.) im Hymenium von Tulasnella violea


    cryptodiscusrhopaloides.jpg


    cryptodiscusrhopaloides.jpg
    Cryptodiscus rhopaloides, Keulensporiges Höhlenbecherchen

    Zitat

    Bemerkung: Fruchtkörper sind 0,2-0,4 mm breit und größtenteils in der Rinde eingesenkt. Sie wachsen hier an einem Rindenstück von Robinie.


    lg björn

    Ich mische mich ja nicht weiter ein, aber das obere Foto sieht interessant aus. Der gesuchte Pilz wird des öfteren von einem anderen Pilz befallen, der ihn mehr oder weniger violett färbt.


    Merulius niveus ist übrigens aktuell Plicatura nivea. Das war jetzt aber nicht bezogen auf die Ratepilze.


    lg björn

    Ich erinnere mich nur an diverse Themen hier, in die ich mich nicht weiter eingemischt habe bzw. auch nicht wollte. Es gibt ja schließlich noch mehr Experten hier im Forum. Aus diesem Grund kann ich hier nicht weiter mitreden, sondern lediglich die gezeigten Pilze bestimmen.


    lg björn


    Hallo, daß die Pilze mit denen aus meinem Beitrag identisch sind, glaube ich zumindest mit dem was die Fotos hergeben in der Tat. In Bezug auf die Pilze auf meinem Foto stellt sich aber die Frage, ob es sich hier überhaupt um überalterte Seitlinge handelt oder nicht vielleicht um etwas aus der Richtung Trichterlinge o. Ritterlinge. Kremplinge schließe ich aus: deren Hut ist nicht so glatt und eher ein dunkles ocker, die Lamellen sind vor allem im Alter deutlich braun und hier fehlt die den Kremplingen deren Namen verleihende "Hutkrempe" mit dem Rippenmuster. Für eine Bestimmung bräuchte man sicherlich jüngere Exemplare. Ich hab' mal die jüngsten rausgepickt. Sorry für die Unschärfe. Es ist nur ein Ausschnitt und der Fokus lag weiter hinten.


    Kannst Du noch sagen, was dort für Bäume standen? Hier sind es Fichten, Kiefern und eine Linde.


    Gruß Holger


    Halte ich relativ sicher für einen "Trichterling", wenn der Stiel denn sogar keulig war, dann => Ampulloclitocybe clavipes, Keulenfuß-Trichterling, falls der Stiel zylindrisch war, dann => Clitocybe nebularis, Nebelkappe.


    Hutfarbe und -form spricht eher für Keulenfuß-Trichterling. Nur anhand von Bildern kann man sich bisweilen irren, was die beiden Arten angeht.


    lg björn

    Dein letzt gezeigter Pilz ist relativ eindeutig der Orangeseitling (Phyllotopsis nidulans). Der Muschelkrempling hätte keine filzige Hutoberfläche und nicht derart "deutliche" Lamellen ohne Anastomosen.


    lg björn

    Anstatt Fragen zu stellen, gebe ich hier ein paar Hinweise zur hier auftauchenden Problematik. Ich glaube, das hilft dem Fragesteller wesentlich weiter.


    Erstmal habe ich ein paar Bilder zu den betroffenen Arten rausgesucht, die Merulius hast du ja selbst fotografiert, daher habe ich mir diese hier gespart:


    tapinellapanuoides1.jpg


    paxilluspanuoides1.jpg
    Tapinella panuoides, Muschelkrempling


    phyllotopsisnidulans1.jpg
    Phyllotopsis nidulans, Orangeseitling



    Die Verwechslung ist gar nicht so abwegig. Man betrachte zunächst den Muschelkrempling. Dieser befindet sich aktuell in der Familie Tapinellaceae, die wiederum zu den Röhrlingsartigen (Boletales) gehört. Die Familie hat neben der Gattung Tapinella noch eine weitere: Leucogyrophana. Das sind Arten mit stark merulioider, gelbbrauner Oberfläche und flächig wachsenden Fruchtkörpern. Über diese Art von Oberfläche gelangt man über bestimmte Brücken zur Familie Meruliaceae, die zu den Porlingsartigen (Polyporales) gehört. Und in dieser Meruliaceae befindet sich die Art Merulius tremellosus.


    Das ganze sagt also etwas über gewisse, entfernte verwandtschaftliche Verhältnisse aus, und diese können unter bestimmten Bedingungen durchaus zu Verwechslungen Anlass geben, wenn man nicht genau hinguckt.


    Ich hoffe ich konnte es verständlich rüberbringen.


    Der Orangeseitling dagegen ist ein Lamellenpilz, genauer: ein Ritterlingsverwandter (Tricholomataceae).


    lg björn


    edit: auf dem oberen Foto des Muschelkremplings erkennt man sogar mehr oder weniger deutlich queraderig verbundene "Lamellen".


    Dem schließe ich mich gerne an, die gezeigten Fk sind möglicherweise sogar erst noch die Nebenfruchtform "Coryne dubia" anstatt Ascocoryne sp. in statu nascendi.


    Phellinus tuberculosus sehe ich genauso, es handelt sich um einen Feuerschwamm, der fast ausschließlich Obstbäume verschiedener Art befällt (Prunus, Malus usw.).


    lg björn


    Krass, ich erkenne in keinem der Bilder von "Bild5" einen Helmling, jedenfalls nicht den ansonsten büschelig vorkommenden Winterhelmling...wie kommst du zu der eindeutigen Entscheidung?