Hallo, Armin!
OK, das klingt nicht gerade montan.
In dem Sinne würde ich Laetiporus montanus tatsächlich eher ausschließen. Ungewöhnlich sieht dein Fund mit den blassen Farben dennoch aus. Daher meine Frage nach der Verfärbung: Beim Riesenporling (Meripilus giganteus) verfärbt manchmal das Fleisch sehr langsam, was verwirrend sein kann. Der würde aber noch weniger an Nadelholz vorkommen.
Hallo
Wie sicher ist eigentlich der Nadelholzstubben? Kann dort auch mal ein eingestreuter Laubbaum heraus gesägt sein?
Riesenporlinge hätten doch auf dem Weg zur Küche wenigstens ein Wenig geschwärzt!
Schwefelporlinge können jung auch sehr hell sein.
Ich hätte den Pilz auch mit in die Küche genommen und probiert! (Voraussetzung: noch frisch und saftig, ein scharfes Messer muß wie in Butter hindurch gleiten)
