Hallo
Helmling ist richtig. Das sollte der Winterhelmling sein.
Mit Hautkopf wärst du diesmal richtig.
Und die anderen Unbekannten vergleiche bitte mit (Winter)- Trompetenschnitzlingen.
Bei Bild 6. erkennt man allerdings zu wenig für eine Bestimmung.
Beiträge von Uwe58
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Danke Pablo,und irgendwann, wenn ich wieder einmal in diese Richtung fündig werde, wird sicher auch einmal eine Bestimmungsanfrage kommen mit dem Titel "Gemeiner Trompetenschnitzling / Gifthäubling?"
Liebe Grüße
Maria
Hallo Maria
Wer Samtfußrüblinge sammelt, sollte auch Flämmlinge kennen. Die können zur gleichen Zeit am gleichen Ort wachsen. -
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Samtfußrüblinge waren es nicht. Wir haben gestern noch einmal einen kurzen Blick darauf geworfen. Allerdings habe ich kein Foto davon gemacht und wir haben uns mit diesen Pilzen auch nicht groß aufgehalten,
Liebe Grüße
Maria
Hallo Maria
Jetzt muß ich mal Ingo zitieren:Echt?
Bringt man das wirklich fertig?
Den interessantesten Pilz nicht weiter untersuchen?

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Hallo Stefan, sie standen in einer großen Gruppe, aber alle einzeln, ca. 10 cm lang, Durchmesser ca. 1 cm, Graslandschaft (Wegrand),
Hallo
Nach dem Bild und dieser Info sollte das die Runzelige Keule sein. -
Oder ist das Ganze eine Schnapsidee und man geht besser weiterhin in den Wald?
Hallo
Schnapsidee würde ich nicht sagen. Also der Ast braucht Feuchtigkeit, das ist bei liegenden Ästen manchmal besser. Aber die Ohren werden auch dreckiger. Sonne und Wind sind ganz schädlich. Also feucht halten und sonst nichts mit Löcher und so.
Aber gesünder sind die aus der freien Natur!
Man kann z. B. eine Winterwanderung mit Ohrensuche verbinden. Bewegung an frischer Luft ist bekanntlich gesund. Ich nehme dann noch eine Thermoskanne mit Glühwein mit ....................
Wenn der Fundort sehr matschig ist, dann wartet man bis zum Bodenfrost. Gefrorene Judasohren lassen sich auch nach dem Auftauen gut weiterverarbeiten und sogar trocknen. -
Hallo,
Werde wohl die Lauge probieren. Obwohl "mein" Pilz doch relativ hart war. Was mir aufgefallen ist, das mein Pilz in Bereichen kurz unter Schnittkanten wächst. Aber das Holz sieht nicht wie Todholz aus, es gibt noch Triebe darüber.
Jens
Hallo
Was ist bei dir "relativ hart"? Kannst du den Fruchtkörper mit Daumen und Zeigefinger leicht hin und her biegen oder nicht? -
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Hallo Jens,ein Tropfen KOH (3 %) würde den Zimtfarbenen Weichporling (der farblich besser als der Pfaumenfeuerschwamm passen würde) sofort schön violett verfärben und das Rätsel lösen.
Beste Grüße
FrankOder Natronlauge.

LG, Jan-Arne
Nö, einmal anfassen reicht schon! Die Chemikalien können im Labor bleiben.
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Hallo
Farbmäßig paßt der ganz gut und diese versetzten, halben Treppenstufen, das ist doch absolut typisch. Das bekommt der Zimtfarbene doch nicht so hin. -
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... Durch Klick auf den grau unterlegten Pfeil am rechten Bildrand kann man durch das Buch blättern und schmökern. ...Nö!
Da ist kein Pfeil.Guter Text!

Hallo
Der kann nicht da sein, der ist bei mir! Funktioniert gut.
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Hallo Claudia,Zitat von Käpt'n Chaosauch wenns vielleicht komisch klingt: Mehl!
Hallo Käppi`n, hab ich noch nie gehört. Aber danke. Ich werde auf alle fälle etwas auslegen.den Tipp mit dem Mehl habe ich schon mehrfach gehört (war also kein blöder Witz oder so, sondern vollkommen ernst gemeint).
Da Mäuse zumindest in weniger technisierten Umgebungen als dem Mitteleuropa des 21. Jahrhunderts gefürchtete Schädlinge an/in Getreidespeichern waren/sind, halte ich das auch durchaus für plausibel :).Edit: Waaaah. Das Quotemanagement in diesem Forum macht mich noch wahnsinnig. Hab ich bisher in keinem Forum auch nur ansatzweise so erlebt...
Hallo
Ich glaube, Speck ist besser als Mehl. Aber Mehl mögen die auch. Ich kannte mal eine Bäckerei, die hatten einen Raum als Lager für loses Mehl. Dort gingen die Mäuse ein und aus. Manchmal auch Hühner. Hühner fressen übrigens auch kleine Mäuse. Manchmal hatten die Hühner hinten etwas "verloren", dann gab es "Rosinenkuchen"!

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Hallo,ich finde das sicherste ist leicht angeflämmter (kurz mit Feuerzeug) Speck, das riechen sie meilenweit.
Genau so ist es!
Da stehen die Mäuse Schlange!
Oder ein nicht zu satter Kater ............ -
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Vielleicht fühlt sich jemand berufen, weitere hilfreiche Apps und Programme zu ergänzen.
Hallo
Ich habe Gimp auch schon ausprobiert, aber war mir persönlich zu umständlich. Habe dann weitere Programme ausprobiert und mich für das entschieden: http://www.jpg-illuminator.de/
Klein, einfach, schnell und vor allem gut im Ergebnis. -
Hallo
An den Ausführungen gibt es nichts zu bemängeln, genau so ist es in der Praxis!
Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, das man immer komplette Pilze in einer Schachtel mitnehmen sollte. Dann kann man zu Hause evtl. noch bessere Bilder oder Detailbilder machen. Das ist besonders wichtig bei sehr hellen Pilzen. Ganz einfach geht das, wenn man die Pilze auf weißem Untergrund bei Tageslicht (keine Sonne) fotografiert. Und immer mehrere Bilder machen, auch aus verschiedenen Entfernungen. Am PC sucht man sich dann die Besten heraus. -
ich denke wenn ich nicht unmengen davon esse wird es mir eher gut tun als schaden
hallo
Ich denke, man muß die nicht essen, nur weil die nicht giftig sind. -
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Hallo Craterelle,da ich nur mit Einfach-Kamera und Handy bzw ipad ausgerüstet bin, halte ich diesen Thread für eine supergute Idee!

Und falls jemand weiß, ob, und wenn ja, wo man bei einer nikon coolpix Farbeinstellungen vornehmen kann, der möge sich melden!
Gerade vor ein paar Tagen stellte ich Bilder von einem wunderschönen Lila Lacki im Pilzportrait ein, und mußte mir, leider zu Recht, sagen lassen, "die Fotos seien farblich voll daneben und ich solle mal die Farbeinstellungen meiner Kamera überprüfen."
Was ich natürlich mangels Möglichkeiten nicht konnte.
Bin mal gespannt, ob sich da jemand meldet, oder ob entweder alle hervorragend ausgerüstet sind, oder sich nicht trauen, zuzugeben, daß sie mit Einfach-Technik arbeiten...
Hallo
Ich habe auch nur eine Nikon Coolpix S7000. Weißabgleich ist auf automatisch eingestellt. Wenn möglich, vermeide ich direktes Sonnenlicht oder Blitzlicht. Bisher gibt es bei Tageslicht keine Probleme. -
Hallo
Vergleiche mal mit der Buckeltramete.
https://de.wikipedia.org/wiki/Buckel-Tramete -
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Liebe Pilzfreunde,
heute wende ich mich mal wieder vertrauensvoll an Euch, weil ich erneut auf dem Schlauch stehe - vielleicht auch vor einem SchlauchPILZ? Gefunden in einem reinen Fichtenforst zwischen Alt- und Bruchholz. Der Hut erinnert fast an etwas Lorchelartiges, aber ich finde nichts Vergleichbares in meinen Büchern. Der Kamerad wuchs zwar aus dem Boden, ich hatte aber den Eindruck, er saß auf einem vergrabenen Holzstück.
Ich konnte keinen Geruch feststellen, er fühlte sich wachsartig an, fest, aber elastisch. Den Rest sollten die Bilder zeigen...
Er stand allein auf weiter Flur, deswegen wollte ich ihn nicht ausreißen. Vielleicht läßt er sich trotzdem identifizieren?
Vielen Dank schon mal im Voraus für Eure Bestimmungsvorschläge!Einen schönen Sonntag wünscht
BijouHallo
Das ist ein Lamellenpilz und eine Mißbildung. Ob das Weiße original zum Pilz gehört oder durch einen Schimmelpilz verursacht wurde, kann ich leider nicht sagen. -
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Hallo
Die Außenaufnahmen sind farblich "voll daneben". Da mußt du mal die Kameraeinstellung überprüfen. -
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Danke ihr beiden. Also jetzt habe ich Ihn mal probiert. er schmeckt eher unangenehm, etwas bitter, aber für meinen Gaumen nicht scharf. Aber kann den Geschmack nicht genau benennen.lg roflex
Hi,
bitter passt; der Grünblättrige ist nicht scharf. Der Rauchblättrige ist das nicht, denn den habe ich noch nie auf irgendwelchen Grasflächen, an vergrabenen Holzresten gefunden. Ich finde den immer "nur" im Nadelwald an Fichten- oder Kiefernstubben...
l.g.
StefanHallo
Genau so wie Stefan das schreibt, so kenne ich das auch. Kein Nadelholzstubben vorhanden. Laubbaum in der Nähe mit vermutlich (abgestorbener) Wurzel. Dann mehrere Büschel scheinbar im Gras, typischer geht es nicht mehr für Grünblättrige!
Weiterhin sind in der kalten Jahreszeit die Farben oft nicht so intensiv, wie üblich.
Die Fotoapparate speichern fast immer die Farbtöne bei Schwefelköpfen falsch ab. Das ist so, warum kann ich leider auch nicht sagen.Bestimmung nach Lamellenfarbe funktioniert oft nicht, manchmal nur in jungem Stadium. In älteren Stadien nähern sich die Farben oft an! Aber bei den hier gezeigten Lamellen kann man deutlich auf Grünblättrige schließen.
Wichtigstes Merkmal bleibt immer die Farbe der Stielspitze und der Geschmack.Übrigens, wenn der bitter schmeckt, dann braucht man nicht weiter raten ....

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Hallo Ihr Lieben,eine Eiche, der dem Anschein nach nichts fehlte, trug ziemlich viele Schwämme - von eher kleinen "Knubbeln" bis hin zu richtigen Prachtexemplaren. Bei meiner Bestimmung bin ich erst einmal beim Eichen-Feuerschwamm gelandet, dann aber recherchierte ich weiter und las weiter und ... und nun bin ich total unsicher. Kann man sagen was ich da gefunden habe?
Vielen Dank schon einmal.
Liebe Grüße
Maria
Hallo
Das sollte er sein. Auch das Rissige am alten Fruchtkörper paßt sehr gut. -
Hallo
Den hätte ich auch so benannt, so zu 90% oder so ähnlich. -
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Hallo Ihr Lieben,da müsste ich doch heute den Orangeseitling gefunden haben? Gefunden auf einem Fichtenholz-Stumpf.
Vielen Dank schon einmal.
Liebe Grüße
Maria
Hallo
Den Orangeseitling hast du richtig bestimmt. -
Hallo
Es geht mir hier nicht um Ritterlinge allgemein, sondern um den Bärtigen und seine Lamellen.Bei Wikipedia: Die ziemlich gedrängt stehenden Lamellen sind ausgebuchtet am Stiel angewachsen und laufen mit einem Zahn daran herab.
Laux: am Stiel ausgebuchtet angewachsen, mit Zahn am Stiel herablaufend
Gerhardt: etwas entfernt stehend
Dähncke: vor dem Stiel ausgebuchtet und mit Zahn lang herablaufend
Tintling (Internet): ausgebuchtet
Ich bin über solche schlechten Beschreibungen von Fachleuten sehr frustriert. Was hindert die Autoren daran, zu schreiben: angewachsen, mitunter mit Burggraben und herablaufendem Zahn?
