Hallo
Wer Nebelkappen mit Knollis verwechselt, sollte niemals seine gesammelten Pilze essen !!!
Nebelkappen verträgt nicht jeder und außerdem enthalten die Nebularin:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nebelgrauer_Trichterling
Über einen Vergiftungsfall kannst du hier lesen:
http://www.dgfm-ev.de/taxonomy/term/23
Beiträge von Uwe58
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Der Einzigste, der die Originalfarbe gesehen hat, ist Malone. Soll er entscheiden.

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Die sind bei mir orangefarben
Dann aber blutorangefarben. Sind wirklich rot bei mir.
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Hallo
Könnte mal jemand verraten, was das Rote auf dem letzten Bild ist . Das kenne ich gar nicht.
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Hallo
Das ist der Stäublingsschleimpilz (Enteridium lycoperdon). Hatten wir vor kurzem gerade: http://www.pilzforum.eu/board/thema-ist-das-ein-pilz--12157 -
Hallo Harry
Der Pappelrauhfuß steht auch noch auf meiner Wunschfundliste. Der Stiel kam mir ja für einen Steinpilz seltsam vor, darum hatte ich auch nachgefragt. -
Hallo Harry
Ist das ein "Verschnupfter Fichtensteinpilz"? -
Hallo
Angeregt von dem Beitrag von Laura Fisch http://www.pilzforum.eu/board/…nes-steigerwaldfotoalbums (wo Pilz Nr. 6 eine Buckeltramete ist) möchte ich mal meine zwei schönsten Buckeltrameten zeigen.
Beide oben auf Holz gewachsen.
Bei diesem Pilz ist eine Verwandschaft ins Tierreich nicht zu verleugnen.
Die Poren wachsen auch teilweise nach oben.
Und das ist die "Geflügelte Kugelbuckeltramete". -
Hallo
Stelle merken. Wo Schwarztäublinge wachsen, findet man auch Steinpilze.
Wenn die Schwarztäublinge nicht verrotten wollen kommen kleine Pilze (Rüblingsart) und erledigen den Rest. -
Das ist ein Stäublingsschleimpilz. Wenn er "reif" ist, sieht er so aus:
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Danke Björn
Ein persönlicher Erstfund. Das hilft etwas über das schlechte Wetter hinweg. -
Hallo
Bei dem kalten Nebelwetter sind wir heute mal nicht in die Pilze. es gibt ja auch noch Rehe, Hasen, Kraniche, Störche, Wildenten und und und.
Haben wir auch entdeckt.
Das Bild zeigt diesen trüben Tag andem Ort, wo eine Fernsehserie mit einer Robbe gedreht wurde.Und auch Pilze haben wir wieder "zufällig" entdeckt. Hier denke ich an einen Haselbecherling oder etwas aus der "Verwandschaft".
Aber richtig interessieren mich diese Pilze. Die ganze Birke war voll. Alle Fruchtkörper nicht größer als 1 cm (geschätzt). Oben etwas wuschelig, unten Lamellen. Ganz frisch und weich !!! Hatte einige abgemacht, sind so geschrumpft, daß ich sie nicht mehr anfassen kann. Die kenne ich wirklich nicht.
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Samtfuß-Rüblinge erscheinen bei mir gern an Birke. Über deren Schmackhaftigkeit läßt sich aber streiten.Viele Grüße
Die Pilzwelt ist doch sehr verschieden. Hier bei uns hab ich die noch nie an Birke gefunden. Dafür an Ginster.

Das relativ schwache Aroma kommt ganz gut, wenn die angebraten werden und dann eine Suppe daraus gemacht wird. Aber nicht mit Hühnerbrühe oder "sowas Ähnliches". Dann ist der Geschmack hin. -
Hallo Wirderer
Von Pilzzucht habe ich keine Ahnung, aber an Birke habe ich bisher nichts essbares gefunden. Birke ist bestimmt nicht so gut als Substrat. -
Hallo,
den Beutelstäublingen schließe ich mich an. Hasenstäublinge sehen anders aus und Andere in der Größe kenne ich nicht. -
Ein Lackporling ist das nicht. Da ist die Unterseite anders. An Fichte und das Schmelzen spricht eher für den Rotrandigen Baumschwamm. Obwohl ich da wieder so eine Färbung noch nicht gesehen habe. Aber der ist "Verwandlungskünstler".
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OhOh, ich komme immer mehr ins grübeln

Stimmt, der Rindenrest sieht sehr dünn aus, aber Buche ist das doch auch nicht. Nadelbäume wachsen zumindest an der Stelle. Da stecken sogar zwei Nadeln im Pilz. Aber mit eingestreuten Laubhölzern kann man bei uns immer rechnen. Was ich noch vom Pilz in Erinnerung habe, er war ziemlich fest und wie eine große Beule gewachsen. Und im Internet hatte ich auch schon Bilder von Pilzen gesehen, wo ich als Anfänger auch schon Zweifel hatte.
Da werde ich wohl dieses Jahr besonders auf die Dinger achten müssen.
Vielen Dank für die Hilfe.
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Ein schöner Lehrfilm, Grundlagen der Köttelkunde.

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Hallo Björn, hallo Ingo
Der letzte Pilz ist auf leicht angekohltem Holz gewachsen. Hat mich begeistert, das es für jedes Substrat passende Pilze gibt. Hatte ehrlich gesagt, auch nicht mit einer Bestimmung gerechnet.
Am meisten grübele ich aber über den Kandisbraunen Drüsling. Der sieht so anders aus, als der vom Vorjahr. Oder war der Vorjährige noch was anderes ? Der war auch auf Nadelholz. -
ein etwas mitgenommenes Exemplar vom Kandisbraunen Drüsling (Exidia saccharina)Hallo Ralf
Wenn die durch Frost und Trockenheit diese Form und Farbe annehmen können, wäre es möglich. Ich hatte bisher nur einmal den Kandisbraunen Drüsling gefunden, da war der sehr frisch und hatte natürlich keine Ähnlichkeit mit diesem hier.
Danke für die Hilfe. -
Hallo
War heute bei dem kalten nebeligen Wetter noch mal zum Holunder. Alle Judasohren vergammelt.
Dafür die ersten Fichtenzapfenrüblinge (Strobilurus esculentus) in diesem Jahr entdeckt.
Dann auf Nadelholz diesen Wabbel. Farbmäßig paßt er nicht zu den Drüslingen die ich kenne. Evtl. ein Gallertbecher? Fleischfarben ist er auch nicht und die Form paßt auch nicht ?
Dann auf einem liegenden, entrindeten Stamm diesen dünnen Porling. Vermute Grauweißen Resupinatenporling (Cinereomyces lindbladii )
Dann ein Brandkrustenpilz (Kretzschmaria deusta). Das frische Graue, kann das die Konidienform sein ?
Dann habe ich an einem Lagerfeuer an angekohltem Holz noch frische Pilze gefunden. Einmal den Spaltblättling und den Anderen kenne ich nicht. -
Hallo
Das sind wunderschöne Tintlinge
, die auf vermoderndem Holz wachsen. Da wird irgendwo Nässe in das Holz eindringen und das sollte schnellstmöglich abgestellt werden. Und danach muß wohl die Bausubstanz überprüft werden. -
Und was ist nun mit dem "unterm Rock schauen"?
