Beiträge von Uwe58

    Also mal ein Tipp zu Stäublingen. Weiße schmecken mir persönlich besser als Braune. Die Weißen Flaschenstäublinge nehme ich immer mit, wenn die noch richtig fest und innen richtig weiß sind. Niemals als Einzelgericht verwenden. Im Mischpilzgericht sind die ein guter Füllpilz. Der nicht so pilzige Geruch verschwindet beim Braten. Wenn die Groß sind, kann man die "äußere Schale" abrubbeln. Gleiches gilt für Beutelstäublinge und Hasenstäublinge.
    Auch die Pilze schnell verarbeiten.


    Naja, diese halbgare Antwort bezog sich wohl auf den zuvor erwähnten Frauentäubling, der dem grünen Knollenblätterpilz ähnelt (Laux).


    Jetzt falle ich vom Glauben ab. Sowas habe ich ja noch nie gehört.



    Das Wichtigste ist beim Probieren eines Täublings, den vorher hundertprozentig als Täubling zu bestimmen. Die Täublingsmerkmale sind in jedem besseren Pilzbuch zu finden, besser noch, man läßt es sich mal von einem PSV erklären.

    Das sind keine Beutelstäublinge. Wenn Stäublinge gilben, sind sie zum Essen viel zu alt. Waren die auf Holz ? Waren die alle an einer Stelle ? Könnten Birnen und oder Flaschenstäublinge sein. Sieht nach zwei Arten aus.

    Hallo
    Täublinge nach einem Pilzbuch zu bestimmen ist bei einigen Arten nicht möglich. Da braucht man mindestens ein Mikroskop und einige Chemikalien.
    Wenn du irgendwann von den ca. 160 Arten in Europa, 25 sicher makroskopisch bestimmen kannst, bist du schon richtig gut.

    Hallo Björn
    Mit dem Geschmack ist das wirklich eine seltsame Sache. Ich selbst finde z.B.den Rummel um die Steinpilze etwas übertrieben. Da gibt es doch geschmacklich bessere Pilze. Das Kuhmaul ist für mich ein guter Speisepilz. Den Kupferroten Gelbfuß akzeptiere ich als guten Mischpilz. Den Fleckenden habe ich auch noch nicht gefunden. Und wenn, dann wird er nur fotografiert.
    Ich danke dir für deine Hinweise.

    So sehen meine Birkenpilze auch aus. vielleicht sogar der Schwärzliche Birkenpilz. Relativ jung sind die auch. Bei Älteren quellen die Röhren unter der Huthaut hervor.

    Hallo Björn
    Das sind endlich mal keine Steinpilzfotos. Da wären auch einige Erstfunde für mich dabei. Bei dem Fleckenden Schmierling (Gomphidius maculatus) dachte ich zuerst an einen alten Großen Gelbfuß (Kuhmaul). Aber nach Gerhardt soll der Fleckende Schmierling (Gomphidius maculatus) essbar sein. Gibt es da vielleicht neue Erkenntnisse ?
    Bei der Wanderung wäre ich auch gerne dabei gewesen.

    Hallo
    Beim Wandern auf Bornholm war dieser Pilz am Wegesrand. Der ganze Wald war abgetrocknet. Nur um die Pilze herum war alles Feucht. Habe auch nichts abgemacht, nur fotografiert. Glaube an einen Schillerporling ???

    Hallo
    Bei dem Ersten würde ich bei den kleinen Giftschirmlingen suchen. Die Letzten sind Tintlinge (Hasenpfoten). 9-12 könnte der wurzelnde Schleimrübling sein.
    Bei den anderen halte ich mich mit Bestimmungen lieber etwas zurück.
    Versuche doch beim nächsten mal die Bilder unter dem jeweiligenText zu plazieren. Ist dann viel einfacher und übersichtlicher.

    Ich vermute, die Anderen hatten alle verschiedene Formen. Die Buckeltrameten können die verschiedensten Formen annehmen. Irgendwann wird er dann meist oben grün (Algenbewuchs).


    Im Keller gibt es keine Lüftungsmöglichkeit, es riecht durchdringend nach schimmel und man traut sich kaum zu atmen. Die Hausverwltung sagt es sei normal, dass in Altbauten Pilze wachsen....


    Da hilft nur ein Gutachter und/oder kräftige Mietminderung. Wenn kein Geld kommt, reagieren die Hausverwaltungen meist sehr schnell. Es gibt auch den Mieterverein, der in solchen Fällen gut berät. Schimmel kann ja bekanntlich krank machen. Den Pilz selber kenne ich nicht.