Beiträge von Uwe58

    Hallo Ingo
    Die Oberfläche ist nicht glatt, sieht etwas unregelmäßig verfilzt/verfusselt aus, nicht samtig. Der Pilz ist so dünn, da ist keine Schicht erkennbar.

    Frag doch mal bei der Finderin nach, ob der Ast nicht vielleicht gelegen hat oder zumidest erdnah gewachsen ist.


    Hallo Ingo
    Der kleine Ast hat gelegen.
    Der Pilz kann manchmal richtig Verwirrung stiften. Ich hatte am Freitag mal drei Fruchtkörper verglichen.
    Hier die Kandidaten. Alle fast am selben Ort gewachsen.



    Jetzt die drei Unterseiten. Von "Porlingsartig" bis "Lamellenartig"




    Hallo Ingo
    Der zweite Pilz mit den Rissen wird wohl einen Frost und Trockenschaden haben. Der Ast war dem Wind ausgesetzt und nachts waren Minusgrade. Viele Pilze, die ich vor einer Woche gesehen hatte, waren ebenfalls eingetrocknet.
    Zum Thema Braun, ich hatte im Wald an die Rindensprenger gekratzt, da kam so ein seltsam bräunlicher Farbton hervor.


    Zum Thema Daedaleopsis: Die sehen gut aus, oder nicht? Wer den Ast so gelegt hat, kann ich aber auch nicht sagen. Im Hintergrund noch Eis.


    Danke Björn
    Also doch ein Blätterwirrling. Von den Blätterwirrlingen habe ich schon hunderte gefunden. Aber Pilze wissen nicht, wie sie im Pilzbuch beschrieben werden!

    Danke Ingo


    Beim Rindensprenger hatte ich wirklich die abgesprengte Rinde vermisst.


    Der Begleitpilz Daedaleopsis war wohl sogar durchgehend lamellig?


    Warum fragst du? Den habe ich nicht untersucht. Da war der ganze Wald mit übersät. Die Pilze sind dieses Jahr häufig.

    Hallo
    Meine Frau kam mit einem Stöckchen und fragt, was das für ein Pilz sei. Erstmal ein Foto gemacht. Dann angefaßt. der ist nur an einem Punkt angewachsen (nicht flächig). Dann ist er sehr weich, ca. 5 cm Durchmesser, kaum Fleisch und riecht als wenn dort jemand raufgep.....t hat. <X Erst dachte ich an einen Blätterwirrling, aber irgendwie paßt alles nicht so richtig. Nun bin ich selbst verwirrt!



    Hallo Ingo
    An Rindensprenger glaube ich nicht. Die wachsen doch unter die Rinde und lösen die ab. Dieser wächst doch auf der Rinde. Das Bild täuscht bestimmt etwas. Ich hab noch ein Bild vom Pilz, so wie er am Boden lag.



    Das Substrat:



    Vom Zweiten habe ich noch zwei Bilder:




    Vom Zweiten habe ich auch ein Stück mitgenommen.

    Hallo


    Heute waren wir mal ein Stündchen die Beine vertreten. Schon die Anfahrt war interessant. 2x Birke auf Weide, aber das gehört nicht hierher.



    Das Biotop!



    Die 1. Frage: ist das ein Zystidenrindenpilz? Grau, weich, wachsartig, auf Laubholz.



    Hier vermute ich ebenfalls einen Zystidenrindenpilz (anderer Baum)



    Bei dem fällt mir das Wort "Reibeisen" ein. Aber hier die zweite Frage, Ist das ein Reibeisen Rindenpilz?



    Dieser Pilz ist nur zum Anschauen. Scließlich hat er es sich in der Schneehöhle schön gemütlich gemacht.



    Es lohnt sich, mal wieder in den Wald zu schauen. Die gezeigten Pilze waren längst nicht alle ................!


    Hört sich blöd an, aber auch im Winter können die zu trocken sein,


    Nö, Ingo, das hört sich nicht blöd an. Das ist wirklich so. Bei uns hier im Norden weht meist ein kräftiger Wind. Zusammen mit der Kälte trocknen Pilze im Rekordtempo aus. Konnte ich dieses Jahr mehrmals an Judasohren beobachten.
    Erstaunlich, daß bei Temperaturen um 0 °C noch viele Schicht- und Rindenpilze wachsen. Dieser Pilz müßte doch "taufrisch" sein. Hundert Meter vom Runzeligen Schichtpilz entfernt gewachsen.


    Hallo und Danke Ingo
    Den hatte ich am Stamm vor Ort angekratzt, kurz gewartet, aber da wurde nichts rot. Dann war er wohl doch zu alt.

    Hallo
    Zur Zeit Findet man häufig diesen Rindenpilz. Der ist wunderschön mit diesen Trockenrissen überzogen. Nur, welcher Rindenpilz ist das? Der Fleischrote Zystidenrindenpilz (Peniophora incarnata) etwa??? Aber fleischrot ist er nicht, oder nur vom Frost ausgeblichen?
    Jedenfalls immer auf Laubholz, fest angewachsen und nicht verfärbend. Der Rand ist auch nicht fransig wie beim ablösenden Rindenpilz.


    Hallo
    Heute war ich wie immer Judasohren sammeln. Ich wurde aber mit einem riesigen Pilzwachstum überrascht, jedenfalls für die niedrigen Temperaturen.
    Vor zwei Jahren hatte ich den seltenen Zweifarbigen Knorpelporling (Gloeoporus dichrous) gefunden. Letztes Jahr war der morsche Stamm verschwunden. Dieses Jahr habe ich den Pilz an einem anderen Stamm in der Nähe wiederentdeckt. Ich finde, ein schöner Porling.


    Hallo
    Heute waren wir mal wieder zu den Judasohren. Es wachsen Baumpilze ohne Ende. Hier bin ich nicht so richtig im Klaren. Die Pilze sind etwas über einen Zentimeter groß und auf Laubholz. Die Pilze sind dünn und weich. Auffällig sind die seltsam geformten Lamellem. Das kann aber auch eine Laune der Natur sein???



    Hallo


    Die ganze Geschichte bleibt also weiterhin spannend. (Ich dachte, ein Blick genügt um den Pilz zu erkennen) :/
    Voraussichtlich werde ich arbeitsmäßig bis zum Sommer dort öfter vorbeischauen können. Dann kann ich den Baum genau bestimmen und es wachsen hoffentlich noch neue Fruchtkörper.
    Ich werde euch natürlich auf dem Laufenden halten!
    Die kleine Ecke ist sehr interessant, ich könnte jeden Tag irgendwelche interessanten Pilze zeigen! Mönchskopf und Eichenfeuerschwamm hatte ich schon als persönliche Erstfunde in dem Wald/Park.


    Was den Baum angeht, so würde sich mein Baumführerbüchlein recht gut mit Populus tremula, Zitter-Pappel, Espe bzw. Aspe anfreunden wollen.
    Ein Weidengewächs (Salicaceae) und Pioniergehölz.
    Mit Sicherheit kann ich das natürlich nicht sagen.


    Geht mir genau so. Weil aber der untere Teil des Baumes noch "Saft" hat, werden die ersten Blätter im Frühjar den Namen verraten.


    @ Ingo und Markus


    Habe ein hoffentlich brauchbares Schnittbild gemacht. Wie schon vorher geschrieben, nur weiß innen. (Die Anwuchsseite ist rechts.)


    Hallo Ingo,Hallo Markus
    Erstmal ein Bild der Oberfläche, bei Kunstlichtf



    Die Konsistens ist trocken, korkig oder auch lederig.


    An dem Baum ist kein altes Blatt und keine Frucht zu finden. Dünne Zweiglein die an Kirsche erinnern und eine Rinde, die ich nicht bestimmen kann.




    Die Bäume wachsen in einer Senke, in der sich Wasser, evtl. auch Grundwasser sammelt.
    Im Schnitt ist der Pilz weiß ohne Verfärbung.

    Hallo
    War bei dem Schneetreiben kurz zum Pilz, Petrus hatte Einsehen und stellte für ein paar Minuten den Schnee ab. Der Pilz wächst unterwüchsig an dem Laubholz- Bruchholz.



    Der Stamm ist an der dicksten Stelle höchstens 14 cm dick. Die Tramete ist fest am Holz angewachsen und die Hüte stehen so 2 bis 3 cm ab.



    Die Oberseitenoch mal, leicht samtig/fusselig



    Und hier hoffe ich, das man die Poren erkennt.



    Ich habe ein trochnes Exemplar mitgenommen, für eventuelle weitere Fragen. Das dünne Fruchtfleisch ist weiß.


    [hr]
    Noch ein Porenbild, allerdings bei Kunstlicht.


    Mensch, hast Du als alter Fuchs kein schlechtes Gewissen bei so was?
    Ist doch traurig! Und alles auf den Schneematsch zu schieben...


    Hallo Fredy


    Warum sollte ich ein schlechtes Gewissen haben?
    Etwa weil ich in der Nähe des Arbeitsortes einen Pilz entdecke und den mit "Baustellenmitteln" bei Schneeregen in 2 m Höhe fotografiere???
    Wenn du keine Merkmale am z.B. ersten Bild erkennst, kann ich auch nichts dafür!
    Ich habe nicht umsonst geschrieben, das ich jederzeit den Pilz näher untersuchen kann und auch werde, auch ohne deine Kommentare!!!


    @ Jan- Arne


    Da sind wirklich kleine Poren, wie oben im Beitrag beschrieben. Das letzte Bild sollte eigentlich eine samtige Oberfläche zeigen. Aber durch den Scneeregen und die Algen ist es leider nur "Matsch".

    Hallo
    Brauche mal eure Hilfe. Ich vermute hier die Samtige Tramete (Trametes pubescens). Die Tramete ist oben samtig, die Poren sind alle unterschiedlich groß und etwas eckig. Sollte es die samtige Tramete sein? Kann jederzeit neue Bilder und Informationen nachliefern. Die Bilder sind bei dem Matschschnee leider nicht so gut geworden.