Hallo Jann,
10 Meter und 5 Jahre sind nichts - zumal der Samtfußkrempling recht vermodertes Fichtenwurzelholz sehr mag.
Ich sehe da auch so einen.
Gruß
Norbert
Hallo Jann,
10 Meter und 5 Jahre sind nichts - zumal der Samtfußkrempling recht vermodertes Fichtenwurzelholz sehr mag.
Ich sehe da auch so einen.
Gruß
Norbert
Hallo claus,
Letztens hatte ich den auch , eindeutig unter Hainbuche (solitär im Park) und jede Menge Fruchtkörper.
Über die Hutfarbe braucht man bei dem wie bei so vielen Täublingen nicht zu reden - der kann fast alles.
Ein Laie hätte bei meinem Fund mindestens 5 verschiedene Anfragen gestellt..........
War aber spätestens unterm Mikro alles gleich.
Gruß
Norbert
Hallo Matthias,
Hier habe ich den Schönfuß schon ab 200 Höhenmeter.
Der braucht wohl Mittelgebirge und sauren Boden , die reine Höhe ist dem wahrscheinlich egal.
Gruß
Norbert
Hallo,
Schon deine Überschrift hat recht (abgesehen von der Reihenfolge).
Gruß
Norbert
Hallo Beli,
für Megacollybia platyphylla hat der viel zu viel Hutfleisch.
Aber ich weiss auch nicht , was es ist.
Gruß
Norbert
Hallo Bernd,
Mit dem gefritzel am Hutrand denke ich fast an Psathyrella candolleana s.l.
Hatte ich gestern auch jede Menge mit sehr ähnlichem Aussehen.
Gruß
Norbert
Hallo Tuppie,
War schön mitzustromern , wäre aber für mich so "Mitten in der Nacht"
Gruß
Norbert
Hi,
Und wenn man am Foto etwas mehr Farbe einstellt hat man das ungewollt auch.
Oder gewollt , wie beim Fotowettbewerb.
Grüße
Norbert
Hi , Das Austrocknen unseres Tales wird gerade von Petrus verhindert.
Gibt Hoffnung für nächste Woche.
Mich freuts , meine Frau jammert , weil der Satellitenempfang ausgefallen ist.
Maxt Nix , kommt wieder - Sonne und Empfang.
Grüße
Norbert
EDIT : sieht man als Pilzler doch gerne....
hi,
Ist jemand von Euch heute Abend da?
Musst du fragen ?
Ich schieb das Mikro bischen zur Seite , dann gehts schon
Gruß
Norbert
Hallo,
Der wuchs wohl an altem Stumpf und nennt sich Purpurfilziger Holzritterling.
Gruß
Norbert
Hallo zusammen,
Nach eifrigem Mikroskopieren wo alles zu Hygrocybe flavipes passte war ich heute nochmal am Fundort.
Wenn richtig müsste ich ja wenigstens etwas gelbe Füsse finden.
Ah ja , etwas gelb war wenn nur auch schwach zu finden , also Bestimmung wohl gesichert.
In den GPBaWü werden übrigens Cuphophyllus lacmus und Hygrocybe flavipes als Hygrocybe lacmus zusammengeworfen.
Den Boertmann habe ich leider nicht , sollte ich ändern !
Tatsächlich sind die Pilze (jede Menge da im Gras) inzwischen stark verblasst und vertrocknet , heute wären die noch schwieriger.
Auch die danben stehenden Hygrocybe glutinipes sind am vertrocknen , vorgestern waren die noch schön glitschig.
...und hier die nächsten Wochen kein Regen angesagt - gibt wohl eine Saisonpause , schade.
Dank für eure Kommentare und Grüße
Norbert
Hallo zusammen,
Da habt ihr mir ja was zu grübeln gegeben.
Auf Cuphophyllus oder Hygrocybe wär ich da nie gekommen , irgendwie zu filigran die Pilze.
Na ja , dann morgen weiterforschen.
Danke für die Ideen.
Grüße
Norbert
Hallo zusammen,
Ich hol das nochmal hoch , 85mal aufgerufen und keiner eine Meinung ?
Mir gehts ja ähnlich , Bücher durchforstet , Internet gequält , nichts passt.
Da dachte ich , herablaufende graue Lamellen und Buckel und weißes Sporenpulver müsste doch findbar sein......
Entweder was seltenes oder zu einfach für uns Komplexdenker.
Grüße
Norbert
Hallo,
Also hier mein nächstes Problem von gestern.
Hut : Bis 4cm breit , Mitte kleiner oft spitzer Buckel
Lamellen grau , untermischt , etwas am Stiel herablaufend.
Stiel : bis 6cm lang , 0,7cm dick , blassgrau ,mit dünner faserig gefüllter Höhlung.
Also irgendwie nicht richtig voll oder hohl.
Sporenstaub reinweiß , nicht amyloid/dextrinoid
Sporen rundlich ,ballonartig , 6,2-7,3 X 4,6-6,0 µm
Irgendwie bin ich mir nicht mal bei der Gattung sicher.
Für Trichterling passt der Mittelbuckel nicht so recht.
Graublätter haben einen anderen Lamellenansatz.
Als ich die fand dachte ich : "So typische Merkmale , den bekommst du raus"....denkste !!
Grüße
Norbert
Hallo Oehrling,
Danke , Das mit der Riefung hatte ich so noch nicht.
Ansonsten passt ionochlora auch da hin , 30 Meter weiter steht der auch - ohne Riefen.
Phenol habe ich wohl kaum was vom Spatel abgestreift und nicht gesehen (falsche Brille)
Gruß
Norbert
Hallo,
Da im Wald hier tote Hose herrscht , war ich gestern nochmal auf dem alten Friedhof.
Und wie immer mit einem Sack Fragezeichen zurückgekommen (scheinbar werde ich immer dümmer)
Hier eines der Fragezeichen :
Täubling im Gras , Baumpartner unsicher , da standen im Umkreis von 20 Metern diverse , auch nichtheimische.
Hut bis 5cm breit, Mitte eingesenkt
Hutrand etwas gerieft
Huthaut : 1/3 abziehbar.
Stiel : weiß ohne braune Flecken , bis 4,5cm lang , unten bis 1,5cm dick , nach oben etwas verschlankend , voll.
Ganzer Pilz sehr brüchig.
Geruch : unauffällig
Geschmack : mild
Sporenstaub : blass creme , IIa
Sporen 6,0-7,8 X 4,5-5,8µm , Warzen nicht verbunden.
Fast käme ich ja zu R.ionochlora , aber da passt der etwas geriefte Rand wohl nicht - oder ?
Grüße
Norbert
Hi Oehrling,
Diese Idee hatte ich auch schon ,wollte aber nicht dumm auffallen.
Also : Bild von unten oder keine Lösung.
Grüße
Norbert
EDIT : Wie ist der Spruch von Ingo : "Pilz nur von oben ist wie Käfer nur von unten"
Hallo,
Den ersten hast du wohl richtig bestimmt.
Der Zweite ist wohl einer der Stachelschirmlinge (Echinoderma) aber mehr geben die Bilder nicht her,
.
Gruß
Norbert
Hallo Bernd,
Sieht für mich (als Ahnungsarmer) nach Xerocomellus pruinatus aus , dem Bereiften Rotfuß.
Der darf (muss nicht) auch ganz gelben Stiel haben.
Gruß
Norbert
Hallo,
Würde ich auch so sehen.
Besonders die faserige Trama (Wie Brustfleisch beim Grillhähnchen) ist typisch.
Gruß
Norbert
Hallo Giraldi,
Wenn du vernünftige Bestimmungen und Diskussionen haben willst,
ist es besser , die Bestimmlinge einzeln einzustellen.
Gruß
Norbert
Hallo,
Ich kenne die Meinung:
1) kurze Stoppeln = Jung und lecker
2) Lange Stoppeln = Alt und bitter.
Möge jeder selbst probieren und entscheiden.
Grüße
Norbert
Hallo und willkommen im Forum,
Vor Jahren fand ich mal gleichaussehende Milchlinge und konnte sie nicht bestimmen.
Hainbuchenmilchlinge waren's nicht.
Für die Bestimmung von Milchlingen wichtig :
Welche Farbe hat die Milch , schmeckt mild , adstringierend oder scharf ? Verändert sie auf weißem Taschentuch nach Minuten die Farbe ? (gelb oder grau)
Dann hat man schon ein paar Anhaltspunkte , und die Bestimmung wird greifbarer.
Gruß
Norbert
