Beiträge von Norbert.S

    Hallo,

    An der Größe.

    Wenn du irgendwo im Laden Zuchtausternseitlinge siehst , sind die maximal so groß wie eine Ohrmuschel , meistens kleiner.

    Wenn die älter und grösser werden , werden sie ziemlich zäh , und deine sehen so aus..

    Der gute Geschmack bleibt allerdings.

    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    Den Steinpilz kann ich dir bestätigen.

    Die Bilder sind etwas durcheinander , du hättest sie passend in den Text einfügen müssen.

    Es gibt da noch einen nicht näher zu definierenden Schirmpilz , den Butterrübling und einen gelben Knollenblätterpilz.

    Gruß

    Norbert


    EDIT : Anfassen darfst du jeden Pilz , solange er nicht in deinen Mund gerät.....

    Hallo Oehrling,

    Na ja , ich war nicht alleine unterwegs , sonst hätte ich fürs Foto abgeschattet.

    Das mit der Lärche ist aus GPBaWü , aber in diesem Wald gibts keine Kiefern.

    Aber ich gehe demnächst nochmal da hin und schau nach oben.

    Danke für deinen Beitrag.

    Gruß

    Norbert

    Sandröhrling passt , bei Bildvergrößerung findet man auch Kiefernnadeln.

    Und der Zweite sieht nach Hallimasch aus , welcher es mit dem Wachsen übertrieben hat.

    Hatte letzte Woche auch so was.

    Gruß

    Norbert

    Hallo Claus,

    Gleich gemacht , Guajak reagiert langsam zu Nato-Oliv.

    In den GPBaWü steht : aus den Nachbarländern wird Mykorrhiza auch mit Larix berichtet.

    -Hessen ist ein Nachbarland von BaWü.

    Gruß

    Norbert

    EDIT : 20 Sporen gemessen , das sind die Min-Max-Werte.

    Und die Eichung des Messprogrammes habe ich nochmal überprüft.

    Hallo Stefan und Thomas,

    Das Gelb der Lamellen kommt auf dem Bild halt nicht rüber, aber quitschgelb wars wirklich nicht.

    Aber welcher Täubling mit dieser Stielfarbe reagiert mit Ammoniak noch rosarot ?

    Grüße

    Norbert

    Hallo,

    Gestern diesen Täubling fotografiert und schnell mitgenommen (ich war in Gesellschaft)

    Fund : unter Lärchen

    Hut : bis 6,5cm breit , violett , flach , Mitte eingesenkt.

    Huthaut 1/3 abziehbar , darunter violett.

    Lamellen gelblich , dicht , kaum Zwischenlamellen , nicht gegabelt.

    Stiel : bis 6cm lang , 2cm dick , voll , fest , stark violettlich überhaucht.

    Geruch : unauffällig , nicht nach Stachelbeerkompott

    Geschmack : scharf.

    Sporenstaub : IIIa – IIIb.

    Sporen 6,8-7,6 X 5,9-6,6µm

    Chemie :

    Lamellen mit Ammoniak stark rosa.


    Nach der Ammoniakprobe habe ich die Untersuchung abgebrochen , scheint mir ein starkes Indiz für Russula sardonia.

    Was mich stört : Das Fleisch war höchstens schwach gelblich.

    Und da war keine Kiefer.

    Was meint ihr dazu ?

    Grüße

    Norbert



    Soweit es mein Billigmikro hergibt passen auch die Sporen :


    ..und die Cheilozystiden haben den geforderten "Schnuddel" an der Spitze :

    Hallo,

    Einfacher Stuckgips enthält wohl keine Problemstoffe.

    Antioxidantien wären Blödsinn, der ist schon maximal oxidiert.

    Schwefel ist sowieso drin (Gips : CaSO4 * n H2O)

    Und auch nichts antibakterielles oder so , da Gips als Mineralstoff von Bakterien oder Pilzen nicht angegriffen wird.

    Gruß

    Norbert

    Ausgangssperre für den Wald?!??

    Das ist heftig!!! ==Gnolm11


    Bestimmt wird das die Pandemie in die Schranken weisen. ==Gnolm19==Gnolm4

    Dann stecken sich die Bäume wenigstens nicht an.

    Die Vorstellung einer hustenden Eiche ist grausam.

    Grüße

    Norbert

    Hallo Claus,

    Dieser Hangwald erschien mir nie besonders feucht , aber schon krachsauer.

    Allerdings geht da unterhalb ein ehemaliger Weg , da glaube ich an der Böschung auch Sphagnum gesehen zu haben.

    Aber irgendwo hatte ich mal gelesen , dass aquosa stark mit Phenol reagiert.

    Hatte ich hier gar nicht.

    Aber alles andere als Russula aquosa hatte ich ja auch schon ausgeschlossen.

    Allerdings bin ich ja schon froh , in der richtigen Gruppe gelandet zu sein.

    Gruß

    Norbert