Beiträge von Norbert.S

    Hallo,

    Einfacher Stuckgips enthält wohl keine Problemstoffe.

    Antioxidantien wären Blödsinn, der ist schon maximal oxidiert.

    Schwefel ist sowieso drin (Gips : CaSO4 * n H2O)

    Und auch nichts antibakterielles oder so , da Gips als Mineralstoff von Bakterien oder Pilzen nicht angegriffen wird.

    Gruß

    Norbert

    Ausgangssperre für den Wald?!??

    Das ist heftig!!! ==Gnolm11


    Bestimmt wird das die Pandemie in die Schranken weisen. ==Gnolm19==Gnolm4

    Dann stecken sich die Bäume wenigstens nicht an.

    Die Vorstellung einer hustenden Eiche ist grausam.

    Grüße

    Norbert

    Hallo Claus,

    Dieser Hangwald erschien mir nie besonders feucht , aber schon krachsauer.

    Allerdings geht da unterhalb ein ehemaliger Weg , da glaube ich an der Böschung auch Sphagnum gesehen zu haben.

    Aber irgendwo hatte ich mal gelesen , dass aquosa stark mit Phenol reagiert.

    Hatte ich hier gar nicht.

    Aber alles andere als Russula aquosa hatte ich ja auch schon ausgeschlossen.

    Allerdings bin ich ja schon froh , in der richtigen Gruppe gelandet zu sein.

    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    Nun , das ist ein Fichten-Hangwald ohne besondere Feuchtigkeit.

    Und die Schärfe : War gleich scharf , aber nicht wie ein Speitäubling.

    Ich habe sogar noch ca. 20 Sekunden weitergekaut ohne dass es schärfer geworden wäre.

    Grüße

    Norbert

    Hallo zusammen,

    Gestern diese Täublinge aufgelesen und komme mit der Bestimmung nicht weiter.

    Zu den Atropurpurinae gehört er bestimmt , aber da scheitere ich meist an Biotop und Sporengröße.

    Fund : im Fichtenwald mit einzelnen Lärchen und Douglasien.

    Hut: nur bis 6cm breit , die meisten deutlich kleiner.

    Huthaut ½ abziehbar , darunterblass rosa.

    Lamellen : Weiß , dicht , kaum Zwischenlamellen , keine Gabelung.

    Stiel : bis 4cm lang , 2cm dick ,weiß , voll , recht bröselig.

    Geschmack : Mäßig scharf , (Spur Rettich ?)

    Sporen schwach creme , so 1 B

    Sporen 5,5-6,9 X 4,6-5,6µm


    Chemie Stiel :

    FeSO4 blass rosa

    Guajak schnell dunkel blaugrün

    Phenol : banal

    KOH : null

    Huthaut : KOH entfärbt nach orange


    Hat da jemand zielführende Hilfen ?

    Grüße

    Norbert



    Und die etwas unbeholfenen Mikroversuche :

    1) HDS


    2: Sporen

    Hi,

    Mit den Speisepilzen hatte ich es ja nicht so.

    Und der Fichtenwald ist ja auch nur eine Plantage für Nutzholz.

    Trotzdem wird er mir fehlen wenn er stirbt (Wobei mir natürliche Wälder lieber sind).

    Grüße Norbert

    Meine Frage ist: Wie wahrscheinlich ist es, daß der Hallimasch den Walnuß angreift? Gibt es da Erfahrungswerte?


    Gruß,

    Dirk

    Hallo Dirk,

    Erfahrungswerte gibt es da wohl nicht.

    Wenn der Walnußbaum schon geschädigt ist , kann er natürlich Abwehrkräfte verloren haben.

    Aber : Als ich vor gut 40 Jahren hierher zog , stand im ersten Herbst der Wald voll Hallimasch.

    Jetzt ist der Wald immer noch da (nur die Fichten sterben am Borkenkäfer)

    Und der Hallimasch spriesst wie jedes Jahr.

    Da würde ich alles nicht so eng sehen , solange der Hallimasch nicht am Walnußbaum direkt erscheint.

    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    Gestern und heute habe ich mich mal im Fichtenwald umgeschaut und wollte ein paar Bildchen zeige.

    Eigentlich hat mich ja mein Nachbar mitgeschleift , der ist ganz wild auf Maronenröhrlinge.

    Aber alleine traut er sich nicht und da sortiere ich ihm lieber im Wald als zuhause.

    Auf dem Weg dahin schon im Laubwald schöne Gruppen (Alte Mönchsköpfe ?)



    Aber dann in den Fichtenwald. Wie lange wird er noch erhalten bleiben ?

    Einiges ist hier schon geschädigt und gefällt , noch so 3 Sommertrockene Jahre und Schluss is.


    Und während mein Mitläufer fleissig Maronen , Steinpilze und Hexenröhrlinge absäbelte ,

    fotografierte ich alles was mir so gefiel.

    Nein , keine Maronen , Steinpilze und Hexenröhrlinge , sondern lieber so was :


    Auffallend war dieses Jahr die Menge an Kremplingen , und natürlich jede Menge an Helmlingen :


    Auch Rötliche Lacktrichterlinge gabs in Mengen , habe bestimmt auch versehentlich einige zertreten :


    An alten Fichtenstümpfenöfters mal den Eiszitterpilz :


    Das hier bezeichne ich mal frech als Blutblättrige Hautköpfe :


    Ebenfalls in Massen wuchsen die Kammkorallen , immer irgendwie interessant :


    Nur die Kuhmäuler sahen schon ziemlich überständig aus :


    Wenn die Fichten demnächst das Zeitliche segnen , müssen wir uns halt an die Lärchen gewöhnen .

    Aber Lärchenschnecklinge sehen ja auch ganz schick aus :


    Auf dem Heimweg kamen wir dann an einer Pyramide vorbei.

    Mein Nachbar glaubte schon , wir hätten uns verlaufen , aber sowas gibts für Amateurmayas auch hier im (Ur)Wald.


    So, das wars für heute , muss jetzt erstmal alle 32 ungelesenen Beiträge checken.

    Ihr macht mir echt Arbeit......==Gnolm22

    Schönen Abend noch und Grüße

    Norbert

    Hallo,

    Und Willkommen hier im Forum.

    Aber um Leichen einer Familie oder Person zuordnen zu können brauchts eher eine Sequenzierung.

    Geruch geht nicht mehr (Bäh) Geschmack geht nicht mehr (Würg) Optik ist hinüber.

    Nicht böse sein.

    Gruß

    Norbert