Beiträge von Harzpilzchen
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Liebe Dungpilzfreunde
da habe ich schnell mal meinen letzten Fund von Thelebolus microsporus rausgekramt (12.12.2016 NSG Gegensteine Nordharz auf Rinderdung).
Also mikroskopisch gibt es auch klare Unterschiede zu der Kollektion auf Elch (siehe Vorthema)
Sporen [95% –• 16 –• QPr –• v –• H2O(nat) ] = 7,6 - 8,6 - 9,7(9,8) x 3,3 - 3,7 - 4,2 µmLG Harzi
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Liebe Dungpilzfreunde
Nachdem von Maren Kamke die Dungproben eingetroffen sind, habe ich sogleich Probe "2 Elch" eingeweicht

"2. HenÃ¥n-Söbben, Övre Ranneberget, Bohuslän - 21.06.20162 Elchdung "
Liebe Maren, besten Dank nochmal

Heute habe ich das erste mal draufgeschaut, überzogen mit violettbraunen Minnibecherlingen. Aha Saccobolos dachte ich mir sofort. Aber das Mikroskop sagt was ganz anderes, die Sporen sind extrem klein, Asci achtsporig und mit sehr auffälligen Paraphysen, die kopfig sind und mit violettbrauner Farbe umgeben sind (daher das dunkle makroskopische Aussehen). Erinnert mich erst mal an Thelebolus microsporus , die haben aber gelbe geköpfte Paraphysen.Sporen [95% –• 18 –• QPr –• v –• H2O(nat) ] = (4,7)5 - 6,4 - 7,8 x 2,8 - 3,6 - 4,4 µm
LG Harzi
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Was Du so alles findest!
schau mal nach Ascobolus subglobosus, deine Sporen sind zwar etwas größer, aber vielleicht passt der trotzdem noch.An den hatte ich auch ein wenig gedacht, ihn aber gleich wieder verworfen, da dessen Epispor extrem dick (2,5-3 µm) sein soll und ausgesprochen grobschollig aufbricht.
Ich habe mir extra nochmals die Tafel der Erstbeschreibung von Seaver angesehen (Mycologia 8, 1916, pl. 184, figs. 5-6.)Fakt ist, dass der Ascobolus, so wie Du ihn zeigst, in der mir bekannten Spezialliteratur nicht vorkommt.
Nun spekuliere ich mal ein wenig.
Die Tatsache, dass auffallend verschiedene Sporen zu sehen sind, manchmal nur wenige in den Asci ausgereift erscheinen, deutet auf eine Entwicklungsstörung des Apotheciums hin. Ich erinnere mich an einen Fund von Ascobolus immersus mit nahezu runden Sporen! Oder an 4-sporige Aufsammlungen von A. furfuraceus.
So gesehen, könnte Dein hochinteressanter Fund auch ein fehlentwickelter Ascobolus geophilus sein. Oder doch behnitziensis.
Das Material ist allerdings noch vorhanden, wenn man die getrockneten Pilzchen zwische den Sandkörnern raussuchen will. Hilfe wird natürlich gerne in Anspruch genommen.Da Du mir sowieso etwas schicken wolltest...
Das Sandkörnchen-Pilz-Gemisch kannst Du gern noch dazu tun!
LG Nobi
Lieber NobiVielen Dank erst einmal. Torsten Richter hatte einen makroskopisch sehr ähnlichen teresstrischen Ascobolus in Schwedt gefunden, aber in einem benachbarten Gebiet. Dort sind die Sporen exakt globos gewesen. Ich weiß nicht, in wie weit er zu einer Bestimmung gekommen ist. Ich habe ihm zwar die Mikros erstellt, will aber noch warten, bis er sich meldet. Ich schicke ihm mal den Link.
Ja ich kann dir den Ascobolus mit beilegen. LG Harzi
[hr]
Hallo Hartmut,
schau mal nach Ascobolus subglobosus, deine Sporen sind zwar etwas größer, aber vielleicht passt der trotzdem noch.
LG MarenLiebe Maren
besten Dank, von diesem Pilz habe ich ja noch nie was gehört. Werde ich mal stöbern was ich dazu finde.
LG Harzi
[hr]
ok ich zeige trotzdem mal mein Mikrofoto von Torsten Richters Fund aus Schwedt
[hr]
Sporen bei Torstens Fund sind etwas kleiner:
Sporen [95% –• 20 –• QPr –• v –• H2O(nat) ] = 13,6 - 14,7 - 15,9 x 12,9 - 14 - 15,1 µm -
Liebe Pilzfreunde
Diesen schicken Becherling habe ich zur Dünenpilztagung am 30.10.2016 in Schwedt gefunden. Eigentlich war ich auf dem Trockenrasen auf Moosbecherlingsuche. Ascobolus benitziensis kann es wohl nicht sein. Die Sporen sind subglobos und von unterschiedlicher Größe, es dürften anhand der Farbe jedoch so ziemlich reife Sporen sein.
Mehr habe ich leider aus den Pilzen nicht rausholen können, denn es gab in Schwedt viele Pilze zu untersuchen. Das Material ist allerdings noch vorhanden, wenn man die getrockneten Pilzchen zwische den Sandkörnern raussuchen will. Hilfe wird natürlich gerne in Anspruch genommen.Sporen [95% –• 11 –• QPr –• v –• H2O(nat) ] = 13,7 - 17,8 - 21,9 x 11,6 - 15,3 - 18,9 µm
LG Harzi
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Mit den Mikromerkmalen kommt nix anderes infrage als Sordaria macrospora, Harzi.
Ein Klassiker an Leporidendung (Hase, Kaninchen).LG Nobi
Vielen Dank Nobi für die Bestätigung, und gute Nacht Wünsche

LG Harzi -
Liebe Dungpilzfreunde
Noch Diesen kann ich zeigen, bevor ich weiter in die Kugeln schauen.
Fundort 29.12.2016 auf dem Ochsenkopf auf Kaninchendung.
Sporen dunkelbraun ohne Keimspalte und mit Gelhülle.
Jodreaktion habe ich leider nicht geprüft.Sporen [95% –• 15 –• QPr –• v –• H2O(nat) ] = 27 - 30,7 - 34,4 x 18,4 - 20,1 - 21,8 µm
LG Harzi
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Auch makroskopisch passt alles. Nur die feinbehaarten Hälse schauen aus dem Substrat.
Das erwähnt auch Sven, und ich kenne Sporormiella longisporopsis ebenfalls nur so.Übrigens, die weinrote Verfärbung des Substrates, welche auf dem Makrobild schön zu sehen ist, ist charakteristisch für die Art.
Danke schön. Das ist ja toll, da kann ich die Art unter der Stereolupe schon recht schnell wiederfinden
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Im Doveri käme da longisporopsis in Betracht, aber die einzelnen Teilstücke sind dort viel abgerundeter.Mit Sporormiella longisporopsis liegst Du schon richtig, Harzi!

Die einzelnen Sporenzellen sind auch bei Deiner Aufsammlung deutlich abgerundet im Vergleich zu anderen Arten der Gattung.
Sie sind insgesamt recht vielgestaltig. Doveri zeigt eine besonders stark abgerundete Form. Es gibt auch leicht abweichende.
Sven hat in seinem wunderbaren Portrait die Vielfalt der Sporen sehr gut erfasst.
In meiner dortigen Antwort gehe ich auch auf einige Unterschiede zu S. longispora ein.LG Nobi
Vielen Dank Nobi, auch für den Link
Schön das es Euch hier gibt
Wohlmöglich ist diese hier die gleiche, die Ostiolen waren wie Sven auch schreibt,tief im Substrat eingesenkt.
Hier habe ich zusammenhängende Sporen, nur dachte ich bisher es wäre eine andere Art ?! Die zusammenhängenden Sporen habe Maße von 88x14 µmLG Harzi
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Liebe Dungpilzfreunde
solch eine großsporige Sporormiella hatte ich noch nie. Leider gelang es nicht, daß die Sporen ganz blieben. Nur alleine das Fallenlassen des Deckplättchen reichte, das die Sporen selbst in den Schläuchen zerfielen.

Wohlmöglich wird sie so dann nicht zu bestimmen sein, aber ich kann mich ja auf erneute Suche begeben.
Messe ich 4 Glieder in Reihe, dann komme ich etwa auf 95x14 µm. Im Doveri käme da longisporopsis in Betracht, aber die einzelnen Teilstücke sind dort viel abgerundeter. Vielleicht kann ich ja mit ein paar Bilder schonmal einen Anschub geben.LG Harzi
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Diesen hier würde ich als Coniochaeta leucoplaca abspeichern, aber die leicht abweichende Sporengröße macht mich stutzig. Perithien mit dicken Seaten bestückt. Bitte um Hilfe.
Sporen [95% –• 25 –• QPr –• v –• H2O(nat) ] = 8,8 - 9,8 - 10,7 x 6,4 - 7,4 - 8,5(8,6) µmDas passt schon, Harzi!
Zufällig habe ich erst gestern per Mail zu der Art Stellung bezogen. Am besten zitiere ich gleich mal daraus.
Zum Artenkomplex um Coniochaeta leucoplaca schreibt Lundqvist (in Doveri - FFI 2004):
"Die kleinsporigen Coniochaetae sind taxonomisch schwierig, und es scheinen noch einige unbeschriebene Arten unter den coprophilen zu sein."
Tatsächlich lässt sich nicht jede Coniochaeta-Aufsammlung eindeutig bestimmen.Ich halte Deinen sehr schön dokumentierten Fund dennoch ziemlich sicher für C. leucoplaca.
Die Sporenmaße und die durchgehenden Keimspalten (jedenfalls glaube ich solche zu erkennen) passen ganz ausgezeichnet.
Chang & Wang, die 2011 den Typus untersuchten, geben für die Art Sporenmaße von 8-12 x 5-8 x 2-5 an.Die Sporenmaße gibt man bei der Gattung am besten in 3 Teilen an (Länge x Breite/Draufsicht x Breite/Seitenansicht).
LG Nobi
Vielen Dank Nobidann kann ich diesen beruhigt ablegen. LG Harzi
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Liebe Dungpilzfreunde
auf den mitgenommenen Kaninchenkullern (29.12.2016 Ochsenkopf bei Quedlinburg) wimmelt es nur so von Pyrenos. Diesen hier würde ich als Coniochaeta leucoplaca abspeichern, aber die leicht abweichende Sporengröße macht mich stutzig. Perithien mit dicken Seaten bestückt. Bitte um Hilfe. LG Harzi
Sporen [95% –• 25 –• QPr –• v –• H2O(nat) ] = 8,8 - 9,8 - 10,7 x 6,4 - 7,4 - 8,5(8,6) µm
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An Exsikkaten der vermuteten Lepiota pseudorubella sowie Xylaria arbuscula wäre ich interessiert.
Bitte bis März aufheben, falls es mit einer gemeinsamen Tour klappen sollte, ansonsten kannst Du mir auch gern was zuschicken.Pachyella spec.???
LG Nobi
Ok dann muß ich mit der Suche beginnen, irgendwohin hab ich die Tüten gelegt.
Pachyella hätte doch Öltropfen, oder?
LG Harzi
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Die Lepiota spec. könnte Lepiota pseudorubella sein und die Xylaria ist ziemlich sicher Xylaria arbuscula.
Sind beide in der Artenliste Sachsen von 2015 noch nicht enthalten!
Matthias (Mreul) hat beide Arten im Forum vorgestellt. Bemühst Du am besten mal die Suchfunktion.Lieber Nobi
Beide Pilze habe ich jedenfalls getrocknet un eingetütet. Bezüglich von Erstfunden könnte ja Interesse bestehen, ich weiß nämlich nicht, wann ich meine tausende Exikkate mal anschauen werde.LG Harzi
[hr]Alles anzeigen
leider ist der Thread kaum noch zu überblicken, da sehr umfangreich!
Besser wäre es sicher, dass Du zukünftig bei soviel Bildern mehrere Themen startest.Möglicherweise hast Du meine Antwort zu den Warmhauspilzen überlesen?
Die Nr. 12 war's wohl.Coprinopsis trispora hattest Du schon mal vorgestellt.
Ich hatte Dir daraufhin empfohlen, Andreas Melzer über diesen Fund zu informieren.Von den neuen Sachen beneide ich Dich vor allem um die Trematosphaeria hydrela.
LG Nobi
Lieber Nobi, deine Anwort schreckt mich jetzt nicht ab, das Jahr so zu beenden, warum sollte ich ihn stückeln, die letzten Jahre habe ich diese auch so geformt.Deine Antwort habe ich gelesen, besten Dank. Was aber meinst du mit Nr.12? Ich finde dazu keinen Bezug.
Andreas Melzer hatte ich auf den Pilz hingewiesen und er hat auch geantwortet. Möglicherweise habe ich aber vergessen ihm die Bilder zu schicken?!
Andreas ist das so? Kann ich natürlich nachholen
Trematosphaeria hydrela habe ich 2016 gleich mehrmals gefunden, die Art dürfte in den Gebietsbächen im Oberharz häufig sein. Vielleicht begleitest du mich mal.
LG Harzi
[hr]
Im Sommer 2016 gab es im Oberharz einiges, entweder in den Feuchtgebieten oder in schattigen Tälern, wie zum Beispiel im NSG Elendstal
Glomus macrocarpum cf. Großfrüchtige Jochtrüffel NSG Elendstal 07.August 2016
Marcelleina rickii Alpenrundsporbecherling NSG Elendstal 07.August 2016
Gautieria otthii NSG Kramershai 07.August 2016
Trichophaea gregaria NSG Elendstal 07.August 2016
Peziza saniosa Blaumilchender Becherling NSG Elendstal 07.August 2016
Peziza michelii Gelbfleischiger Lilabecherling NSG Elendstal 07.August 2016
[hr]
Peziza succosa Gelbmilchender Becherling
Erysiphe heraclei auf Chaerophyllum hirsutum
Vielen Dank an Julia
Thelephora palmata Stinkender Erdwarzenpilz
Glomus macrocarpum cf. Großfrüchtige Jochtrüffel
[hr]
Als es immer trockener wurde, mußte ich mich in den Gebirgsbächen nach Funden bemühen
Bachlauf Eggeröder Brunnen südlichwestlich von Blankenburg
Psathyrella spec. leider noch ohne Namen
Sporen [95% –• 9 –• LQP –• v –• KOH(2-5%)] = 8,5 - 9,4 - 10,2 x 5,2 - 5,6 - 6 µm
Pleurozystiden hatte ich nicht gefunden
Miladina lecithina - Gelber Wasserbecherling
und bei diesem fand ich noch nicht mal eine Gattungsnamen
Sporen ohne Öltropfen, Schläuche J+
ca 6mm im Durchmesser und wuchs direkt auf Holz im Bachlauf -
Hallo Pablo,
Deine Vorstellung der sicher übersehenen Art, sehr schön.
Sicher werden jetzt viele unter Hainbuche wühlen um diese Art auch zu finden.
LG UllaMoin Ulla
ja wir haben die Art nun an zwei Stellen im Harzkreis gefunden (März 2016) Die Daten bekommst du ja noch,
LG Hartmut
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Und warum war ich da nicht mit dabei?
Spaß beiseite, ich hätte es terminlich eh nicht in die Reihe bekommen.
Und wie ich sehe, wart ihr ja auch ohne mich ein extrem kompetentes Team!
War es übrigens wieder die punctata auf den Hasenkötteln?
LG NobiLieber Nobi
du bist natürlich jederzeit gerne eingeladen für einen Gang über den Ochsenkopf. Sag einfach mal bescheid, wann es dir passt, im milden Winter und im Frühling sollte dort genügend zu finden sein.
Die Porenscheiben auf Hasendung hat diesmal Gerhard Jenk bestimmt, wiederum Poronia punctata. LG Harzi -
Liebe Maren
leider hatte ich bisher nur vierzellige Sporormiella, deine siebenzellige ist wunderschön. Wenn du ihn wiederfindest, kannst du mir gerne etwas Elchdung zuschicken. Wir haben zwar auch Elchgehege im Harz, aber ich glaube, da gibt es grundsätzlich Unterschiede. LG Harzi -
Vielen Dank Nobi

Das Wiederfinden der Art war allerdings garnicht so schwer, die Pilze besiedeln alle Hasenkgeln. LG Harzi
Sporormiella teretispora
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Liebe Tuppie
zauberhafte Bilder, leider ist es bei uns noch nicht so weit
LG Harzi
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den zeige ich nurmal, da ich überhaupt froh bin, das ich den heile fotografieren konnte, meistens zerfallen die Sporen und sind nicht mehr aussagefähig (das Bild reicht natürlich nicht für eine Bestimmung, dazu habe ich noch genügend Übungsmaterial
)
Sporormiella spec.
LG Harzi
[hr]
Sporengröße 66 x 12 µm -
Vielen Dank Nobi und Pablo für die Bestätigung. Ich werde versuchen die Paraphysen isoliert zu fotografieren, sie scheinen wie ein Brei zusammenzuhängen. Material ist ja genug da. Die Poronia auf Hasenkuddel ist wohl verschwunden, vielleicht liegt sie noch am Fundort und jeder hat sich auf den anderen verlassen. Ich glaube auch das ich diese schonmal hatte und mikroskopierte, ich muß mal meine Bilder durchkramen. Ansonsten gibt es auf den Hasenkuddel hunterte schwarze Punkte, da bin ich aber derzeit noch mit überfordert. Wenn es nicht zu bequem aussieht, kann ich trotzdem noch ein paar Bilder anhängen?!
LG Harzi
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Liebe Pilzfreunde
Heute waren wir wieder auf dem Ochsenkopf, Nachsuche von Porenscheiben. Auf Hasendung und Schafdung haben wir sie gefunden. Und auch diese dunklen Saccobolus, die ich für versicolor halte. Diese habe ich bisher nur einmal auf Amrum gefunden und der Vergleich passt ganz gut. Was meint ihr? LG Harzi
Sporen [95% –• 12 –• QPr –• v –• H2O(nat) ] = 16,3 - 17,5 - 18,8 x 8 - 9,4 - 10,7 µm
Cluster 39-43 µm x 15-18 µm
Sporen fein ornamentiert
auf Kaninchendung
[hr] -
Unter dem ersten Pilzbild aus dem Zoo müsste glaube ich "Geastrum spec." statt "Ganoderma spec." stehen. Was in deinem Fall echt nur ein Tippfehler sein kann.Moin Pablo, natürlich, besten Dank

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alles spielte sich erst einmal im Oberharz ab
Microbotryum pustulatum auf Bistorta officinalis (Brandpilz auf Schlangenknöterich)
Rutstroemia paludosa
Rhytisma andromedae an Andromeda polifolia
Vielen Dank an Julia
Phaeosphaeria fuckelii
[hr]
am 25. Juni gingen wir wiederum in den Kramershai bei Braunlage, dieses mal mit kräftigen Guß von oben
Peziza lividula direkt am Parkplatz Kukki
Elaphocordyceps rouxii standortstreu seit 2009 am Fahnenbach
Trematosphaeria hydrela
Hydnothrya michaelisso das soll es für heute gewesen sein, ich wünsche allen eine gute Nacht
