Beiträge von Sabiieeenchen

    Hallo Marcel,


    genau richtig, das habe ich doch glatt vergessen zu erwähnen :gkopfwand: . Die eher knorpelige Konsistenz vom Büscheligen Rasling ist auch ein wichtiges Bestimmungsmerkmal :thumbup: .


    VG Jörg

    Auch ein guter Punkt, müsste ich im Vergleich mal einen Rötling in der Hand halten um den Unterschied zu spüren. Der Pilz hatte sich bei mir sehr knorpelig angefühlt und man konnte die Hüte richtig auseinander"knacken". Liebe Grüße

    Hallo Sabine,


    wenn Du die irgendwann zu Speisezwecken verwenden willst soltest Du auch dessen Doppelgänger Entoloma lividoalbum, den Weißstieligen Rötling nicht vergessen. Der sieht dem jung sehr ähnlich und kann auch so büschelig daherkommen. Die sind aber nie an der Stielbasis miteinander verwachsen. Ältere Exemplare haben immer eine rötliche Lamellenfarbe.


    VG Jörg

    Danke für den Hinweis, ist nicht das beste Erkennungsmerkmal, dass alle Fruchtkörper aus einer Basis entspringen oder wie kann ich den Rasling sonst noch gut unterscheiden? :)


    Ich hatte noch als Zusatz auf die Sporenpulverfarbe geachtet (weißlich), was man gut auf den anderen Pilzen erkennen konnte und bei alten Exemplaren unter die Lamellen geschaut ob diese noch komplett weiß sind.


    Viele Grüße

    Chris78


    Ich persönlich gebe zum Zubereiten der Pilzbutter (mit Krauser Glucke) das geschrotete Pilzpulver für ein paar Minuten mit einem ausreichend großen Stück Butter (ca. die Hälfte von der Gesamtmenge) in einen Topf am Herd und lasse es dort einige Minuten in der heißen Butter brutzeln. Du musst jedoch aufpassen und gut umrühren, da das Pilzpulver sonst leider auch recht schnell verbrennen kann.


    LG :)

    Hallo ihr Lieben :) !


    Einige überbrühen die Krause Glucke zum Putzen vorher kurz mit heißem Wasser, damit diese elastischer wird und nicht so leicht bricht. Das hatte ich letztens probiert und hat auch super geklappt.


    Nun wäre jedoch meine Frage, kann man die Glucke nach diesem Prozess trotzdem noch trocknen oder muss man sie mit dieser Art von Prozedur im Anschluss direkt zubereiten?



    Freue mich auf eure Antworten und danke im Voraus, eure Sabine :saint:

    Hallo ihr Lieben :) !


    Bei meiner gestrigen Runde im Wald habe ich neben den gesammelten Waldfreundrüblingen auch eine riesige Menge an Trichterlingen gefunden (vermutlich die selbe Art).


    Dabei ist mir erstens aufgefallen, wenn die typische Trichterform nicht ganz so stark ausgeprägt ist, dass diese dem Waldfreundrübling von oben doch recht ähnlich sehen können (siehe folgende Fotos, es hätte wahrscheinlich noch bessere Beispiele gegeben).




    Außerdem ist mir noch die Frage gekommen, ob man denn Trichterlinge sicher bestimmen und abgrenzen kann, da es scheinbar auch einige essbare davon geben soll? Ich hatte den Stiel und Hut dann mit Kalilaube bepinselt und meine, dass sich dieser gelb verfärbt hat. Welcher Trichterling könnte das denn sein?



    Freue mich über eure Nachrichten, danke


    Eure Sabine :saint:

    Guten Morgen nochmal ihr Lieben :kaffee: !


    Liege ich bei meinen beiden Bestimmungen hier richtig?



    Danke im Voraus und einen schönen Sonntag euch :saint:



    1. Pilz - Sklerotienporling - der Ast auf dem er wuchst ist vermutlich von einer Buche:









    2. Pilz - Sommerseitling bzw. Lungenseitling auf Buchenholz:


    Guten Morgen ihr Lieben :kaffee: !


    Gestern habe ich es endlich mal wieder in den Wald geschafft und einige für mich noch neue Pilzarten entdeckt.


    Vielleicht könntet ihr mir eventuell bei der Bestimmung helfen.


    Vielen Dank im Voraus und einen schönen Sonntag euch allen :saint:



    1. Pilz (meine Vermutung ein Riesenporling mit Schimmelbefall?) - gefunden an einer noch lebenden Buche:






    2. Pilz - gefunden auf Buchenholz:






    3. Pilz - auch in Nähe bzw. auf Buchenholz gefunden:


    Hallo ihr Lieben :) !


    Heute habe ich draußen beim Spazieren direkt am Feldrand einen spannenden Fund gemacht. Ich glaube, dass ich einige Mairitterlinge / Maipilze gefunden habe, kann das sein? Ich bin etwas überrascht, da der Mairitterling eher kalkreichen Boden bevorzugt und ich laut Bodenkarte eher in einem sauren Gebiet wohne. Der Pilz kam in mehreren Hexenringen auf und war sehr festfleischig und roch auch wie beschrieben mehlartig/gurkenartig, leider auch sehr wurmstichig. Ich würde sicherheitshalber noch einen Sporenpulverabdruck machen. Was meint ihr?


    Liebe Grüße Sabine :saint:


    Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein paar Pilze gefunden, im ersten Bild ein Tintling auf einer Wiese, wobei man diesen glaube ich ohne Mikroskop nicht weiter bestimmen kann, ist das richtig?






    Ich habe noch ein paar weitere Pilze gefunden, vielleicht kann mir dort jemand bei der möglichen Bestimmung weiterhelfen?



    Gefunden in einem kleinen Auwald:






    Gefunden unter einem umgestürzten Baum / Baumwurzel:




    Gefunden an Totholz, womöglich eine tote Kiefer:




    Danke euch, Liebe Grüße Sabine

    Shroom!  Tricholomopsis Super, vielen lieben Dank an euch beide für die Tipps und Erklärungen :saint: !


    Ich hatte mir die Frage letztens gestellt als ich einen Maiporling gefunden hatte, ich meinte schon mal gehört zu haben, dass die Stilporlinge essbar sein sollen. Habe dann danach gesucht und er wurde als ungenießbar angegeben (wegen der zähen Struktur). Die jungen Fruchtkörper wirkten jedoch gar nicht zäh oder faserig. Daher die Frage..


    LG, Sabine

    Danke für die Rückmeldung :)

    Danke für die Antwort :) !

    Hallo lieber Stefan, davon war doch gar nicht die Rede und wie kommst du denn darauf? Es geht mir nur um die Hypothese, das heißt nicht, dass ich in der Praxis jeden Pilz kosten möchte. LG Sabine :)

    Guten Morgen ihr Lieben :)  :kaffee: ,


    ich bin mir nicht sicher ob das Thema bereits in einem anderen Beitrag schon mal besprochen wurde. Aber mich würde es interessieren wie ihr zum Thema "ungenießbare" Pilze steht? Ist es grundsätzlich gefährlich oder ungefährlich Pilze, welche als "ungenießbar" angegeben sind gut durchgegart zu probieren? Oder sollte man sich grundsätzlich nur an die klassischen Speisepilze halten, weil diese ausreichend erforscht sind und ungenießbare Pilze zwar scheinbar keine offensichtlichen Giftstoffe enthalten, aber doch langfristig den Körper schädigen könnten? Gibt es dazu bekannte Fälle oder bereits fundierte Erkenntnisse? Ich hatte nämlich mal gelesen, dass einige Pilze zu Unrecht als "ungenießbar" deklariert sind und eigentlich gut durchgegart verzehrt werden könnten.


    Vielleicht könnte mir jemand bei dieser Frage weiterhelfen, danke euch und viele Grüße.