Ich hätte noch ein paar vom einzigen (2024, NO von Würzburg) meiner letzten 30 Jahre. Scheint kaum repräsentativ, aber häufig ist igdw anders (Fund Mitte Juli, wirklich alter und großer Pilz an einem Ackerrand mit Baum-/Strauchpflanzung.
Beiträge von Maronisto
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Naja, die Pfiffis sehen ziemlich echt aus. Das ist auch schon alles, hier im Südwesten (Trockengebiet) gibt es weiter nur Baumpilzrecherchen (sogar die Tintlinge sind eingetrocknet). Ist aber kein untypisches Jahr.
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Ja, die Gattung scheint mir ebenfalls wahrscheinlich. Der Gattungsschlüssel dazu (zb bei Moser) ist nicht gerade klein. Auch bei Gerhardts Pilze, die nicht jeder kennt, ist die Gattung vertreten (R-Strategen im weiteren Sinne).
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Ich hatte vor 2 Tagen meine erste cf. Weinkäfer-Beobachtung, der war aber ein eher vergleichsweise großer, smaragdener Brummer. Trotzdem sehr hübsch. Im Basilikumtopf wohnt auch wieder eine kleine Spinne, die bestimmten eckigeren Krabben ähnelt. Ich hab sie bisher noch nicht rausgeschleppt..

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Hier kenne ich nur wenige und kleine Mainpilzfundstellen (eigentlich wie bei Morcheln/Velpeln). Zum Sammeln lohnen sich meistens (wie schon erwähnt), bei nicht ganz einfacher Bestimmung, mehrere Macrolepiotaarten. Das dauert vermutlich noch ein paar Regenphasen..
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Wir hatten gestern eine Auberginensorte, deren Inneres ganz ähnlich strangfoermig zerfaserte. Das aber nur nebenbei.. ach ja, der Weich-/Braunporling würde auch als eingetrockneter Bratenersatz durchgehen..

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Ein bisschen Schlaumeier darf ja sein: an der Arealgrenze schutzwürdige und -beduerftige Laubmischwälder. Das kann tatsächlich Garten- und Siedlungsvegetation mit einschließen.

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Ich mag die Schwertlilien, hast Du da einen genaueren Namen (Holunder-/Gras-/Deutsche etc ..). Meine optischen Geräte sind zzt einfach wenig motivierend, das Wetter auch. Ein paar Baumpilze ja nur (die mir aber Beine machen wollen. Dann gibt's bestimmt auch die ersten kleinen Ackerlinge..). Ganz gerne rein geplaudert.

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Ich finde die grünen Knospungspunkte recht schick. Eingegraben und gut gepflegt könnte daraus sicher mehr werden.

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Erste größere Frühjahrspilzsmengen produziert (außer Coprinus) gelegentlich Agrocybe, gerne auf Rindenmulch. Dazu ist es gut noch viel zu trocken.
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Bislang keine brillante Pilzsaison, vllt. gibt es nächste Woche in Rheinnähe etwas mehr..

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Gestern fand ich ein meruloides, weißes Mykogewuchere auf einem Baumstamm. Vllt klappt es heute mit einem Foto dort.
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Fuers Wochenende sind erste Wärmegewitter prognostiziert.

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Es stimmt, Moronisto. die getrockneten Knollen diverser Erdorchideen sind in der Levante wegen ihres Stärkegehalts eine Zutat bei der Herstellung von Speiseeis, eine Art "Verdickungsmittel." Im Mitteralter waren die Knollen zudem ein Potenzmittel. Natürlich nutzlos!
Bei uns im Illertal gab es in den 70-er und 80er- Jahren unglaublich große Orchis militaris (1000 de von Pflanzen) und auch große Dactylhoriza Fuchsii und Gymnadenia-Bestaende. 10 Jahre später war NICHTS mehr davon übrig, da dachte ich auch eine Zeitlang ans Ausgegrabenwordensein. Aber es war wohl ,nur die Sukzession, Eutrophierung und falsche Pflege. Unbelievable eigentlich, denn das war im großen, weiten Allgäu kein Einzelfall.

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Ja, lieber Mitleser, was die gute alte Naturmedizinschatulle nicht für jede: bereit stellt..zum Glück musste ich meine ,Rose von Jericho (selaginella) nicht vor Zuschauern aufessen, wie das im TV so heutzutage Quote bringt. Ein wenig Ärger ich mich aber auch gelegentlich über unnötige Exporte/Verkäufe/Geschenke, selbst wenn sie etwas (weniger Euronen) kosteten.

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Ne, aber vllt nen Sonderdruck aus den Tuexenua-Heften zu Hygrocybe in mesophilen Montanrasen (RP)?
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Vllt. bei Harzpilzchen ? War nur ne Idee (Beitrag hochgehoben).

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ja, die sehen nicht mehr lecker aus..3 Euro umsonst eingesetzt? (Kompost mit Totholzresten darum wäre eine g u t e Verwendunds-/Nachzuchtmoeglichkeit..)! -
Schleimpilz ? Sry fuers unspezifische Rückfragen..

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Nr.2 könnte auch in der größeren Entoloma (Roetlings-) Verwandtschaft zu finden sein..(?) Beim Tintling erscheinen mir sogar noch mehr Sectiones nach Moser möglich.
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Zb. Ganoderma applanatus .. (?).
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Entschuldigung, nicht Tricholoma, sondern den Hebeloma-Band von Vesterhold(t), Nr.38. Danke !

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Jo, am Boden zugig kühle und trockene SO Lage für mindestens eine Dekade, sukzessive von Osten her immer kälter werdend. Am Ende im Glaskugelbereich bei passender Lage und Anströmung vielleicht ein wenig Lake Effekt an der Ostsee.
Durch den getauten Schnee und die ca. 10 Liter Regen ist noch alles nass, sodass die Bedingungen für ein paar Winterpilze am WE passen sollten.
Das dürfte sich dann aber bald wieder erledigt haben.
Hauptsache März, April und Mai werden nicht wieder so katastrophal verdorrt, dass man erneut die Maipilze gießen muss.

VG
Schon mehrfach passiert, heute allein ca. 5 l auf der Sonnenterrasse (die mit Agaricus bitorquis-umkreis-geflecht aus Supermarktmix)..
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Die Eisheiligen Kalendertage kommen auch erst im Mai. Ich kenne einen alten Wetterfluch, der ging so: Dem Menschen xy ist zum 1.6. auf der hohen Alb seine Geiss erfroren. Gruselig aber vorstellbar (und da war der nuclear winter noch nicht wirklich erwähnt..).

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