Beiträge von martindr846

    Für die frierenden Seifenblasen wird eine gläserne Kältekammer empfohlen, - 18°. Ich hab sowas nicht und ich habs nie probiert. Ich hab nur ein Winterbild mit Seifenblasen. Der Hintergrund ist ein Sandsteinblock der örtlichen Kirche. Hier:

    Grüni/Kagi, das sind halt Auslesen, die man der Natur entnommen und gezielt vermehrt hat. Es ist meinethalben wie bei weißen Muscari. Gibts!

    Den Drill einer Suche kann ich nachvollziehen; ich bin in Mogok gewesen (gefunden habe ich allerdings nichts). und auch in der Karoo, um nach sukkulenten Gurken Ausschau zu halten.

    Vierblättrigen Klee würde ich nicht suchen wollen. Ich glaub nicht an Glückssymbole.Vom falschen Klee hab ich allerdings sehr passable Aufnahmen.....

    Naja, Grüni/Kagi, die vierblättrige Mutante eines einheimischen Klees, Trifolium repens gibts natürlich auch aus Gärtnerhand. Ich hab im Internet geblättert und zwei Sorten gefunden. Der falsche Klee aus Mexiko ist aber wohl beliebter, weil leichter zu handhaben; sieht auch konturierter aus. Beides kann man in Garten haben und man kann lebende Pflanzen verschenken.

    Beim Siegerbild wäre eine Beschneidung auf ein Quadrat hilfreich gewesen. Der linke Bildrand trägt nichts zur Bildaussage bei.

    Bild 10 wäre mein Siegerbild gewesen.

    Bei Bild 9 müsste der scharfe Vordergrund etwas aufgehellt und entblaut, also die Farbtemperatur nach gelb verschoben werden.

    Bei Bild 2 (4. Platz) müssten die fast schwarzen Flächen aufgehellt werden.

    Vierblättrige Kleeblätter, das kann man einfacher haben. Man besorge sich Zwiebeln von Oxalis tetraphylla (= O. deppei), lege die in Blumenerde und gieße hin und wieder. Es werden sich zahlreiche vierblättrige Kleeblätter entwickeln - und kleine rote Blüten. Die Pflanze ist ausdauernd und winterhart und... naja, vielleicht auch invasiv. Das weiß ich nicht, ich bin kein Biologe. Gehört zu den Sauerkleegewächsen und kommt aus Mexiko, findet sich aber auch in Nepal und sonstwo.....

    So einen scharlachroten Fleischbecher hätte ich auch gerne... Schlauchig ist schon, dass ich rund 15 kg Ausrüstung schleppen müsste und ein Habitat weiß ich auch nicht. Schade. Einstweilen muss ich mit einem Mascarpone-Liebhaber zufrieden sein.

    Zu seltenen Pflanzen kann auch ich etwas beitragen. Cosmos atrosangineus. Galt bis in die 1980-er Jahre als ausgestorben. Wurde dann aber wiedergefunden. Mein Exemplar ist vom Kew-Gardens-Klon. Man finder aber auch in den Eichenwäldern Mexikos Wildpflanzen.

    Was seltene Kakteen angeht, da kann man sich Pflanzen aus Gewebekulturen beschaffen.

    Uransalze sind nicht super gefährlich. ich hab irgendwo noch grüne Urangläser, die um 1900 mal große Mode waren. Eher hässlich. Allerdings als Uranbergwerker lebt man eher kurz. Wismut ist übrigens auch radioaktiv, ein sehr schwacher Alphastrahler.

    Südwalds Idee mit dem Schattenwurf ist originell - gut. Ich überlege, den Schatten eines menschlichen Schädels auf einen Knollenblätterpilz zu projezieren- Leider hab ich nur Fliegenpilze, die sich eignen würden. Trotzdem, ich will das mal umsetzen.

    Seufz, auch ich hab nichts gefunden, das ein Foto wert sein könnte. Nur Glimmertintlinge en masse und ein Hainbuchenröhrling. Keine Panther, keine Grünen, nix. Dabei wollt ich doch mein wissen auffrischen füt die PSV-Prüfung. Vom glimmerichen Tintling hab ich noch ein Foto im guten Licht

    Südwald, der Schopftintling enthält natürlich auch Coprin, wenn auch viel weniger als der Faltentintling (sagt man). Aber das Zyklopropanfragment des Coprins ist da verlässlich nachweisbar. Es kommt also schon auf die Pilzmenge und Alkoholdosis an.... Also, eine generelle Empfehlung für Anfänger würde ich nicht aussprechen.

    Südwald, das stimmt, es ist halt eine Acetaldehydvergiftung. Unangenehm, aber nicht super gefährlich, normalerweise. Dieser Fund scheint aber gar kein Coprin zu enthalten. Aber ich muss da nochmal gucken. Für heute hab ich ein weiteres Bild, deutlich schlechter.

    Naja Timm, Du machst halt dokumentarische Sachfotos - gute. Da innovative Ideen zu haben und umzusetzten, ist oft schwierig. Nehmen wir Gallium. Du könntest es zwischen Daumen und Zeigefinger halten und fotografieren, wenn es schmilzt. Für gute Ergebnisse bedarf es wohl einiger Versuche.