Nee, der war Nähe Teich (dieser quasi dreieckig geformte relativ mittig im Wald, nicht der "runde" Teich am Schwimmbad) . Also andere Seite der Elberfelder Straße. Aber dann scheint der hier ja zumindest nicht extrem selten zu sein.
Gruß
Stefan
Nee, der war Nähe Teich (dieser quasi dreieckig geformte relativ mittig im Wald, nicht der "runde" Teich am Schwimmbad) . Also andere Seite der Elberfelder Straße. Aber dann scheint der hier ja zumindest nicht extrem selten zu sein.
Gruß
Stefan
Hallo Björn und Dankeschön!
Ja, stehen etwa 800 m Nordnordwest der Kaserne,. Im Stadtwald.
Gruß
Stefan
Hallo liebes Forum!
Ich dachte, das müsste einfach sein wegen der Farbe aber ich bin offensichtlich zu deppert, das Rätsel zu lösen. Daher (weil ich dachte, das löse ich fix) habe ich auch keine perfekten Fotos und sogar einige mit meinen Fingern drauf. Vielleicht könnt ihr mir einen Tipp geben.
Fundtag: vorgestern.
Fundort: Mischwald in temporärem, stehendem Gewässer.
Geruch: nichts wahrgenommen.
Da standen ca 10 Fruchtkörper unterschiedlicher Größe. Das auf den Bildern ist schon der größte. Ich war nicht auf Pilzsuche, daher hatte ich kein Messer und habe versucht, ein "Schnittbild" mit den Fingern zu machen, was den Hut aber lediglich zerquetscht hat...
Und dann kam ich gestern noch bei einer Gruppe Pilze vorbei, die ich als Fingerhutverpeln verbuche, da habe ich allerdings auch nur mittelmäßige Bilder.
Dank und Gruß
Stefan
Hallo liebes Forum,
gehört vermutlich nicht in die Bestimmungsanfragen, aber ich bin eigentlich nur hier aktiv. An selber Stelle hatte ich vor ca 2 Wochen ähnliche Rotkappen gefunden, und da gab es hier im Forum keine Gegenstimme zur Eichen/Laubwaldrotkappe.
Jedenfalls habe ich am Sonntag wieder welche gefunden und weil sie so klein waren, schön unter dem Laub versteckt (Ballungsraum, hoher Sammeldruck) und bin dann am Dienstag wieder hin und heute erneut und habe je Fotos gemacht.
Temperatur war über die Tage so 12 °C in Mittel (aus Daten von Wetterkontor), also durchschnittlich für Oktober hier. Boden war ausreichend feucht.
Also wer sich wie ich immer fragt, wie schnell die Pilze eigentlich so wachsen, hier ein einziger Datenpunkt für Rotkappen:
Sonntag:
Dienstag:
Freitag:
Freitag Abend:
🍽️
Gruß
Stefan
Hallo
Für mich amanita citrina, wobei die bei mir sehr oft eine einwandfreie Manschette haben. Dieser hier scheint seine beim Aufschirmen irgendwie zerrissen zu haben. Aber ich bin Anfänger, also mal abwarten, was die Profis sagen.
Gruß
Stefan
Edit: OK, ich war zu langsam.
Hallo liebes Forurm,
vor etwa einer Woche habe ich diese coolen Pilzchen entdeckt und hatte sie schon fast wieder vergessen. Jetzt bin ich durch eine andere Anfrage auf den Hasentintling / Coprinopsis lagopus (bzw dessen Existenz) gestossen. Und ich finde, der sieht passend aus. Er stand in allen Altersstadien an einer stelle, an der zuvor über Jahre abgesägte Baumstämme lagen.
Liege ich richtig?
Dank und Gruß
Stefan.
Ich falle seit 2 Jahren bei mir im Wald immer wieder auf eine Kokosnussschale rein. Ich lasse sie aber jedes Mal liegen, damit andere auch für einen kurzen Moment Freude haben, einen tollen Pilz entdeckt zu haben.
Obwohl das nicht genau so aussieht wie hier, musste ich gerade daran denken.
Falls das wirklich ein Pilz ist, wäre ein Foto vom Stiel und der Hutunterseite hilfreich. Das geht auch beschädigungsfrei.
Gruß
Stefan
Hallo liebes Forum,
Ich glaubte heute aus der Ferne einen weißen Knollenblätterpilz zu sehen. Auch aus der Nähe glaubte ich es noch.
Doch als ich ihn dann raus nahm, war ich schlagartig im Reich der Champignons.
In der Stielbasis wurde er beim Anschnitt gelb, oben im Stiel vielleicht ganz leicht rot. Geruch war nach gar nichts soweit ich das wahrnehmen konnte, weder Anis noch "chemisch".
Aufgrund der Lamellenfarbe bin ich bei einem Champignon. Bin ich da richtig? Welcher könnte es sein? Und jetzt verstehe ich auch, wieso Amanita phalloides öfters mal mit Champignons verwechselt wird. Bis zum Rausnehmen war ich sicher, einen Amanita vor mir zu haben.
Gruß
Stefan
Hi und danke. Zu Hause angekommen sind sie direkt in die Zubereitung gegangen, daher kann ich dazu jetzt keine Versuche mehr machen, aber ich hatte ein Foto gemacht und die Schnittstelle war dunkel. Ca 1 h nach Abschnitt der Stielbasis sah es so aus:
Es sah in echt etwa so aus wie auf dem Bild. Dunkel grau, fast schwarz mit einem leichten Blaustich würde ich es beschreiben.
Gruß
Stefan
Hallo Moosfreundin,
nein, soweit beobachtet nicht. Habe ein Stück abgebrochen für die Makroaufnahme, das blieb weiß.
Gruß
Stefan
Oh das ist so ne günstige Lampe von [großer Onlinehändler], habe ich mindestens seit 10 Jahren. Daher hab ich auch keine Anleitung oder andere technische Daten mehr.
Hallo liebes Forum,
Ich war gerade mal mit der UV Lampe im Wald. Und da ich nun schon öfters gelesen habe, dass der grünblättrige Schwefelkopf da so schön aussieht und es den gerade zahlreich gibt... was liegt näher?
Erst mal ohne UV
Dann mit
Hab mich dann auch noch am Buchenschleimrübling versucht. Erst ohne
Dann mit
Korrekt bestimmt?
Gruß
Stefan
Hallo zusammen und danke an alle. Ich verbuche das jetzt als L. quieticolor, so wurde hier auch vor einem Jahr einer meiner Kiefernreizker von einer anderen Stelle des selben Waldes (ca 1 km Luftlinie) bestimmt. Vielleicht ist das bei mir einfach die dominierende Art. Das Experiment mit dem Taschentuch hat trotzdem Spaß gemacht!
Gruß
Einer der offenbar vielen Stefans hier ![]()
Hallo, da bin ich wieder ![]()
Hmm also ich komm nicht so richtig dahinter. Die Milch auf dem Taschentuch bleibt orange, aber im Anschnitt (geschnitten vor ca 2 h) sind sie schon wieder rötlich.
Start
8 min
>30 min
Mit Pilz
Gruß
Stefan
🤷♂️
PS Taschentuch liegt da noch und als ich die Milch drauf gedrückt habe, waren sie im Anschnitt auch noch nicht so rot. Vielleicht dauert es noch was? Ich beobachte weiter.
PS ach so, die rote Farbe kam erst später. Daher hatte ich geschrieben, dass die ca 12 h zuvor geschnitten worden waren. Die waren 1-2 h nach dem Scheiden noch nicht rot. Das kam irgendwann über Nacht.
Also wenn dann nur einen oder zwei Meter daneben. Das ist sozusagen mein "Reizker-Spot" wo ich immer hingehe. Ich habe (fast) nur den einen. Aber ich bin heute ja auch extra deshalb wieder dorthin, speziell für die Fotos im Habitat für diese Anfrage.
Gruß
Stefan
Hallo liebes Forum,
Ich bin kein guter Fotograph und habe nur eine Samsung "A-Klasse" als Equipment, aber die Pilze heute waren so schön, dass das meine Unfähigkeit etwas überdeckt. Also hier eine kleine Auswahl. Und bitte korrigiert mich, wenn ich fehlbestimmt habe.
Amanita citrina
Amanita gemmata
Amanita muscaria
Goldröhrling und da hängt was dran! Sieht für mich aus wie ein kleiner Kahler Krempling, aber ist wirklich noch sehr klein. Bin etwas verwundert. Einfach zwei eng aneinander verlaufende Myzele oder parasitiert hier einer auf dem anderen?
Gruß
Stefan
PS es gab natürlich noch viel viel mehr, aber die amanitas fand ich so schön und beim Goldröhrling interssiert mich ob jemand weiß, was es mit dem kleinen Pilz auf sich hat.
Hi, woran mache ich das fest, außer mit einem pH Test? Also da stehen Kiefern und Birken, es wachsen zu hunderten (nicht übertrieben) Kuhrörlinge dort, Birkenpilze und Täublinge mit Lila Hut, die ich nicht näher zu bestimmen versucht habe. Gibt es Pflanzen, auf die ich achten könnte, die das anzeigen?
Gruß
Stefan
Hallo liebes Forum!
Handelt es sich hier um einen grauen Wulstling, oder einen Fransigen oder was könnte es sonst sein?
Im Moment wimmelt es von A. rubescens, A. gemmata, A. citrina (erstaunlicherweise null A. phalloides bei mir gesichtet), A. pantherina auch (nicht massenhaft, aber doch zahlreich)...
Die anderen habe ich (zumindest) bewusst noch nie gefunden, daher bin ich unschlüssig, würde aber A. excelsa für einen möglichen Kandidaten halten. Was sagen die Erfahrenen?
PS: Fotos sind nicht so top, aber in real life meinte ich, keine Rottöne erkennen zu können und auch der makellose nicht zerfressene Stiel haben mich den Perlpilz ausschließen lassen.
Gruß und Dank
Stefan
Hallo liebes Forum!
Triggerwarnung: Pilze schon zerhackt, also mehr Bilderrätsel als vorbildliche Bestimmungsanfrage.
Seit etwa 10 Tagen wachsen an der selben Stelle immer wieder ordentlich viele Reizker. Obwohl grundsätzlich Mischwald, sind an dieser Stelle nur Kiefern. Meine Bücher haben 2 bis 3 Reizkerarten bei Kiefer, bei 123 Pilze finde ich 4.
Nun sieht der Hut im Wald immer leicht gräulich aus, was - wenn ich das richtig gelesen habe - am ehesten für den Wechselblauen Edelreizker spricht.
Ich könnte die Tage evtl ein Foto aus dem Habitat nachreichen. Für jetzt habe ich nur - und ich entschuldige mich im Voraus - was ich hier anhänge. Die Pilze wurden etwa 12 h vor Aufnahme der Bilder geschnitten und dann bei 7 °C gelagert.
Habitus: Sehr fest, auch noch die Größeren, es verbiegt sich nichts, es bricht dann einfach ab, wenn man am Hut drückt.
Weitere Info: sie schmecken sehr gut und verursachen rötlichen Urin (ich weiß nicht ob das alle Reizker machen, daher erwähne ich es, falls es bei der Bestimmung hilft).
Auch wenn man das am Foto nicht bestimmen kann (es ist ja nicht mal ein kompletter Hut erhalten) betrachtet es vielleicht eher als allgemeine Anfrage:
Wie kann ich die unterschiedlichen kiefernbegleitenden Reizker auseinander halten?
Dank und Gruß
Stefan
Liebes Forum
eigentlich wollte ich nur nach Monaten!!! des Nichts- bis Kaum-Was-Fiindens nur mal zeigen, was heute wie aus dem Nichts da stand. Also da stand natürlich noch viel viel mehr. Insbesondere Kuhröhrlinge zu hunderten. Da habe ich einen von mitgenommen. Auch von den anderen waren jeweils noch viel viel mehr da.
Also ich sehe hier
(Unten)
Flockenhexen
1 Goldröhrling
1 Kuhröhrling
3 Maronenröhrlinge
(Oben)
3 bzw 4 Sommersteinpilze mitte oben (3 ganze und ein kleiner Hut)
Diverse Raufußröhrlinge.
Seht ihr das auch? (Ich weiß, dass man das von den Bildern nicht so gut bestimmen kann, insb den Kuhröhrling - das Ding, was man nur von oben sieht). Aber meine Unsicherheit betrifft auch am ehesten die Raufüße. Wie viel verschiedene Arten seht ihr da?
Dank und Gruß
Stefan
PS / Edit: Ich sehe erst jetzt, dass die Bilder ziemlich unscharf sind. Da wird man die Raufüße vermutlich nicht auf Artebene bestimmen können. Sie sind leider schon in der Verarbeitung, weshalb ich keine Bilder nachreichen kann.
Hallo liebes Forum,
bei mir im Wald steht oft ein Perlpilz neben dem anderen, graue Wulstlinge und Patherpilze hatte ich bisher noch nicht. Aber bei denen hier (da standen viele, hab aber nur den einen näher betrachtet und entnommen) hab ich gleich an den Pantherpilz gedacht und daher ganz besonders drauf geachtet, ihn mit der Stielbasis zu entnehmen. Manschette war nicht mehr gut erkennbar, aber zumindest war ersichtlich, dass da mal eine war. Baumbestand hauptsächlich Buchen und Eichen an dieser Stelle. Man kann in den Bildern auch unscharf Bucheckern und Eicheln erkennen.
Dank und Gruß
Stefan
