Beiträge von Timm

    Hallo Stefan, hallo Rotfuß,


    danke für die Kritik - auch wenn ich sie nicht gerne höre/ lese.

    Ihr habe Recht, es war doof, den Täubling und das Bild 4 als Bestimmungsanfrage reinzustellen. Bei Bild 1 und 3 weiß ich hingegen nicht, was ich noch hinzufügen könnte.

    Den Verweis auf die Homepage kann ich grundsätzlich schon weglassen. Anderseits klicken gerade über dieses Forum immer wieder Menschen die Seite an und die gibt es, damit sich andere Menschen an den Bildern freuen. Die Seite ist nicht professionell. Ich verdiene damit kein Geld und das ist auch nicht das Ziel. Warum soll ich denen, die es interessiert, nicht diese Freude machen?


    Grüße Timm

    Liebe Pilzler,


    im Mischwald habe ich in den letzten Tagen folgende Funde gemacht, bei denen ich mir unsicher bin oder gar nicht weiterkommen. Über Tipps und Hilfe wäre ich sehr dankbar!


    1) Grauer Nitrathelmling? Auf eineß in der nm vermoosten alten, vermoderten Baumstumpf wuchsen 8 dieser Pilze. Der höchste war 6cm hoch. Auffällig sind die weißen, gezahnten Lamellen und die dunkelgraue/ dunkelrotbraune Huthaut.

    In der Nähe standen eher Laubbäume.


    2) ein Täubling - aber was für einer? In der Nähe standen Kiefern und Fichten. Auffällig sind die orangen Stellen an den weißen Stielen. Ich habe keine Geschmacksprobe gemacht. Hier vermute ich mal, dass keine Hilfe möglich ist, oder?


    3) Diese rosa Pilz wuchs auf einem etwa 1 cm dicken modrigen Ast. Ich vermute er war von einem Laubbaum. Ich habe so etwas noch nie gesehen und weiß gar nicht, wo und wie ich suchen soll. Vermutlich kennt das aber jemand von euch,


    4) Eine Wuchsanomalie auf einem orangen Pilz mit weißen Lamellen. Mittlere Größe. Ich vermute ihn irgendwo bei den Trichterlingen, wollte ihn aber nicht anfassen, da er auf der Unterseite und am Stiel schon von einem Schimmelpilz befallen war. Wahrscheinlich viel zu vage, für einen Tipp, oder?


    Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus

    Timm

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    Hallo,

    dein Röhrenpilz ist definitiv kein Steinpilz und so alt, dass ich ihn nicht essen würde. Die meisten Pilzvergiftungen werden wohl darauf zurückzuführen sein, dass die Pilze einfach zu alt waren.

    Mit Stockschwämmchen würde ich als Anfängerin/ Anfänger nie beginnen. Es gibt sehr ähnliche und leider auch sehr giftige Verwechslungspartner. Ich rate daher von der Verwendung in der Küche ab.


    Grüße Timm

    Liebe Pilzler,


    in den letzten zwei Wochen konnte ich einige Saftlinge auf Magerwiesen fotografieren. Als "Beifang" habe ich einige andere Pilze gefunden, die ich nicht bestimmen kann. Über Hilfe und Tipps wäre ich sehr dankbar.


    1) Hier denke ich an einen Teuerling. Im Inneren konnte ich nichts finden. Der ganze Pilz ist etwa 0,7 cm hoch. Auffallend sind für mich die glatten Wände. So kenne ich Teuerlinge eigentlich nicht.


    2) Diese drei haben eine matte Oberfläche. In größerem Zustand hatten sie einen Hutdurchmesser bis zu 3 cm. Der Hut hat sich dann mit den Lamellen nach außen nach oben hin aufgestülpt. Einen Geruch konnte ich nicht feststellen.



    3) auch auf der gleichen Wiese. Vielleicht ein Adrenmoosling? Die größten von diesen Pilzen waren 2 cm hoch. In natura wirkten sie etwas dunkler.


    4) Dieser Pilz war etwa 3 cm hoch. Hut und Stiel sind sehr faserig. Auffällig sind die gezahnten Lamellen. Sie sehen nach dunklen Sporenpulver aus.


    5) Auch hier ein faseriger Stiel. Höhe etwa 5 cm. Die Hutoberhaut war an den Rändern etwas gesprenkelt. Hier wird das Foto wohl kaum helfen...


    Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus

    Timm

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    Liebe Pilzler,


    diesen schönen Pilz habe ich letzte Woche in einem Mischwald zwischen Buchenblättern gefunden. Ich vermute einen Helmling, wofür u.a. die weißen Lamellen sprechen. Er war etwa 5 cm hoch. Der Stiel war noch etwas länger als auf dem Bild zu sehen, da sich der Pilz ja erst durch das Laub durcharbeiten musste. Einen besonderen Geruch habe ich nicht festgestellt. Der Hut war unauffällig in der Konsistenz (also nicht dehnbar oder so). Einen besonderen Geruch konnte ich nicht feststellen.

    Über Bestimmungshilfe oder einen Tipp, wo ich suchen könnte, würde ich mich sehr freuen.

    Vielen Dank im Voraus


    Timm (http://www.pilzfotografie.com)

    Hallo,

    ein leidiges Thema. Inzwischen sprühe ich mich vor jedem Waldbesuch mit Extra Brumm forte ein und fahre damit deutlich besser. Die haben auch noch ein Spray mit dem man die Kleidung imprägnieren kann. Da bin ich mir aber nicht sicher, wie gut es wirkt.


    Grüße Timm

    Liebe Pilzler,


    bei diesen drei Funden aus einem Auwald in der letzten Woche bin ich etwas ratlos und würde mich über eure Hilfe bei der Bestimmung sehr freuen.

    1) Wuchsen auf einem alten, vermoosten Baumstamm (vermutlich Fichte) und waren noch in einem jungen Entwicklungsstadium. Ca. 5cm hoch. Könnten es Gelbgeschmückte Rauköpfe sein? Die sollten allerdings einen ganz leichten Rettichgeruch haben. Den habe ich nicht festgestellt.


    2) Hier weiß ich noch nicht mal, ob es sich überhaupt um Pilze handelt oder um Blüten einer Moosart. Größe eines weißen "Gebildes" etwa 2-3mm.


    3) Auf dem Boden gewachsen, etwa 10cm hoch. Der dicke, fette Ring mit der haarigen Unterseite irritiert mich sehr. Der Pilz hat gerochen, ich konnte aber keine Zuordnung treffen. Die Lamellen waren engstehend.


    Vielen Dank für eure Mithilfe im Voraus!


    Grüße Timm

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    Hallo Markus,


    vermutlich wird die Farbintensität auch mit der NIederschlagsmenge während der Wachstumsphase zusammenhängen. Da ein Kammpilz relativ lange bestehen bleibt, solltest du also auf jeden Fall in einigen Tagen oder Wochen noch mal nachschauen. Ich kenne den Heidelbeer-Kammpilz nur in wesentlich intensiverer Färbung, aber das muss wirklich nichts heißen.


    Grüße Timm

    Hallo Malone,


    vielen Dank für deine Hilfe. Ein Blick auf deine Tipps ist sehr vielversprechend. Der Laubholzknäueling ist für mich eindeutig und beim Öhrling liegst du wohl auch richtig. Welcher ist wohl ohne Mikroskopeinsatz nicht feststellbar.


    Grüße Timm

    Hallo in die Runde,


    nach dem Regen explodieren die Pilze nur so im Augsburger Umland. Es gibt jedoch nicht nur ein massenhaftes Auftreten von einigen Arten (etwa Perlpilze oder Flockies), sondern auch einen erfreulichen Artenreichtum.

    Bei diesen beiden bin ich mir nicht sicher, was ich gefunden haben. Beide wuchsen in einem Mischwald.


    1) Ein Becher - evtl. ein Ausgebreiteter Becherling. Für mich wie nahezu alle Becher nur schwer bestimmbar. Rund um ihn und weiteren Exemplaren wuchsen nur Laubbäume. Einen Geruch konnte ich nicht feststellen. Größe etwa 4cm im Durchmesser. Einige waren geöffnet wie dieser hier, andere geschlossen. Einige wuchsen einzeln, andere zu dritt oder zu viert.


    2) evtl. ein Adernseitling. Diese Gruppe wuchs auf einem sehr großen Buchenstumpen. Mir ist sie aufgrund der lila Farbe aufgefallen (vor allem von oben).Das größte Exemplar hatte einen Durchmesser von 7 cm.



    Über Tipps, wo ich weitersuchen könnte, würde ich mich sehr freuen.


    Vielen Dank im Voraus

    Timm

    (http://www.pilzfotografie.com)