Beiträge von antoff

    Hallo zusammen,

    wow, toll, eine erst kürzlich beschriebene Art, und alles scheint ja darauf hinzudeuten, dass es tatsächlich Inocybe perchatana ist. Auf deinem Foto, Raphael, kann man zumindest auch etwas Rötliches erkennen, aber ob das nun durch die Berührung entstanden ist? Wer weiß...

    In der Risspilzwelt scheint es ja einiges am Entstehen Werden und Entdecken zu geben. Auch mit den schon beschriebenen Arten ist es schon sehr schwierig, zu einer Artbestimmung zu kommen, aber das empfinde ich auch immer als sehr spannend.

    Und toll, dass du Ditte dabei so tatkräftig unterstützt.:)

    Liebe Grüße

    Matthias

    Hallo Raphael,

    mir geht es eigentlich wie dir. Risspilze machen wirklich Spaß, aber auch mir fehlt noch der Überblick in der Gattung. (Was wohl auch noch einige Zeit so weiter Bestand haben wird:)) Deshalb sind jetzt auch die folgenden Sätze mit etwas Vorbehalt zu lesen. ^^

    Für Inocybe tjallingiorum. kommen mir deine Zystiden insgesamt zu langhalsig vor. Außerdem schreibst du, dass die Bereifung nur im oberen Teil da wäre. Das würde eigentlich gegen deinen vorgeschlagenen Pilz sprechen.

    Mich erinnern deine Mikromerkmale irgendwie an Inocybe sindonia, der ja auch bei Fichten wächst. Makroskopisch bin ich auch noch nicht so überzeugt, aber vielleicht ist es noch eine Idee.

    Liebe Grüße

    Matthias

    Hallo Claudia,

    dein Beitrag gefällt mir richtig gut. Momentan interessieren mich Risspilze auch richtig stark, aber verliere mich manchmal auch in der Bestimmungsvielfalt, was aber durchaus Spaß machen kann. :)

    Bei deinem ersten Pilz dachte ich direkt an Inocybe praetervisa, was jetzt natürlich auch nicht unbedingt stimmen muss. :)

    Kannst ja mal schauen, ob das irgendwie sinnvoll ist.

    Liebe Grüße

    Matthias

    Vielen Dank Ditte für deine Rückmeldung.

    Also einer aus der lilastieligen Gruppe. Während meiner Bestimmungen hatte ich kurz auch mal an Inocybe pusio wegen der lila Stielspitze gedacht, aber es schienen mir die Zystidenformen nicht zu passen. Interessant, dass da in dem Umkreis sich noch einige Arten tummeln.

    Das nächste Mal werde ich genauer auf die Laubbäume achten und sie mir notieren. Da habe ich etwas geschlampt.:)

    Liebe Grüße

    Matthias

    Liebe Pilzfreunde,

    folgenden Risspilz habe ich heute in einem Park in Düsseldorf auf einem Grasstreifen gefunden. Umgeben war er von diversen Laubsträuchern- und bäumen. Am besten passt für mich momentan Inocybe fuscidula, allerdings machen mich einige Punkte etwas unsicher.

    Er war ca. 3 cm breit und 5cm lang. Er hatte einen zitzenartigen Buckel, den man auf dem Foto nur erahnen kann, da ich den Pilz leider nur von oben aufgenommen habe. An der Stielspitze wirkte er auf mich etwas violett, was jetzt nicht so gut für I. fuscidula passen würde. Bereift war er nur im oberen Stieldrittel. An der Stielbasis hatte er ein kleines Knöllchen.

    Die Sporen maßen zwischen 8-10,5Xca. 5.

    Auffallend waren für mich die vielen sehr bauchigen Zystiden, die in KOH eigentlich keine Reaktion zeigten.

    Geruchlich konnte ich nicht wirklich was feststellen.

    Schon einmal vielen Dank und liebe Grüße

    Matthias

    Sporen und Lamellenschneide

    Lamellenschneide

    Pleurozystiden

    Lamellenschneide

    Kaulozystiden

    Hallo Ditte und Stefan,

    toll, da freue ich mich.:)

    Vielen Dank für die Hilfe und Bestätigung.

    Bei anderen Fotos im Netz habe ich auch häufiger eine stärkere Bereifung des Stiels festgestellt und gehofft, dass das nicht unbedingt so bestimmungsrelevant sein müsste.

    Liebe Grüße

    Matthias

    Liebe Pilzfreunde,

    nachdem Inocybe pseudoreducta aus dem letzten Beitrag ja für etwas Verwirrung gesorgt hat, würde ich gerne heute einen Pilz vorstellen, den ich in unmittelbarer Nähe zu Inocybe pseudoreducta im Brachter Wald gefunden habe. Er wuchs sehr gesellig mit bis an die 15-20 Fruchtkörpern ebenfalls bei Eiche.

    Auffallend war für mich bei den jüngeren Fruchtkörpern die sehr glatte und glänzende Huthaut.

    Meine Bestimmungsversuche haben mich zu Inocybe decemgibbosa geführt und wollte fragen, ob die Bestimmung Sinn macht.:)

    Die Breite der Fruchtkörper war so zwischen 2,5-3 cm ,und sie waren um die 5 cm lang.

    Der Geruch war für mich obstartig.

    An der Stielspitze war die Bereifung sehr gut sichtbar, danach kaum noch. Trotzdem war der Stiel ganz bereift. (Ich habe im unteren Bereich Kaulozystiden gefunden.)

    Das Fleisch war gelblich, hatte aber auch eine rötliche Stelle im oberen Stielbereich. (leider kein Foto).

    Die Sporen waren zwischen 8-10X 5-6,5 groß.

    Schon einmal vielen Dank im Voraus und liebe Grüße

    Matthias


    Lamellenschneide




    Pleurozystiden


    Kaulozystiden (oberer Stielbereich)


    Kaulozystide (unterer Stielbereich)


    Hallo Ditte,

    vielen Dank für deine weiteren Ausführungen. Ist ja ein wirklich spannendes Thema. Den Ritterlingshabitus, von dem du bei I. albomarginata schreibst, kann man ja gut auf deinem Foto nachvollziehen. Und die Hutoberfläche von "meinen" Pilzen sieht dann doch recht unterschiedlich aus. Ich muss sagen, dass mich die Risspilzwelt immer mehr fasziniert. :)

    Liebe Grüße

    Matthias

    Hallo zusammen,

    das ist wirklich sehr interessant. Dann würde die Unterscheidung also hauptsächlich über die Sporen passieren? Sehe ich das dann richtig, dass, Ditte, nach deiner Untersuchung des Holotyps von I. albomarginata, Ludwig bei seiner Darstellung von Inocybe albomarginata eigentlich Inocybe pseudoreducta darstellt? Denn seine Darstellung der Sporen zeigt diese etwas dicklichen apfelkernartigen Strukturen.

    Liebe Grüße

    Matthias

    Vielen Dank, Ditte, für die Aufklärung.

    Da werde ich in Zukunft etwas kritischer lesen. Ich hatte die Angaben "8-10" als Maximalwerte verstanden und mir den Mittelwert so bei 9 gedacht, weshalb ich Inocybe pseudoreducta gar nicht in Betracht gezogen habe. Ohne deine Hilfe wäre ich sicherlich nicht auf diese Art gekommen.:)

    Liebe Grüße

    Matthias

    Hallo Ditte,

    super, vielen Dank für deine Bestimmungshilfe. Ja, auf deinem Foto kann man schon gut den Unterschied zu "meinen" Pilzen feststellen. Makroskopisch und mikroskopisch passt Inocybe pseudoreducta wirklich gut. Bei meinen Bestimmungsversuchen bin ich sogar auch auf ihn gestoßen. Er wird bei Ludwig als Verwechslungsmöglichkeit zu Inocybe albomarginata geführt. Nur habe ich ihn direkt ausgeschlossen, ohne ihn mir makroskopisch anzuschauen, da bei Ludwig "viel" größere Sporenmaße angegeben waren. (Ich habe das Buch gerade nicht bei mir, aber ich meine, dass er dort etwas von 8-10 schreibt.)

    Liebe Grüße

    Matthias

    Hallo Felli,

    ein schöner Beitrag. Pilzlich kann ich nichts beitragen:), aber dein Käfer sieht nach Amphimallon atrum aus. Soll hauptsächlich auf Jurakalk vorkommen. Passt das zur Gegend?

    Liebe Grüße

    Matthias

    Liebe Pilzfreunde,

    momentan treffe ich ständig auf Risspilze, weshalb ich gerne zu einem dritten Exemplar eure Meinung hören würde.

    Mit seinen kleinen Sporen dachte ich, dass er recht einfach zu bestimmen sein müsste, aber weit gefehlt. Einiges passt dann immer irgendwie nicht. Ich weiß jetzt nicht, ob die Infos und Fotos für eine Bestimmung ausreichen, aber ich versuche es mal.:)

    Gefunden habe ich ihn vorgestern am Straßenrand in einer Gras- und Moosschicht bei Eiche im Brachter Wald. Eiche dürfte auch der einzige mögliche Baumpartner sein.

    Die Breite war um die 2-3 cm und die Größe um die 4 cm.

    Geruchlich konnte ich nicht viel feststellen, meine aber, am Stiel etwas Fruchtiges festgestellt zu haben.

    Der Stiel war zumindest bis ins untere Drittel bereift, vom unteren Drittel stammt die Aufnahme der Kaulozystiden.

    Die Sporenmaße gingen von 6,2-7,5X4,1-4,7.

    Die Cheilozystiden waren recht schütter verteilt und immer mal wieder mit kleinen Parazystiden untermischt.

    Mein Favorit wäre momentan Inocybe albomarginata, der allerdings spermatisch riechen soll.

    Ein zweiter für mich möglicher Kandidat wäre Inocybe pelargonium, wobei mir da die Sporen zu klein vorkommen.

    Schon einmal vielen Dank und liebe Grüße

    Matthias

    Lamellenschneide (400)

    Lamellenschneide (1000)

    Pleurozystiden (1000)

    Kaulozystiden (400)

    Kaulozystiden (400)

    Hallo Ditte,

    super, vielen Dank für deine Einschätzung. Dann scheint ja für die Pilze auf den ersten Fotos alles für Inosperma adaequatum zu sprechen. Tja, das letzte Makrobild. Dies zeigt die zwei Fruchtkörper, die ich mitgenommen hatte. Von einem stammen die Mikroaufnahmen, wobei ich nicht mehr sicher bin, welchen ich mikroskopisch untersucht habe. Geruchlich waren sich beide aber sehr ähnlich, süßlich (für mich nach Honig). Der Geruch war tatsächlich auch bei den trockenen Fruchtkörpern noch wahrnehmbar. Auch waren beide am nächsten Tag ziemlich braun geworden und beide hatten diese gebogenen Stielbasen.

    Was du über die Essbarkeit der Risspilze schreibst, war genau der Grund, warum ich so erstaunt über die Zeilen bei Ludwig war. Klang für mich so etwas nach Selbstversuch.

    Liebe Grüße

    Matthias

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für eure Rückmeldungen.

    Den Pilz habe ich gestern Abend gefunden und mikroskopiert und heute Morgen ist er tatsächlich recht braun geworden, was wiederum für I. adaequata sprechen könnte. Allerdings hatte ich auch die Größenmaße gelesen, die oft eben viel größer ausfallen als bei meinen Exemplaren. Bei Ludwig stand auch drin, dass er nach Honig riechen könnte, aber nun ja, Funderfahrungen habe ich nicht.

    Die verbogenen Zystiden hatte ich auch auf Dittes Seite gesehen. Ich habe dann noch andre Mikrofotos im Internet gesucht, wobei ich bei den paar, die ich gefunden habe, auch keine verbogenen Zystiden gesehen. Könnte es sein, dass sie recht selten sind und man schon mehrere Lamellenschneiden untersuchen müsste? So habe ich mir das jedenfalls zurechtgebogen.^^

    Was für mich noch für I. adaequata gesprochen hatte, war der an der Basis gebogene Stiel und die mit einer Flüssigkeit angefüllten Cheilozystiden (oft im oberen Teil). Auch waren manche septiert, was man auf den Fotos nicht so gut erklennen kann.

    Der Stiel hatte auf jeden Fall keine Knolle. Pablo, du beziehst dich wahrscheinlich auf das letzte Makrofoto. Das, was wie eine Knolle wirkt, ist der gebogene Stiel. An der Basis waren sie sonst nur leicht angeschwollen.

    Dass andere Risspilze auch schon als Speisepilze diskutiert wurden, ist mir neu. Interessant, dass I. cookei in diese Kategorie fiel und auch gegessen wurde. Ja, auch chemisch komplex sind Pilze, so dass ich gut nachvollziehen kann, dass ein Ausschluss von Muskarin nicht gleichbedeutend mit einem leckeren Speisepilz ist. Aber, falls ich mal in einigen Jahren I. adaequate schon mit Blicken aus den Augenwinkeln bestimmen kann, werde ich einen Kostversuch wagen. ^^

    Liebe Grüße

    Matthias

    Liebe Pilzfreunde,

    diesen Risspilz habe ich eher zufällig gestern beim Joggen gesehen und konnte es nicht lassen, zwei Fruchtkörper mitzunehmen. Sie wuchsen gesellig mit bis zu 10 Fruchtkörpern an einem Seitenrand eines Feldweges, der von diversen Sträuchern und Laubbäumen bewachsen ist. (Eiche, Birke, Kirsche, Buche)

    Leider sind die Fotos farblich nicht so gut, da ich nur ein Handy dabeihatte. Zuhause gabe ich noch weitere Fotos gemacht, sind aber verwackelt, Eins füge ich trotzdem an, da die Farben besser dem Pilz entsprechen. (letztes Foto)

    Bei meiner Bestimmung komme ich auf Inocybe adaequata und wollte fragen, ob das passt.

    Die Größe war so zwischen 6X3 cm.

    Der Geruch leicht süßlich nach Honig.

    Der Stiel war weiß-ockerlich-gelb, wobei die Basis leicht gebogen und leicht angeschwollen ist. Bereift war er nur oben.

    Am Hut konnte man neben dem ockerlichen Braun leichte Rottöne feststellen.

    Die Sporenmaße sind: 10-12Xca.7.


    Zu Inocybe adaequata fand ich bei Ludwig eine etwas erstaunenswerte Information zur Essbarkeit. Ich zitiere mal: "Bisher die einzige Risspilzart, die als absolut ungiftig und sehr schmackhaft eingestuft werden kann. […] Der Pilz ergibt ein sehr zartfleischiges, spargelähnliches Gericht,..."

    Nicht, dass ich auf die Idee käme, den zu essen, aber wisst ihr etwas darüber? Würde mich schon interessieren.

    Liebe Grüße

    Matthias


    Lamellenschneide (400)


    Lamellenschneide (1000)


    Lamellenschneide (1000)


    Kaulozystiden (400)

    Hallo Ditte,

    toll, deine Bestätigung freut mich richtig. Vielen Dank.

    Ja, das Korenburger Venn ist richtig schön und irgendwie noch "wilder" als die Venngebiete auf der deutschen Seite.

    Liebe Grüße

    Matthias

    Hallo Stefan,

    vielen Dank für deine Einschätzung. Ja, mit Dittes Webseite hatte ich meinen Fund verglichen, und es schien mir auf jeden Fall vieles zu passen.

    Tja, die Stielbereifung. Da habe ich geschlampt, bis zur Mitte war der Pilz auf jeden Fall bereift, die untere Hälfte hätte ich mir genauer anschauen müssen.

    Auf der Webseite steht, dass die Zystidenwände eine schwach positive Reaktion auf KOH zeigen. Mein vorletztes Foto ist in KOH aufgenommen; man sieht es nicht so richtig, aber unterm Mikro konnte man schon eine recht schwache Reaktion erkennen, was dann vielleicht ebenso auf I. salicis hindeutet.

    Liebe Grüße

    Matthias

    Liebe Pilzfreunde,

    ich war heute in einem Venngebiet in Holland unterwegs (Korenburger Venn in der Nähe von Winterswijk). Dort habe ich auf einer Feuchtwiese zwei kleine Risspilze gefunden, die ich nun mit mäßigem Erfolg versucht habe, zu bestimmen.

    Die Größe war um die 1,5-2 cm.

    Begleitbäume gabe es eigentlich nur ganz junge Triebe von Weiden, ansonsten wuchsen die Pilze in einer recht niedrigen Krautschicht, in der auch Moos zu finden war.

    Meine vorläufige Idee zum Pilz ist Inocybe salicis.

    Dafür sprechen für mich einmal die Sporenform und Größe: 9-12Xca.7.

    Dann die recht dicken Zystidenwände bis um die 4 µm,

    Geruchlich konnte ich nichts feststellen.

    Leider habe ich den Stiel nicht richtig aus der Erde bekommen, weshalb ich nichts über die Stielbasis sagen kann.

    Tja, ob das ausreicht???

    Schon einmal vielen Dank und liebe Grüße

    Matthias

    Lamellenschneide (400)

    Sporen und Pleurozystide (1000)

    Lamellenschneide (1000)

    Pleurozystiden (400)

    Kaulozystiden im oberen Stielbereich (400)

    Vielen Dank für eure ganzen Rückmeldungen und Bemerkungen.

    Die Pilze habe ich im Brachter Wald gefunden, und es scheint mir die Idee der aufgeplatzten Stäublinge eigentlich ganz plausibel.

    Sie hatten etwas Pergamenthaftes an sich, waren sehr leicht und rochen nach nichts. Das Hymenium konnte ich auch nicht ausfindig machen.

    In der Nähe standen tatsächlich auch Stäublinge, die noch geschlossen waren.

    Tja, auf die Idee aufgeplatzter Stäublinge wäre ich nicht gekommen....

    Liebe Grüße

    Matthias

    Liebe Pilzfreunde,

    folgende Pilze habe ich gestern auf Sandboden gefunden. An der Stelle wuchsen sehr viele von ihnen, sie schienen aber schon etwas älter zu sein. Ich habe mal versucht, Mikroaufnahmen zu machen.

    Dabei habe ich nur Konidiensporen gefunden, die von den Hyphen abgebunden zu werden scheinen. (Sind das dann Chlamydosporen?) Schon für eine ungefähre Richtung wäre ich sehr dankbar.

    Liebe Grüße

    Matthias

    Hallo Ulla,

    vielen Dank für deine interessanten Überlegungen und Erklärungen. Das hilft mir sehr weiter, auch wenn man jetzt nicht mehr zu der genauen Art kommen kann. Zumindest weiß ich jetzt, worauf ich in der Zukunft achten muss. Allein durch deinen Beitrag habe ich schon viel gelernt. Bisher habe ich mich überhaupt noch nicht mit Schleimpilzen beschäftigt. Scheint wirklich eine faszinierende Welt zu sein.

    Liebe Grüße

    Matthias

    Liebe Pilzfreunde,

    diese kleinen "Pustelchen" habe ich heute in einem Auwaldgebiet auf einem Pappelblatt gefunden. Natürlich habe ich keinen Plan, um welche Pilze es sich hier handeln könnte. Wäre schon dankbar, wenn mir jemand die ungefähre Richtung sagen könnte.

    Die Sporen maßen zwischen ca. 10-15

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Matthias