Beiträge von Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    vielen Dank für Eure raschen Antworten.


    also ...
    Dort wachsen zwar mehr als überwiegend Laubbäume aber dazwischen auch vereinzelt einmal Fichten. Es wäre also schon denkbar, dass unter dem Moos ein alter Fichtenstamm schlummert.

    Und jetzt - ich fasse es ja nicht - in einem ansonsten so gut wie komplett pilzleerem Wald wachsen auf diesem kleinen Stückchen zwei einträchtlich nebeneinander. Ich habe mich so gefreut überhaupt einen Pilz gefunden zu haben, dass ich überhaupt nicht auf die Idee gekommen bin, dass es zwei verschiedene sein könnten. Ich dachte echt, die gehören zusammen und fragte mich was dies bei den doch recht großen Unterschieden wohl sein könnte ^^

    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    diese Pilze fand ich heute in einem Mischwald (überwiegend Rotbuche) auf dem Hahnenkamm-Altmühltal auf einem Baumstumpf wachsend.
    Ich bin bei meinen Bestimmungsversuchen bei Dachpilz gelandet, dann aber, sofern dies überhaupt stimmt, wird es für mich schwierig. Daher vielen Dank für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria



    Hallo Ihr Lieben,


    vor einiger Zeit stellte ich zu diesen Pilzen im jungen Stadium schon einmal eine Anfrage die damals nicht gelöst werden konnte. Heute fand ich an der selben Stelle wieder diese Pilze und sah sie mir noch einmal genauer an, bin aber leider immer noch nicht schlauer. Was bitte sind dies für Pilze?

    Fundort: Hahnenkamm-Altmühltal (Kalk), Halbtrockenrasen. Ich habe diese Pilze bisher nur an dieser Stelle dort gesehen, was aber natürlich nichts heißen muss. Die Größe der großen Pilze war ca. 3 cm. Dieses Mal waren alle Pilze, auch die ganz kleinen, weich. Die Farben variierten und das Innere war "flüssig" und sehr weich.


    Vielen Dank schon einmal für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria


    P1030404.JPG

    Hallo Grüni,


    schöne Fotos!

    Mir geht es bei den ganzen Widderchen und Bläulingen anscheinend wie Dir - ich bin total fasziniert und kann nicht widerstehen doch wirklich jeden Tag Fotos davon zu machen. Nur die Bestimmung ist irgendwie nicht wirklich einfach.

    Die Aster ist, so denke ich, eine Berg-Aster (Aster amellus).

    Liebe Grüße und ich freue mich auf den zweiten Teil

    Maria


    Habe ich gerade glatt übersehen: Die zweite unbekannte Pflanze müsste eine Flockenblume sein, welche kann ich leider nach dem gezeigten Foto nicht sagen. Erst gestern habe ich auf Trockenrasen die wunderschöne, abgeblühte Rispen-Flockenblume fotografiert - vielleicht ist es diese.

    Du hast Recht Uwe - ich habe nicht genau geguckt! Vielen Dank.

    Wenn ich jetzt versuche herauszufinden was dies für ein Pilz ist habe ich aber bei den Stäublingen auch so meine Schwierigkeiten - irgendwie passt immer etwas nicht, finde ich zumindest.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    diese Pilze fand ich vor zwei Tagen auf einem Halbtrockenhang des Hahnenkamms (Kalk). Sie waren aus meiner Erinnerung heraus vielleicht 4/5 cm breit. Könnte dies der Bleigraue Zwergbovist sein?


    Vielen Dank schon einmal und liebe Grüße


    Maria



    Hallo Ihr Lieben


    2018 war bisher was Pilze angeht ja eher, vorsichtig ausgedrückt, nicht ganz so ergiebig. Gestern allerdings war ich total erstaunt. Krauße Glucke, Rotfußröhrlinge, Goldröhrlinge, Butterpilze, Körnchenröhrlinge, Pappelraufüße (die natürlich stehen blieben), Rotkappen, Birkenpilze, Steinpilze, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Sandpilze, Trompetenpfifferlinge, Pfifferlinge, verschiedene Täublinge und noch so einiges mehr. Ich dachte nur überglücklich "Wow - heute hat sich die Pilzsuche endlich einmal gelohnt, endlich reicht es einmal für eine komplette Pilzmahlzeit"







    Kleiner Jahresrückblick


    Nach reichlichen Pilzfunden unterschiedlichster Art im Winter tat sich erst einmal nichts. Die ersten wenigen Einzelpilze dann wieder im Mai (Grünblättrige Schwefelköpfe, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Schleimpilze, Drüslinge, Judasohren, Gelbstielige Nitrat-Helmlinge, Mairitterlinge, Schwefelporlinge, Schuppige Sägeblättlinge, usw.)

    Dann im Juni ein für mich schöner Fund: Schildborstlinge. Ansonsten nur Anfang Juni Pfifferlinge, Goldmistpilze und noch ein paar weitere Einzelfunde. Dann aber … nichts mehr!





    Ende Juni fand ich dann diesen hier. Ein User betitelte ihn witzigerweise als: Der "Grashaarige Zottige Schillerporling" - extrem seltene Variante des gewöhnlichen Zottigen Schillerporlings. Und nur einen Tag später einige wenige Rotkappen und Flockenstielige Hexenröhrlinge. Dann wieder nichts mehr.





    Mitte Juli die ersten sehr wenigen Steinpilze, Stinkmorcheln, Goldröhrlinge etc. und wieder Schwefelporlinge. Dann aber binnen weniger Minuten zwei wunderbare Funde: Pappelraufüsse und Strubbelkopfröhrlinge.





    Seit vier Tagen häufen sich nun die Pilzfunde. Nachfolgend ein paar Beispiele


    Pappelraufuss



    Ohrlöffelstachling




    Steinpilze, Pfifferlinge, Trompetenpfifferlinge, Rotfussröhrlinge, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Birkenpilze, Rotkappen, Goldröhrlinge, Butterpilze, Körnchenröhrlinge, Grüngefederte Täublinge sowie weitere Täublinge, Trichterlinge (welche auch immer), Krause Glucke, … auf einmal sind sie da. Stellvertretend für alle hier einen Sandröhrling



    Aber auch auf den Halbtrockenrasen findet man auf einmal wieder Pilze (welcher Bovist dies auch immer ist)




    Hoffentlich geht es hier in Altmühlfranken nun so weiter aber ich befürchte … Gibt es noch mehr Fundberichte aus der Region?


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Norbert


    Ich habe ja auch gesehen, dass diese Pilze irgendwie anders sind als die kahlen Kremplinge die ich früher gesehen hatte - irgendwie intuitiv und ohne sagen zu können warum. Mit Deiner Antwort hast Du mir schon einmal ein Stück weit weiter geholfen.

    Liebe Grüße

    Maria

    Danke Norbert!

    Mmmh - eindeutig? Für mich war und ist dies leider irgendwie nicht eindeutig. Könntest Du mir dies bitte erklären, also woran man dies makroskopisch erkennen kann? Ich wäre dir sehr dankbar.

    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Peter.

    Immerhin habe ich nicht alles verlernt (Krempling)

    Also … dort waren Erlen aber eben nicht überall wo ich den Pilz gefunden habe (kann natürlich sein, dass ich die übersehen habe). Die meisten dieser Pilze wuchsen neben einem kleinen Bach aber es gab auch einige wenige auf der anderen Seite des wirklich breiten Schotterweges und damit ziemlich weit entfernt des kleinen Baches.

    Ich bilde mir ein, dass ich Kahle Kremplinge gesehen habe (früher) und eigentlich kenne. Diese hier fand ich aber irgendwie anders. Aber was weiß ich schon und wie oft habe ich hier in Altmühlfranken z. B. schon Pflanzen gefunden die ganz anders aussahen als in anderen Gegenden.

    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    ich bin komplett aus der Übung was Pilzbestimmung betrifft. Was für ein Pilz ist dies bitte?

    Fundort war am Wegrand im Mischwald (Laub und vorwiegend Nadel), der Boden muss bereits sauer sein da Heidelbeeren, kann aber auch noch kalkhaltig sein, kann auch sandig sein (sorry, ist echt eine total interessante Ecke dort was den Boden betrifft).

    Jedenfalls bin ich über Eure Hilfestellung sehr dankbar.

    Liebe Grüße


    Maria


      

    Ich danke Euch!

    Irgendwie freut man sich in diesem Jahr über jeden Pilz und stürzt sich auf ihn ;)

    Es ist gut möglich dass dies der Ockerbraune Trichterling war. Beim nachlesen zum Ockerbraunen Trichterling fiel mir ein, dass genau solche Pilze (ausgewachsen) total vertrocknet in der Nähe standen. Also gut möglich!


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Tuppie,


    sehr schöne Fotos. Die Wegränder sind hier mitlerweile auch gemäht, naja fast alle. Ich erzähle einmal kurz eine schöne Geschichte:

    In meinem Lieblingswald (kein Schutzgebiet sondern ein ganz normaler Wald) gibt es entlang des Radweges eine Strecke von vielleicht 800 Metern an der u. a. die Breitblättrige Stendelwurz und auch das Rundblättrige Wintergrün wächst. Diese Strecke war im letzten Jahr wie die anderen Wegränder bereits Anfang bis Mitte Juli gemäht. In diesem Jahr traf ich zufällig Ende Juni genau dort einen Mitarbeiter der Stadt/des Landkreises. Ich fragte ihn wann denn gemäht werden würde, er meinte so bis spätestens in zwei Wochen. Daraufhin zeigte ich ihm die Orchideen und das Wintergrün - er war ganz erstaunt, dass so etwas dort wächst. Nun, in diesem Jahr wurde vorgestern alles gemäht bis auf dieses Stück, dies kommt erst etwas später dran :)


    Keine Ahnung ob dieses Gespräch etwas damit zu tun hatte, aber es hat mich jedenfalls gefreut, dass die Orchideen weiter blühen dürfen und die Samen des Wintergrüns ausreifen dürfen.


    Liebe Grüße


    Maria