Beiträge von Maria

    .... Mehrere hundert Rezepte ? 8|
    Schon allein wegen der Erweiterung des persönlichen Horizontes. Ideenreich bin ich auch, aber so viele Bärlauchrezepte ? Das ist schon krass....


    LG, Markus


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    :D
    Na das ist beim Bärlauch ja überhaupt kein Problem. Morgen Abend, ups eher wohl heute Abend ;), kann ich ja einmal eines meiner Lieblingsrezepte mit Bärlauchblütenknospen (dafür ist ja jetzt die Zeit) im Wildkräuterthread posten.
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    Hallo Tuppie,


    es freut mich, dass dir die Bärlauch-Paste gut schmeckt.


    Und jetzt oute ich mich einmal - Bärlauch wenn er alles übertrumpft mag ich gar nicht! Als begleitende Geschmackskomponente mag ich ihn sehr, aber nur dann! Und dafür, konserviert, ist neben Paste, Essig und Öl eben auch Salz sehr gut geeignet. Ein Butterbrot mit Bärlauchsalz (nach der konventionellen Methode hergestellt ;) ) - das leichte Bärlaucharoma - lecker! Übrigens kann man das Bärlauchsalz auch in gut sortierte Läden relativ günstig überall kaufen, falls einem die Zeit fehlt es selbst herzustellen. :)


    Liebe Grüße


    Maria



    Hallo Markus,


    das Buch wurde lange verkauft, ist jetzt aber nicht mehr erwerblich :) Gerne gebe ich aber gezielt Rezepte und Erfahrungswerte daraus weiter. Ihr müsst mir nur sagen in welche Richtung Ihr etwas wissen wollt.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Heidi,


    entschuldige, ich wollte Dir keineswegs zu nahe treten.


    Es war nur gut gemeint und natürlich kann dies jeder so machen wie er es für richtig hält :)


    Ganz allgemein, entschuldige noch einmal Heidi, aber diesen Text lesen ja noch mehr Menschen :), verliert Bärlauch merklich an Geschmack und Intensität wenn er getrocknet wird. Daher verwendet man bei Bärlauchsalz in der Regel mehr davon. Auf die Idee das grobe (Meer-)Salz erst in der Salzmühle zu mahlen sind schon andere Menschen gekommen, die dann feststellen mussten, dass sich der getrocknete Bärlauch in der Salzmühle nicht gleichmäßig mit dem Salz vermischt. Aber auch dies kann und muss natürlich jeder für sich selbst herausfinden ;)


    Also noch einmal Heidi, es war wirklich nur gut gemeint!


    Liebe Grüße


    Maria
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    Naja Craterelle,


    bei dem Mischungsverhältnis wirst Du bei den paar Bröseln Salz auf deinem Frühstücksei eben wahrscheinlich so gut wie gar keinen Bärlauchgeschmack mehr feststellen können, zumal wenn das Salz erst frisch, der Bärlauch bleibt dann ja oben, in der Mühle gemahlen wird.


    Aber wie schon gesagt, dies muss jeder für sich selbst ausprobieren und entsprechend entscheiden :)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo magellan,


    auf Anhieb komme ich da erst einmal auch nicht weiter. Allerdings schwebt mir vom ersten Augenblich an ein "Fleischfressende Pflanze" im Kopf herum, wobei dies auch absolut daneben und völlig falsch sein kann. Hast Du noch mehr Fotos, evtl. Detailaufnahmen?


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Heidi,


    ich wünsche Dir gutes weiteres Gelingen. Allerdings musst ich gerade doch so richtig schmunzeln als ich Dein Rezept las. Wo hast da das den her? Ich hoffe, in dem Rezept steht wenigstens dabei, dass man Meersalz verwenden sollte.


    Wenn man sich die Mengen einmal vor Augen hält, dann ist dies relativ viel Zwiebel, relativ wenig Bärlauch und, in der Relation dazu, eine große Menge Salz. Eigentlich lässt man die Zwiebel ganz weg (ist nur Füllmenge mit Eigengeschmack ;) Oder ist sie im Rezept, da man die kleine Menge Bärlauch sonst schlecht in einer Küchenmaschine verarbeiten kann? Könnte auch sein). Von der Menge her (nicht vom Gewicht) kann man bis zu doppelt so viel frischen, gewiegten Bärlauch nehmen wie Salz, auf jeden Fall sollte es aber soviel frischer, gehackter oder gewiegter Bärlauch sein wie Salz. So wie in Deinem Rezept angegeben ist es wichtig bereits den frischen zerkleinerten Bärlauch (gilt auch für alle anderen Kräuter so) mit dem Salz zu vermengen - das Salz saugt dann die Kräuterflüssigkeiten etc. auf.
    Ansonsten, nach den traditionellen herkömmlichen Methoden, den Bärlauch fein hacken, nicht mit einem Pürierstab oder ähnlichem arbeiten sondern besser mit einem Messer, mit dem grobkörnigen Meersalz gut vermischen, ein paar Stunden oder über Nacht abgedeckt stehen lassen. Im Backofen bei 60 Grad bei leicht geöffneter Türe trocknen lassen, dabei gelegentlich etwas verrühren. Wenn alles sehr gut! getrocknet ist in einer Kaffeemühle zerkleinern bis man die gewünschte Konsistenz hat. In kleine Gläschen abfüllen. Der Geschmack hält sich jahrelang.


    Wenn Du einmal Bärlauch-Rezepte brauchst, dann kannst Du mich gerne fragen - ich habe vor Jahren einmal einige hundert Bärlauch-Rezepte getestet und auch viel experimentiert und die besten Rezepte dann sogar in einem Buch zusammengefasst.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo abeja,


    dies ist ja jetzt interessant. ich war gestern unter anderem auf der Seite von 123 und habe aber genau dort keinen passenden Pilz angezeigt bekommen. Dank Deines Links konnte ich nun feststellen, dass es bei 123 zwei Suchmaschinen gibt - eine große und eine kleine. Naja und gestern habe ich anscheinend auf der kleinen gesucht und dort eben nichts gefunden. Nachdem ich nun von den zwei unterschiedlichen Suchmaschinen weiß, dürfte es in Zukunft evtl. einfacher sein einen unbekannten Pilz etwas mehr einzuordnen.


    Liebe Grüße


    Maria
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    Hallo Oehrling,


    ohje, wenn ich dies wie bei den Pflanzen mache, dann brauche ich sehr viel Zeit - bei den Pflanzen sind dies in der Regel bei mir weniger konkrete Bestimmung nach Bestimmungsschlüsseln sondern einfach über 40 Jahre aufgebaute, gelegentlich intuitive, Erfahrungswerte.


    Ich bin was das Internet angeht eigentlich eher skeptisch - bei den Pflanzen sage ich immer: Das Internet ist äußerst hilfreich aber nur dann, wenn man schon tiefgehende/sehr gute Kenntnisse über das hat, nach dem man sucht ;)


    Wenn man aber von einem Pilz so gar keine Ahnung hat, so wie ich hier, dann kann so eine Suche im Internet schon sehr hilfreich sein um zumindest auf die Gattung zu kommen.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    vom Judasohr habe ich immer in Zusammenhang mit dem Holunder gelesen (hauptsächlich). Und wenn ich Holunder höre denke ich persönlich zunächst erst einmal an den Schwarzen Holunder (Sambucus nigra). Wie ist dies nun wirklich? Wächst das Judasohr genau so häufig auf dem, z. B., Roten Holunder (Sambucus racemosa)?


    Dies würde mich persönlich interessieren, da hier an meinem neuen Wohnort gerade der rote Holunder recht häufig vorkommt.


    Liebe Grüße


    Maria


    Hi,


    sieht mir wie eine Daldinia aus. Ohne Mikro nicht zu knacken, sind aber dankbare Bestimmlinge. Kannst ja ein Gebilde mal durchschneiden; es müsste innen deutlich zoniert sein...


    l.g.
    Stefan


    Hallo Stefan,


    falls ich die in einer Woche wieder finde (dann habe ich wieder Zeit in den Wald zu gehen), werde ich mir die einmal genauer ansehen. Was ich zwischenzeitlich gelesen habe, könnte dies schon in diese Richtung (Daldinia) gehen!


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Stefan,


    dies war nur ein Spaß :evil:


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    Hallo Ingo,


    die Pilze fand ich, bis auf die Ausnahme des letzte Fotos, auf Baumstämmen in, schon länger liegenden, gestapelten Holzstämmen, jeweils in einem überwiegenden Laubwald aber dennoch durchsetzt mit überwiegend Fichten. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen, außer dass das letzte Bild eindeutig ein Laubbaum war.


    Liebe Grüße


    Maria

    :evil:
    Keine Ergebnisse für heterobysidiomyceten gefunden.
    :D




    Vielen lieben Dank beli und Stefan!


    Na jetzt bin ich beruhigt :D - den Maiporling hatte ich bisher noch nicht in meiner Kollektion der Porlinge. (Die sehen sich zu Teil aber schon ziemlich ähnlich - oder?)


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke beli und Danke Stefan.


    Eine Frage an Euch zwei: Wenn man versucht einen Piz zu bestimmen aber nicht weiß nach was man eigentlich genau suchen soll - wie macht man das? Also hier z.B. dachte ich noch im Wald, dass es doch ganz einfach sein müsste diesen Pilz sofort zu finden :D
    Ich googelte also: schwarzer Pilz, keine Lamellen, Poren, usw. an Totholz - und nix!!! Wie und nach was ich auch suchte!!! Wie geht man da am Besten vor?


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Josef, Hallo Stefan,


    erst einmal danke für Eure Antworten.


    Ich kämpfe ja mit der Bestimmung von Pilzen und daher meine Frage an Euch: Woran erkannt Ihr in dem Zustand in dem die Pilze sind, dass es sich wahrscheinlich um Stockschwämmchen handelt? Woran erkannt Ihr, dass es sich nicht um Schwefelköpfe handelt? (Ich bezweifele Eure Aussagen keinesfalls - ich will nur verstehen und lernen :) )


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Maria !


    Eine Möglichkeit Bulgaria inquinans , fehlt Fotos von unten oder Seiten .


    LG beli !


    Hallo Beli,


    ich habe leider nur zwei Fotos gemacht da es bereits regnete als ich die Pilze fand und ich eigentlich nur noch ins Trockene und mich aufwärmen wollte. Hier das zweite Foto auf dem aber auch nicht mehr zu erkennen ist.


    Noch einmal ein herzliches Hallo :)


    Diese hier leuchteten mir heute einige Male entgegen, immer in diesem Zustand. Und auch hier bin ich mir nicht wirklich sicher - leider!


    Totholz, vermutlich Rotbuche. Stiel hohl, Geruch angenehm pilzig.


    Entschuldigt bitte diese erneute Anfrage. Ich weiß, dass genau diese Pilze in der letzten Zeit immer wieder einmal gefunden wurden, aber es ist irgendwie eine Sache eine Meldung zu lesen und eine ganz anderen, wenn man in der Natur persönlich davor steht.





    Vielen lieben Dank für Eure Antworten.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    ich hatte ja schon Anfragen zu Porlingen und eigentlich, so dachte ich zumindest, müsste ich doch da zunehmend sicherer werden - mmmh, nun ja, bin ich eindeutig nicht geworden :D


    Also, Röhren/Poren zwar sehr, sehr klein aber gut erkennbar, Totholz (ich denke Laubbaum), Geruch chemisch-pilzig, irgendwie leicht nach Chlor?





    Auch hier wieder meinen herzlichen Dank für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    als ich heute diese Pilze fand musste ich eigentlich sofort an Keulen denken, warum auch immer. Jedenfalls komme ich mit meinen Bestimmungsversuchen im WWW nicht wirklich weiter. Was könnte das sein?


    Ach so, Totholz, ziemlich sicher Laubbaum. Die Pilze waren eher hart.



    Vielen lieben Dank für Eure Antworten.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    nach einer gefühlt endlos langen Zeit konnte ich heute endlich einmal wieder in die Natur und ... irgendwie frustrierend ;) Pilze habe ich schon gefunden aber trotz googelns schaffe ich es nicht die zu bestimmen.


    Die nachfolgenden Pilze fand ich an verschiedenen Stellen an Baumstämmen, vermutlich eher Laubholz, dort gibt es aber auch Nadelholz. Die Pilze sind schwarz, glibberig, einen Stiel oder ähnliches konnte ich nicht erkennen, sind direkt an den Stamm "geschmiegt" und sehr leicht ablösbar, ... und in welche Richtung ich auch suche, ich komme auf keinen "grünen Zweig".





    Vermutlich sind dies die gleichen Pilze


    Schon einmal vielen Dank für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria




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    Hallo Stefan,


    ein auch für mich richtig spannendes Thema :thumbup: Bitte führe dies weiter fort!


    Bei meinen Pflanzenexkursionen fallen mir natürlich immer wieder bei den verschiedensten Pflanzen die unterschiedlichsten "Dinge" auf. Gäbe es vielleicht irgendwie die Möglichkeit im Betreff nicht "nur" den wissenschaftlichen Namen des Pilzes anzugeben sondern vielleicht auch den Namen der Pflanze, evtl. sogar zusätzlich in Deutsch?


    Zumindest mir ;) würde es dann die Suche doch erheblich vereinfachen.


    Liebe Grüße


    Maria