Beiträge von Alexander

    Morgen Pablo!


    Es kann natürlich sein, da ich die Champignons erst seit kurzem kenne und finde, dass meine Beshreibungen nicht ganz richtig sind.
    Die Rötung war sehr schwach. Fruchtfleisch wurde hell rosa, wie die Lamellen bei ganz frischen Champignons. Vielleicht ist das keine Rötung.
    Ich habe noch die madigen Stellen in der Hand zerquetscht/zerrieben. Dabei kam ein leichter Bittermandeln-Geruch.


    Gruß
    Alex

    Hallo Stefan! Hallo Pablo!
    Vielen Dank für die Infos!



    so rein optisch halte ich A. campestris für gar nicht mal so unwahrscheinlich. Vergänglicher hängender Stielring und die leicht zugespitze Basis sprechen zumindest dafür. ;) Allerdings auch nur mit Vorsicht, weil ich meine Egerlingsfunde, bis auf wenige Ausnahmen immer mikroskopisch untersuche... Das ist btw. eine recht dankbare und auch rel. leicht mikroskopisch bestimmbare Gattung, wo auch makroskopisch einiges geht; den Besitz des Gröger Band 2 mal vorrausgesetzt. ;)


    Der Anreiz Pilze zu mikroskopieren steigt, die Schwelle ist aber noch nicht überwunden :)



    Ich könnte mir bei denen sogar vorstellen, daß die unten gelb werden, wenn man die Stielknolle mal schräg ansäbelt. :evil:


    Habe noch mal die Stielknolle durchgeschnitten - nichts. Keine Verfärbung. Bleibt weiß, bzw leicht bräunlich/rötlich an den Madenfraßstellen.
    Dann habe ich die Stieknollenhälfte gewaschen und ordentlich zerrieben. Das Ergebnis: angenehmer Mandelgeruch und leiche Rötung!



    Einer der Anisegelerlinge wäre aber schon möglich, sowas gibt es auch mit kaum ausgeprägtem Geruch.


    Ja, Anis-/Mandel-Geruch kann ich definitiv wahrnehmen. Also, probiere ich sie doch zum Frühstück :yumyum:


    Viele Grüße (und für einige hier einen schönen Feiertag)!
    Alex
    [hr]


    PS: Jetzt bin ich etwas verwirrt. Beim Waschen ist der Stiel unten leicht gelb angelaufen. Spricht irgendwas gegen Agaricus arvensis?

    Hallo Jan Arne,



    du hast den Pilz schon ganz gut analysiert, denke ich. Dass Champignon nicht gleich essbar heißt, weißt du aber sicherlich, oder?


    Ja, Danke trotzdem für den Hinweis. Essbar sind sie alle, aber es kann zu unerwünschten Nebeneffekten kommen... allerdings ist kein Champignon annähernd sehr giftig.
    (und das sind doch eindeutig Champignons... oder?)



    Ich bin mir so gut wie sicher dass es sich um Stadt- oder Wiesenchampignons handelt.
    Meine Vermutung: Schafchampignon (Agaricus arvensis).


    Interessant finde ich, dass du zwei Favoriten hast und dann auf einen dritten Pilz tippst. Stadtchampignons sind stabiler und haben stets einen robusten, doppelten Ring. Ich würde hier auf Wiesenchampignons tippen, allerdings ohne jegliche Gewähr, da ich die Art (warum auch immer) kaum kenne.


    Du hast Recht. Das war etwas dumm von mir. Sorry - was die Champignons angeht, bin ich ein absoluter Anfänger. Ich kann sie zwar von den anderen Pilzen unterscheiden, viel mehr aber nicht. Ich bin auf Stadt- und Wiesenchampignons anhand vom Champignon-Bestimmungsschlüssel hier im Forum gekommen und auf den Schafchampignon anhand eigener Recherche.



    Ansonsten gilt auch hier der Spruch mit der Verzehrfreigabe. In und um Mannheim gibt's doch sicherlich den ein oder anderen PSVler oder auch kompetenten Nicht-PSVler, der dir den Fund mit den Pilzen vor den eigenen Augen bestätigt. ;)


    Ja, in Mannheim gibt es einige Pilzkundige :) Aber nur wegen der drei Pilzen die Leute stören und sich selbst die Mühe machen? Ich esse sie dann lieber diesmal doch nicht wenn ich Zeweifel habe.


    Danke und Viele Grüße!
    Alex

    Liebe Pilzfreunde,


    bitte um Bestimmungshilfe bzw eine Bestätigung dass es essbare Champignons sind. Ich bin mir so gut wie sicher dass es Champignons sind und würde sie morgen zum Frühstuck essen wollen ;)


    Geruch: angenehm leicht pilzig, leichter Anisgeruch (den ich mir hoffentlich nicht einbilde).
    Geschmack: genau wie Geruch, mild und angenehm
    Größe: zwischen 5 und 10 cm
    Lamellen: ziemlich hell, fleischrosa, definitiv nicht weiß
    Fleisch: weiß, gilbt nicht und rötet nicht
    Stiel: weiß, gerade, Basis entweder gerade oder leicht verdickt.
    Ring: mit einem schonen Zahnradmuster unten


    Fundort: in der Stadt im Park nahe Friedhof, mitten auf der Wiese, zwei (+einer der zu alt war) unter einer Kiefer, der dritte unter einer anderen Kiefer, ca. 20m entfernt.


    Ich bin mir so gut wie sicher dass es sich um Stadt- oder Wiesenchampignons handelt.
    Meine Vermutung: Schafchampignon (Agaricus arvensis).
    Was mich entwas wundert:
    1) keinelei Verfärbung
    2) helle Lamellen, zwar nicht weiß aber nicht mal annähernd schokoladenbraun
    3) die wenigen Exemplare wuchsen ausschliesslich unter den Kiefern


    Viele Grüße und Danke im Voraus!
    Alex


    Hallo Ralf!


    Falls die Pflanze im Garten steht und von aussen bzw. von den Nachbarn gesehen werden kann, würde ich sie nicht groß werden lassen. Sonst kann man seltsame Touristen bei sich im Garten erwischen...


    Gruß
    Alex

    Vielleicht hilft folgende Info bei der Bug-Suche:
    - ich habe heute mein Profil aktualisiert (Über mich).
    - ich kann mein Profil einsehen - alles aktuell, alles korrekt
    - wenn ich mein Profil wieder bearbeite, dann wird der alte Text im Bearbeitungsmodus angezeigt - nicht aktuell
    Page-Refresh bringt nichts. Strg+F5 (Cache leeren, neu laden) auch nichts. Ich benutze Firefox (OS=Ubuntu) und auch Chrome (OS=Windows 10).


    Bei den Kommentaren habe ich heute genau dasselbe beobachtet. Die Kommentare lassen sich bearbeiten, werden gespeichert, aber bei der nächsten Bearbeitung wird der alte Text in der TextBox angezeigt.


    Da ich viel mit Softwareentwicklung zu tun habe, sind bei mir sofort und voll automatisch die Vermutungen entstanden:
    - Datenbank-Synchronisationsproblem. Falls die Datenbanken skaliert sind, sind sie nicht synchron. Es sieht danach aus dass man in eine Datenbank schreibt und aus der anderen liest.
    - doch vielleicht Cache-Probleme?


    Ich hoffe dass diese Infos bei der Bug-Suche helfen können.


    Gruß
    Alex

    Ich habe auch eine eher säuerliche Geschmacksnote wahrgenommen. Diese war vielleicht auch irgendwo zwischen "sauer" und "bitter", aber nicht wirklich "bitter".



    Hm, den wiederum finde ich - zumindest im sehr jungem bis mittlerem Alter - überhaupt nicht bitter, sondern nur etwas säuerlich (und ansonsten nahezu frei von Aroma, zumindest fertig zubereitet). Ob irgendwas mit meiner Geschmackswahrnehmung nicht stimmt?

    Hallo PilzVogel,


    Glückwunsch zum Fund! :)


    Ich habe den Schwefelporling am Samstag zum ersten mal gegessen. Mein erster Eindruck ist genau der gleiche wie bei Dir. Beim nächsten Mal werde ich auf jeden Fall das tun was die anderen hier geschrieben haben und was auch hier steht:
    "Um ihm den etwas bitteren Beigeschmack zu nehmen, sollte man den Pilz vor der weiteren Zubereitung zwei bis drei Minuten in kochendem Wasser blanchieren"


    Gruß!
    Alex


    bei dem großen, wurzelnden Stielporling habe ich jetzt allerdings ein Problem festgestellt: Die Sporen sind für Polyporus melanopus zu klein (nur bis maximal 7 µm lang statt bis 10 µm). Das Komplizierte dabei: So komme ich eigentlich zu gar keiner Art mehr. Am ehesten würde noch ein Maiporling )Polyporus ciliatus) passen, aber das wäre dann ein makroskopisch total abnormes Exemplar.
    Irgendwo muss ich etwas übersehen haben, muss also noch mal weitere Literatur wälzen...


    ...oder Du entdeckst gerade eine bis jetzt unbekannte Art :D

    Hallo Jouxx,


    Willkomen im Pilzforum! Die Pilze sehen nach Maipilzen aus die schon etwas älter sind. Bei älteren Maipilzen können die Lamellen leicht gelblich sein.
    Falls der Geruchstest positiv ist und die meisten Pilze madenfrei sind, dann würde ich die Pilze schnell einsammeln und zum PSV bringen :)
    Gerade gestern habe ich auch Maipilze gefunden. Sie waren auch schon etwas älter, allerdings noch in Ordnung und natürlich lecker.


    Gruß
    Alex

    Hallo Pablo,


    hat mich ebenfalls sehr gefreut! 6 Augen sind schon mal gut, aber so ein Pilzbestimmungsgehirn/Mastermind wie bei Dir reicht für *zig Personen!
    Sehr gerne wieder! Am nächsten Wochenende sind wir allerdings evtl. im fernen Südwesten der Bundesrepublik bei den Eltern... In 2 Wochen aber sehr gerne wieder!


    Heute im Dossenwald war übrigens nicht viel los, was die Speisepilze angeht... Massenweise Maiporlinge. Was wir mitgenommen haben waren drei Maipilze und der erste Täubling des Jahres ;-)! Noch zwei Täublinge waren leider bereits zu alt. Ausserdem hat Isabella fast vor unserer Haustür einen Champignong gefunden! Ich glaube dass es ein Stadtchampignon war!


    Gruß
    Alex


    Hallo Pablo,


    na ja, die Geschmäcke sind halt unterschiedlich. Was den Rettichgeschmack angeht - wir machen zuhause ab und zu Kim-Chi auf koreanische Art. Die Hauptzutaten sind Rettich und Chinakohl. Dazu viel Knoblach, Ingwer und Chili, alles milchsauer vergoren. Manchmal kommt bei uns Kim-Chi in die warme Gerichte, vor allem in die Suppe. Also, waren wir vorbereitet :cool: Sehr gut haben die Rehbraunen aber nicht geschmeckt... allerdings hat meine Frau sie gerade kalt fertiggegessen und behauptet, dass sie kalt viel besser geschmeckt haben.


    Die Schwefelporlinge versuche ich beim nächsten mal mit Kartoffeln anzubraten - so haben mir bis jetzt alle essbare Pilze geschmeckt.


    Wegen Polyporus melanopus - sehr gerne ;) Freut mich sehr dass ich bei einer gemeinsamen Pilztour überhaupt irgendwie nützlich sein kann :D!


    Viele Grüße und schönes Restwochende!
    Alex


    Also... heute war ich wieder dort, diesmal mit Pablo.


    Die Pilzbestimmung durch Jan-Arne hat sich heute bestätigt.
    Nr 1, 4 und 5 - ganz klar Kastanienbrauner Stielporling, Schuppuger Stielporling und sehr alte Schwefelporlinge.


    Nr. 3 war ein Stummelfüßchen, aber welche - kann man leider nicht mehr sagen, denn die Pilze waren leider alle bereits vermordert... aber Pablo hat an einer anderen Stelle in der Nähe ein Gallertfleischiges Stummelfüsschen gefunden.


    Und Nr. 2 sind die Rehbraune Dachpilze! Heute, nur 3 Tage später, waren sie bereits aufgeschirmt und hatten fleischrosa Lamellen:


    Rehbraune Dachipliz - von unten.JPG


    Dank Pablos Ortskentnissen und sicheren Bestimmung durch ihn, habe ich sowohl die Rehbraune Dachpilze als auch ca. 500g von den ersehnten jungen Schwefelporlinge nach Hause zum Probieren mitgenommen.
    Alle Schuppigen Stielporlinge waren leider bereits zu zäh. Ich habe ein junges Exemplar zwar mitgenommen (auf dem Bild mit Schwefelporlingen), aber dann doch nicht gekocht. Selbst der Rand war viel zu zäh.
    So sahen die Pilze vor dem Kochen aus:


    In der Pfanne, für ca. 20 Minuten, einfach mit Öl, Salz und Pfeffer:
    Rehbraune Dachiplize in der Pfanne.JPG


    Und gekocht, fertig für die Kostprobe...


    Meine Meinung:
    - die Rehbraunen Dachpilze schmecken zwar nicht gerade wie die anderen Pilze, aber nicht übel. Sie schmecken etwa so wie sie riechen - nach Rettich oder Radieschen. Erinnert mich an die koreanische Küche. Dort wird gerne Rettich verarbeitet. Die Stiele kann man übrigens nicht zerkauen, die soll man vor dem Kochen abschneiden.
    - die Schwefelporlinge waren durchaus schmackhaft, aber erfüllten meine Erwartungen nicht so ganz. Zumindest gebraten schmeckten sie uns nicht nach Hähnchen. Eine sauere Geschmacksnote war leider etwas dominant. Aber das ist die Geschmackssache. Die Konsistenz war aber ganz OK.

    Hallo Pablo!


    Die Sklerotienporlinge waren geschmacklich in Ordnung. Mit Kartoffeln angebraten - lecker! Zwar nicht super lecker, aber OK. Falls ich sie im Wald wieder treffe, werde ich sie mit Sicherheit mitnehmen. Noch mal herzlichen Dank für die Bestimmung :thumbup: Es waren etwa 500g und alle schon verputzt :D Die Konsistenz war allerdings etwas seltsam... ich habe mal Fischmilch gegessen (wusste damals zum Gluck nicht was das ist) - die Konsistenz der gebratenen Sklerotienporlingen errinerte mich irgendwie daran. Schon etwas anders wie bei den anderen Pilzen (die ich bis jetzt probiert habe).


    Wegen Samstag schreibe ich gleich eine PN :)


    Gruß
    Alex



    Hallo Safran,


    danke für Deine Kommentare und dass Du eigene Erfahrungen teilst :)
    Probiert habe ich solche Pilze noch nie. Erst jetzt habe ich auch die Dachpilze auf dem Schirm und werde sie noch eine Weile beobachten bis ich sie ganz sicher bestimmen kann.
    Über den Speisewert des Schuppigen Stielporlings, wie über die meisten anderen Pilze, habe ich verschiedene und teilweise wiedersprüchliche Meinungen gehört. Ich werde diesen Pilz hoffentlich bald selbst kosten und dann eine eigene Meinung bilden.


    Gruß
    Alex




    Ich würde da auch spontan auf Dachpilze gehen, aber ganz ehrlich: wir lassen die normalerweise stehen- lohnen unserer Meinung nach nicht, aber mal probieren , bei sicherer Bestimmung, immer. Der Rettichgeruch war u.U. deshalb nicht zu bemerken, weil die gezeigten schon ziemlich angetrocknet sind


    Aber unseres Erachtens (Zimtsternchen und ich) ist der Schuppige Stielporling ein lohnender Sammelpilz. Das gezeigte Exemplar dürfte aber schon zu alt sein (so schwarz wird der Stiel eher erst bei älteren Exemplaren), aber wo einer ist, können ja noch andere sein.


    [hr]
    Hallo Pablo!


    Ich möchte bald noch mal hin um ein Exemplar des Dachpilzes für den Sporenpulverabdruck zu nehmen und den Geruch noch mal zu checken. Entweder morgen Abend oder am Wochenende. Falls Du Zeit und Lust hast, können wir uns gerne zusammenschliessen. Ansonsten mache ich gerne den Hautabziehtest beim Pilz Nr. 3 (falls er noch da ist) und berichte hier darüber!


    Gruß!
    Alex



    Hallo Jan-Arne,


    vielen Dank für die Bestimmungshilfe :thumbup: Alles könnte gut passen.
    So sehen die Dachpilze also aus... Dann war vielleicht doch was essbares dabei. Den Rettichgeruch habe ich vielleicht nur als solchen nicht wahrgenommen. Da brauche ich noch mehr Erfahrung.


    Gruß
    Alex


    Hallo zusammen,


    heute hat uns die ewige Hoffnung auf Speisepilze in Kombination mit sehr niedrigen Erwartungen nach draussen getrieben. Wir haben heimlich gehofft junge Schwefelporlinge zu finden und gingen deshalb in den naheliegenden, relativ pilzlosen Auwald (Waldpark Mannheim) wo wir schon früher vermutliche Schwefelporlinge entdeckt haben.


    Ich präsentiere die wenigen Funde, alle auf Holz. In diesem Waldabschnitt habe ich nur Laubbäume gesehen. Ahorn, Rot-Buche, Hainbuche, Eiche, Weide, Pappeln, Eschen, Holunder.
    Die Pilze die wir heute gesehen haben sind mir großteils unbekannt. Falls jemand zur Pilzbestimmung beitragen könnte, wäre ich dafür sehr dankbar.


    Piz Nr. 1
    Porlinge mit roten Hüten... ich glaube, ich habe sie bereits im Winter an selben Stelle gesehen. Manche waren schon halbverwest.
    Den Geruch kann ich leider nicht so genau beschreiben. Auf jeden Fall pilzig!









    Piz Nr. 2
    Die wenigen Lamellenpilze mit Stiel und Hut! Weiße Lamellen. Geruch unbedeutend.


    Piz Nr. 3
    Seltsame Lamellenpilze ohne den ausgeprägten Stiel, irgendwie an die Austernpilze erinnernd... Geruch: pilzig - besser kann ich es leider nicht beschreiben.


    Piz Nr. 4
    Das soll wohl der Schuppiger Stielporling sein! Hut leicht schuppig. Poren weiß. Stielbasis schwarz. Geruch: eindeutig mehlig/gurkenartig, etwa wie ein Maipilz aber intensiver!




    Piz Nr. 5
    Ich vermute stark dass es die ersehnten Schwefelporlinge sind, aber in einem sehr alten Zustand. An den selben Bäumen habe ich solche Pilze bereits im Winter gesehen (Dezember/Januar), auch schon überfällig. Die Pilze sind hart und bruchig. Man kann sie mit der Hand relativ leicht zurkrümmeln.





    Am Ende war nichts für die Pfanne da, aber wird haben etwas Zeit am Feierabend im schönen Wald verbracht und einige Pilze doch entdecken können ;) Man kann sich also nicht beschweren.


    Wie gesagt, für alle Bestimmungstipps und -Hinweise bin ich sehr dankbar.


    Viele Grüße!
    Alex

    Den Schlehenrötling habe ich gestern zum ersten mal überhaupt gesehen, als ich das große Vergnügen hatte mit Pablo nach Pilzen im Rhein-Neckar-Gebiet zu schauen. Er hatte Schlehenrötlinge von der vorherigen Pilzetour dabei. Der Schlehenrötling ist aber deutlich dünnfleischiger. Ich kenne die Maipilze zwar erst seit wenigen Wochen, aber ich würde *UNVERBINDLICH* behaupten dass das Schnittbild schliesst die Verwechslung mit dem Schlehenröttling aus. Auch der Farbton der Lamellen war definitiv anders.



    zu Wuhlepilzeundco:Schlehenrötling habe ich zwar noch nie gefunden, bin aber auf der Jagd nach dem, aber an dem Standort fehlten sämtliche Symbiosepartner. Schildrötling nee, Calocybe graveolens hatte ich zumindest auch als Idee, aber soll ja sehr selten sein und so wirklich :/

    Hallo Safran,


    ich kann mich nur den anderen anschliessen - Sporenpulver wird für die Klarheit sorgen. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob solche junge (?) Exemplare das Sporenpulver abgeben.
    Hier sind meine Bilder von den jungen Maipilzen vor einem Monat im Baden-Württemberg: http://www.pilzforum.eu/board/…e-meine-erste-morchel-u-a
    Ich habe sonst auch recht kleine Maipilze gefunden, die einfach nicht weiter wachsen wollten. Diese waren an einer schattigen Stelle im Wald, ziemlich untypisch.


    Gruß!
    Aelx

    Danke Nando! gokml.net kannte ich noch nicht. Was ähnliches kenne ich von Microsoft - Bing Maps und Bird's Eye-Perpektive, auch aus 4 Richtungen:
    http://binged.it/1NtT1vr


    Und ich möchte hier noch Google StreetView in den 20 größten Städten Deutschlands (Stand 2008-2009) erwähnen:
    https://www.google.de/maps/@51…9FckYw!2e0!7i13312!8i6656
    Vorteil: man kommt sehr nah an die Bäume dran.
    Nachteil: man kommt nicht überall hin. Meistens sind nur die öffentlichen Autostrassen erfasst und das nur in den größten Städten. Im EU-Ausland ist aber deutlich mehr sichtbar.

    Sonntag oder Montag wäre meinerseits auch OK!