Beiträge von Alexander

    Hallo zusammen,


    meine erste Gedanken beim Anblick des heutigen Rätzel:
    % §$"&%$!
    B-Rätsel ist doch erst Übermorgen, was hat ein Bild hier zu suchen das eindeutig dieses Gemüse zeigt?

    Quelle: https://commons.wikimedia.org/…squash_at_lalbagh7446.JPG



    Soso. Der Gnorbert findet uns also zu gut? Leute, schickt mal massig falsche Lösungen, dann wird's wieder einfacher.


    Oh je, da muss ich bald mein Zwischenstand an Gnorbert schicken, dann soll es für alle einfacher werden. In den letzten Tagen bin ich mit jedem Rätsel immer mehr und mehr verwirrt.


    Ja, genau das waren auch meine Überlegungen.



    :/ Ok, der Meister Gnorbert hat sich sicherlich auch etwas Unterhaltung verdient. :D


    Einerseits könnte seine Antwort implizieren dass 6B nichts mit Körperteilen zu tun hat (EGAL wonach es aussieht).
    Anderseits könnten "natürliche" Körperteile von Menschen die nicht von Menschen verändert wurden, bspw. durch Tätowierung/Piercing/"Schönheits"-Chirurgie, noch als NICHT MENSCHENGEMACHT durchgehen. ;)


    Noch ein kleiner Hinweis zu den B- Rätseln : ich stelle hier nichts Menschengemachtes ein (wobei ein Foto ja schon menschengemacht ist , aber da wollen wir mal grosszügig drüber wegsehen) :cool:


    Danke für diesen Hinweis! Da war ich auf der falschen Spur und habe den ganzen Gnoogle nach Makroaufnahmen von Textilien durchgesucht :D

    Hallo Peter,


    ich finde Deine Bilder ganz toll! :thumbup: Auch der Wald soll sehr schön sein, trotzt der Aufforstung in Reihen - das hätte mich nicht gestört :)


    Zur Bestimmung kann ich nicht sehr viel sagen, nur zwei Hinweise:
    #10 - ich bin mir nur anhand des Bildes nicht sicher ob es ein Perlpilz ist weil die Rosa-Farbtöne scheinen zu fehlen. Ich hätte deshalb eher auf eine andere Amanita-Art getippt.
    #17 - ein wunderschönes Foto das meines Erachtens ziemlich eindeutig den Olivbraunen Milchling mit seinen typischen Farben zeigt (Lactarius turpis ist der aktuelle Name).


    Hi! So weit ich weiss darf man in Deutschland Pilze nur für Eigengebrauch sammeln, d.h. man darf sie nicht verkaufen. Und schon gar nicht Drogenpilze als privater Verkäufer bei ebay.



    Hallo Stanino,


    Hallimash findet man zwar überall, aber hier im Region Rhein-Neckar finde ich ihn vor allem im Odenwald teilweise massenhaft an verschiedenen Stellen. Nur so als Tipp für das nächste Jahr.
    Vielleicht ist das aber nur ein Zufall und ich war einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort :)
    In diesem Jahr war die Hallimasch-Saison bereits Anfang Oktober, das habe ich Dir auch im anderen Thema geschrieben. Man soll die Wälder im Herbst halt wöchentlich "patroullieren" um die richtige Zeit für bestimmten Pilz nicht zu verpassen.


    Vermute mal vage irgendein Ritterling, mehr fällt mir bisher leider nicht dazu ein.


    Hallo Roland,


    ein Ritterling hätte keine weit herablaufende Lamellen wie dieser Pilz. Die Ritterlinge müssen meines Wissens alle "ausgebuchtet angewachsene" Lamellen haben.


    Deine Nachbestimmung (Kahler Krempling) wurde aber bereits bestätigt :)

    Hallo Stanino,


    ich bin auch in der Gegend um Mannheim/Heidelberg unterwegs. Also Hallimasche gab es hier meines Wissens in diesem Jahr früher als 2016 und zwar etwa am Anfang Oktober. Am 6. und 7. Oktober habe ich viel davon gesehen, eine Woche später war Hallimasch bereits überständig... Aber vielleicht kommt er noch ein mal in diesem Jahr aus.

    Hallo Marco,



    ich wollte den in schmale Streifen schneiden und dann wie Chips trocknen, ein wenig davon will ich zu Pulver im Smoothie Mixer verarbeiten wenn er absolut trocken ist :)


    Ich habe den früher in Scheiben getrocknet und dann ist mir irgendwann mal beim Mahlen meine elektrische Kaffeemühle kaputt gegangen X( Birkenporling hat eine sehr spezielle Konsistenz. Beim Mahlen entstand bei mir kein feiner Puvler sondern kleine Flocken. Ich mache jetzt nur noch kleine Würfel zum Trocknen, ca 1cm jede Seite. Diese kann man dann auch ganz gut für die Herstellung vom Heiltee benutzen.



    Muss ich diese leichte Röhrenschicht wie bei Steinpilzen und Co wegschneiden vor dem Trocknen?


    Nein, musst Du nicht! Und bei Steinpilzen normalerweise auch nicht. Wenn Du im Handel getrocknete Steinpilze kaufst dann sind die Röhren ja auch noch dran.

    @alle: können wir Erlobix nicht ein bisschen beruhigen? Es ist ja weder Grüner Knollenblätterpilz noch Gifthäubling noch irgendwas was in geringer Menge tödlich giftig wäre... Keine Entwarnung natürlich - man soll das Kind beobachten und bei Vergiftungssymptomen (wie etwa Brechdurchfall) ins Krankenhaus bringen.

    Hallo und vielen Dank Euch allen für die hilfreiche Antworten! :thumbup:


    Jetzt tendiere ich doch dazu in den Schwarzwald zu fahren :)



    Jedoch, wenn erkennbare Veränderungen an Strukturen oder Farbe erkennbar werden, spricht man von trocken oder Frostschäden.
    Meistens werden die frk. Dann weich und sacken in sich zusammen


    Danke, da werde ich gut aufpassen und schaue mir alle Pilze noch genauer an als sonst!



    Eine Nacht mal -1 °C, das kommt im noch warmen Waldboden nicht an. Ich würde in die Pilze gehen.
    Ich sammle gerne im November. Es ist so schön ruhig im Wald, keine Zecken, kaum Maden ..............


    Das sind alles gute Argumente dafür, Danke Dir! :D Mit einer Termoskanne voller Tee werde ich auch im November Pilztours schaffen :)



    Ich bin in einem Rebbaugebiet daheim und wir kennen das, wie unterschiedlich sich der Frost auswirkt, in exponierten Lagen ist alles verfroren, in anderen können ein paar Minusgrade gar keinen Schaden anrichten, in Geländesenken bilden sich "Kälteseen", wo die kalte Luft länger liegen bleibt und mehr Schaden anrichtet, entlang vom See oder Flussufer kann es ganz milde bleiben... ich würde Mut machen zum versuchen,


    Das ist interessante Info, auch Dir vielen Dank!

    Hallo zusammen,


    ich habe eine aktuelle Frage zu Speisepilzen im Spätherbst, und zwar: ab wann bekommen die Pilze Frostschaden?


    Es ist mir klar, dass die Pilze nach dem Frost zum Essen nicht mehr gesammeln werden dürfen, das werde ich auch nicht tun.
    Was mir nicht klar ist - welche Temperaturen sind mit "Frost" gemeint? Ist die Nachtkälte mit der tiefsten Temperatur von 0 ° oder -1 ° bereits ein Nachtfrost? -1 ° ist zwar unter dem Gefrierpunkt von Wasser, aber um bei nur -1 ° einzufrieren wird das Wasser (im Pilz) viel Zeit benötigen.


    Gibt es da vielleicht Faustregel? Kann ich bspw. Nachtfrost an den zugefroreren Wasserpfützen am Morgen erkennen?


    Hintergrund meier Frage: ich möchte am 1.11 eine Pilztour im Schwarzwald machen. Dort gibt es laut Wettervorhersage noch Plustemperaturen, allerdings am 30.10 und 31.10 senken die Temperaturen nachts auf -1 °. Tagsüber ist wieder um die 5 ° bis 10 °. Obwohl eine Pilztour im Schwarzwald mich reizt, tendiere ich momentan dazu doch in der warmen Wohnung am Feiertag zu blebien.


    Vielen Dank im Voraus!


    Hätte man die Pilze mitnehmen können zum Verzehr? Oder sind die Ende Oktober schon zu alt?


    Wie Uwe bereits geschrieben hat, das Alter der Pilze hat mit dem Monat nichts zu tun. Bei der Frage "essen oder nicht mehr essen" geht es mehr um Gesamtzustand und Entwicklungsstadium. Entwicklungsstadien siehe hier: http://www.pilztom.de/entwicklungsstadien.htm


    Die Pilze die Du zeigst sind schon alt, sie befinden sie in den letzten Entwicklungsstadien.
    Ich sammle grundsätzlich die Pilze die sich in den Entwicklungsstadien 2) bis 4) im Link oben befinden. Manchmal auch 5)-6), aber das ist schon grenzwertig. Die Hallimasche auf Dienen Bildern würde ich auf 6) schätzen.

    Hallo Pablo,


    danke für Deine schnelle Antwort! Ich habe ein bisschen gehofft dass Du den Pilz bereits kennst, weil den Wald dort kennst Du ja :) Fundort ist die Gegend bei den ehemaligen Munitionsdepots.
    Anderer Fundort liegt ca 1,5 km entfernt.
    Erdritterlinge gibt es da übrigens auch und zwar viele!


    Einen schönen guten Abend!


    Kann mir jemand bitte einen Tipp zu diesem Pilz geben? Er sieht aus wie ein verschimmelter, missgebildeter Schopftintling oder eine Lorchel. Ich habe solche Pilze im selben Wald früher auch gefunden, der ist also kein Einzelfall. Falls das eine Missbildung ist, dann tritt sie dort immer wieder auf.


    Farbe: weiß, verfärbt sich teilweise rosa
    Geruch: neutral
    Konsistenz: weich, geleeartig.
    Der Pilz hat weder Lamellen, Röhren oder Stacheln.
    Fundort: Viernheimer Wald, sandiger Boden, vorwiegend Kiefer.


    Danke im Voraus für Eure Bestimmungstipps!



    Ein Tag später wollte ich schauen wie der Pilz von innen aussieht.


    Meine Hand als Maßtab

    Hi!


    Ein Röhrling mit einem Ring bei Kiefern? Da gibt es außer Butterpilzen nur ein paar Exoten...
    Die Hutfarbe kann bei Butterpilzen von hell gelb bis braun variieren.


    Ansonsten gibt es einige Röhrlinge mit Ring bei Lärchen.

    Hallo Chrille,


    Deine Einschätzung ist richtig :thumbup:
    Aber Essensfreigaben über Internet gibt es leider keine :/



    wie lange muss man den Pilz kochen/braten, bis das Gift entwichen ist? Und schmeckt der große (und alte) Pilz noch?


    Welches Gift? Grundsätzlich mindestens 15 Minuten durchkochen, besser etwas mehr. Bei mir bleiben die Pilze in der Regel für 20-30 Minuten in der Pfanne.



    Und schmeckt der große (und alte) Pilz noch?


    Ich würde ihn nicht mehr essen weil zu alt.

    Hallo Peter,


    auf dem 2. Bild kann man bei allen drei eine dunkle Verfärbung an Druckstellen sehen. Das ist typisch für Maronen. Manchmal ist diese Verfärbung halt eindeutig bläulich, manchmal aber auch nicht.


    Ich habe den Eindruck, daß man hier von den Osteuropäern sehr viel über Pilzverarbeitung lernen kann! ==Pilz27


    Dasselbe gilt auch umgekehrt :) In Osteuropa kennen zwar viele Pilzkaviar oder eingesalzene Pilze, aber die wenigsten tun ihre Reizkler kurz und scharf anbraten oder machen eine Pilz-Sahne-Sauce zu Nudeln. Es gibt da durchaus Platz für den gegenseitigen Kulturaustausch.



    Ich nehme den üblichen ukrainischen 9% Essig. Die Gläser sind 450 und 400ml.


    Ah OK, Danke! Das heißt dann umgerechnet etwa 3-4 TL vom 6%-igen Essig pro 1 Liter Volumen.
    Ich habe vor kurzem für Pilzkonservierung den italienischen Essig Aceto Balsamico di Modena für mich entdeckt. Er hat 6% Essigsäure und schmeckt zudem einfach würzig-lecker.