Beiträge von Josef-08

    Hallo Chris,


    Ich weiß nicht, ob man den Geruch als säuerlich bezeichnen kann.
    Das Stockschwämmchen hat einen sehr speziellen Duft, den ich so bei keinem anderen Pilz wahrnehmen kann.
    Es riecht für mich einfach nach Stockschwämmchen. Anders könnte ich das nicht beschreiben.


    Bevor Du Stockschwämmchen zum Verzehr sammelst, würde ich Dir empfehlen, Dir von einem PSV den Unterschied zwischen Stockschwämmchen und Gifthäubling genau erklären zu lassen, am besten im direkten Vergleich. Ich habe das Glück, eine öffentliche Pilzberatungsstelle in der Nähe zu haben. Da hat der PSV meist beide Arten ausliegen und man kann sie direkt miteinander vergleichen.
    Ich kontrolliere die Stockschwämmchen immer 3-fach, zunächst beim Sammeln (da kann man leicht was übersehen), dann noch mal zu Hause und ein drittes Mal beim Putzen.
    Alles, was nicht eindeutig ist (z.B. mit abgegriffenen Stielen) sortiere ich aus. Als ich mit den Stockschwämmchen anfing, hatte ich die abgeschnittenen Stiele sogar immer getrocknet und eine Zeitlang aufbewahrt (nur für den Fall des Falles).


    VG, Josef

    Hallo Chris,
    Auf dem oberen Bild sind mir etwas zuviele und zu klein abgebildet. Scheinen jedoch größtenteils Stockschwämmchen zu sein.
    Auf den anderen Bildern sehe ich eindeutig Stockschwämmchen - natürlich wie immer ohne Verzehrfreigabe.


    VG, Josef


    Nachtrag:
    Wie Stefan schreibt, kann man nichts ausschließen.
    Man müßte schon die Pilze im Original vor sich haben. Und selbst dann würde ich die von mir bestimmten Stockschwämmchen nur für mich selbst verwenden und nicht für andere bestimmen.

    Hallo Hans,


    Warum solltest Du dort keine Pilze finden? Pilze findet man fast auf der ganzen Welt, ausser vielleicht in trockenen Wüsten und Gletscherregionen.
    Wenn man Wikipedia glauben darf, soll die Region stark verkarstet (also kalkreich) sein. In Kalk- und Karstgebieten hast Du das Problem, dass das Wasser schnell versickert, und wenns zu trocken ist, wirst Du dort kaum was finden. Andererseits soll es aber auch Gegenden mit Heidekraut geben, was wiederum auf sauren Boden hinweist. Ich würde dort mal in Schluchten und Tälern mit Flüssen und Bächen Ausschau halten, oder aber auf Regen bzw. feuchtes Wetter hoffen.
    An Pilzen wirst Du sehr wahrscheinlich überwiegend die Pilze finden, die Du hier auch findest (das ist fast auf der gesamten Nordhalbkugel gleich) + einige wärmeliebende Arten, für die es hier zu kühl ist.
    Genauere Auskunft kann Dir da wohl nur ein Einheimischer geben oder jemand, der schon öfters dort war. Ich würde mich einfach mal überraschen lassen.


    VG, Josef


    Ja. Ich habe nur den Glibber entfernt und sie dann in Scheiben geschnitten angebraten. So wie du es gemacht hast mag es lecker schmecken, wird sich aber kaum lohnen. Ich habe zumindest noch nie so viele Hexeneier gefunden und möchte mir die ganze Arbeit auch ersparen. Bloß ausprobieren wollte ich das mal. Ich liebe Kostexperimente!


    Du hast recht. Der Aufwand lohnt sich wirklich nicht. Ich hatte sie auch nur aus Neugier probiert und auch nur deshalb, weil ich so viele Hexeneier auf einmal fand.


    LG, Josef

    Hallo,


    Ja, solchen Zeitgenossen begegnet man leider viel zu oft. Letztes Jahr wollte mir einer allen Ernstes Nebelkappen als Pantherpilze andrehen. Nach einem vergeblichen Erklärungsversuch ließ ich ihn dann einfach in seinem Glauben und bin weitergegangen. Wäre bei dem sowieso zwecklos gewesen. Vielleicht hat er mich auch nur für blöd gehalten und wollte mich verarschen, weil ich keine Speisepilze im Korb hatte, sondern für einen Bekannten für eine Pilzausstellung sammelte. Mittlerweile ignoriere ich solche Leute.
    Sehr viel schlimmer noch finde ich die Leute, die zur Steinpilzzeit mit Kind und Kegel und freilaufenden Hunden lärmend durch den Wald ziehen und eine Spur der Verwüstung hinterlassen, weil sie alles, was ein braunes Köpfchen hat, rausreissen und liegen lassen. Und wenn man sie dann höflich darauf anspricht, werden sie noch frech und unverschämt.
    Aber zu allem muss ich auch sagen, dass ich auch schon viele nette Begegnungen hatte. So bin ich auch schon auch Pilzsammler getroffen, die sich nicht so ganz sicher waren und mich gebeten hatten, mal in ihren Korb zu schauen oder Leute, die sich für meine Pilze interessierten und sich alles erklären ließen. Vor allem, wenn ich im Hochwald/Hunsrück unterwegs bin, werde ich öfters auch von (vorwiegend holländischen) Touristen angesprochen, und da hat sich schon manches nette Gespräch ergeben.


    Lg, Josef


    @ Suillus:
    Hast Du die Hexeneier in Scheiben geschnitten und gebraten?
    Ich hatte sie auch einmal probiert, hatte aber nur den weissen Kern genommen. Der hat eigentlich ganz gut geschmeckt (irgendwie nussig habe ich noch in Erinnerung).

    Hallo,
    Ich sehe da auch den Samtigen Pfifferling.
    Hatte ich gestern auch in einem Laubmischwald neben den echten Pfifferlingen gefunden.
    Die kommen jetzt mal gleich in die Panne (ins Rührei) Hmm! :P


    LG, Josef


    Nachtrag:


    Da wir gerade dabei sind:
    Kerstin hat hier auch die Frage gestellt, ob man die kleineren Pfifferlinge noch stehen lassen soll, um sie sicher zu bestimmen.
    Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Pfifferlinge nicht mehr größer werden sollen, sobald sie das Tageslicht erblickt haben.
    Ich habe auch schon öfters kleine Pfifferlinge gefunden und sie stehen lassen damit sie noch weiterwachsen sollen.
    Wenn ich dann später wieder nachgesehen hatte, waren sie immer noch genau so klein, wie ich sie vorgefunden hatte und gleich daneben standen neue größere Exemplare.
    Ich kenne auch ein Waldstück, da findet man nur kleine Pfifferlinge. Die werden auch nicht größer, egal wie lange man sie stehen läßt. Und 50m weiter wachsen dann wieder größere.
    Wie sind da Eure Erfahrungen? bzw. gibt es eine Erklärung dafür?

    Hallo Thomas,


    Geschrieben hat er das nicht, aber schau Dir bitte mal das 2. und 3. Bild von oben an. Ich würde das schon als Natterung bezeichnen.
    Ich weiß jetzt auch nicht, ob Du Dich auf meinen Beitrag oder auf den von Pablo beziehst?
    Ich habe nicht so die Pilzkenntnisse und Erfahrungen wie meine Vorschreiber und lasse mich gerne überzeugen, wenn es was anderes ist.
    Aber die Frage scheint ja noch nicht so ganz eindeutig geklärt zu sein.


    LG, Josef


    Na wie schon...
    nach Zimt und Vanille, vielleicht noch etwas bitterlich


    Hallo Karl-Heinz - Du triffst den Nagel auf den Kopf!


    Der Pilzgeschmack wird von Zimt und Vanille vollständig überdeckt. Ein leichter bitterer Nachgeschmack kommt von der Scharfgarbe.
    Aber das war auch so beabsichtigt. Da das Zeug als "Medizin" gedacht ist, sollte es wenigstens auch ein bißchen so schmecken. ;)
    Die Kräuter hatte ich gerade zufällig da; man könnte sie auch weglassen.


    LG, Josef


    Übrigens ist die favorisierte Art noch nicht in ielen der gängigen Pilzbüchern drin. Die Art wurde auch erst vor ein paar Jahren neu beschrieben. Ich kenne auch einige PSV, welche deinen Fund als Parasol ansprechen würden.


    Hallo Stefan,
    ich bin froh, dass Du das schreibst, ich hatte schon an mir gezweifelt.
    Ein bißchen seltsam kam mir der schon vor, aber genatterter Stiel, verschiebbarer Ring und nussiger Geschmack hatten dann doch meine Bedenken beseitigt.
    In meinen Pilzbüchern ist der auch noch nicht drin.


    LG, Josef

    Hallo,


    vom letzten Jahr hatte ich noch ein paar Scheiben getrockneten Birkenporling.
    Da der Sud bekanntlich ja nicht sonderlich gut schmeckt und man ihn auch nicht allzu lange aufbewahren kann, habe ich mir überlegt, ob man nicht daraus einen Likör machen könnte.


    Zunächst habe ich die Porlingstücke zerkleinert, mit Wasser aufgekocht und bei geringer Hitze eine gute halbe Stunde ziehen lassen.
    Um ein bißchen anderen Geschmack reinzubringen, habe ich zusätzl. noch je einen Zweig Schafgarbe und Dost (wilder Oregano) mitziehen lassen. Soll ja auch gut für den Magen sein.
    Inzwischen habe ich Kandiszucker mit je einem Stück Zimtstange u. Vanilleschote in etwas Weisswein aufgekocht und solange reduziert, bis der Zucker aufgelöst war und die Lösung begann zähfüssig zu werden. Dann habe ich den gefilterten Porlingsud dazu getan und das ganze nochmals etwas reduzieren lassen.
    Dann nochmals gefiltert, alles in eine heiß ausgespülte Flasche gefüllt, abkühlen lassen und mit der gleichen Menge Wodka aufgefüllt (man könnte auch Rum oder sonst was nehmen).
    Jetzt muss der Likör noch ein paar Tage reifen. Aber ein erster Geschmackstest war schon mal positiv. Ich hätte nur noch etwas mehr Zucker rein tun können.


    LG, Josef

    14.) zum Champignon: ... Was also bleibt: nicht rötend, medizinisch im Geruch (kein Marzipan, kein Ouzo - also wohl doch eher Karbol, von dem ich nicht weiß, wie das riecht - medizinisch nehme ich an :)


    ich hab mal nach "Karbol" gegoogelt. Der Begriff ist mir damals im Chemiestudium nicht untergekommen. Wenn ich dem Wiki-Artikel glauben darf, ist das ein alter Trivialname von Phenol. Das wurde früher in Desinfektionsmitteln eingesetzt. Für mich war das eine Überaschung, denn der Karbolgeruch der Karbolegerlinge ist doch etwas sehr verschieden als der Geruch der Reinsubstanz Phenol.


    Hallo Martin,


    Ich würde den Champignon für einen der Waldchampignons halten.
    Für mich persönlich haben die auch keinen so besonders angenehmen Geruch. Deshalb nehme ich sie auch nicht mehr.


    Hallo Stefan,


    Mit dem Karbolgeruch kann ich auch nichts anfangen. Soweit ich weiß, wurde Karbol früher mal als Desinfektionsmittel benutzt. Da roch es in den Krankenhäusern immer so komisch. (Daher noch der Spitzname "Karbolmäuschen" für Krankenschwester).


    Ich hatte mal Bekannte an einem Karbolchampignon riechen lassen. Die haben den Geruch "nach frischem Heftpflaster" beschrieben. Dem könnte ich mich anschließen. Gemeint ist hier natürlich das herkömmliche alte Heftpflaster aus Textil mit dem Kleber.


    LG, Josef

    Hallo Maria,


    Bist Du sicher, dass der große Pilz ein Steinpilz war?
    Der Pilz ist auf dem Foto etwas unscharf, aber ich bilde mir ein, an der Fraßstelle am Hutrand Lamellen zu sehen.
    Ich kann mich aber auch täuschen.


    LG, Josef

    Hallo Maria,


    Das ist doch mal eine sehr interessante Frage.


    Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Die Sporen fliegen sowieso durch die Luft. Man sieht sie nur nicht.
    Ich nehme aber an, Du meinst, dass ein evtl. Giftpilz direkt auf einen anderen Pilz absport und dann das Sporenpulver darauf mit bloßem Auge sichtbar ist?


    Ich persönlich glaube, dass die durch die Sporen allein aufgenomme Menge so geringfügig ist, dass da nichts ernsthaftes passieren kann. Im Zweifelsfall würde ich den Pilz stehen lassen.


    Ich weiß nur von "meinem" PSV, dass er bei der Pilzberatung, wenn sich ein tödlich giftiger Pilz (z..b grüner Knolli) darin befindet, den ganzen Korb nicht freigibt, weil sich evtl. Bruchstücke oder abgebrochene Lamellenstücke des Giftpilzes darin befinden könnten.


    Bin mal gespannt, was die Experten dazu sagen.


    LG, Josef


    Zu den Bildern: die Gelbtöne hat meine Kamera verursacht, weiß nicht wie ich sie wegbekomme. Also kein gelb im Pilz und auch kein rot (Perlpilz kenn ich, hab ich auch gefunden).


    Hallo Jochen,


    Der Pilz ist ja schon bestimmt.


    Ich weiß nicht, welche Kamera Du hast. Ich nehme an, dass Du bei Kunstlicht fotografiert hast.
    Wenn Du bei Deiner Kamera den Weißabgleich einstellen kannst, stell' diesen mal auf Kunstlicht ein.
    Falls das nicht hilft, probier auch noch die anderen Einstellungen aus.


    VG, Josef


    Wenn damit nun Cantharellus cinereus gemeint ist, verblüfft mich das ein wenig. Der begegnet mir meist einzeln, dabei sogar deutlich weniger gesellig als andere Cantharellus - Arten. Stark Büschelig wachsend wäre aber Craterellus sinuosus (= Pseudocraterellus undulatus = Krause Kraterelle).


    Hallo Pablo,


    Ich kann das zwar jetzt auch nicht mehr mit 100%iger Sicherheit behaupten. Ist schon einige Jahre her, dass ich den/die in größeren Mengen gefunden hatte, und zwar in unmittelbarer Nähe von Herbstrompeten im Buchenwald auf Kalk. Ich war damals noch ziemlich am Anfang mit den Pilzen, erinnere mich aber, dass ich den Pilz bestimmen ließ, würde auch jetzt aus der Erinnerung heraus doch noch sagen, dass es sich um den cinereus handelte. Der Name Krause Kraterelle war mir damals noch nicht geläufig. Auf jeden Fall standen sie in dichten Büscheln zusammen. Ich habe gerade das Bild aus dem BLV Pilzführer von Gerhard vor mir; das sieht doch schon sehr gesellig aus.


    LG, Josef


    endlich mal jemand der mit mir zweifelt. :)


    Hallo Frank,


    Auch wenn es sich vielleicht auch so anhört, waren es nicht so sehr die Zweifel, die ich in meinem Beitrag ausdrücken wollte, sondern vielmehr mein Erstaunen.
    Denn so zahlreich dicht aneinandergekuschelt hatte ich sie wirklich noch nie gesehen. Bisher kannte ich das nur vom grauen Leistling. Von dem hatte ich schon richtig dichtaneinandergewachsene Büschel gefunden. Bei Trompetenpfifferlingen kommt mir eher das Bild von Maria in den Sinn.
    Aber je öfter ich Deine Bilder betrachte, desto mehr kann ich mich auch der Meinung von Mausmann, Hobi u. Pablo anschließen, wobei ich dann aber doch eher zum Gelbstieligen Leistling tendieren würde. Ich wüßte auch nicht, was es sonst noch sein könnte.


    LG, Josef

    Hallo alle zusammen,


    Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt vielleicht gelyncht werde:
    Entweder seht Ihr was, was ich nicht sehe, oder ich muss mir eine neue Brille kaufen.
    Dass es sich bei den Pilzen von Frank um junge Trompetenpfifferlinge handeln soll, kann ich fast nicht glauben.
    So habe ich die noch nie gesehen, auch nicht in ganz jungem Zustand.
    Aber ich will es auch nicht abstreiten. Bei Pilzen muss man ja bekanntlich auf alles gefasst sein.


    LG, Josef

    Hallo,


    Ich denke, Hainbuche muss nicht zwingend sein
    (Pareys: Unter Hainbuchen, seltener auch bei anderen Laubbäumen; Gerhard: im Laubwald vor allem unter Hainbuchen).
    Ich finde auch an einer Stelle regelmäßig Espenrotkappen, obwohl dort keine einzige Espe steht.


    LG, Josef

    @ Habicht


    Hallo Peter,


    könntest Du bitte vielleicht noch angeben, auf welcher Meereshöhe Du die Schweinsohren gefunden hast?
    Der Fund des Mohrenkopfes deutet ja auch darauf hin, dass es nicht gerade im Flachland war.


    Den Mohrenkopf findet man in unserer Gegend eher selten. Ich hatte ihn vor einigen Jahren selbst einmal in einem Fichtenwald in ca. 600 m Höhe gefunden. (@ Wühlmuhl: am Rösterkopf bei Kell am See, am Wanderweg oberhalb des Hochmoores ganz oben auf der Höhe). Leider fanden danach in dem betreffenden Waldstück erhebliche forstwirtschaftliche Eingriffe statt, so dass ich ihn nicht mehr wiederfinden konnte.


    LG, Josef

    Hallo Pfiffi,


    Ich sehe da auch einen ganz normalen Flockenstieligen Hexenröhrling. Den Gelben habe ich schon mal gesehen. Der ist leicht zu unterscheiden. Da sind Hut und Stiel eindeutig gelb, zumindest in frischem Zustand. Wenn ich mich recht erinnere, sind sogar die Röhren gelb.


    LG, Josef


    Ich denke eher nicht, daß Schweinsohren zwingend Gebirgspilze sind. Dafür gibt es zu viele >Funddaten< aus dem Norddeutschen und Ostdeutschen Flachland.


    Hallo Pablo,


    Vielen Dank für Deine Information.
    Das mit den Gebirgswäldern hatte ich auf Grund von Holgers Aussage im Pareys (Ausgabe 2005) nachgelesen. Zitat: "in Gebirgswäldern unter Laub- und Nadelbäumen, im Norden von jeher selten, in Süddeutschland vielerorts stark rückläufig". Da sieht man mal wieder, dass nicht alles, was in den Büchern steht, auch unbedingt immer ganz richtig sein muss.


    LG, Josef

    Hallo Peter,
    Ein schöner und seltener Fund. Herzlichen Glückwunsch



    Hier im Saarland sieht es schweinsohrenmäßig eh schlecht aus, sollen sie doch eher höhere Lagen über 500 m bevorzugen.



    Hallo Holger,
    Ich hab' "das Schwein" leider auch noch nicht gehabt.
    Unsere "Gebirgslagen" Hochwald und Hunsrück haben ja eher sauren Boden, während das Schweinsohr ja kalkhaltige Gebirgswälder bevorzugen soll. Wenn demnächst die Pilzberatung in Weiskirchen wieder beginnt, werde ich mich mal umhören, ob schon jemand mal fündig geworden ist.


    Viele Grüße
    Josef