Beiträge von coprinusspezi

    Hallo Nobi

    Danke für deine ausführliche Antwort.

    Zwichenzeitlich habe ich mir da auch noch einige Gedanken machen können und komme zu dem Schuß,

    daß diese Iodophanus difformis und I.testaceus zu I.carneus tendieren.

    Bei meinen weiteren Untersuchungen dieses Fundes gingen die Veränderungen zur Reife hin

    sowohl makroskopisch und auch mikroskopisch weiter in Richtung I.carneus.

    Die Paraphysen wurden zwar weder keulig noch kopfig!

    aber Sporenform und Größe würden jetzt gut zu I.carneus passen.

    Ich denke jetzt, daß ich eine sehr ungewöhniche Form von I.carneus in Händen hatte die auch Doveri getäuscht hat.

    Liebe Grüße

    Hans

    Hallo

    Auf Rehdung (Zucht) kamen in den letzten Tagen ca. 9 verschiedene Arten!

    Ein "Iodophanus" entwickelte sich jetzt etwas unerwartet.

    Sie waren haarig und hatten in der Mitte eine Öffnung, die im weiteren Verlauf fast flach tellerförmig wurde.

    Jetzt erst spät konnte ich in diesem becherförmigen Frk. Asci erkennen!

    Ein Asci-Sporenbild anbei.

    In einen Abhandlung von Doveri 2011, Basidiomycetes & Ascomycetes Seite 386,

    konnte ich meinen Fund wiedererkennen.

    Im Index Fungorum wurde Iodophanus difformis zu Iodophanus testaceus gleich gestellt.

    Wenn ich nun Iodophanus testaceus im Internet suche, bekomme ich nur Bilder in verschiedenen Farben,

    die ich als I.carneus ansprechen würde.

    Es würde mich sehr wundern, wenn diese Art von Doveri nun das gleiche sein sollte!

    ältere unreife Frk.

    geöffnete meist unreife Frk.

    links oben 1 Frk. fast gereift

    junger Frk. mit Haaren

    Asci und Paraphysen

    mit einzelnen Haaren

    Asci und Sporen, alle in Barel´sche Lösung


    Siehe auch in: Bol. Soc. Argent. Bot. 42 (3-4): 181 - 187. 2007 hier!

    - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

    Meine Aufsammlung scheint da aber mit Doveri´s Abb.stark abzuweichen!

    Was würde da denn die Originalbeschreibung zu sagen?


    Wer blickt da noch durch?

    Liebe Grüße

    Hans

    Hallo

    In der letzten Ausgabe der Zeitschrift für Mycologie (ZfM 2021/1) wurden zwei neue Tintlinge beschrieben.

    Für die Pilzfreunde, die keinen Zugriff auf diese Zeitschrift der DGfM haben hier eine Kurzbeschreibung.


    Eine Art davon davon wächst direkt auf Dung bzw. Strohmist von Pferden.

    Die zweite Art wurde wohl oft für C.cinereus oder C.lagopus gehalten.

    Wärend die Art auf Dung auf Grund der Merkmalskombinationen keinerlei echte Verwechslungsarten hat,

    ist die zweite Art auf Laubholzhäckseln (kenne ich nur von Pappelholz) sicher schon vielen Pilzlern aufgefallen

    ohne jedoch diese einer konkreten Bestimmung zuordnen zu können.

    Weil die makroskopische Ansicht ziemlich genau auf C.cinereus deutet,

    ist jedoch der Standort auf Holzteilchen (nicht auf Mist) ungewöhnlich und ein total anderes Biotop.

    Mikroskopisch konnte ich dann auch nach vielen Untersuchungen Unterschiede festhalten, die für eine Eigenständigkeit sprachen.

    Bei der genetischen Untersuchung wurde dann auch die Eigenständigkeit bestätigt und konstatiert,

    daß sie sogar einer anderen Gruppe näherstand, dessen bekanntester Vertreter Coprinopsis radiata ist.

    Nachfolgend die Art auf Häcksel!


    Coprinopsis paracinereus




    Der Name C. paracinereus wurde wegen der optischen Nähe zu C.cinereus gewählt.



    Bei der Art auf Dung, ohne aussagekräftiger Beziehung zu irgendwas, habe ich mich dann entschieden,

    die Art nach einem besonders unermüdlichen Pilzenthusiasten mit enormen Wissen und Hilfsbereitschaft zu benennen.


    Coprinopsis siepei




    Mit besten Grüßen

    Hans

    Lieber Nobi

    Danke für deine Meinung die mir sehr geholfen hat.

    Mit der Sequenzierung ist das so eine Sache.

    Wenn man dann gegen Bezahlung die Rohdaten in Händen hat, gibt es zu wenige Leute die das auch auslesen können!

    Die es könnten, sind überlastet und das umsonst zu machen hat auch keine Perspektive.

    Leider habe ich davon auch kein Exsikkat mehr.


    Liebe Grüße Hans

    Hallo

    Bei der Überprüfung meiner zurückliegenden Funde fielen mir hier zuerst die schmalen Sporen auf, dann die ungewöhliche Frk.-Farbe die A.crenulatus eigentlich nicht hat.

    Bei meiner Literatur zu A.minutus kann ich aber nicht sehr viel recherchieren.

    Bei Boudier Tafel 411 könnte das passen!



    Sporen: 12 - 13,5 x 6,2 - 7,6 µm



    Hat jemand da Erfahrung?

    Liebe Grüße Hans

    Hallo Karl

    Dafür, das daß Herbarmaterial normal getrocknet im Schuhkarton in meinem Arbeitszimmer über 30 Jahre verschlafen hat, war es gut erhalten.

    Da kann man mal sehen wie die Zeit vergeht!

    Wenn ich mich an meinem Ende verbrennen lasse, ist mein Erbgut mit weg.

    Vielleicht überlege ich mir das nochmal mit dem Schuhkarton!


    Beste Grüße

    Hans

    Hallo

    Parasola nudiceps ein zu unrecht verstossener!

    Parasola nudiceps

    junge Frk. oft in freudigen gelb-orange Farben

    alt zerfliessend

    bisher immer nur auf Rinderdung gefunden!

    bei feuchter Witterung schneller zerfliessend

    auch zusammen mit anderen Pilzen wachsend, z.B hier mit einer Panaeolus!

    Pleurozystiden, die nicht immer gut zu finden sind.

    wie finde ich Pleurozystiden

    Sporen: 12 - 15 x 8 - 9,5 x 10 - 12 µm


    Hans

    Hallo ihr Beiden

    Ein Schattendasein ist für Coprinus ein muß oder das Leben endet schneller (welken oder zerfließen)

    Die Art braucht bei Wärme mal eine kräftige satte Dusche um auf üppigem Substrat zu fruktizieren.

    Ich hatte sie bieher nur in Verbindung mit Rinderdung, glaube ich!

    Liebe Grüße Hans

    und einen schönen Nikolaustag

    Hallo

    Eine seltenere Coprinusart auf Strohmist ist Coprinopsis annulospora.

    In 2020 konnte ich diese nochmal wiederfinden und die Velumkonstruktion etwas genauer untersuchen.

    Hierbei ist festzustellen, daß es da zu C.cinereus etc. eine ganz andere Konstruktion des Hutvelums gibt, die diese Art neben den Sporen eindeutig bestimmbar macht.

    siehe PdW. Coprinopsis annulopora






    Beste Grüße Hans

    Hallo Nobi

    Danke für deine Meinung.


    Also aus der Ferne ist das für mich mal wieder Coprotus spec.


    Ich lasse von dieser Aufsammlung das mal in Spanien aus der Nähe betrachten als DNA!

    Bis dahin lasse ich das mal so auf meiner Seite stehen, zumal wohl auch andere Beschreibungen dieser Art so rüber kommen.

    Die Paraphysen sind bei meinen Funden meist apikal erweitert!

    Die Krümmung erfolgt nach meiner Beobachtung bei dieser Länge erst später bei Reife oder je nach Witterung.

    Was die Sporen betrifft (Form und Größe) sehe ich da auch bei einigen Aufsammlungen nicht nachvollziehbare Abweichungen.

    Mal sehen was uns die Sequenzierung bringt!


    Liebe Grüße Hans

    Hallo

    Glaube vor kurzem wieder mal diese Art gefunden zu haben! (hier nähe Neuharlingersiel auf Schaf und Rinderdung)

    Frk. erst weiß, dann grau und bei Reife gelblich werdend

    Asci: im Quetschpräparat, operculat

    Paraphysen: jung gerade stehend, später oben gebogen & etwas erweitert, Sporen: bis 14 x bis 8,6 µm

    Asci: mit einreihigen Sporen, bis 100 µm lang

    Coprotus_disculus


    Beste Grüße

    Hans

    Hallo Nobi

    Schön, daß es dir gefällt, ist ja auch immer eine Menge Arbeit und die Art fehlte hier noch, glaube ich!

    Zuhause konnte ich auf dem mitgenommenen Dung bis jetzt noch nachstehende Arten für dieses Gebiet dokumentieren.


    Pilzfunde vom, 30.08 bis 04.09.2020 Neuharlingersiel

    Agaricus_bitorquis

    Agaricus_campestris

    Agaricus_urinascens macrosporus

    Marasmius_oreades

    Panaeolus_foenisecii

    Paxillus_filamentosus

    Scleroderma_verrucosum


    auf Rinderdung MTB 2312/141

    Ascobolus_immersus

    Coprinellus_brevisetulosus

    Coprinopsis_poliomalla

    Coprinopsis_stercorea

    Iodophanus_carneus

    Pilobolus_kleinii

    Saccobolus_versicolor

    Sporormiella_minima


    Schafdung MTB 2311/222

    Ascobolus_stercorarius

    Cheilymenia_raripila

    Coprinellus_heptemerus

    Iodophanus_carneus

    Konidienpilz Pyxidiophora?

    Frk. bestand aus einem Kissen voller Stacheln (leider kein Makrofoto) hat jemand eine Idee?


    Melanospora_zamiae

    Parasola_misera

    Pilobolus_kleinii

    Saccobolus_citrinus

    Saccobolus_versicolor

    Schizothecium_conicum

    Selinia_pulchra

    Sporormiella_minima

    Stibella_fimetaria

    Thelebolus_microsporus


    Beste Grüße Hans

    Hallo

    Am 03.09.2020 konnte ich bei Neuharlingersiel Coprinellus brevisetulosus auf Rinderdung in Wiese und Zuhause auf Schafdung (Zucht) wiederfinden!

    Diese Art ist nicht selten und ich bin etwas erstaunt, daß diese nicht des öfteren gefunden wird.

    Frk. zerfließend.

    Hut: bis 10 mm, ausgebreitet -20 mm, mit Pileozystiden, ohne Velum

    Stiel: 50-80 x 1-2 mm, oft mit verzweigten Kaulozstiden. Lamellenschneiden gleichfarbig!

    H.H. kurzgliederig bis rundlich-ballonförmig

    mit kleinen sehr dicht stehenden flaschenförmigen Pileozystiden, 20-65 µm lang

    Pleurozystiden: zylindrisch

    Pleurozystiden: 70 - 100 x 20 - 30 µm

    Cheilozystiden: rundlich-ballonförmig, 30 - 60 µm, ellipsoid bis fast zylindrisch

    dazwischen kleine flaschenförmige!

    Basidien: 4- sporig

    Sporen: 8,4 - 9,3 x 4,7 - 5,1 µm, die Sporengrößen schwanken in der Literatur bis 12 x -6,5 µm!

    Porus zentral, Schnallen nicht gesehen

    Beste Grüße Hans

    Coprinellus brevisetulosus

    Hallo Thorben

    Ich habe die Art schon lange nicht mehr gefunden bzw. mikroskopiert.

    Ganz typische Frk. sind das nicht und auch die Sporenform scheint mir etwas abseits der Norm, wüsste aber nicht was es sonst sein sollte!

    Ich habe da noch eine Unzahl undefinierter abweichende Funde als Exsikkat liegen wo sicher auch eine Parasola crataegi bei ist die ich bisher nicht kannte.

    Um da sicher zu gehem müsste man Sequenzieren!

    L.G. Hans

    Eine P. ochracea kenne ich nicht. Würde mich über Literatur davon freuen wenn sie jemand hat.


    Hallo

    Zwischenzeitlich habe ich die Beschreibung von Parasola ochracea erhalten.

    Das erste was mir am beigefügten Foto auffiel war, das ist doch eine P.nudiceps!

    Da von meinen 1. Fund vom 11.09.1987 = P.nudiceps, Kandelberg – MTB 8013, durch Dieter Waechter am 10.09.2018 eine Sequenzierung vorgenommen wurde, wäre danach P. ochracea L. Nagy, Szarkándi & Dima eine nicht erkannte (da ohne Pleurozystiden, weil keine gesehen!) Parasola nudiceps. Der Name Parasola ochracea wäre zu verwerfen. Voraussetzung dafür ist, dass mein Fund HB19870911A tatsächlich Parasola nudiceps war.

    Eine weitere Erkenntnis war: Parasola nudiceps ist KEIN Synonym von Paraola schroeteri!

    Definitiv klärbar ist das aber nur, wenn der Typus von nudiceps sequenziert werden würde.

    Da ich P.nudiceps im Depot fast jährlich in allen Altersstadien auf Dung von (Galloways) Rindern finde und ich mich schon immer geweigert habe diesen mit P.schröteri zu synonymisieren hatte ich den zur Sequenzierung abgegeben.

    Parasola nudiceps

    Liebe Grüße Hans

    Hallo Thorben

    Danke für den Hinweis!

    Nach meiner Ansicht, zeigen Bild 1+2 sowie die Sporenbilder eindeutig P. kuehneri wo auch das Umfeld stimmt.

    Die Lamellenschneide welkt oder kollabiert zuerst, so daß die Cheilozystiden an Bild 1+2 schon mal weg sind. Beim Bild mit jungem Frk. sollten zu diesem Zeitpunkt Ch. zu finden sein.

    Ob die Sporenpulverfarbe immer den Vorgaben stimmen muß ist anzuzweifeln, da der unterschiedliche Reifegrad des jeweiligen Frk. nicht nachvollziehbar ist.

    Hinzu kommt die jeweilige witterungsbedingte Wachstumsperiode, die bei ausgefallener Besonderheit sogar Frk. mit hellen Sporen oder auch ohne Sporen auffinden läßt.

    Zystiden sind bei diesen schnell welkenden oder zerfliessenden Arten am besten nur bei jungen halb geschlossenen Frk. zu beobachten. Dabei sollte dann auch die Verwechslung mit anderen Hut oder Tramazellen ähnlicher Form im Quetschpräparat ausgeschlossen werden.

    P.misera hat eine ganz andere Sporenform und scheidet aus.

    Eine P. ochracea kenne ich nicht. Würde mich über Literatur davon freuen wenn sie jemand hat.

    Danke und viele Grüße

    Hans

    Hallo Feli

    Deine Bestimmung ist ohne Frage richtig.

    Ich will hier nur mal die nahe Verwandtschaft zu Pachyella aufzeigen, zumal die P.babingtonii auch diese braune Pigmentbatzen hat!

    An Wasser gibt es auch noch die Pachyella aquatilis (Berthet & Donadini) Donadini, Bull. Soc. linn. Provence 31: 18 (1979) [1978]

    Wie sich die Gattungen jetzt deutlich voneinander trennen, konnte ich noch nicht erkennen.

    Im Index fungorum wurde Pachyella babingtonii (Berk. & Broome) Boud., Hist. Class. Discom. Eur. (Paris): 51 (1907)

    umbenannt in

    Adelphella babingtonii (Berk. & Broome) Pfister, Matočec & I. Kušan, Mycologia Montenegrina 11: 14 (2009) [2008]

    was da entweder den Schluß zu läßt, daß da doch ein größerer Abstand besteht oder nur eine ältere Namensfindung erfolgte.

    O.Baral hat in einigen Gattungen schon gleichartige Funde durch jodnegative getrennt!

    Nur mal so als Denkanstoß allgemein.

    Liebe Grüße Hans

    Hallo Karl

    Tolle Funde!

    Die Psilopezia nummularia sieht ja fast so aus wie Pachyella babingtonii, auch mikroskopisch nicht weit weg!

    Da würde mich ja jetzt mal die Außenbekleidung interessieren

    Aber jodnegative Asci!

    Liebe Grüße Hans

    Hallo Matthias

    Hallo Nobi

    Danke Euch für Eure Arbeit zu diesem Fund, den wir ja jetzt wohl als Auxarthron zuffianum abschließen können.

    Auxarthron zuffianum

    Wieder eine schöne Art auf Dung und wohl auch neu für Deutschland!

    Dann will ich auch die Hoffnung für den nächsten noch nicht aufgeben,

    unbekannt

    der ja im Augenblick mit Boudierella cana im Raum steht!

    Liebe Grüße

    Hans


    PS: Ich sehe gerade, daß Bezeichnung zur Sporengröße besser unten rechts stehen sollte!

    Hallo Harzi

    Wie du schon vermutest, passt es für C.cinereus nicht richtig.

    Die Sporen müssten in Aufsicht breiter sein!

    Es sieht für mich da alles nach C.radiata aus.

    Danke auch für die gezeigten dünneren "Schlinghyphen" um das Hutvelum.

    Ich erinnere mich daran, daß mir Manfred Enderle damals (vor 30 Jahren) mitteilte, daß ein gewisser Dr.Kemp aus England im von diesen "Schlinghyphen" bei C.radiata berichtet hätte.

    Jetzt würde ich ja gerne das gleiche von C.cinerea wissen wollen.

    Da bin ich jetzt ja mal gespannt!

    Liebe Grüße Hans

    Nun fehlt mit natürlich die Originaldiagnose von Marchal, doch die könnte ich mit Francescos Hilfe evtl. bekommen.

    Gern würde ich mir vorher ein eigenes Bild der Art machen, um u.a. das Excipulum zu untersuchen.

    Also, wie schaut es aus, Hans und Ralf.

    Habt ihr noch etwas getrocknetes Material, was ihr mir schicken könntet?

    Nach eigener Untersuchung könnte ich das auch nach Italien schicken.


    Hallo Nobi

    Wie könnten wir hier weiter vorgehen!

    Hast du von Ralf Material bekommen?

    Was macht die Originaldiagnose von Boudierella cana?

    Ich hätte hier auch noch schönes Material davon vorliegen und du könntest dir das in Ruhe ansehen!

    Danach evtl. nach Italien!


    Liebe Grüße Hans

    Hallo

    Heute auf Damwild gefunden (Zucht) aus dem Depot

    Frk. ca. 1 mm groß und Frk. von Saccobolus citrinus

    Außenbekleidung des Frk.

     

    Asci: mit unreifen Sporen

    Ascigröße: 250 - 285 x 58 - 61 µm, reif länger - 512 x - 80 µm

    Sporen in Schleimhülle, 45 - 45,8 x 25,1 - 26,3 µm

    Sporen mit Granulation bzw. angedeutete Warzen und Apikulus

    Liebe Grüße

    Hans