Sorry Ralf, Du machst Deine Fotos doch nicht mit einer Lumix? Ist nicht Dein Ernst. Benutzt Du ein Stativ oder wie bekommst Du die so gestochen scharf? Ich habe eine Lumix DMC-FS6 und bekomme nur ausnahmsweise gute Fotos hin. Wahrscheinlich hast Du eine bessere Variante.
Lieben Gruß Claudia
Beiträge von Wutzi
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Hallo Boccaccio, tolle Fotografien von teilweise beeindruckend winzigen Pilzchen. Danke fürs Zeigen.
Lieben Gruß Claudia -
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Auch von mir alles Liebe und Gute zum Geburtstag, Kagi :)!
Lieblingsbild der letzten Wochen. Bestimmt hab ich ihn noch nichtDas ist ein Schnellkäfer (Familie Elateridae) aus der Gattung Ctenicera :).
Danke Bodo, jetzt muss ich nicht nachschauen.
Liebe Grüße Claudia -
Karl Du machst mich neidisch. Das ist ja eine Vielfalt, von der frau nur träumen kann. Am liebsten würde ich umziehen, um diesen Artenreichtum auch erleben zu können. Danke für's Zeigen.
Liebe Grüße Claudia
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Nie wieder sammle ich Champignons, Rotfüßchen. Ich war zwei mal der irrigen Ansicht, Aniserlinge gefunden zu haben. Erst in der Pfanne gaben sie sich zu erkennen, durch penetranten Karbolgeruch. Sie hatten im frischen Zustand eigentlich gar nicht gerochen, jedenfalls nicht unangenehm
Liebe Grüße Claudia .
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ich steig aus, totaler Frust

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Sehr schön Pablo, jetzt gibt es immerhin eine Spur. Falls ich auf eine heiße Spur gestoßen sein sollte, endet sie allerdings bei der Gattung. Du hättest es sicher gern genauer, gelle?
Liebe Grüße Claudia
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Hallo Maria, danke, hab wieder etwas gelernt. Gundel-Salz. Das werde ich ausprobieren. Bei mir kämpft sich die Gundelrebe sogar erfolgreich gegen Giersch durch. Sie duften intensiv würzig, wenn man durch die Pflanzen läuft. (Ich muss da immer durch, wenn ich zum Kompost will). Morgen flechte ich mir mal einen Kranz.==Gnolm4
Liebe Grüße Claudia
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Danke Joe für die wundervollen Aufnahmen. So macht Pilze ansehen richtig Spaß.
Liebe Grüße Claudia
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Danke Mausmann, Dein Beitrag bringt mir die dringend nötige Entspannung vom Pilzrätsel. Mit Benennungsvorschlägen halte ich mich lieber zurück. Ich will niemanden ins Unglück stürzen.
Liebe Grüße Claudia
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Hallo Stephan,
das Wadi Rum scheint ja ein Eldorado für Pilze zu sein. Ich habe da vor 16 Jahren auch mal einen Pilz entdeckt. Allerdings war das ein stinknormaler Pilz und nicht eine so spektakuläre Schmarotzerpflanze wie die von Dir gezeigte Art: https://www.pilzforum.eu/board/thema-wuestenpilz
Für mich ist das besonders spannend, weil ich die Gegend kennengelernt habe und es faszinierend ist, in der Wüste pilzähnliche Gewächse zu entdecken.Liebe Grüße Claudia
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Na toll, Schleimer sind es also nicht. Damit ist meine vage Idee auch Murks.
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Mensch Pablo, Du sorgst dafür, dass ich mir Stefans Rätsel zurück wünsche.==Gnolm6 Stefan hatte so ein schönes leichtes Rätsel- naja, zumindest das zum Schluss. (Danke Stefan==Pilz25) Und Du Pablo, knüpfst nahtlos an die echt schwierigen Rätsel an. "Wat für ne fiese Charakter", würde es in der Feuerzangenbowle heißen.==Gnolm3
Ich hatte zwar so eine vage Idee nach den letzten Beiträgen, aber irgendwie stecke ich jetzt fest. Meine Pilzbücher geben so reinweg gar nichts her. Ich will mich jetzt nicht einschleimen, aber bitte, bitte, ich brauchte ganz dringen einen aufschlussreichen Phal.
Liebe Grüße Claudia
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Hallo Abeja, interessant. Dass Wanzen sich häuten, war mir nicht bekannt. Ich kenne das vom Puppenstadium hin zur Libelle oder zum Schmetterling, oder aber bei Schlangen.Hallo Claudia,
Tiere mit einem Exoskelett müssen sich so lange häuten, bis sie ausgewachsen sind. In der Regel 4-5mal, manche auch 25mal. Bei Wanzen und manchen anderen Insekten (z.B. Libellen) entfällt die Puppenruhe. Heißt die letzte Häutung ist auch der letzte Entwicklungsschritt zum fertigen Insekt.
Von der Häutung sind auch Spinnen, Skorpione, Krebse, Krabben etc. nicht verschont.Danke Ralf, Krebse und Skorpione hatte ich auch auf der Agenda. Spinnen nicht. Ich habe irgendwann einmal beobachtet, wie eine prachtvolle Libelle aus einer unscheinbaren Libellenlarve geschlüpft ist. Das war ein kleines Wunder.
Liebe Grüße Claudia
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Hallo Abeja, interessant. Dass Wanzen sich häuten, war mir nicht bekannt. Ich kenne das vom Puppenstadium hin zur Libelle oder zum Schmetterling, oder aber bei Schlangen.
Ich habe am Dienstag eine Streifenwanze auf meinem Lieblings-Bärwurz getroffen. Nicht spektakulär aber hübsch anzuschauen.Liebe Grüße Claudia
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Also Fuzi,
auch wenn das ein Schleimpilz sein könnte, der nicht gesundheitsschädlich wäre, dann ist das noch kein Grund zur Entwarnung. Ich würde lufthygienische Probleme nicht ausschließen, denn hinter der Verkleidung könnte auch der Aspergillus niger ein wunderbares Vermehrungsklima finden und der ist nicht ohne. Ein Blick hinter die Verkleidung würde ich schon für sinnvoll erachten.Liebe Grüße Claudia
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Hallo Stefan, da ist frau mal drei Tage abwesend, schon verpasst Sie die Geburtsage. Nachträglich die allerbesten Wünsche und lass Dich nicht stressen, das schadet der Schönheit und dem Kopf;-)
Lieben Gruß Claudia
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Hallo Jan-Arne, auch von mir ganz herzliche Wünsche: Glück, Gesundheit und allzeit ein spannendes Pilzlein am Wegesrand.
Lieben Gruß
Claudia -
Hallo 1Ich habe diese tolle Beitrag leider verschlampt . Das war nicht mein ziel .. Es tut mir sehr leid .
LG beli !
Hallo Beli, gar nichts hast du verschlampt. Ich habe durch Deinen Beitrag sehr viel gelernt. Du auch und sicher alle, die sich mit dem Thema Artenschutz bei Pilzen bislang noch nicht befasst hatten.
Liebe Grüße Claudia
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"Aber wir hatten vor ein paar Jahren hier eine Rotkappenschwemme, bei der die Pilze quasi ins Haus gewachsen sind. Bei einem so großen Pilzaufkommen erscheint es mir wenig sinnvoll, auf das Sammeln zu verzichten.
Liebe Grüße Claudia"Es geht hier auch nicht um Rotkappen, sondern um den Märzschneckling...
Ja klar, Karl-Heinz, das habe ich schon verstanden. Ich habe lediglich dazu einen Link gepostet, der am Ende aktuelle Studien benennt, die den Sinn eines totalen Entnahmeverbotes für den Schutz der Spezies in Zweifel ziehen. Die Rotkappen habe ich lediglich als Beispiel angeführt, dass regional und temporär die sicher gut gemeinten Entnahmeeinschränkungen und Verbote mitunter schwer nachvollziehbar sind. Gesunder Menschenverstand wäre da eher angebracht. Ich gebe allerdings zu, dass der leider nicht gleichmäßig unter unserer Spezies verteilt ist.
Dir geht es um einen Pilz, der gar nicht gesammelt werden darf. Das ist sicher nicht verkehrt aber so apodiktisch würde ich es auch da nicht gehandhabt haben wollen. Pablo hat, wie ich finde, einen durchaus sinnvollen Weg für den Umgang mit seltenen Arten skizziert. Mein Einwand an dieser Stelle bezog sich darauf, dass es die globalen Veränderungen und Einflüsse sind, die einzelne Spezies und Arten bedrohen und da sind Entnahmeverbote allenfalls Kosmetik. Du kannst jedenfalls ganz sicher sein, wenn es um den Erhalt von Lebensräumen, Tieren, Pflanzen und Pilzen geht, bin ich zu 100% auf Deiner Seite, auch wenn der Buchstabe des Gesetzes etwas anders aussieht. Aber Gesetze sind immer ziemlich pauschal und können kaum auf alle Besonderheiten eingehen.Lieben Gruß Claudia
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Danke Pablo, so spricht die Stimme der Vernunft.
Liebe Grüße Claudia
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Schon wieder eine zauberhafte Landschaft mit ganz besonderen Gewächsen, Beli. Danke dass Du uns an Deinen Ausflügen teilhaben lässt.
Zu dem Hinweis von Karl-Heinz habe ich eine Frage. Ich habe gerade die ersten Seiten des "Grundkurs zur Pilzbestimmung" gelesen. Rita Lüder vertritt die Auffassung, dass nicht das Entfernen der Fruchtkörper sondern globalere Einflüsse, wie z.B. die Verdichtung des Bodens durch Maschinen eine Bedrohung der Arten darstellen. Das erscheint mir plausibel. Ich fand hierzu auch eine Quelle im Netz http://www.pilzschule.de/html/geschutze_pilze.html
Nicht, dass ich ein Problem damit hätte, Pilze zu schonen, wenn sie selten sind. Wenn nur einzelne Exemplare zu finden sind, lasse ich sie ohnehin stehen, in der Hoffnung sie ein paar Tage später noch einmal sehen zu können. Aber wir hatten vor ein paar Jahren hier eine Rotkappenschwemme, bei der die Pilze quasi ins Haus gewachsen sind. Bei einem so großen Pilzaufkommen erscheint es mir wenig sinnvoll, auf das Sammeln zu verzichten.
Liebe Grüße Claudia
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Hallo Pablo, hallo Matthias, faszinierend was Ihr aus meinen Fotos herauslesen könnt. Zur Frage nach rotem Saft kann ich nichts sagen Pablo, die Stielchen waren ja so winzig und ich hatte keine Lupe dabei. Danke für den Helmlingsschlüssel. Ich habe mir jetzt erst einmal den Grundkurs zur Pilzbestimmung von Rita Leder besorgt, um das Pilzchinesisch hier im Forum etwas besser zu verstehen. Wenn ich das einigermaßen kapiert habe, kann ich den Helmlingsschlüssel sicher gut gebrauchen.
Mycena amicta passt ganz genau, Matthias. Den werde ich garantiert wiedererkennen. Bei Mycena viridimarginata scheint die Variationsbreite ja sehr groß zu sein. Da werde ich wohl noch öfter Bestimmungshilfe benötigen.Liebe Grüße Claudia
