Moin zusammen,
ich hoffe Ihr seid gut reingerutscht und jetzt alle gut drauf. Ein Tusch auf Rotfüßchen Peri, Lupus und Habichts-Peter und ein Extra-applaus für Frau GNorbert.S. Ja, dass hat sie sich verdient. Sie war seeehr einsam, die letzten Wochen.
Aber auch Engelchen will ich mal ausdrücklich loben. Hätte ich gewusst, das es so wunderschöne Urkunden gibt, hätte ich vielleicht auch mitgemacht.
Beiträge von Wutzi
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Liebe Forianer,
auch von mir die allerbesten Wünsche für 2018: Gesundheit, Glück, Erfolg, Schönheit, Reichtum..... Letzteres vielleicht doch nicht, jedenfalls nicht im Übermaß, weil's mit den anderen wichtigen guten Wünschen dann nicht funktioniert. Und falls Euch für die Silvesterparty das Hütchen fehlt, ich hab noch eine kleine Krone in Reserve: Bitteschön.
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Hallo Mädels, ihr seit aber mutig!!!Hallo HexeDee,
warum mutig? Wir haben keine Giftpilze probiert, sondern Pilze, über die ein inzwischen von Experten dementiertes Gerücht zu einem Giftverdacht bestand. Gerüchte sind fies. Den schlechten Ruf bekommst Du nicht wieder weg. Es ging allenfalls um schmeckt - oder schmeckt nicht. Wenn Du Glück hast kommt so was wie bei Lindenblättersalat heraus. Kennt keiner und schmeckt köstlich.Ich würde z.B. keine Grünlinge mehr essen, weil es verbürgt ist, dass sich Menschen an diesem Pilz vergiftet haben.
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Bitte 3B!!!
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Moin, da könnt ihr aber mal froh sein, dass Craterelle nicht mitgemacht hat. Aber über Wiese oder Hase haben wir auch heftig diskutiert
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==Pilz24==Pilz22==Pilz22==Pilz22==Pilz22==Pilz22
Huhu Sparassis, das hast Du nur geschafft, weil ich nicht mitgespielt habe! Sonst hättest Du dich mit 38 begnügen müssen.
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Hallo Rotfüßchen,
Du hast schöne Naturerlebnisse gehabt in Schweden und feine Rotkappen gefunden. Danke, dass Du uns den Winter mit schönen Sommerimpressionen verkürzt.
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Mein Fazit. Für den Winter, wenn es wenig andere Pilze gibt, ganz ok.Hallo Wutzi,
danke das du deine Erfahrungen hier mit uns teilst meiner Meinung nach muss man nicht alles essen nur weils nicht giftig ist oder nicht bitter schmeckt wenns nicht besonders gut schmeckt ist dürfen die gern stehen bleiben es gibt ja genügend andere gute Speisepilze die man sich auch für die pilzarme zeit haltbar machen kann usw. danke fürs ausprobieren und den ausführlichen Bericht ich denke dann ist das in Japan sicherlich ne andere Art weil sie ja dort als sehr wohlschmeckend gelten
lg stefan
Hallo Claudia!
Interessanter Selbstversuch, der mich wieder darin bestätigt, das nicht auch probieren zu müssen.
Hallo Stefan!
Da jachte ich ewig durch den Wald und inspiziere alle Buchen... gestern auf dem Grenzgang finde ich mit Schwester Kagi zusammen Austern, die direkt der Wiese entspringend (Baumstumpf unbekannten Laubholzes befindet sich dort versteckt). Leider total überständig. Ich bin am überlegen, ob ich mir einStückchen von dem Holz ausbuddeln soll. Dort ist ein Grillplatz mit Hütte, keine gute Voraussetzung dafür, dass das eine regelmäßige Quelle wäre.Hallo Stefan, hallo Tuppie,
die Geschmäcker sind ja unterschiedlich. Ich mag beispielsweise die Schmierröhrlinge gar nicht und Maronen auch nicht so sehr, da waren die Muschelseitlinge für mich heute zumindest besser als das Röhrlingsgedöns. Ich probiere gern mal was Neues aus. Die Muschelseitlinge würde ich nicht jede Woche essen wollen und wenn ich die Wahl zwischen Muschelseitlingen und Austern habe, würde ich lieber die Austern nehmen. Aber zur Abwechslung gehen die Muschelseitlinge durchaus mal.
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Schlurf, Schnauf! Kasten Hefeweizen hinter mir herzieh und nen Sack Popkorn.
Ach nee, Meister Gnorbert ist auf die kleine Bühne geschlichen um aufzulösen. Ich sitze da nebenan und warte und warte. Na der erste wäre ja irgendwie noch lösbar gewesen. Was ist mit der Bettnässermatratze? -
Hallo zusammen,
heute gab's wie angekündigt Gelbstieligen Muschelseitling. Inspiriert durch die Beschreibung von abejas Verkostung habe ich mir gestern die Muschelseitlinge geholt. Der Pilzspürhund hat wieder tatkräftig beim Wiederfinden der Pilze geholfen. Zwei Austernseitlinge kamen auf dem Rückweg hinzu.Über Nacht standen sie auf dem Balkon und waren dann heute früh eingeschneit und durchgefroren. Nach dem Auftauen und Putzen blieb ein großer Teller "Rohmaterial" übrig. Keine der Geschmacksproben war bitter oder in anderer Weise unangenehm.
Dann habe ich Zwiebeln und Knoblauch in Sonnenblumenöl angeschwitzt, geschnittene Pilze dazu, Salz und Pfeffer hinzugegeben. Den austretenden Schleim habe ich völlig verdunsten lassen. Die Geschmacksprobe war so naja - nicht schlecht aber auch nicht wirklich lecker. Also habe ich mit heller Sojasoße und Sahne etwas nachgeholfen. Das war schon besser. Die Bohnen, die ich noch hatte, gab's dazu und Pellkartoffeln. Männe hat es geschmeckt.
Interessant war der Vergleich zu den Austernseitlingen, die durch eine etwas dunklere Hutfarbe im Pilzgericht identifizierbar waren. Die Muschelseitlinge waren etwas glupschig und hatten keinen besonderen Eigengeschmack, während die Austernseitlinge Biss hatten und kräftiger schmeckten. Mein Fazit. Für den Winter, wenn es wenig andere Pilze gibt, ganz ok.
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Orangenseitlinge ...
Es ist NICHT so, dass man die immer wieder findet:
meinen ersten Fund, das waren unglaublich viele, den Fund fand ich "grandios" - ich hatte aber nur die kleine Schrottknipse,
Nr. 2 saß "doof" am Holz,
Nr. 3 hat beim Fotowettbewerb mal abgeräumt,
Nr. 4 war völlig unscheinbar ... und danach kam bis jetzt NICHTS mehr.Hallo abeja,
ich bin ja erst seit März in Sachen Nichtspeisepilze unterwegs, aber ich hatte diese hier im Frühjahr gefunden.
An derselben Stelle fand ich vorgestern diese. Die sehen denen auf dem vorherigen Foto zwar ähnlich und wachsen genau an den selben Stellen des Baumstamms, aber ich schwöre, dass es andere waren, als im Frühjahr==Gnolm9
und zwei Tage zuvor fand ich diese an einer anderen Stelle
Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich weiß nicht, ob der Orangereitling jedes Jahr wächst und wie selten er ist. Und es lässt sich auch sicher keine Getzmäßigkeit daraus ableiten, dass er immer an der selben Stelle wiederkommt. Was ich sagen wollte ist, dass es sich lohnt, dort nach dem Orangeseitling zu schauen, wo er bereits einmal wuchs.
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Hallo Gerd,
Danke für den schönen Beitrag. Der macht so richtig Lust auf den Mai. Dann gehts wieder zu den Orchideen. -
Hallo abeja,
über Deine Beiträge freue ich mich immer ganz besonders: die Mischung aus gelungenen Fotos, abwechslungsreichen Motiven und schönen Landschaften sind ein Genuss. Und dann lerne ich an jedem Deiner Bieler etwas, weil Du sie so gut beschreibst.
Ja, die Nectria ist diesmal auch mein Pilzfavorit. Aber auch die 21 mit dem Sonnenuntergang finde ich sehr gelungen. Der Beitrag ist mehr als ein Pausenfüller. -
Hallo zusammen,
Peri hatte es doch längst verraten
3B=Bettnässermatratze. Steht für mich fest, seit Norbert mitgeteilt hat, dass er lügt. -
Hallo Magellan, wo nimmst Du nur die Trolle her! Aber diesmal ist mein Favorit der Tabakbraune. Das ist der Stoff aus dem Designer ihre Kreationen entwickeln. Wunderschön! Danke fürs Zeigen.
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Hallo,
der längere Thread zum Gelbstieligen Muschelseitling, inkl. Verkostung (meinerseits) war hier:
https://www.pilzforum.eu/board…ng-gelber-muschelseitling? (darin auch die Links zu den medizinischen Themen)
https://www.pilzforum.eu/board…eitlinge-und-austernpilze?Meine Auffindungen waren bisher nicht bitter (aber auch nicht besonders aromatisch).
In diesem Jahr habe ich noch keine gefunden.
Andere Foristen berichteten von (zu) bitteren Pilzen, man müsste (falls man probieren möchte) vorher einen Geschmackstest machen (nur schmecken, nicht schlucken, vor allem die größeren Pilze einer Gruppe testen).Zu dem Zeitpunkt des o.g. verlinkten Threads (2013) wurden Panellus serotinus ("unserer") und die japanisch Art (Mukitake, geschätzter Speisepilz) (überwiegend ?) als eine Art betrachtet.
Jedenfalls gibt es PubMed-Artikel von 2013 (und später!) die jap. Mukitake als Panellus serotinus bezeichnen.
Zur Zeit sind das wohl zwei verschiedene eng verwandte Arten, der Jap. Pilz wird dann als Panellus edulis bezeichnet (seit 2003, aber nicht überall). Es gibt wohl mikroskopische Unterschiede (finde ich im Moment nicht) - und der Geschmack der jap. Pilze soll sehr gut sein (während die europ. Pilze eher "nichtssagend" bis bitter sind).Hallo abeja,
vielen Dank für die ausführlichen Informationen und Deinen Verkostungsbericht. Ich werde mir die Muschelseitlinge holen und sie morgen ausprobieren. -
Hallo Christian,
auch von mir herzlich Willkommen im Forum. Um den ungebetenen Gast werden Dich viele hier im Forum beneiden. -
Hallo Tuppie,
man sieht es Deinen Bildern an, dass Du den Wald auch im im Winter auch im Wald magst. Und Du hast die kleinen Dinge, wieder einmal perfekt in Szene gesetzt. Orangeseitlinge habe ich jetzt an zwei verschiedenen Stellen entdeckt. An einem der Standorte fand ich sie schon einmal im Frühjahr. Leider waren da auch schon die Schnecken dran.
Danke fürs Mitnehmen. -
Harzi, ich bin in Ehrfurcht erstarrt! Die Bilder sind ne Wucht - auch die von den kleinen Eischeibchen. Und ich sehe das genau wie Thomas. Die Schmetterlinge machen das Gesamtpaket erst rund. Danke, davon bekomme ich nie genug.
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Hallo Stefan,
schöne Pilze hast Du gefunden. Ich habe meine Austernseitlingsstellen weitgehend abgeerntet. Außer Rauchblättrigen Schwefelköpfen gibt es kaum noch etwas zu genießen. Aber es gibt jede Menge Gelbstieliger Muschelseitlinge nur finde ich da sehr widersprüchliche Informationen zur Essbarkeit. In Japan Zuchtpilz und bei uns giftverdächtig, dann bei Wikipedia zum Giftverdacht: das wäre nur ein Missverständnis. Was denn nu? Kann man die essen oder nicht - oder nur essbar von Japanern, weil die robuster sind...? -
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Oh Mann, jetzt kann ich endlich meinen Tribünenplatz verlassen und meine Sitzschwielen behandeln lassen. Vorher noch ein tosender Applaus für die Darsteller. Ihr habt wahrlich Großes geleistet und ein dramatisches Schauspiel abgeliefert. Dank natürlich auch an den Regisseur, an GNORBERT DEN GROSSEN. So werden wir ihn wohl von nun ab nennen müssen. Dagegen sind die Stücke von Martin Scorsese langweiliges Machwerk.
Mit Spannung erwarte ich den Epilog!
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Hallo Claudia!Bei der 4 hat Stefan recht. Ich erhöhe mal das Statement und sage. das ist ganz sicher Panellus mitis. Gut kenntlich an dem "dreieckigen", zum Anwuchs oft etwas verjüngtem Stiel.
Das gleiche siehst du auch bei seinen Art-Kollegen Panellus stipticus und serotinus, ist wirklich ein schönes Merkmal:Panellus mitis:
http://www.fotocommunity.de/ph…llus-mitis-ingor/37076033Panellus stipticus:
http://www.leifgoodwin.co.uk/Fungi/Panellus%20stipticus.htmlPanellus (Sarcomyxa) serotinus, hier gleich mit Beispiel Verwechslungsmöglichkeit Austernseitling, bei dem die Lamellen am Stiel herablaufen. Bei Panellus nie!
Ok., das hier ist ein polnisches Video, aber sehr realistische Farben und mit ?Stereum gausapatum (Eichen-Schichtpilz) an glattrandigem Laubholz (Roteiche??).Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ok., das sind natürlich Optimalbeispiele zur Stielform, aber solche fetten, deutlich abgegrenzte Stiele hätte Crepidotus (Stummelfüßchen) in der Regel nicht:
https://calphotos.berkeley.edu…large=0000+0000+1210+0505VG Ingo W
Hallo Ingo,
kannst Du Gedanken lesen? Ich grübele seit Stefans Hinweis darüber nach, was die charakteristischen Unterscheidungsmerkmale zwischen den beiden ist. Jetzt bekomme ich es von Dir auf dem Präsentierteller. Hab 1000 Dank. Auch das Seitlingsvideo ist klasse, Das versteht frau auch, wenn sie der polnischen Sprache nicht mächtig ist.
Für diese wunderbaren Nachrichten würde ich Dir, wenn ich Teilnehmerin und nicht nur Tribünensitzerin beim APR gewesen wäre, sämtliche Gnemeinheiten verzeihen.
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Hallo, Claudia!Der letzte Pilz sieht ja einem Risspilz ganz schön ähnlich...
Wenn du den noch rumliegen hasst, könnte das ein Reizvolles Objekt für weitere Mikro - Versuche sein. Vor allem, wenn es ein Höckersporer wäre. Aber auch die Zystiden könnten interessant sein zu beobachten.
LG; Pablo.
Hallo Pablo, ups, Danke! Aber Dein Hinweis kommt wahrscheinlich einen halben Tag zu spät. Die Reste liegen im Komposteimer- unter diversem Bioabfall. Ich guck mir das morgen früh mal an.
Wenn es das Wetter zulässt, finde ich die Tage vielleicht noch ein paar Pilz-Reste im Wald. Ich hebe dann einfach alles auf und warte auf Eure Tipps. Muss ich die auf eine besondere Weise trocknen, um sie zu mikroskopieren? -
Hallo Claudia,vielleicht ist Dir einiges von dem was ich hier schreibe schon klar, dann überlies das einfach.
Außerdem solltest Du Deinen Mann über die Folgekosten aufklären.

Lieber Ralf,
das ist sehr, sehr hilfreich. Und ich werde Deine Hinweise die nächsten Male als Begleittext lesen, wenn ich Präparate anfertige. Eine Nadel habe ich nicht benutzt, nur ein Skalpell und meine Wurstfinger. Das wird sicher noch ein Spaß, wenn ich als Grobmotorikerin mit Nadel und Skalpell herumwerkele. Nun ja, vieles lässt sich lernen... üben also.
Immersionsöl habe ich. Das Mikroskop heißt Primostar und ist von Zeiss. Die Software auf dem iPad habe ich noch nicht richtig entschlüsselt. Es wäre doch ganz schön, die Größe in nachvollziehbaren Maßeinheiten ablesen zu können statt in Pixeln.
Mein Mann sagte gerade, die Folgekosten betreffend, dass er mir Fertigpräparate kauft
[hr]
Hallo Claudia,
du wirst dich noch wundern, was du mit der Zeit alles geschnitten bekommst - auch Lamelle quer! Zu Anfang kannst du ein sehr kleines Lamellenstückchen - so Stecknadelkopfgröße - abzupfen, am Besten von der Lamellenschneide. Deckglas drauf und ein bisschen plattdrücken. (Quetschpräparat). Das ist dann natürlich dünner und besser zu mikroskopieren. Durch das Quetschen hast du auch gleich das überschüssige Wasser unterm Deckglas weg. Dann müsste es auch mit dem 100er klappen (Immersions-Öl hast du doch sicher? Ohne Öl kannst du das 100er nicht benutzen.)
LG IrmtraudHallo Irmtraud,
schön, dass Du mir Mut machst.
Ich werde die Empfehlung bestimmt beherzigen 
[hr]
Ich glaube, mit dem Reinigen lass ich mir noch etwas Zeit.
[/quote]Das klingt vernünftig. Ich würde da auch nicht zu viel daran rumwischen wenn es nicht unbedingt nötig ist. Wenn Du ein gutes Immersionöl benutzt das nicht verharzt, kannst Du es einfach dran lassen. Manche Leute legen bei Arbeitsschluss einen Objektträger mit einem Tropfen Ölimmersion auf den Kreuztisch
Lieber Ralf,
ich seh mal zu, wie das am besten geht. Ich bin ein Schussel, mit dem Öl auf dem Kreuztisch warte ich mal noch. Es wäre blöd, wenn ich das 40er Objektiv vermurksen würde.
