Beiträge von Helmut Krisch

    Das auffälligste an diesem Pilz ist, dass das cremefb. Trama sich beim Anschneiden sofort gelb verfärbt, in der Stielrinde nach einiger Zeit sogar gelb-orange. In meiner Literatur gibt es nur Leprocybe rubicundulus mit dieser Eigenschaft, aber die Beschr. / Abb. sind weit abweichend.

    Die Sporen sind recht unterschiedlich, ellipsoid/zitronenfg./bohnenfg. (9x5 bis 7x4), rauh, Staub ocker mit rötl.-Ton.

    Der Fund ist aus BW (Rammert), Fichte

    Wer kann dazu etwas sagen?

    Zu "invasiv": wenn der Pilz bis vor einigen Jahren in Deutschland nicht auftrat, aber z.B. in England schon länger bekannt war, so muss man ihn wohl als Neuankömmling bezeichnen. Auch die offensichtliche Ausbreitung von Nord nach Süd ist ein typisches Merkmal von invasiven Arten. Wie der hierher gekommen ist, ist dafür m. E. unwichtig.

    Viele Grüße,

    Helmut

    Der Fund stammt von einem großen Friedhof in Hamburg. Dort wurden vor 2 Jahren viel gehäckselte Holzreste unter Büschen und an Wegrändern ausgebracht. Seither wuchs dort garnichts. Nach dem tagelangen Regen Ende September fand dort aber eine Massenentfaltung von Pilzen statt (Coprinus, Psathyrella) und vorallem diese Art Stropharia aurantiaca. Ich hatte die noch nie gesehen, aber die Merkmale sind so charakteristisch, dass kein Zweifel besteht. Nach Literatur (Großpilze BW Bd. 4) ist die Art invasiv. Ich poste diesen Beitrag daher, um zu zeigen, dass die Art jetzt hier angekommen ist.

    Hallo Christoph und Thorben,

    jetzt habe ich es auch kapiert. Also die imperfekte Form eines Ascomyceten.

    Da lag ich ja mit meiner ersten Vermutung nicht so daneben, habe aber vielleicht den

    falschen Begriff verwendet. Ich wollte schon noch fragen, wie sich die verschiedenartigen

    Konidien erklären, aber Thorben hat das ja schon beantwortet.

    Die Welt dieser Pilze ist schon exotisch!


    Vielen Dank für die Aufklärung und

    Grüße von

    Doofi Helmut

    Liebe Thorben und Christoph,

    ich war nochmal vor Ort, der Pilz hatte sich äußerlich kaum verändert in den 3 Wochen.

    Die Oberfläche war nur von weich/krümelig zu weich/feinst-filzig verändert.

    Aber ich konnte im Mikroskop eine wichtige Entdeckung machen:

    die Entstehung der eiförmigen Sporen mit dem kurzen Fortsatz.

    An dicken Hyphen voller Plasma werden sie offenbar abgeschnürt (Bild6+7).

    Ich denke, wenn das Plasma aufgebraucht ist, werden diese Hyphen zu den

    gelbbraunen in Bild4+5.

    Passt das zu der von Dir bestimmmten Zygomycetenart?


    Viel Grüße,

    Helmut

    Hallo Thorben,

    du bist Dir offenbar sehr sicher in der Bestimmung. Ich höre jetzt zum ersten mal von solchen Jochpilzen.

    Deine mikroskopischen Bilder zeigen ja eine große Übereinstimmung mit meinen, aber die makroskopischen

    nur wenig. Sind die so veränderlich?

    Ich will in den nächsten Tagen nochmal zum Fundort gehen, ob ich da Veränderungen feststellen kann.

    Melde mich dann nochmal.

    Auf jeden Fall schonmal vielen Dank,

    Helmut

    Hallo Pilzfreunde.

    Ich habe neulich (Februaur) diesen Pilz gefunden (Bild1+2). Er wuchs ohne Basisstruktur direkt

    auf Rinde (Fagus), war nicht als Ganzes ablösbar. Die Konsistenz ist weich-krümelig, anfangs

    satt rot, später mehr braun-rot. Die Sporen (Bild3) sind sehr unterschiedlich: ellipsoid, grünlich,

    8-12 x 6-10 und eiförmig, farblos, 16-20 x 12-15, diese mit kurzem zylindrischem Fortsatz,

    der aussieht, als ob sie mal irgendwo festgesessen haben. In Masse ist die Sporenfarbe braun.

    Weil ich trotz großer Menge von Sporen keine Basidien finden konnte, bin ich auf die Idee

    gekommen, dass es sich vielleicht um Mitosporen handeln könnte, also der Pilz eine Anamorphe

    ist. Ich habe dazu in 'Pilze der Schweiz' Bd. 1 Nr. 68 etwas gefunden, was in einigen Punkten

    bei meinem Pilz zutrifft. Die dort gezeichneten Konidiophoren konnte ich allerdings nicht finden,

    dafür die in Bild4+5 gezeigten sehr auffälligen, häufigen, gelb-braunen Hyphen mit dicken

    Ausbeulungen, die wiederum bei Nr. 68 nicht vorkommen.


    Kennt sich da jemand aus?


    Grüße, Helmut

    Hallo!

    Danke für die Kommentare.

    Ja, Tubaria hiemalis trifft meine Daten viel besser, vorallem die Sporengrößen.

    Ich habe auch in mehreren Bildbänden Abb. gefunden, bei denen das Verwachsen des

    Stiels mit kleinen Holzstückchen zu sehen war und den cremefarbenen Belag im Zentrum.


    So ist das, wenn man erst mal auf dem falschen Pferd sitzt, reitet man auch in

    die falsche Richtung.


    Das Forum ist eine prima Sache.


    Grüße,

    Helmut

    Hallo Pilzfreunde.

    Ich finde seit Jahren in meinem Garten im Spätherbst (bei mildem Wetter bis Dez/Jan)

    diese kleinen Pilze (Bild 1,2 und 4).

    Ich bin ziemlich sicher, dass es sich um Galerina handelt, aber eine Artbestimmung

    ist mir nicht gelungen.

    Hier sind meine Befunde:

    Vorkommen: im tiefen Moos, einzeln wachsend.

    Größe: Hut bis 2 cm, zum Winter hin unter 1 cm, Stiel 4 x 0.2-0.3 cm.

    Hut: jg. halbkugelig, spä. flach konvex; dünnfleischig (nicht häutig); stark hygrophan;

    feu. fast bis zur Mitte gestreift; beim Trocknen bildet sich von der Mitte aus

    eine grau-creme farbene Schicht (Bild 4), die am Ende den ganzen Hut überzieht, sodass

    keine Streifung mehr zu sehen ist. Die Farbe ist jg. dkl. rotbraun, spä. ocker-gelb

    mit orange-Ton, Mitte dunkler. Huthaut nicht zäh, nicht klebrig, nicht gelatisiert.

    Manchmal mit kleinen Velumfetzen am Rand.

    Lamellen: erst ocker, spä. rotbraun; breit angewachsen, eher weit (L ~20, I=3-5);

    Schneiden silbrig (Bild 3)

    Stiel: gleichdick ohne Basisknolle; rotbraun, Spitze weiß bemehlt, manchmal mit feinen

    Velumresten, manchmal sehr fein silbrig überfasert (Bild 5 und 6).

    Ein Stiel war mit einem sehr dünnen Holzstückchen verwachsen (Bild 7).

    Geruch & Geschmack: ohne

    Sporen: Staub hell rotbraun mit orange-Ton; 7-8 x 5-6 µ; im Mikroskop grünlich erscheinend (Bild 8),

    ellipsoid, glatt (auch unter Immersion), nicht kalyptrat (Bild 9 mit KOH behandelt),

    stark färbend in Baumwollblau.

    Mikro: Cheilozystiden (Bild 10) häufig, kopfig, ~40µ lang, Köpfchen 8µ breit; Pleuros: keine

    gefunden; winzige Schnallen; Basidien 2-sporig (ich glaube bei früheren Funden

    auch 4-sporige gesehen zu haben).

    HDS: hyphig, verschlungene "Würste" (Bild 11), ~10µ breit; Endzellen oft inkrustiert.

    Die beim Abtrocknen entstehende Schicht besteht aus kugeligen Zellen mit 5µ Durchmesser.


    Bei meinen Bestimmungsversuchen kamen 3 Arten in die engere Wahl:

    G. cinctula: passt alles, aber die Sporen nach Lit. wesentlich größer

    G. camerina: soll aber an Nadelholz wachsen (in meinem Garten weit & breit kein Nadelbaum),

    soll in Norddeutschland fehlen.

    G. sideroides: Huthaut gelatinös, 4-sporig, andere HDS-Hyphen.


    Nun hoffe ich auf Erleuchtung durch die Forum-Teilnehmer.


    Helmut

    Bilder

    • Bild6.JPG

    Hallo Mario,

    da hast Du dir ja viel Mühe gegeben beim messen.

    Ich finde die Angaben aber etwas unübersichtlich.

    Da die Sporengrößen sicher normalverteilt sind, könnte man die Statistik zuhilfe nehmen:

    20 Messwerte geben schon eine gute Basis, um Mittelwert und Streuung zu berechnen.

    Das ergäbe pro Länge und Breite je 2 Zahlen (vielleicht noch 2 für den Quotienten).

    Daraus läßt sich dann folgern, dass 67% innerhalb des Intervalls m+-s und 90% innerhalb von m+-2s liegen.

    An der Größe von s sieht man auch gut, ob die Sporen isoform sind oder nicht.

    Viele Grüße,

    Helmut

    Danke, Pablo.

    Bei den Fruchtkörpern sieht man den Einfluss ja mit bloßem Auge, es wäre ja verwunderlich,

    wenn sich das bei den Sporen nicht auswirken würde. Eine Klärung würde vielleicht auch erklären,

    warum bei manchen Arten die in der Lit. angegebenen Maße sich deutlich unterscheiden.

    Außerdem würde das die Abgrenzung von Arten aufgrund von Sporengrößen infrage stellen.

    Ein schönes Thema für eine Doktorarbeit!

    Viele Grüße,

    Helmut

    Hallo an das Forum.

    Ich würde gern wissen, ob es Erkenntnisse über den Einfluss von Umweltfaktoren

    wie Trockenheit, Höhenstufe oder Jahreszeit auf die Größe von Sporen gibt.

    Falls ja, würde ein Link auf entsprechende Ergebnisse prima sein.

    Danke im Voraus,

    Helmut

    Hallo Mario, nach meiner Lektüre in dem Wälzer von Bernicchia & Gorjon ist die Bestimmung als

    Hypochnicium geogenium wohl richtig.

    Aber verrate mir doch, was die vielen Zahlen zu den Sporengrößen bedeuten, vorallem

    die letzten beiden.

    Grüße, Helmut

    Na, das freut mich, dass mein seltsamer Pilz solch lebhaftes Interesse gefunden hat!

    Also eine krankhafte Veränderung.

    Wenn man dann die Rot-Verfärbung ignoriert, passt alles von mir Beobachtete

    tatsächlich zu Strobilurus esculentus.

    Vielen Dank an alle,

    H.K.

    Diesen kleinen Pilz fand ich Anfang November auf einem Fichten-Waldweg in der Nordheide

    (bei Winsen).

    Ich dachte zunächst an Mycena, aber die Zystiden (dickwandig, mit Kristallschopf) passen garnicht

    dazu.

    Jetzt habe ich nicht mal eine Ahnung, welche Gattung das sein könnte.

    Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?

    Hier die weiteren Merkmale:

    Einzelexemplar.

    Hut: Durchm. 1 cm, flach eingesenkt, klebrig, Rand fein gestreift, sonst glatt,

    Huthaut häutig, nicht zäh; Farbe Mitte hell gelb, Rest cremefb., große blutrote Flecken.

    Stiel: 4 x 0.2, gleichdick, Spitze kelchartig in den Hut erweitert; gleichmäßig hell braun, glatt.

    Lamellen: erreichen den Stiel nicht (also frei), weit, normal breit; weiß, z.T. in Hutnähe rot.

    Sporen: kurz ellipsoid bis rund, 5x4 µ, farblos, sehr fragil (platzen leicht), ölhaltig.

    glatt (?, könnte auch uneben sein).

    Zystiden: häufige Cheilo- und Pleurozyst. wie Bild, aber auch dünnwandige Cheilos.

    HDS: hyphig, keine Schnallen gefunden.

    Lieber Christoph,

    ich muss mich entschuldigen. Denn ich habe in meinem Beitrag das falsche Bild (Bild1) gepostet. Jetzt soll das richtige kommen.

    Hoffentlich sind wir uns diesmal einig, dass es sich wirklich um Steccherinum handelt (Unterseite Buchenast).

    Es hat leider lange gedauert für die Korrektur, aber ich habe wenig Zeit für mein Hobby.

    Was die 'Kugeln' angeht: wenn es sich wirklich um anorganisches Material handelt, so wäre es doch möglich, dass es

    sich um eine Art 'Defäkation' handelt: schlechte Stoffwechsel-Produkte werden in eine Zelle ausgelagert und dann

    abgestoßen.

    Vielen Dank für die Antwort,

    Helmut

    Beim Untersuchen von Steccherinum fimbriatum (Bild1) sind mir diese Kugeln (Bild2) aufgefallen.

    Dass es sich nicht um Artefakte handelt, sieht man an Bild3, dort sieht man, dass die Kugeln in einem

    hyalinen Kelch mit Stiel stecken und offenbar festgesessen haben.

    Wer kann dazu was sagen? (Parasiten?)

    Ich poste diesen Beitrag eigentlich nur, weil ich in meinen Büchern keine Abb.
    von dieser Art gefunden habe.
    Der Fund stammt von einem Hamburger Friedhof im Rindenmulch unter einem Holunderstrauch.
    Viele Grüße,
    Helmut

    Bilder

    • tuberosum03.jpg
    • tuberosum01.jpg
    • tuberosum02.jpg

    Erstmal Danke an alle, die meinen Beitrag kommentiert haben.
    Zu den Primordialhyphen: ja, da bin ich sehr sicher. Habe sie mit Fuchsin angefärbt und waren
    gut zu sehen, sogar rel. große Kristalle; habe leider kein Bild davon gemacht.
    Sporengröße: meine Schreibweise ist wohl missverständlich: besser wäre wohl 8-9 x 6-7
    zu dem Ornamment kann ich nichts zusätzlich beibringen, in meiner Kladde steht nur das
    mit den 'niedrigen isolierten Warzen'
    Da Eure Kommentare im Großen zustimmend sind, werde ich den Fund als R. lilacea bei mir registrieren.
    Mit besten Grüßen,
    Helmut

    Hier sind die Ergebnisse meiner Untersuchung:
    Fundort: Buchenwald, Harburger Berge bei Hamburg
    Größe: 6 cm
    Farbe: satt lila, zum Rand weiß
    Hut trocken trotz feuchtem Wetter
    Rand fast nicht gerieft
    Huthaut ca. 1/2 abziehbar
    Stiel weiß, deutlich in den Hut erweitert, Basis mit rotbraunen Flecken
    Lamellenfarbe creme
    Geschmack mild, Geruch 0
    FeSO4: blass rosa, Guajak: oliv->dkl. grün
    Sporen: 8x6 / 9x7, wenige niedrige isolierte Warzen
    Spstb. weiß
    Mikro: Primordialhyphen mit Kristallen
    Pileozystiden? (kaum färbbar, könnten auch gewöhnlche Hyphenenden gewesen sein)


    R. lilacea?
     
    Würde mich freuen, wenn jemand den einordnen kann.


    Hallo Pablo,
    vielen Dank für diese ausführliche Antwort.
    Da muss ich wohl akzeptieren, dass es sich doch um B. aestivalis handelt. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass
    diese Art so variabel ist.
    Da bin ich jetzt wieder ein Stück schlauer.
    Viele Grüße,
    Helmut
    [hr]


    All die Varitäten die es mal gab hat man ja nicht grundlos zusammengeführt zu den heute bekannten. Zu den alten Arten bzw. Varitäten fehlt mir allerdings die Literatur um dazu mehr sagen zu können.
    Deine Pilze aber sind und bleiben der Sommersteinpilz, Boletus aestivalis. Ich sehe da nichts was mich stören könnte.


    Pablo hat mich mit seinem ausführlichen Kommentar vollkommen überzeugt.
    Danke an alle Beteiligten!
    Helmut
    [hr]


    Hallo Heidi,
    ich habe den Pilz überhaupt nicht zum Essen zubereitet, weil er mir suspekt war.
    Ich habe ja schon in der Anfangsfrage beschrieben, dass sich die gesammelten Pilze schnell
    zu einer übel riechenden Masse verflüssigt hatten. Im Übrigen suche ich Pilze eigentlich selten zum Essen,
    mehr aus wissenschaftlichem Interesse.
    Viele Grüße,
    Helmut


    An alle, die sich hier beteiligt haben: ich habe selbst nachgelesen und bin mir ziemlich sicher,
    dass es sich um Russula aeruginea handelt Bild z.B. in 'Pilze der Schweiz, Bd 6, Abb. 86'. Überall
    in der Literatur findet sich der Hinweis, dass auch fast weiße Hüte vorkommen.
    Der Rest der Merkmale stimmt.


    Hallo Heidi,
    ich bin sehr sicher, dass es eine Russula ist, wegen des brüchigen Fleisches und den typischen Sporen,
    wo Melzers-Reagens die Oberflächenstrukturen hervortreten lässt.
    Danke für die Antwort,
    Helmut
    [hr]


    Habs in meinen Notizen gefunden: "Die Kammtäublinge heißen Kratzende Kammtäublinge, und den Fliesenkleber-Geruch nennt der Pilzsachverständige –žfruchtig–œ–¦"


    Den 'kratzende Kammtäubling' Russula pectinatoides habe ich selbst in meinem Garten häufig, der ist aber
    niemals so fast weiß, sondern gelb-braun.
    Grüße, Helmut
    [hr]


    Lieber Stefan,
    hast du auch den Text gelesen? Dort steht : Geruch 0, Geschmack scharf.
    So ein Kommentar ist ärgerlich.
    Gruß, Helmut


    Erinnert mich an den Kammtäubling, der bei mir in der Wiese wächst. Der ist im Moment auch geruchlos, obwohl sonst nach Fliesenkleber (was andere Marzipan nennen) und schmeckt scharf. Der ist in der Regel mehr cremeweiß, aber oft hell, die Hutoberfläche ähnlich klebrig und zur Hutmitte etwas dunkler.


    Liebe Marion,
    der Name 'Kammtäubling' ist als Artname zu unklar wie viele deutsche Pilznamen.
    Wenn Du den wissenschaftlichen Namen von Deinem Pilz herausfinden kannst, wäre mir vielleicht geholfen.
    Trotzdem Danke.