Hallo Mario,
das wird ein Prachtexemplar des Grubigen Wurzelrübling Xerula radicata sein. Die lange Wurzel blieb leider im Boden.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Mario,
das wird ein Prachtexemplar des Grubigen Wurzelrübling Xerula radicata sein. Die lange Wurzel blieb leider im Boden.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Claudia,
deine Huthaut sieht mir eher nach Velum aus und sollte wohl mal ein feiner Ring werden. Der Hut könnte sich witterungsbedingt zu zeitig geöffnet haben. Möglicherweise ist es auch nicht die normale Größe der Art, sondern eine Verzwergung. Ein einzelner Pilz ist immer mit Skepsis zu betrachten. Bei eine Kollektion hätte man einen besseren Überblick. Ob der Pilz röted oder gilbt ober beides nicht, sieht man so auch nicht. Ring nicht ausgebildet oder am Hutrand? Die Lamellen sehen auch etwas gequält aus. Ich hätte mir so ein Einzelpilzchen wohl nicht zum bestimmen zugemutet.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Bernd,
hier der Artikel von Ilse Gruber aus der ZfP von 1970.
Gruber I (1970) Anthrachinonfarbstoffe in der Gattung Dermocybe, ZfP 36(1) 95-112.pdf
Beste Grüße
Stefan
Hallo,
hier gibt es auch noch die schöne Übersicht von Hans Halbwachs:
Halbwachs H (2013) Zeigerpflanzen / DGfM
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Claudia,
zu Kriegs- und Nachkriegszeiten hat man sich um solche Dinge nicht gekümmert. Da wurde wie wild abgeholzt und neu bepflanzt, mit dem was möglichst schnell wächst. Heute kauft man die Unmengen an Bauholz von dort, wo keiner so genau hinschaut. Einige träumen schon von Städten aus Holz. Die Möglichkeit war damals noch nicht gegeben. Die Kriegsschuld wurden an die Russen auch mit Holz beglichen. Wir wissen ohnehin erst in Jahrhunderten, ob unser heutiger Weg für die Wälder der richtige ist. Wir hoffen es.
Beste Grüße
Stefan F.
Liebe Pilzfreunde,
bei aller angebrachten Häme über die Monokulturen sollte man wenigstens ein kleines bischen über die Entstehung dieser Forste vor über 60 Jahren nachdenken und beachten, was für eine große Holznot, besonders an Bauholz, nach dem Kriege herrschte. Ohne Schäden, wäre jetzt ohnehin die beste Erntezeit.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo sergiuspro,
das würde gut zum Fahlen Röhrling passen. Kennzeichnend ist auch der medizinische Geruch in der Stielbasis, der aber auch sehr schwach sei kann. Eiche und Hainbuche passen gut zu ihm.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Pablo,
nach dem Klo und vor dem Essen, Hände waschen nicht vergessen! 
Beste Grüße
Stefan F.
Liebe Tuppie,
danke für das nachdenkliche, große Natur-Kino mit der tollen Wucht der schönen Bilder!
Beste Grüße
Stefan
Hallo,
ich habe heute Abend leider ein anderes Programm.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
bei der Form dachte ich kurz an den Wurzel-Möhrling.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Corne,
bei der Größe der Bilder hast Du beim Eingangsbeitrag vermutlich nicht bis zum vollständigen Upload der Bilder gewartet und den Beitrag zu zeitig freigegeben.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Elisabeth,
vielen Dank für den kurzweiligen Abend mit den netten Gästen! Ich hoffe, Du kommst auch noch der Conocybe auf die Spur.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
bei der Suche nach den Cheilozystiden ist es hilfreich eine gute Kollektion zu haben. Dann kann man den Pilz zum Untersuchen wechseln und siehe da, oft wird man so auch fündig.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Renate,
ich fand deinen Vortrag heute super und hoffe Du bleibst bei deinen systematischen Beobachtungen und Dokumentationen. Danke sehr!
Man kann Pilze gar nicht genau genug anschauen, auch ohne Mikroskop.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
für Leseempfehlungen zu den Farbreaktionen des heutigen Themas (Steglich u.a.) gerne per PM.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
ich kann Literaturrecherche und mykologiehistorische Themen anbieten.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Ulla,
wenn Du eine vollständige Sammlung hast, hätte ich schon Interesse. Mir fehlt alles vor 1994. Ich habe schon mich bei Brummel als Interessent gemeldet.
Beste Grüße
Stefan
Hallo,
dahinter steckt Roland Mösl, der selbstlos die Welt rettet. Wieviel Geld sollen wir denn für das Häuschen einplanen?
"Ein weiteres Betätigungsfeld von Roland Mösl ist die Internetwerbung. Er hat sich darauf spezialisiert, mit dem Internet Geld zu verdienen (Quelle: Internetwerbung WDS: Top in Suchmaschinen). Mutmaßlich könnte das ein Grund sein, warum er in einer Vielzahl von Foren hunderte Postings plaziert und immer mit Links auf seinen Internetseiten hinweist. In mehreren Foren wurde er deswegen gesperrt."
Beste Grüße
Stefan
Hallo,
ja das Angebot an Digitalisaten vor 1920 ist mittlerweile gigantisch. Eine gezielte Suche lohnt immer. Wer geschickt und neugierig sucht findet auch den Weg den ganzen Zeitschriftenband herunterzuladen. Die meisten dieser Online-Zugänge sind auch frei von Restriktionen. Mitunter sollte man auch gezielt die großen Bibliotheken betrachten, da nicht alle an den Verbünden und Sammelportalen teilnehmen. Es laufen auch große Projekte, die uns künftig die gesamte deutsche Literatur von 1850 bis 1921 in digitaler Form präsentieren werden.
Ich möchte euch auf dieses Angebot, besonders für die ältere Literatur aufmerksam machen. Für Mykologen gibt es aber auch viel Interessantes aus dem 20. Jahrhundert.
Beste Grüße
Stefan
Hallo,
dem Gesetzgeber geht es sicher auch um einen gewissen Spielraum bei der Auslegung. Deshalb gibt es die unkonkreten Angaben ohne Zahlenwerte. Abwehren wollte und will man damit ja vor allem die gewerblichen Plünderer. Dieser Spielraum kann dann im Streitfalle für beide Seiten in Anspruch genommen werden. Wie oft wird den der normale Pilzsammler mit einem vollen Pilzkorb nach Korrektheit amtlich kontrolliert. Zeigt er in so einem Falle dann Rechtsunkenntnis, wird er sicher maximal ermahnt. Beschimpft er den Amtsträger, wird dieser strenger sein. Das mag regional verschieden sein. Holt man in einer Woche 3 kg Steinpilze ist es ein Verstoss, holt man an 7 Tagen in einer Woche jeden Tag 1-2 kg, dann nicht.
Unsere Aufgabe als Pilzberater ist es aber sicher, auf die Existenz solcher Bestimmungen und Regelungen hinzuweisen und zu versuchen die Notwendigkeit dafür zu begründen. Da es für den Gesetzgeber aber unmöglich, dabei jede Pilzart zu berücksichtigen gibt es eben auch unlogische Dinge, wie beim Hallimasch. Wer für die konkret aufgeführten Pilzarten im Bundesartschutzgesetz von 1986 verantwortlich war, war der DGfM übrigens schon damals nicht bekannt.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Peter,
es wird auf beiden Baustellen fleißig gearbeitet. Geht es nach Plan kann der Leitfaden im Herbst zur Tagung vorgelegt werden.
Die Prüfungsfragen wurden tatsächlich damals mit der heißen Nadel unter Zeitdruck gestrickt. Für das Computerprogramm zur Generierung der Fragenzusammenstellung wurden viel mehr Fragen gebraucht als vorhanden waren. Eine gute Motivation kann ich dem damaligen FA keineswegs absprechen.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
danke für die tolle Beratung! Ich bleibe bei meinem Jever Pilsener und lass mich dabei nach hinten ans Schnauderufer fallen.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Philipp,
ich habe mir für 3875 € ein kleines USB-Pad geholt, mit dem ich die positive Energie aus solchen Onlineshops direkt mit Handauflegen in den Körper laden kann. Das Pad bezahlt sogar mit Sofort-Pay die tollen Sitzungen ohne meine Hilfe. Das hilft mir dann die Physik von Björn zu verstehen, die komplizierter klingt als sie auf unterster Verständnisebene ist.
Wichtig ist mir aber, dass man den nützlichen wissenschaftlichen Hintergrund bei der Beschäftigung mit Pilzinhaltsstoffen erkennt auch wenn dies oft von Geschäftemachern esoterisch missbraucht wird. Pilze sind nun mal chemische Wunderfabriken und voller Geheimnisse und Geheimstoffe.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Claudia,
mit deinen Vorstellungen zu Wissenschaft und Forschung komme ich nicht klar. Was soll an Grundlagenforschung so schlecht sein? Was sind für dich sinnvolle Forschungszweige? Bedenke auch, dass die wissenschaftliche Mykologie nicht überall so ein Schattendasein fristet, wie in Deutschland. Die Bandbreite mykologischer Forschung ist riesig, die Anwendungsgebiete sind es auch. Aber, selbst bei der mykologischen Artenkunde gibt noch gigantische weiße Flecken weltweit. Das ist aber auch Grundlagenforschung.
Beste Grüße
Stefan F.
