hallo!
die Vorschau wird sowohl bei Firefox als auch bei Opera und Chrom nur beim ersten mal angezeigt -
gibt es Problemlösungen ?
mfg magellan
Beiträge von magellan
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hallo!
hatte vor einigen Wochen etwas Ähnliches auf Buche gefunden - nur hatte der offensichtlich auch noch Porenartiges
auf der Oberseite - der Fall ist noch nicht geklärt - hatte mich mit Pablo auf einen verwachsenen B. adusta geeinigt - vielleicht könnt Ihr ja noch Etwas dazu sagen
mfg magellan -
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Hallo, Magellan!1 ist auch aus meiner Sicht ein Kiefernstamm, den Pilz halte ich einfach für einen Braunporling (Phaeolus schweinitzii, siehe Porenform des abgestorbenen Fruchtkörpers). Kommt selten vor, daß der so hoch am Stamm wächst, ist aber nicht unmöglich.
2 ist auf beiden Bilder Phellinus igniarius, wenn das Substrat Weide ist (Wonach es stark aussieht). Wenn das Substrat Robinie ist, dann ist es Phellinus alni (wobei ich nicht weiß, ob der an Robinie schon nachgewiesen ist, ist aber die einzige Art aus dem Komplex, die nicht substratspezifisch ist).
3 ist schon der Zinnoberporling (Pycnoporus cinnabarinus)
4 sehe ich wie Björn, auch wenn ich die Art nur von dünnerem Substrat (liegende und ansitzende tote Äste, liegende dünne Stämmchen) kenne.
5 Genau, und zwar der Veränderliche (Schizopora paradoxa).
6 ist nichts Pilziges
7 kann ich nichts zu sagen
8 & 9 sehe ich wie Björn.LG, Pablo.
hallo Björn u. Pablo!
habe heute noch einmal nachgesehen und Bilder gemacht - ist wohl doch eine Lärche, auf dem Bild mit den Baumkronen rechts in der Mitte der mit den vielen Zapfen (hatte in der Beschreibung Erle angegeben, auch wenn ich das Forum mit meiner Artenkenntnis schon oft in Erstaunen versetzt habe, diesmal war es tatsächlich ein Versehen, ich meinte natürlich Lärche) - Nadeln sind nicht zu sehen - habe noch ein Stück von dem Pilz abgebrochen und fotografiert - da wirst Du mit dem Braunporling mal wieder Recht haben - den hatte ich ja schon einmal in alt, auch im Beimoorwald und am Fuß einer Lärche
mfg magellan -
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Hallo, Magellan!Beim ersten Pilz sind doch feine, kleine Stacheln oder Noppen zu sehen? Damit scheidet eine Hymenochaete schon aus. Die haben zwar Setae, aber die siehst du nur fein mit Einschlaglupe oder gar erst bei noch größerer Vergrößerung.
Ich denke, daß du da eher bei Gattungen wie Hyphodontia, Sistotrema, Trechispora usw. auf die Suche gehen musst.Pilz 2 ist nicht Trametes ochracea. Die bewohnt fast ausschließlich Laubholz und sieht farblich schon noch mal deutlich anders aus.
Wenn da irgendwie mehr Resupinatanteile bzw. Reflexanteile wären, könnte man noch an Skeletocutis denken, ansonsten halte ich den vor allem erst mal für seltsam und müsste mehr davon sehen und wissen.LG, Pablo.
hallo!
habe auch von diesen Pilzen heute bei Frostwetter noch einige mitgenommen und Bilder gemacht - die wachsen auf mehreren Metern, aber nicht besonders dicht - sehen von oben alle sehr ähnlich aus, nur auf der Unterseite zeigen einige, wie ich heute bemerkte, eine violette Färbung mit Zähnchen und einige eine glatte helle - die violetten könnten dann eigentlich zu Trichaptum gehören, aber was sind die Anderen?
mfg magellan -
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Hallo, Heidi & Magellan!Es ist freilich auch schwer aus der Distanz dazu was zu sagen. Wenn es Poren hat, kann es jedenfalls keine Thelephora sein.
Rein gefühlsmäßig wäre 9.1 aus meiner Sicht schon Bjerkandera adusta. 9.2 würde ich fast als Trametes versicolor (Schmetterlingstramete) sehen, aber dafür sind die Haare schon sehr ungewöhnlich. Die Art ist allerdings dafür bekannt, allerhand seltsame Ausprägungen zu entwickeln.LG, Pablo.
hallo!
habe den Pilz wiedergefunden, er war noch unversehrt und ich habe noch einige Bilder gemacht, um ihn eindeutiger zu zeigen - meiner Meinung nach B. adusta - aber ihr könnt euch das ja noch einmal ansehen -
mfg magellan -
hallo!
hier die letzten Funde aus dem Jahr 2015, zu denen ich noch einige Fragen habe und die ich Nachbestimmen lassen möchte - vielen Dank für die Bemühungen und ein gutes neues Jahr mfg magellan1. in fast vier Meter Höhe an einer Erle - vielleicht kann ja jemand etwas dazu sagen
2. das erste Bild zeigt ja wohl einen Zunderschwamm, Fomes fomentarius auf Eiche, das zweite am gleichen Baum auch, hier nur merkwürdig verwachsen ?
3. auch eine Zinnober-Tramete Pycnoporus cinnabarinus ? - in über einem Meter Höhe an dünnen Laubholzstamm und von harter Beschaffenheit - vielleicht nur vertrocknet - bisher nur auf liegenden Stämmen gefunden
4. auf dem Burgwall, am Rande des Moores auf einem liegendem Buchenstammstück von etwa 15cm Durchmesser - noch nie bei uns gesehen - vielleicht Trametes pubescens - hat aber noch keine Poren ausgebildet
5. auf liegendem Laubholz, wohl Buche
6. hat das etwas mit einem Pilz zu tun, oder nur verwachsen ?
7. an Laubholz, vielleicht Kirsche - Rindensprenger ?
8. auf Fichte, vielleicht der Zahnförmige Lederporling, Trichaptum hollii, noch nie gesehen - selten?
9. an Eichenstamm - der Eichenwirrling, Daedalea quercina - alt und violett geworden ? so noch nicht gesehen
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hallo!
habe heute auf einem Stammstück, ich nehme an Weide, von etwa einem Meter Länge und etwa 15 cm Durchmesser
diesen Pilz gefunden - wohl ein Schillerporling
vielen Dank für die Bemühungen mfg magellan -
Ein Schnittbild wäre sicher aufschlussreich gewesen!
Aber auch so kannst du den mit dem Kohlen-Kugelpilz (Daldinia concentrica) vergleichen.
Es gibt da allerdings einige nahe verwandte Arten.LG Nobi
hallo!
und hier noch zwei Schnittbilder
mfg magellan -
hallo!
auch heute habe ich im Beimoorwald zwei mir bisher unbekannte Pilze gefunden, die ich hier Nachbestimmen lassen möchte - vielen Dank für die Bemühungen mfg magellan1. auf am Boden liegendem Laubholzast, wohl Eiche - habe im Laux den Gefelderten Borstenscheibling Hymenochaete corrugata gefunden
2. auf am Boden liegender Fichte - 2 bis 4 cm - Oberseite gnubbelig und von Algen grün gefärbt -
doch wieder T. versicolor oder T. ochracea ? -
Hallo Magellan,super, das ist Camarops. Kannst du mir von dieser großzügig rausgeschnitten etwas zusenden? Die könnte ich gut gebrauchen für meine Kernpilz-Arbeit

lg björn
hallo Björn!
kein Problem - wird noch vor Weihnachten zugeschickt
mfg magellan -
hallo!
habe heute auf toter Birke, oder doch Erle, diese Pilze fotografiert - sehen aus wie Eckenscheibchen, sind aber 1 bis 5 cm groß -
vielen Dank für die Bemühungen mfg magellan -
hallo!
habe heute noch einen Pilkz gefunden, der mir nicht nur beim Fotografieren Schwierigkeiten bereitet - er wächst auf einem am Boden liegendem 40 cm langen Laubholzast, wohl Eiche - die weißen, runden, flauschigen Fruchtkörper wachsen zusammen und vergilben leicht - offensichtlich überwachsen sie einen anderen Pilz, vielleicht einen Feuerschwamm -
vielen Dank für die Bemühungen mfg magellan -
hallo!
habs mir noch einmal angesehen - Nr.1 ist doch wohl eher der Zweifarbige Krusten-Schichtpilz Laxitextum bicolor
mfg magellan -
Hallo !
hier noch die restlichen Bilder über den Beimoorwald vom letzten Thema -
der Beimoorwald ist nicht groß, in einer Stunde hat man ihn durchquert - zwischen der A1, einer Schnellstraße und fruchtbaren Äckern liegend, hat es die Natur hier nicht leicht - Wildschweine gibt es hier nicht, Schlangen dürften ausgestorben sein, bei den Eidechsen sieht man nur noch die Blindschleiche - der letzte Fuchs ist überfahren worden, einen neuen habe ich noch nicht gesehen - Erdkröten und Frösche halten sich wegen der zahlreichen Tümpel gut, wenn ihr Bestand auch rückläufig ist - einige Fadenmolche, die ich früher ab und zu sah, könnte es noch geben - auch die Zahl der Rehe, vielleicht noch zehn, wird sich in den letzten Jahren halbiert haben - noch schlechter sieht es bei den Vögeln aus, zwar war in allen 78 Kästen Nistmaterial zu finden, aber es kam längst nicht in allen zu einem Bruterfolg - die Tiere finden einfach nicht mehr genug Futter - das ist natürlich auch dem Umstand geschuldet, daß durch den Einsatz hochwirksamer Pflanzenschutzmittel und den Mobilfunk große Teile der Insektenwelt vernichtet worden sind - auch die meisten Igel werden verschwunden sein - früher sah man noch viele überfahrene Tiere auf der Schnellstaße, heute sieht man keine mehr - besser sieht es da bei den Waldameisen aus, an der höchsten Stelle des Waldes, etwa 50m über dem Meeresspiegel, halten sich noch etwa 15 Kolonien - die letzten weit und breit -
nicht ganz so trostlos ist es da bei den Pilzen, auch wenn im Herbst in dem kleinen Wald viel zu viel gesammelt wird -
ich hoffe, daß Alles einigermaßen richtig bestimmt ist und wünsche angenehme Feiertage mfg magellan1. ich nehme an, das ist der Tabakbraune Borstenscheibling - Hymenochaete tabacina
2. Giraffenholz
3. der Aderzähling - Plicatura crispa
4. ein Eichen-Wirrling - Daedalea quercina
5. der Laubholz-Harzporling - Ischnoderma resinosum
6. Einzelpilz auf liegendem Laubholz - ich glaube das könnte eine Trametes hirsuta werden
7. der Gallertfleischige Fältling - Merulius tremellosus
8. ich nehme an der Rotbraune Zitterling - Tremella foliacea
9. der Kreisel Drüsling - Exida recisa ?
10. Trametes versicolor
11. Stereum subtomentosum
12. der Schleimpilz - Badhamia utricularis hat seine Farbe gewechselt
13. der Orangefarbene Kammpilz - Phlebia radiata
14. und Antrodia serialis auf Nadelholz
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Hallo,
vielleicht dieser hier: Gemeiner Lederfälting, Byssomerulius corium (Meruliopsis corium) (?)hallo !
vielen Dank für die schnelle Bestimmung - habs mir eben angesehen - das wird er wohl sein
mfg magellan -
hallo!
habe heute einen Pilz fotografiert - er wächst auf Laubholz, ist dünnfleischig, oberflächlich betrachtet reinweiß und klappt überall um und bildet kleine Hütchen - vielleicht könnt Ihr ihn mit den Bildern bestimmen - vielen Dank für die Bemühungen - mfg magellan -
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Hallo magellan!Zitat
....ist es denn aber möglich, daß die Pilze wenn sie dicht nebeneinander wachsen Merkmale übernehmen , so z.B. eine T. versicolor die Farben von B. adusta ?
Eine lustige Frage, bei der ich im 1. Moment sofort geneigt bin, ein klares NEIN auszusprechen. Aber womöglich findet man dann im Länger-Drüber-Nachden-Modus noch ein Hintertürchen, das mein NEIN in irgendeiner Weise untergraben kann.Also die Merkmale eines Pilzes liegen ja im genetischen Bauplan, einen weiteren Einfluss auf das Aussehen haben auch Umstände wie Wasserangebot, Temperatur, Nährstoffe (ich lasse jetzt mal solche Spitzfindigkeiten weg wie Drauftreten, Krankheiten, Abbeißen oder Gift drüber schütten) und damit hat es sich.
Wenn ich lange neben einem Neger stehe werde ich ja auch nicht dunkler, und anders ist das auch bei Pilzen nicht.Dass die letzten Bilder Bjerkandera adusta zeigen, da bin ich recht überzeugt davon.
Der Erdwarzenpilz ist keine schlechte Idee, wäre ja aber braun drunter und porenlos (ok. das sieht man jetzt nicht perfekt).Aber nochmal zum Thema: "eine Kollektion wuschelig auf der Oberseite, die andere nicht".
Lassen wir mal das Verkahlen weg (also den Umstand, dass irgendwelche Strukturen auf den Hutoberseiten mit dem Alter weg sind).Ihr alle kennt ja zonig wachsende Pilze, also meist langsamwachsende wie die Porlinge. Habt ihr euch schon mal gefragt, warum z.B. bei der Buckel-Tramete manche Zonen viel borstiger/samtiger sind als andere?
Oder was reitet denn die Schmetterlings-Tramete, dass die Zonen manchmal so arg verschieden gefärbt sind?Also, nicht, das ich das wüsste, aber man kann es ja mal in den Raum stellen.
VG Ingo W
Zitat.....einen Birken-Blättling, der neben der Zinnoberroten Tramete wuchs und rote Farbtöne aufwies mfg magellan
Die hätte er auch ohne die Zinnoberige gehabt.Ich kenne aber Becherlinge, die z.B. die von einer vergesellschafteten Art produzierte Farbe im Holz aufnehmen können.
Die sehen dann falsch aus und es verwirrt.
hallo!
das mit dem Afrikaner will ich nicht so im Raum stehen lassen - Tatsache ist, daß auch das im Holz wachsende Mycel der Zinnobertramete durch den antibakteriell wirkenden Farbstoff Cinnabarin knallrot gefärbt ist und das Pilze mit anderen Pflanzen wie Bäumen und Algen Symbiosen eingehen - man tauscht aus - auch andere Pilze haben diesen Farbstoff - ich glaube, daß das Beispiel in dem der Birkenblättling neben der Zinnobertramete rötliche Färbungen aufweist, Überlegungen rechtfertigt, die in diese Richtung gehen - bei der bunten Trametes versicolor ist doch genetisch eigentlich nur festgelegt, daß sie verschiedene Stoffe einbauen kann - die Zuwachszone ist weiß und sie nimmt dann was erklaubt ist und entwickelt damit ihre Farbenpracht - das muß natürlich alles nicht stimmen, aber ich würde es gerne wissen - vielleicht finde ich ja noch etwas darüber im Internet - andererseits kann ich mir vorstellen, daß Vieles davon schon bekannt ist und untersucht worden ist - mfg magellan -
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Hallo, Magellan!Das ist eine interessante Frage. Beantworten kann ich sie nicht.
Möglich ist vieles im Reich der Pilze, aber ich würde das hier nicht für sehr wahrscheinlich halten. Daß mehrere Arten auf kleinstem Raum durcheinanderwachsen ist nicht ungewöhnlich. Aber normalerweise gleichen sie sich nicht aneninander an. dazu müssten sie ja eine Sensorik entwickeln, wie denn die Fruchtkörper der konkurrierenden Arten in der Nachbarschaft aussehen. Eher denkbar wäre es, daß Substrat- und Witterungsbedingungen ähnliiche Auswirkungen auf Fruchtkörper unterschiedlicher Arten haben, was eventuell an manchen Stellen parallele merkmalsausprägungen ergibt.LG, Pablo.
hallo Pablo !
da hatte ich doch z.B. im Herbst in der Hahnheide einen Birken-Blättling, der neben der Zinnoberroten Tramete wuchs und rote Farbtöne aufwies mfg magellan -
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Hallo, Heidi & Magellan!Es ist freilich auch schwer aus der Distanz dazu was zu sagen. Wenn es Poren hat, kann es jedenfalls keine Thelephora sein.
Rein gefühlsmäßig wäre 9.1 aus meiner Sicht schon Bjerkandera adusta. 9.2 würde ich fast als Trametes versicolor (Schmetterlingstramete) sehen, aber dafür sind die Haare schon sehr ungewöhnlich. Die Art ist allerdings dafür bekannt, allerhand seltsame Ausprägungen zu entwickeln.LG, Pablo.
hallo Pablo!
da habe ich grundsätzlich mal eine Frage - klar die ersten Bilder zeigen B. adusta - ist es denn aber möglich, daß die Pilze wenn sie dicht nebeneinander wachsen Merkmale übernehmen , so z.B. eine T. versicolor die Farben von B. adusta ? - auf dem Stamm wachsen hauptsächlich B. adusta und einige T. versicolor - struppige Behaarung habe ich auch schon bei B. adusta gesehen, aber keine so großen Borsten, die eher zu einer T. hirsuta passen würden - das mit dem möglichem Austauschen von Merkmalen übersteigt meine Kenntnisse mfg magellan -
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Hallo maggelan,kann das auf Bild 9 4,5 und 6 ein Erdwarzenpilz sein? Oder irgendwas in dieser Art? Ich meine ich hätte ihn schon mal gesehen.
Deine Bilder .........klasse. Ich wäre gerne dabei gewesen. Danke Dir fürs Zeigen.
Liebe Grüße
Heidi
hallo Heidi!
auch ich hatte wegen der Struppigkeit des Pilzes Zweifel, ob es denn tatsächlich ein B. adusta ist, aber die Experten haben sich das ja alles angesehen und nichts weiter dazu gesagt - vielleicht muß man Pablo, Ingo und Jan Arne noch einmal bitten weiter darauf einzugehen - mfg magellan -
hallo!
war diese Tage wieder im Beimoorwald, um einige Bilder von Baumpilzen zu machen - ich durchsuchte dafür ein mir bekanntes, feuchtes Gelände mit Buchen und Eichen und sehr vielen alten Baumstämmen, die dort herumliegen - man findet hier meist nur die schon bekannten Arten, aber es bieten sich immer schöne Motive an und manchmal gibt es ja auch kleine Überraschungen - gestört wird die Idylle nur von der wenige hundert Meter entfernten Autobahn Hamburg - Lübeck - das Gelände liegt etwa 45m über dem Meeresspiegel und der Wald entwässert auf der Nordseite über die Trave in die Ostsee, auf der Südseite über die Alster und Elbe in die Nordsee -
ich hoffe die Bilder gefallen Euch mfg magellan1. Stereum hirsitum
2. überrascht war ich hier einen Schleimpilz zu finden - vielleicht kann ihn jemand bestimmen
3. Trametes versicolor
4. der Ockerrötliche Resupinatstacheling - Steccherinum ochraceum
5. Winter Porlinge
6. der Orangerote Kammpilz - Phlebia radiata
7. Trametes hirsuta - die Striegelige Tramete
8. Samtfußrüblinge
9. auf diesem Eichenstamm wachsen immer eigenwillig gewachsene Bjerkandera adusta - das erste Pilzbild ist vom letzten Winter - bei dem zottigen, der auch oben auf dem Stamm wächst, weiss ich nicht, ob das überhaupt einer ist - das Seitenbild von ihm ist nichts geworden - Batterie leer - als ich am nächsten Tag wiederkam waren hier alle Pilze
zerstört - sehr bedauerlich und unverständlich - und das an einer abgelegenen und unzugänglichen Stelle des Waldes10. die Zinnoberrote Tramete - Picnoporus cinnabarinus
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hallo!
habe in der letzten Woche zwei Schichtpilze auf dünnen Ästen fotografiert - vielleicht die gleiche Art -
wegen der striegeliegen Oberfläche kommt man leicht auf S. hirsitum - der Eine ist deutlicher zoniert,
der Andere sehr weiß - beide reletiv klein, Hütchen stehen kaum 1cm vom Ast ab - im Hintergrund sind
manchmal noch andere Schichtpilze zu sehen, da ich Zweige zum fotografieren auf höhere Stammteile
gelegt habe - Ästchen-Schichtpilz ? - vielen Dank für die Bemühungen - mfg magellan1.
2.
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hallo!
habe noch zwei Pilze, die mir Schwierigkeiten bereiten - vielen Dank für die Bemühungen -
mfg magellan1. auf über dem Boden liegendem Laubholzast - Kammpilz?, Reibeisenpilz?
2. im Moor, unerreichbar im Wasser stehend - mehr Tele hat die Kamera nicht - Holz unklar - Schillerp. auf Birke?
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hallo!
habe etwas Material von dem Pilz? mitgenommen und mit der Lupe untersucht - es sind keine besonderen Strukturen erkenntlich - es handelt sich um eine poröse, schlackenartige Substanz - der Pilz? ist noch viel größer als zuerst angegeben und ich habe noch ein weiteres Bild von der toten Eiche gemacht - und was macht man jetzt damit? - für immer als unbekannt ablegen? - vielen Dank für die Bemühungen - mfg magellan -
hallo!
war heute noch einmal bei dem Pilz Nr.1 - der Geruch stimmt und er ist sehr eindeutig und nicht zu vergessen
mfg magellan
