Beiträge von Schwammer-Dieter

    @ Craterelle: Hervoragend! Danke... das hilft


    @ Beorn: OK, ja, das leuchtet ein. Aber dazu noch: Das mit den Eschen: Ich habe Morcheln auch schon mitten in der Stadt gefunden unter Büschen auf Rindenmulch. Ein Bekannter (nicht hier bei uns) von mir findet sie in reinen Birkenwäldern. Die Eschen scheinen also kein "Muss" zu sein, wenn ich es recht verstehe, aber sie wären optimal (Falls ich da falsch liege korrigiert mich)


    @ Öhrling: Das ist ein sehr guter Tipp. Also auch vielen Dank!


    Ich habe erkannt meine Idee ist nicht gut - aber ich habe neue gute Tipps zum ausprobieren und lernen. ;-)


    Beste Grüße
    Dieter

    Hallo Pilzfreunde,
    ein Frage die ich schon lange im Kopf habe:
    Ist es bei den Austernseitlingen genau so wie bei bodenwachsenden Pilzen so, dass sie nach Regenfällen besser wachsen als ohne Regenfälle?
    Bzw. besser an Holz wächst, dass auf andere Weise feucht (gehalten) wird?
    (Hintergrund: Meine Gedanken waren: Wenn ich es recht verstehe ist es ja dem Samfußrübing egal ob es geregnet hat, weil er sowieso am liebsten an Flussläufen oder Seeufern wächst wo die toten oder geschwächten Bäume feucht bleiben. Dem Austernseitling aber dürfte das nicht so egal sein...)
    Beste Grüße
    Dieter

    @ Beorn:
    > Kannst du das irgendwie eingrenzen, also auf ein paar Gattungen zB?


    Ja: Wichtig wären mir häufig anzutreffende Pilze, die kalkhaltigen Boden brauchen. Keine bestimmte Gattung.


    > Die Liste wäre mit einigen tausend Arten doch recht lang...


    OK, das wusste ich nicht.


    @ Calabaza:


    > zu Deinem Wohnort gibst Du leider nichts an.


    Das wäre Oberfranken.


    > Was ist das Ziel und der Zweck Deiner Anfrage ?


    Das ist eine "zusammengesponnene" Idee:
    Ich bin ja sehr viel im Wald unterwegs und schaue mir wirklich jeden Pilz an der da so wächst, und dokumentiere das auch.
    Was es bei uns wegen dem saueren Boden eher selten gibt sind Morcheln. Ich weiß dass bestimmte Morcheln sehr kalkhaltingen Boden brauchen.
    Wenn ich nun im Herbst die Pilze als Indikator für kalkhaltigen Boden benutzen könnte. Sprich: Hier wächst ein xy-Pilz - also ist hier sehr kalkhaltiger Boden. Dann könnte ich für die kurze Morchelzeit potentielle Stellen im Herbst detektieren.
    Meint Ihr das könnte so funktionieren?
    Beste Grüße
    Dieter

    Hallo nochmal,
    habe nochmal im Internet nachgelesen.
    Also manche meinen dass der Ockertäubling mild oder scharf/bitter sein kann.
    Meine Überraschung an dem bitteren Geschmack liegt wohl eher daran, dass ich die Ockertäublinge in der Regel links liegen lasse und sie nicht probiere, und hier zufällig mal die bittere Variante erwischt habe.
    OK, somit scheint die Frage beantwortet: Es gibt sowohl milde, als auch scharfe/bittere Ockertäublinge.
    Dieter

    Hallo,
    vielen Dank Oehrling.


    > schon verdorben?


    Nein, sowohl ganz frische, als auch die alten Lappen schmeckten bitter


    > aber dass er wie A... und Friedrich schmeckt, ist allgemein bekannt


    Ja, ich esse die auch nicht ;-)


    Gibt es jemand der die Bitterkeit der Ockertäublinge schon einmal festgestellt hat?


    Beste Grüße
    Dieter

    Hallo liebe Pilzfreunde,
    die Ocker-Täublinge dachte ich eigentlich erkennen zu können.
    Gesten fand ich allerdings welche, die bitter bis sehr bitter schmecken.
    Merkmale: optisch alles wir der Ocker-Täubling
    Geschmack: bitter bis sehr bitter
    Huthaut: bis ca. zur mitte abziehbar (siehe bild)
    Lamellem: brüchig
    Standort: Mischwald
    Was könnte das für ein Täubling sein, wenn nicht der Ockertäubling?
    Beste Grüße
    Dieter




    @ Jürgen: OK, dein Schwammer ist sehr sicher der gleiche wie meiner.
    Danke für den Link!
    Die Wissenschaftlichen sachen kann ich mit meinen Mitteln nicht nachvolliehen (bin nur eine normaler Schwammerer in der Lernphase)
    Bei mir fehlt ja auch nur die Bitterkeit als "letztes Merkmal". Aber es wird vielleicht so sein, dass die Bitterkeit bei großen Schwammern weniger wird. Die kleinen die ich bisher gekaut habe waren bitterer.


    @ Trino: Ja, Zimtbraun bestätigt. Du siehst die Farbe auf den kleinern Schwammer vorne auf Bild 1, da hat der große Schwammer seine Sporen alle drauf geworfen.


    Beste Grüße
    Dieter

    @ Kätzchen.
    Vielen vielen Dank. Aha, das ist sehr interessant. Ich werde das mal auprobieren mit den Putzabfällen. Das wäre ja ganz spitze.... ;-)


    @ Beorn.
    Auch vielen Dank für die erklärung.
    Ich werde das bei den nächsten Funden mal üben und hier in diesem Thread posten.


    @ alle: Egal welcher es ist: ich esse beide gern ;-)))


    @ alle: ich finde das Forum hier wirklich klasse! Danke dass es sowas gibt!


    Beste Grüße
    Dieter

    Ich denke die Lamellenform stimmt wohl nicht weil sie von Schnecken abgefressen sind (allesamt).
    Aber Du könntest auch recht haben...
    Weiß nicht so recht.
    Auf deon Bildern (Link) die sehen sehr ähnlich wie mein Fund aus.
    Dieter

    Hallo liebe Pilzfreunde,
    könnt Ihr mir helfen bei der ungefähren Bestimmung dieses Pilzes?
    Hutoberfläche: Jung in der mitte braun, außen creme, alt in der mitte creme und außen braun.
    Hutdurchmesser: 4-8 cm
    Stieloberfläche: längsfaserig
    Stielfleisch: weiß
    Geruch: schwammerig
    Standort: Fichten
    Beste Grüße
    Dieter




    Danke Jürgen,
    ich kenne die gefleckten Rüblinge (eigentlich).
    Und die sind bitter.
    Habe Geschmacksprobe gemacht.
    Der Schwammer schmeckt nicht bitter.
    Auch die Hutform ist nicht so wie ich ihn kenne.
    Der Stiel passt aber gut...
    Dieter


    Nachtrag - OK.
    Habe hier Bild gefunden.
    http://www.first-nature.com/fungi/rhodocollybia-maculata.php
    Somit Hutform - ja.
    Und habe nochmal ein größeres Stück gekaut - ja ist ganz leicht bitter....
    Also dürfte tatsächlich der gefleckten Rübling sein...
    Dieter

    Hallo liebe Pilzfreunde,
    könnt Ihr mir helfen bei der ungefähren Bestimmung dieses Pilzes?
    Hutoberfläche: bräumlich orange
    Hutdurchmesser: 5-12 cm
    Stieloberfläche: längsfaserig
    Stielfleisch: weiß
    Stiel: mit einer fast komplett ausgestopften Röhre
    Geruch: schwammerig
    Standort: Laubwald (Birken und anderes)
    Sporenpulver: Zimtbraum
    Beste Grüße
    Dieter






    Hallo liebe Pilzfreunde,
    könnt Ihr mir helfen bei der ungefähren Bestimmung dieses Pilzes?
    Hutoberfläche: leicht samtig
    Hutdurchmesser: 1-2 cm
    Größe: ca. 6 cm
    Stieloberfläche: längsfaserig
    Stielfleisch: weiß/bräunlich/gelblich
    Geruch: neutral/schwammerig
    Standort: Wiese weiter weg von Wald
    Beste Grüße
    Dieter

    Hallo liebe Pilzfreunde,
    könnt Ihr mir helfen bei der ungefähren Bestimmung dieses Pilzes?
    Hutoberfläche: Form und Struktur wie Eichel eines Penis
    Hutdurchmesser: 3 cm
    Größe: ca. 8 cm
    Stieloberfläche: längsfaserig
    Stielfleisch: längsfaserig mit einer art Röhre drin
    Stielfleisch: weiß
    Stiel unten: wie ein Rübling.
    Geruch: muffig
    Standort: Moos auf einer Wiese neben Fichtenwald
    Vermutung: MEGACOLLYBIA PLATYPHYLLA (aber Geruch und anderes past nicht ganz)



    Beste Grüße
    Dieter

    @ Juergen-M: vielen Dank.
    Die Pilze waren recht frisch gewachsen.
    Sorry für das schlechte Bild.
    Lamellen vom jungen waren weißlich.


    @ *jürgen*: Auch vielen Dank.
    Bitterster Schleimfuß: joooo... das könnte sein.
    Passt ganz gut.


    @ Naan83: Auch vielen Dank.
    Geschmacksprobe ist leider nicht mehr möglich - hab ihn stehen lassen.


    @ alle - vielen Dank.
    Lassen wir mal den CORTINARIUS VIBRATILIS stehen.
    Übrigens: dan CORTINARIUS MUSCIGENUS hab ich erst letzte woche woanders gefunden.
    Ich verspreche meine Bilder werden besser.
    Schicke gleich ein neues "Rätsel" los.


    @ ADMIN: Obwohl ich dieses Thema aboniert habe kamen keine E-Mails bei mir an. Emailadresse ist korrekt und Spamfilter hab ich nicht... müsste also an der Forumsoftware liegen. Evtl. mal checken.


    Beste Grüße
    Dieter