Danke Karl-Heinz,
ja, also er wuchs zwar an Holz, und war überhaupt nicht tiefwurzelnd aber der Rest sieht passend aus.
Ich werde den mal so stehen lassen und zeige Euch später das mikroskopische Ergebnis.
Beste Grüße
Dieter
Beiträge von Schwammer-Dieter
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Denke Björn,
Lentinus adhaerens hat kein oranges Sporenpulver und die Lamellen sind nicht frei.
Da ich Lentinus adhaerens auch recht oft finde und kenne können wir den sicher ausschließen.
Beste Grüße
Dieter -
[font="Arial"] Hallo Pilzfreunde, [/font]
Ich habe wieder mal einen schwierigen Fall.
Hier konnte ich noch nicht mal die Gattung knacken.
[font="Arial"]Mikroskopie habe ich noch nicht begonnen.Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, an Totholz, vermutlich Tanne
Fundzeit: 25.12.2015
Wuchsform: einzeln
Hutform: nach oben gebogen mit leichtem Buckel
Huthaut: ockergelblich, glatt, etwas schmierig
Hygrophanität: ja
Hutrand: stark nach oben gebogen
Lamellen: orangecreme, mit Zwischenlamellen
Lamellenschneiden: stark gesägt
Lamellen - Stielübergang: frei
Stiel: orangecreme, hohl, behaart, horizontal zum Hut verlaufend, da seitlich aus Stamm gewachsen
Stielbasis: rund
Fleisch: orangecreme
Größe: Hutdurchmesser ca. 5 cm, Stiellänge ca. 3 cm, Stieldurchmesser ca. 10 mm
Sporenpulverfarbe: Pantone 155U = ████
Geruch: pilzig gut
Geschmack: nicht probiert
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[font="Arial"]Ich bin für jeden Tipp dankbar.
Beste Grüße
Dieter
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Hallo,
ja danke danke - aber das ist ein ganz alter Thread und wenn ich diese ersten Gehversuche von mir jetzt anschaue - OH OH OH
Das kann ich inzwischen besser.
Beste Grüße
Dieter -
Hallo und danke ihr 2

Zum ersten Bild noch eine kleine Frage, Dieter, das wirkt auf mich so anders als deine sonst. Ist das stärker (nach-)geschärft, als du es sonst tust, oder spielen meine Augen mir Streiche?nein, das ist zwar standard - aber hier habe ich nicht abgeschattet - voller Sonneneinfall. Zuhause hab ich dann schon gemerkt dass das nicht so ideal war. Aber naja - das musste ein bisschen schnell gehen weil ich verboten geparkt habe
Nachschärfen tu ich quasi nie, obwohl das schon vielleicht etwas bringen könnte - aber - who cares - ist ja nur ein bisschen Schwammmer fotografieren zum Spaß.
Beste Grüße
Dieter -
[font="Arial"] 05.12.2015: Der Winterwald ist voller Pilze - Teil 2
[/font]
Liebe Pilz-Freunde,[font="Arial"]dies ist Teil 2 des Berichtes vom 05.12.2015
[/font]
[font="Arial"]Teil 1 findet Ihr hier
Und weiter geht's...
[/font]
[font="Arial"]An alten Rohrkolbenblättern hab ich Dieter ein paar schwarze Punkte gezeigt und Arthrinium vermutet, das hat gestimmt: Arthrinium curvatum var curvatum, ziemlich häufig an Typha-Blättern an Weiherrändern. Weitere Arthrinium-Arten finden sich besonders im Frühsommer an Blättern von Seggen.
[/font][font="Arial"]
Arthrinium curvatum var curvatum:
☻
[/font]
[font="Arial"]Matthias nahm ein paar Kiefernnadeln mit.
2 Ergebnisse davon:
Nicht genau bestimmbar - eventuell Xiambola mirabilis:
☻
[/font]
Der nächste ist noch unbestimmbarer...
Ein Coelomyzet = NFF, die die Sporen innerhalb einer Hülle bildet <=> Hyphomyzet, da werden die Sporen frei, ohne Hülle ausgeformt.[font="Arial"]
Es ist noch nicht mal klar, ob die Konidien da wirklich zu den Punkten gehören.
[/font][font="Arial"]
Coelomyzet - unbestimmbar:
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Dieter checkt unter einer alten Buche:
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[font="Arial"]Und findet wieder mal: Die Buchenfruchtschalen-Holzkeule (Xylaria carpophila):
☻[/font][font="Arial"] Und natürlich war auch der Winter-Porling (Polyporus brumalis) vertreten:
☻
[/font]
[font="Arial"]Auch den Rauchblättrigen Schwefelkopf (Hypholoma capnoides) muss man mal zeigen bevor man ihn erntet
☻
[/font]
[font="Arial"]Beim nächsten wussten wir zunächst nicht weiter.
Doch Matthias fand schnell mikroskopisch heraus - es ist der Tonweiße Schüppling (Pholiota lenta):
☻
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☻
Ein tolles Gebiet:
[font="Arial"]☻
[/font][font="Arial"]☻[/font]
[font="Arial"]Einer meiner Lieblings-Helmlinge ist ganz klar der Orangeschneidige Helmling (Mycena aurantiomarginata):
☻
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[font="Arial"]Für den nächsten Spaltporling (Schizopora spec.) blieb leider keine Zeit mehr um ihn genauer zu untersuchen:
☻
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[font="Arial"]
☻
Matthias zeigte mir wieder etwas für mich neues: Den recht kleinen Striegeligen Kugelpilz (Lasiosphaeria strigosa):
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[font="Arial"]Einen sehr schönen Hut hatte dieser Rosablättrige Helmling (Mycena galericulata):
☻
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[font="Arial"]
☻
[/font]
[font="Arial"]An unserer zweiten Station haben wir einige schwarze Punkte gesehen, da hätte ich nichts besonderes vermutet. Unterm Mikro ist mir dann noch eine direkt dazwischen wachsende NFF aufgefallen. Hätte gedacht, dass beide zusammengehören, deswegen bin ich auf nix gekommen. Hab das dann Björn geschickt, der mir die Dinger bestimmt hat: Die schwarzen Kugeln sind Nitschkia grevillei und die NFF heißt Phaeoisaria fasciculata. Letztere kannte ich noch gar nicht, nur der Gattungsname ist mir schon untergekommen.[/font][font="Arial"]Hier also der Greville's Schwarzbecherkernpilz (Nitschkia grevillei):
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[font="Arial"]
☻
[/font]
[font="Arial"]Und Phaeoisaria fasciculata:
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[font="Arial"]Und noch einmal zeigte sich die Röhrige Keule (Macrotyphula fistulosa) - hier allerdings am Boden:
☻
Der nächste ist noch nicht mikroskopiert:
[/font]
[font="Arial"]Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, an Totholz Laubholz
Fundzeit: 05.12.2015
Wuchsform: einzeln
Hutform: konvex und verbogen
Huthaut: Zentrum rotbraun, nach außen hin beige werdend, mit Schleimschicht
Hygrophanität: nein
Hutrand: eingerollt, mit weißem Behang der durch Sporenpulver rosa gefärbt ist
Lamellen: creme, mit Zwischenlamellen, mit Y-Gabeln in beide Richtungen
Lamellenschneiden: normal
Lamellen - Hutübergang: ausgebuchtet angewachsen
Fleisch: wie außen gefärbt
Stiel: oben creme, nach unten hin braun werdend, voll, sehr fest, stark beschuppt
Ring: aufsteigend, stark filzig, weiß, durch Sporenpulver rosa gefärbt
Stielbasis: normal
Größe: Hutdurchmesser ca. 2,5 cm; Stiellänge ca. 2,5 cm, Stieldurchmesser ca. 10 mm
Sporenpulverfarbe: Pantone 1535U = ████
Geruch: erdig, im Schnitt jedoch pilzig
Geschmack: nicht probiert
Wahrscheinlich auch der Tonweiße Schüppling (Pholiota lenta):
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[font="Arial"]Nach unserer Tour machte ich noch einen kurzen Abstecher auf einen Spielplatz.
Dort fand ich noch 2 Arten:
Den Langstieligen Anis-Trichterling (Clitocybe fragrans) oder Wiesentrichterling (Clitocybe agrestis) - noch unbestimmt:
☻
[/font]
[font="Arial"]Beim nächsten weiß ich jedoch noch nicht weiter.
[/font]
[font="Arial"]Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, auf Rasen, 6 Meter weit weg von kleineren Weiden
Fundzeit: 05.12.2015
Wuchsform: einzeln
Hutform: konvex mit Buckel
Huthaut: gelblich, glatt, minimal aber deutlich bräunlich geschuppt
Hygrophanität: wahrscheinlich ja
Hutrand: kantig
Lamellen: gelblich weiß, mit Zwischenlamellen, mit Y-Gabeln in Stielnähe
Lamellenschneiden: ohne Besonderheiten
Lamellen- Hutübergang: gerade angewachsen bis ausgebuchtet angewachsen, etwas herablaufend
Stiel: creme, hohl, im Stiel sind gelbliche Fasern
Stielbasis: rund
Fleisch: brüchig
Größe: Hutdurchmesser ca. 5 cm, Stiellänge ca. 4 cm, Stieldurchmesser ca. 10 mm
Sporenpulverfarbe: nicht getestet
Geruch: leicht mehlig
Geschmack: nicht probiert
Vielleicht ein etwas blasser Fleischroter Schönkopf (Rugosomyces carneus) oder doch ein Ritterling?
Eure Tipps dazu würden mich freuen:
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[font="Arial"]Das war's für heute....
Wir freuen uns wie immer sehr über Eure Kommentare.
Beste Grüße
Dieter & Matthias[/font] -
[font="Arial"] 05.12.2015: Der Winterwald ist voller Pilze - Teil 1
Liebe Pilz-Freunde,
was kann man schöneres im Winter tun als Schwammern zu gehen?
Genau das dachten ich und Matthias uns und zogen wieder mal los.
Gerne teilen wir die schönsten Funde wieder mit Euch...
Wegen der Menge müssen wir diesen Bericht diesmal auf 2 Teile aufteilen.
Teil 2 findet Ihr hier
Wir schreiben den Bericht wieder zusammen.
Wie immer: Meine Texte sind schwarz, Matthias' Texte sind grün.
Meine Bilder sind mit einem schwarzen ☻, Matthias' Bilder sind mit einem grünen☻gekennzeichnet.
Bevor es los ging holten wir noch einen uns bereits bekannten Leckerbissen in einem nahe gelegenen Park ab:
Der Austernseitling (Pleurotus ostreatus):
☻[/font][font="Arial"]
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[font="Arial"]Im Wald angekommen ging es sofort voll zur Sache.
Mit schönen Orangeseitlingen (Phyllotopsis nidulans) wie ihr seht die es sich an alten Baumpilzleichen gemütlich machten:
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Eines meiner Lieblingsbilder von heute - schaut Euch das mal an:
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Unser heutiges Einsatzgebiet:
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[font="Arial"]Der überall anzutreffende Buchen-Adernzähling (Plicatura crispa):
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[font="Arial"]Ebenso häufig: der Birkenporling (Piptoporus betulinus) - hier Riesen-Exemplare:
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[font="Arial"]Das Zitronengelbe Reisigbecherchen (Bisporella citrina) erkannte Matthias sofort.
Ich fand das schön und hab es fotografiert:
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[font="Arial"]In luftiger Höhe entdeckte Matthias den Weißvioletten Schüsselseitling (Lachnella alboviolascens) den ich freihand schnell knipste:
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[font="Arial"]Matthias zeigte mir den Bogenblättrigen Helmling (Phloeomana speirea) - der für mich zu dieser Zeit noch unbekannt war.
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[font="Arial"]Die Röhrige Keule (Macrotyphula fistulosa) war auch wieder da:
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[font="Arial"]Und das Kugelsporige Stummelfüßchen (Crepidotus cesatii):
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Es folgte Fund auf Fund. Die nächsten waren die Samtfußrüblinge (Flammulina velutipes s.l.) in 1 Meter Höhe.
Auch schön:
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[font="Arial"]Beim nächsten war ich besonders begeistert, weil total Neuland für mich.
Matthias zeigte mir die Goldhaar-Moosbecherlinge (Octospora affinis):
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[font="Arial"]Am gleichen Standort versuchte ich natürlich mein Glück und fand prompt eine zweite Art.
Leider waren sie jedoch unreif und so bleibt es bei Moosstielbecherchen (Bryoscyphus spec.):
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[font="Arial"]Der Rotschneidige Helmling (Mycena rubromarginata) zeigte seine roten Schneiden:
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[font="Arial"]Der gefährliche Gifthäubling (Galerina marginata) muss ja auch mal gezeigt werden:
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[font="Arial"]Der Chef inspiziert Totholz
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[font="Arial"]Weiter zum Teil 2[/font] -
Hallo Pilzfotofreunde,
hier wie versprochen das Bild in Originalgröße:
http://www.nocrotec.com/Schwammer/currey-big.jpg
Viel Spaß damit.
Beste Grüße
Dieter -
Was ich daran auszusetzen habe, aber ich bin mir in dieser Hinsicht nicht wirklich sicher, das ist dieser helle Grashalm, der gewinkelt den Hintergrund durchschneidet.Vermutlich hätte ich versucht ihn zu entfernen.
Oh, das wäre nicht gegangen. Der Pilz wuchs daran.
Außerdem hast Du nach dem Freilegen eines Grasschwindlings - sagen wir gerade mal 15 Sekunden zeit um einen Stack zu machen. Wenn er an Umgebungsluft ohne das Gras darum ist schwindet er in Sekunden zusammen.
Matthias und ich können ein Lied davon singen
Grasschwindling fotografieren ist ein schwieriger Job.
Beste Grüße
Dieter -
Hallo Pilzfotofreunde,
ich freue mich den zweiten und den ersten (im Monats-Wettbewerb) gemacht zu haben.
Ein Ansporn für schöne weitere Bilder.
Großes Lob & Glückwunsch natürlich auch an die anderen Sieger.
Beste Grüße
Dieter -
Hallo Pilzfotofreunde,
ich freue mich wieder mal den ersten und den zweiten (im Motto-Wettbewerb) gemacht zu haben.
Ein Ansporn für schöne weitere Bilder. einige hundert warten auf der Festplatte endlich besrbaitet bzw. bestimmt zu werden
Wir hatten die letzen Wochen so tolle Funde - die werde ich alle noch mit Euch teilen.
Großes Lob & Glückwunsch natürlich auch an die anderen Sieger.
Ich poste später noch das Bild in original-Auflösung
Beste Grüße
Dieter -
[font="Arial"]29.11.2015: Auch im Garten gabs's noch Pilze
Liebe Schwammer-Freunde,
hier ein Verspäteter kleiner Bericht aus dem November...
Zu Besuch bei der Verwandtschaft musste ich natürlich auch in deren Garten mal stöbern...
Und es gab einiges interessantes zu finden was ich gerne mit Euch teile.
Bitte schön:
Nummer 1: an Totholz (Erle), oben orangebraun, nach außen hin creme werdend, Adern creme, mit Blaustich, Geruch neutral.
Ganz klar - der Buchen-Adernzähling (Plicatura crispa):
[/font]
[font="Arial"]An einem Erlen-Ästchen fand ich diese - zu denen mir Matthias erklärte: Das ist kein Haarbecherchen, sondern ein als solches getarnter Basidiomycet ("Cyphelloider") namens Lachnella alboviolascens, Weißvioletter Schüsselseitling. Hab ich im Garten an Holunderrinde. Am häufigsten finde ich die an Krautstängeln, auch von Brennnessel. Wächst so ziemlich überall dran.
[/font]
[font="Arial"]Hier also der Weißviolette Schüsselseitling (Lachnella alboviolascens):
[/font]
[font="Arial"]Die Röhrige Keule (Macrotyphula fistulosa) gab es auch.
Kurzdaten: gummiartig, schmutzig-orange, innen hohl, an Erlenästchen
[/font]
[font="Arial"]Dann ein seltsamer Rübling - der noch unbestimmt ist.
Fundort: ca. 400 müNN. ca. N50, O12, auf (oder neben) Tannenzapfen
Fundzeit: 29.11.2015
Wuchsform: einzeln
Hutform: abgeflacht, vertieft
Huthaut: braun, nach außen hin heller werdend, feucht wässrig glänzend
Hygrophanität: nicht festgestellt
Hutrand: kantig, leicht nach oben gebogen
Lamellen: creme, mit Zwischenlamellen, eng stehend
Lamellenschneiden: ohne Besonderheiten
Lamellen-Stielübergang: gerade angewachsen
Stiel: rotbraun, nach unten hin dunkler werdend, beflockt auf ganzer Länge
Stielbasis: tief wurzelnd und spitz zulaufend
Fleisch: Daten nicht aufgenommen
Größe: Hutdurchmesser ca. 1,5 cm, Stiellänge ca. 7 cm, Stieldurchmesser ca. 1,5 mm
Sporenpulverfarbe: nicht getestet
Geruch: Daten nicht aufgenommen
Geschmack: nicht probiert
[/font]
[font="Arial"]Es dürfte kein Zapfen-Rübling sein da keine Fichte oder Kiefer in der Nähe war.
Vielleicht habt Ihr schon mal einen Tipp für diesen unbestimmten Rübling:
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]Auch der nächste ist noch unklar:
[/font]
[font="Arial"]Fundort: ca. 400 müNN. ca. N50, O12, an Totholz Laubholz
Fundzeit: 29.11.2015
Wuchsform: gesellig
Hutform: konvex
Huthaut: karamellbraun, Lamellen durchscheinend, schmierig
Hygrophanität: ja sehr
Hutrand: jung gesägt, alt kantig
Lamellen: karamellbraun, mit Zwischenlamellen
Lamellenschneiden: ohne Besonderheiten
Lamellen-Stielübergang: angeheftet
Fleisch: karamellbraun
Stiel: karamellbraun, mit hängendem Ring, hohl
Stielbasis: rund
Größe: Hutdurchmesser ca. 2-3 cm; Stiellänge ca. 4 cm, Stieldurchmesser ca. 4 mm
Sporenpulverfarbe: nicht getestet
Geruch: nicht getestet
Geschmack: nicht getestet
Wohl ein Häubling (Galerina spec.):
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]An Holunder gab es schöne Samtfußrüblinge (Flammulina velutipes s.l.):
Und der Kaffeebraune Gabeltrichterling (Pseudoclitocybe cyathiformis) war auch da:
[/font]
[font="Arial"]Natürlich wie überall der Gemeine Tiegelteuerling (Crucibulum laeve):
[/font]
[font="Arial"]Und der letzte für heute: Der Gemeine Spaltblättling (Schizophyllum commune) an Totholz:
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
Das war's für heute....
[font="Arial"]Beste Grüße
Dieter
[/font] -
Danke an alle

Ja, der Geschmackstest - da wundere ich mich selbst immer. Bitte diesen nicht überbewerten - es ist nicht der "Hauptteil" - nur so eine kleine "mal was anderes als Bilder"-Draufgabe.
Beste Grüße
Dieter -
[font="Arial"] Wieder mal ein verspäteter Bericht...
[font="Arial"]
21.11.2015: Ein paar Pilze aus'm Fichtenwald
[/font]
Diese kurze Spätherbsttour möchte ich Euch nicht vorenthalten.
Es gab zwar nichts wirklich weltbewegendes aber ein paar Motive waren doch dabei...
Und los geht's.[/font][font="Arial"]Hier noch ein Zufallsfund 2 Tage vorher - ein Milchling.
Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, zwischen verschiedenen Laubbäumen
Fundzeit: 17.11.2015
Wuchsform: einzeln
Hutform: flach, vertieft
Huthaut: graubraun, glatt
Hygrophanität: ja
Hutrand: wellig
Lamellen: graubraun, mit vielen Zwischenlamellen, starke Queradern
Lamellenschneiden: glatt, ohne Besonderheiten
Lamellen- Hutübergang: am Stiel herablaufend
Fleisch: graubraun, milchend, brüchig
Stiel: graubraun, brüchig, fast ausgestopft
Stielbasis: rund
Milch: wässrig weiß, scharf
Milch Taschentuchtest: nicht gemacht
Größe: Hutdurchmesser ca. 5 cm, Stiellänge ca. 5 cm, Stieldurchmesser ca. 6 mm
Sporenpulverfarbe: nicht getestet
Geruch: stark nach Kokos
Geschmack: scharf
Das ist der Kokosmilchling (Lactarius glyciosmus):
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]Nun der erst der Tour - gleich was leckeres...
[/font]
[font="Arial"]Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, im Fichtenwald.
Fundzeit: 21.11.2015
Wuchsform: einzeln
Hutform: flach, vertieft
Huthaut-Konsitenz: glatt, glänzend, fest und dick, etwas klebrig wenn feucht
Huthaut-Farbe: braun
Huthaut-Abziehbarkeit: kaum abziehbar
Fleischfarbe unter Huthaut: creme
Hut-Frasstellen-Rand-Verfärbung: keine
Hutrand: nicht gerieft, kantig
Lamellen: cremefarben bis bräunlich, mit vielen Y-Gabeln in Stielnähe, Queradern am Grund
Lamellenschneiden: leicht gesägt
Lamellensprödigkeit: spröde
Lamellen-Stielübergang: etwas herablaufend
Fleisch: fest
Verfärbungen auf Druck: Daten nicht aufgenommen
Stiel: bräunlich, braunfleckig, hohl gekammert aber trotzdem fest, längsrillig
Stielbasis: sehr spitz
Größe: Hutdurchmesser 10 cm; Stiellänge 12 cm, Stieldurchmesser ca. 40 mm
Sporenpulverfarbe: nicht getestet
Geruch: obstartig
Geschmack: mild
[/font]
[font="Arial"]Der Wiesel-Täubling (Russula mustelina):
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]Gleich daneben - Mäuseschwanz-Rüblinge (Baeospora myosurus):
[/font]
[font="Arial"]Nicht mehr ganz so frische Kraus Glucken (Sparassis crispa) gab es auch.
Eine ließ sich noch verwenden:
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]Genügend Trompetenpfifferlinge (Craterellus tubaeformis) - wunderschön frisch:
[/font]
[font="Arial"]Birkenporlinge (Piptoporus betulinus) in allen Formen:
[/font]
[font="Arial"]Beim nächsten wusste ich erst nicht weiter...
[/font]
[font="Arial"]Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, auf Kiefernstumpf
Fundzeit: 21.11.2015
Wuchsform: einzeln
Hutform: glockig
Huthaut: Mitte orange, nach außen hin heller werdend, gerunzelt, schmierig, fühlt sich wachsartig an
Hygrophanität: ja
Hutrand: kantig
Lamellen: beigegrau, mit Zwischenlamellen
Lamellenschneiden: weiß
Lamellen-Stielübergang: ausgebuchtet angewachsen
Fleisch: Farben wie außen
Stiel: oben grau, nach unten dunkel braun werdend, stark bereift, hart wie ein Ästchen, hohl
Stielbasis: knollig
Größe: Hutdurchmesser ca. 3,5 cm; Stiellänge ca. 4 cm, Stieldurchmesser ca. 3 mm
Sporenpulverfarbe: dunkel, Farbe nicht genau erkennbar weil zu wenig
Geruch: fast neutral, leicht pilzig
Geschmack: nicht getestet
[/font]
[font="Arial"]Doch Matthias half - es ist wahrscheinlich ein älterer Natternstieliger Schwefelkopf (Hypholoma marginatum).
Checke ich noch mikroskopisch...
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]Einige Scherbengelbe Rötlinge (Entoloma cetratum) tummelten sich im Moos:
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]Wunderschöne Lamellendetails:
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]Den nächsten kannte ich nicht...
[/font]
[font="Arial"]Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, an Totholz Laubholz
Fundzeit: 21.11.2015
Wuchsform: gesellig geschichtet
Huthaut: rotbraun über braun nach hellbraun, radialrunzelig, gezont
[/font] [font="Arial"]Hutrand: scharfkantig
Poren: grau, Schneiden weiß, auf Druck weinrot bis rosarot, labyrinthartig
Fleisch: braun, zäh, korkig
Größe: ca. 11 cm
Sporenpulverfarbe: es kam nichts heraus
Geruch: wie Rotrandiger Baumschwamm
Geschmack: nicht probiert
Doch Matthias half: Der ist völlig klar: Das wesentlicher Merkmal ist das Röten, in Verbindung mit dem Aussehen und dem wirren Hymenium ist das klar Daedaleopsis confragosa. D. tricolor wäre noch mehr rot gefärbt und hätte eine lamellenartige Fruchtschicht. Wird manchmal auch nur als Varietät ersterer geführt, da es Übergänge gibt.
[/font]
[font="Arial"]Hier also der Rötende Blätterwirrling (Daedaleopsis confragosa):
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]
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[font="Arial"]Und die letzte heute für die Pfanne: Jungfern-Ellerlinge (Cuphophyllus virgineus):
[/font]
[font="Arial"]Optisch wirklich sehr schöne Winter-Porlinge (Polyporus brumalis) machten das Ende...
[/font]
[font="Arial"]Es kam trotzdem ein leckerer Mix zusammen:
[/font]
[font="Arial"]
[/font]
[font="Arial"]Und hier machte ich wieder mal einen Geschmackstest:
[/font]
[font="Arial"]Hier die Sieger der Reihe nach geordnet (1 = mies, 10 = das Beste was es gibt):
Krause Glucke (Sparassis crispa): 10
Wiesel-Täubling (Russula mustelina): 9,5
Trompetenpfifferling (Craterellus tubaeformis): 8,7
Fuchsiger Röteltrichterling (Lepista flaccida) - junge Fruchtkörper: 8,7
Jungfern-Ellerling (Cuphophyllus virgineus): 8,5
Rauchblättriger Schwefelkopf (Hypholoma capnoides) - alte Fruchtkörper: 6
[/font]
[font="Arial"]Und heute wieder einmal eine Übersicht aller Geschmacksbewertungen des Jahres 2015:
[/font]
[font="Arial"]Weitere Geschmacksbewertungen folgen bald.
Beste Grüße
Dieter[/font] -
Hallo Harry,
siehe meine beschreibung oben: "Lamellenschneiden: am Rand rosa (sehr wichtiges Merkmal)"
Und die auflistung dazu.
olivacea: Ja, hab ich schon gesehen - aber das zweite Bild spricht von der Farbe her gegen ihn.
EDIT: OK, wenn 2 Arten... dann alles revidiert.
Gruß
Dieter -
Hallo,
ich sehe:Huthaut rot/rosa, matt
Hutmitte: ocker
Huthaut: stark ausbleichend
Nadelwald, Fichte auch Buche
Stiel keulig, S/H verhältnis ungefähr 1
Stiel rosa überhaucht
Lamellen: creme
Lamellenschneiden: am Rand rosa (sehr wichtiges Merkmal)
Hutrand stumpf, ungerieftHier bleiben nicht viele übrig - nämlich:
Harter Zinnober-Täubling (Russula rosea)
Rotstieliger Zwerg-Täubling (Russula font-queri)
Matthütiger Täubling (Russula impolita)
Ziegelroter Täubling (Russula velenovskyi)
Cruentata-Täubling (Russula cruentata)velenovskyi & cruentata impolita sind jedoch nicht so stark rosa. Die können wir ausschließen.
Russula font-queri ist - wenn matt dann nicht ganz so matt und die Farbe gefällt mir auch nicht.
Bleibt übrig:
Harter Zinnober-Täubling (Russula rosea)Ich finde keinen anderen bei dem die oben genannten Merkmale zutreffen.
Was meint Ihr dazu?
Beste Grüße
Dieter -
Hallo,
zum Täubling:
Hutfarben, Hutform, Mattheit der Huthaut, Lamellenstand, Geschmack, Lamellenfarbe, Stielkonsistenz, Huthaut-Abziehbarkeit, Hutrand-Riefung...
Wüsste momentan keinen anderen wie den Kurzstieligen Leder-Täubling (Russula curtipes) der darauf passen könnte.
Was meint Ihr?
Beste Grüße
Dieter -
-
Hallo,
naja Regen spielt keine Rolle. Wenn es trocken oder sautrocken ist dann geh'n wir halt in ein Sumpfgebiet. Da gibt es immer was.
Dieter -
Hallo,
kann hier aus Bayern berichten: Genügend Pilze - sowohl für die Kamera als auch für die Pfanne.
Hatte die letzten Wochenenden die Pilz-Pfanne immer voll und mit den Bildern kommen wir hier nicht hinterher.
Regen hatten wir allerdings auch nicht so sehr viel.
Beste Grüße
Dieter -
Hallo Juliane,
Es gab angeblich sogar fleischfressende Pilze:
http://www.focus.de/wissen/nat…ontologie_aid_229316.html
Beste Grüße
Dieter -
Hallo Dieter,
ich habe ihn gefunden! Es handelt sich um den Pilz, der in Großpilze Baden-Württembergs Band 2 auf S. 551 Russula olivaceoviolascens genannt wird. Die dortige Beschreibung passt bestens auf deinen Fund, v. a. wird die Möglichkeit des cremefarbenen Sporenpulvers genannt, was meine Bedenken auflöst. Ob man den mit R. atrorubens synonymisieren kann oder nicht, wie es a.a.O. gemacht wird, ist eine taxonomische und damit akademische Frage, für die ich mich nicht kompetent fühle. Aber genau das ist der gesuchte Pilz, da bin ich mir sicher. Insofern hattest du mit R. atrorubens recht.
FG
OehrlingHallo Öhrling,
Ohhhh diese Seite kenne ich bestens
Ich habe sie hin und her gekaut und kenne die Thematik mit olivaceoviolascens - Verwechslung mit Russula laccata usw und die "Auflösung" des Problems aus Spanien dazu (sorry gerade nicht im Büro - kann nicht nachschauen nach der Quelle).
Olivaceoviolascens gibt es für mich deshalb nicht mehr. Olivaceoviolascens ist laccata oder atrorubens. Da es laccata (das war meine erste Vermutung) nicht sein kann wegen der Sporengröße musste es atrorubens sein. Ja, ich weiß Sporenpulver atrorubens wird von den verschiedenen Autoren unterschiedlich beschrieben was den Romagnesi-Wert angeht. Dass sich die Autoren hart taten ein Pulver welches keine Romagnesi-Farbe hat einer Romagnesi-Farbe zuzweisen kann ich nachvollziehen.
EDIT: Hab ich vergessen: Sporenpulver fotografieren ist nicht besonders genau. Genau und vergleichbar ist der Pantone-Wert. Du kannst also den Pantone-Schlüssel direkt neben die Romagnesi-Tafel legen, was aber eben kein Ergebnis bringen wird.
Beste Grüße
Dieter -
Hallo Öhrling,
danke für Deine wertvollen Hinweise.
Ich habe das mit dem Sporenpulver gesehen. Da das Sporenpulver keine Romagnesi-Farbe hat war dieses Merkmal für mich nicht eindeutig. Ich lasse in solchen Fällen eine Abweichung nach oben und unten von lockeren 2 Romagnesi-Schritten zu.
Werde heute abend mal nachsehen ob ich den Pantone-Abgleich noch auf Bilder habe.
Begleitbäume: Das sind die die in der Nähe des Pilzes standen. Das Wurzelwerk wurde nicht untersucht - somit kann ich den echten Partner nicht nennen.
Habitat: Sollte passen laut Favre - also wir sind ja hier im Fichtelgebirge und die Konifere war ja da.
Genau so wie Dir ging es mir - keine weitere Idee. Ich kann nur noch eine ausländische oder unbeschriebene Art vermuten.
Darf ich dir das Sporenpulver und den Pilz schicken?
Zum Sequenzieren ist das Material zu wenig. Da müssten wir bis November warten. Aber diesen werde ich nicht aufgeben.
Beste Grüße
Dieter -
Wow, eure Bilder und Fundnotizen werden immer noch besser, kaum zu glauben, wie das auf dem Niveau noch möglich ist.Danke danke - aber die Ehre gilt Matthias, da ich eher noch fast auf Anfänger-Niveau bin.
Die vermeintliche "Schizopora paradoxa" ist wohl keine. makroskopisch sieht das viel mehr aus wie eine Mycoacia, eventuell auch Basidioradulum oder Radulomyces. Um eine mikroskopische Betrachtung kommst du da nicht herum.OK, danke für den Hinweis - weiß jetzt gerade nicht ob Matthias den mikroskopiert hat.
Hier wird Matthias bestimmt noch was sagen können.
Auch bei der vermuteten Mycena capillaris würde ich ein ganz dickes Fragezeichen hinstellen. Ganz so winzig sind die normalerweise nicht, das Substrat sollte etwas frischer sein (noch nicht modrig geschwärzt wie hier), der Habitus ist etwas anders und die Stiele nicht so hyalin.Hier mal das komplette Blatt:
Den habe ich aber leider nicht mitgenommen.
Werde ich mal als unbekannte Art ablegen.
"Amphinema byssoides" glaube ich auch nicht, makroskopisch kenne ich den in einigen Nuancen anders. Allerdings gibt es da so viele ählinche Arten aus unterschiedlichen Gattungen, ohne mikroskopische Untersuchung sind in dem Bereich keine Bestimmungen möglich.Da warten wir auf Matthias.
"Fleischgrauer Knorpelporling": Gut, daß da Skeletokutis amorpha dabei steht.
Klar, Tippfehler passieren. Skeletocutis amorpha ist richtig, aber das ist der Orangene Knorpelporling, der Fleischgraue ist Skeletocutis carneogrisea.Ohhh, ja - sorry...
Hab ich in meiner Datenbank korrigert.
Beste Grüße
Dieter
