Der Stamm gehört zu einem Kirschengewächs (Prunus spec)
[font="sans-serif"]Vogel-Kirsche, Prunus avium sollte es wohl sein.[/font]
Der Stamm gehört zu einem Kirschengewächs (Prunus spec)
[font="sans-serif"]Vogel-Kirsche, Prunus avium sollte es wohl sein.[/font]
Pluteus phlebophorus ist meiner Erfahrung nach mit dem Rehbraunen der häufigste der Dachpilze. Eigentlich unschwer zu erkennen, weil die makroskopischen Merkmale ihn gut charakterisieren.
Kurzum, das isser!
Beste Grüße
Harald
Pilz 7: Ist eher kein Harzporling, sondern wohl eine >Rötende Tramete<, mit freilich schon recht verwitterten fruchtkörpern, aber da passt die Porenform einfach viel besser.
Jep ist plausibel, auf die Poren habe ich nicht geachtet.
Grüße
Harald
Deine Nr. 10 sollte der Schwarzflockige Dachpilz sein - ein schöner Fund.
Ganz klar - kein Zweifel.
Bei der 7 könnte ich mir einen Harzporling, Ischnoderma vorstellen.
Beste Grüße
Harald
der Schwärzende Saftling schmeckt bitter und soll unbekömmlich sein, wollte ich nur noch ergänzen.
Wieso sollte man auf die Idee kommen, den essen zu wollen?
Außerdem stehen die Saftlingsarten in Deutschland unter Naturschutz. ( BArtSchV Anlage 1)
Beste Grüße
Harald
Das Lob zum Fund gebührt nicht mir, sondern einer Vereinskameradin, die ihn im eigenen Garten in Dillenburg gefunden hatte und am letzten Donnerstag zum Stammtisch mitbrachte.
Grüße
Harald
Hallo Psathy-Freunde,
aber P. sacchariolens / suavissima müsste doch einen Keimporus haben - oder?
Beste Grüße
Dieter
Ja, sollte er haben. Muss man mit den alten Augen aber auch erst mal sehen. Da sollte ich mir mal die Tomaten runterwischen.
Ansonsten bleibt kein Zweifel an der Bestimmung, frage mich nur, wie ich den immer schön überblättert habe. Da hätte man schon draufkommen können...
Besten Dank für die Hinweise
Harald
Hallo Harald,
vom Habitus passt m. E. sehr gut P. sacchariolens.
Jetzt, wo Du es sagst...
Werds heute Abend verifizieren können.
Danke!
Harald
Hallo Leute,
dieser Psathyrell widersetzt sich bislang jedweder Namensgebung. Von den bislang angedachten Arten passt nix. Weder artemisiae, noch hirta und spintrigeroides auch nicht.
Pleurozystiden habe ich gefunden, die sehen aus wie die Cheilos, schmal flaschenförmig, einige mit –žknochenähnlichem–œ Kopf. Sporen sind langelliptisch 7-9 x 4-4,5 µ, KP sehe ich keinen.
Die wuchsen auf durchmulchtem Boden, sind relativ schmächtig, Hut < 3 cm.
Kurzum, bislang habe ich keine Idee.
Gibts vielleicht jemanden, der sachdienliche Hinweise liefern kann?
Das Foto hat übrigens Matthias Theiß gemacht.
Beste Grüße
Harald
Hallo !
Es gehet um Rötlicher Gallerttrichter - Tremiscus hellveloides , etwas deformiert - mutiert und falsche Verfärbung - Kamerablitz .
LG beli !
Jetzt wird's lustig...
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... Saitling war oder ...
Denn dort, genau dort, habe ich einen Saitlling glaube ich entlassen, und in die Rinde, den offenen Spalt, einen B+ (SC)
[hr]
Scheint doch kein Saitling zu sein. Ist eher eine Knolle, leicht rötlich am Rand.
Als "Saitling" bezeichnet man Schafsdarm. Vielleicht ist es ja auch sowas...
Interessant!
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Hi,
was hälst du von Pycnoporus cinnabarinus; die Zinnobertramete; die darf auf Rotbuche, obwohl ich die Art meist an Birke finde.
l.g.
Stefan
Hallo Stefan,
das kommt sogar sehr gut hin wenn man vom Geruch einmal absieht - Danke
Liebe Grüße
Maria
Wenn er noch an einer sonnenexponierten Stelle wuchs, ist die Wahrscheinlichkeit hoch.
Grüße
Harald
nur der Hut sieht so komisch aus....
Der dürfte auf den Namen Amanita rubescens f. alba hören. Andere sehen das aber auch in der Variationsbreite des Perlpilzes.
Beste Grüße
Harald
Welches Buch ist denn mit "Moser" genau gemeint? Bin immer auf der Suche nach guten Nachschlagewerken und antiquarischen Schätzen.
Guckst Du:
https://www.zvab.com/servlet/S…und&cm_sp=mbc-_-SRP-_-all
wobei die letzte Ausgabe von 1983 ist und die ist relativ schlecht zu bekommen.
Beste Grüße
Harald
Ich sehe da Russula carpini, habe aber von Täublingen absolut keine Ahnung...
Zumindest sehen die, die ich so finde ziemlich genau so aus.
Beste Grüße
Harald
Viertens gehe auch ich von einem Risspilz aus. Solch einen hatte ich gestern auch. Wie er heißt weiß ich aber noch nicht.
Seidiger Risspilz, Inocybe geophylla wäre mal eine erste Idee.
Nö, das sollte Tricholoma inocybeoides sein.
In der Nähe standen bestimmt Birken.
Beste Grüße
Harald
Dein "keine Ahnung Pilz" dürfte Gymnopus ocior sein.
Und die davor sind Ackerlinge.
Grüße
Harald
Hallo,
es wäre nützlich gewesen den ganzen Stiel von außen zu sehen. Durchschneiden bringt bei Schirmlingen nicht viel.
Den Ackerschirmling halte aber durchaus für eine Möglichkeit.
Beste Grüße
Harald
Sprach der Meister der Weißsporer.
Schön zu wissen, dass du dich auch mit dem "Rüblingszeug" auskennst.
Naja, meisterlich sind sicherlich andere und ob so eine Vermutung gleich in Auskennen ausartet...
Trotzdem ein Danke für die Blumen ![]()
Harald
Wahrscheinlich was aus der Waldfreund-Rüblings-Ecke. Ich vermute mal Gymnopus ocior.
Ein paar junge Fruchtkörper würden die Sache u.U. klarer machen. Ansonsten hilft nur das Mikroskop.
Grüße
Harald
Nochmal zurück zur parasitischen Mykorrhiza. Die angegebenen Artikel:
http://www.sciencedirect.com/s…40354001707528?via%3Dihub
http://link.springer.com/article/10.1007%2FBF00203608
sind von 2001 bzw. 1993.
Es geht da weitgehend darum (mal einfach ausgedrückt), dass die Rötlinge verschiedenartige Mykorrhizen ausbilden, in der Art, dass z.B. clypeatum und saepium kein Hartigsches Netz produzieren und in die Wurzelzellen eindringen. Wie sich das genau auswirkt ist wohl noch nicht hinreichend geklärt.
Gestern hab ich mal Prof. Kost zum Thema befragt und der meinte dass auf dem Gebiet der Entoloma-Mykorrhiza wohl noch Forschungsbedarf bestehe. Ich habe das so verstanden, dass es anscheinend keine neueren Forschungen gibt, als die in den Links angegebenen.
Meine unmaßgebliche Meinung dazu ist, dass unsere speziell angesprochenen Entolomen sich bei weitem nicht so parasitär verhalten, wie andere Wurzel-Schädlinge. Mir kommt Inonotus dryadeus in den Sinn, der dicke Eichen in der Tat umlegen kann, weil die Wurzeln "weggefressen" werden. Das habe ich persönlich schon an zwei eindrucksvollen Beispielen erlebt.
Mein Pflaumenbaum im eigenen Garten scheint mir bislang noch recht stabil zu sein. Wenn ich es noch erlebe, dass der umfällt, werde ich Meldung erstatten. ![]()
Beste Grüße
Harald
Tja, liebe Verena, wärst Du gestern beim Stammtisch gewesen. Dort hatten wir das Thema ausführlich auf dem Tisch, inclusive der Anilinprobe.
Beim nächsten Mal...
Harald
