Stefans Gedanke war auch meine erste Idee. Habituell sieht das ganz danach aus.
Gruß
Harald
Stefans Gedanke war auch meine erste Idee. Habituell sieht das ganz danach aus.
Gruß
Harald
Hallo Alle zusammen!
Diese Tintlinge im Garten unserer Eltern kommen immer wieder, mehrfach im Jahr. Sie wurden mir von einem lieben Pilzfreund schon einmal als C. romagnesiana, Braunschuppige Faltentintlinge bestimmt.
Hi,
also das interessiert mich jetzt brennend. Ich möchte deinem Pilzfreund die Fachkompetenz keinesfalls absrepchen, aber hat er Erfahrung in der Tintlingsbestimmung? Mich würde echt mal sehr interessieren, an welchen Merkmalen er das festgemacht hat.
Ich glaube, da kann nur einer gemeint sein und der kennt sich eigentlich aus mit Tintlingen. Vielleicht liest er gerade mit und schreibt eine PN - wer weiß... ![]()
Grüße
Harald
Was ist der Hintergrund, dass Du das machen willst? Was nützt dir das Wissen, dass Pilz XY soundsoviel Schwermetalle in sich hat?
Grüße
Harald
Alles anzeigenZitat
Fotos 11-12: 23.10.2015, Wiese bei Pottenstein, fränk. Schweiz. Vermutung Zitzenschirmling (Macrolepiota mastoidea)
Ja, keinerlei Einwände.
Ich hab jetzt nicht gerade Einwände aber dafür ne Frage:
Ich habe bei Riesenschirmlingen (Macrolepiota) bisher immer nach einem verschiebbaren Ring gesucht.
Erkenne ich das auf diesem Foto einfach nur nicht richtig oder gibt es da Ausnahmen?
Grüße
Peter
Nein, keine Ausnahmen. Verschiebbarer Ring heißt, dass er nicht mit dem Stiel verwachsen ist. Auf dem Bild lässt sich das nicht unbedingt erkennen, sondern dann, wenn man den Pilz in der Hand hat. Besonders leicht geht das, wenn der Fruchtkörper schon ein wenig eingetrocknet ist, weil der Stiel dann schrumpft. Am frischen Exemplar muss man sich schon ein wenig Mühe geben um den Ring verschieben zu können.
Beste Grüße
Harald
Steht zu dem vielleicht was im FE6 drin? Originaldiagnose oder so?
Da stehen anderthalb Seiten drin. Schick mir mal deine E-Mail Adresse, dann kriegste ne PDF von mir.
Beste Grüße
Harald
Ich bin da ganz bei Christoph, ich benutze den Mycokey eigentlich nur wenn ich vollkommen auf dem Schlauch stehe und noch nicht mal eine Gattungsahnung habe um mir dann die Richtung weisen zu lassen. In den meisten Fällen ist aber schon mal eine Gattungsdiagnose da und dann ist der klassische dichotome Schlüssel (FN, Gröger, etc.) deutlich zielführender in allen Belangen.
Grüße
Harald
Ich arbeite hin und wieder mit Mykokey in der Version, die der FN 1 beilag. Damit kann man ganz gute Ergebnisse erreichen wenn man sorgfältig arbeitet und auch die Mikromerkmale berücksichtigt. Der scheint mir im Gegensatz zu anderen Schlüsseln dieser Art, derjenige zu sein, der zumindest ein Team solider Pilzkenner im Hintergrund hat, auf der Basis der Funga Nordica.
Aber das sollte man alles ausprobieren, jeder hat ja verschiedene Ansprüche und wenn solch ein Schlüssel nicht die gewünschten Ergebnisse bringt hat es sich sicher erledigt.
Beste Grüße
Harald
Zitat[font="Arial"] ... und leider wird die FN nicht mehr aufgelegt. [/font]
Gerüchteweise ist mir zu Ohren gekommen, dass da anscheinend nochmal ein Neudruck geplant ist.
Grüße
Harald
zu Nr. 1: Tubaria ja, klar. Tubaria furfuracea s.l. auch, aber ob T. furfuracea s.str. traue ich mir nicht zu. Tubaria hiemalis sieht ähnlich aus ...
Ich dachte mittlerweile sind die synonymisiert?
Beste Grüße
Harald
Hallo
Der Zitzenschirmling ist auf keinen Fall einer, was genau kann man aber nicht sagen.
Sieht sehr nach Perlpilz aus.
Die Wiesenchampignons sind auch keine und der Schirmling mit ? ist Agaricus augustus.
Grüße
Harald
Hallo Adi,
mir scheint, dass hier vielleicht eher der Ringlose Butterpilz (Suillus collinitus) in Frage kommt. Der hat etwas dunklere Hutfarben als der Körnchen-Röhrling und sollte an dem rosa Basismycel auszumachen sein. Das kann man aber aufgrund der Bilder nicht so genau beurteilen.
Beste Grüße
Harald
Mein erster Gedanke ging in Richtung Inonotus radiatus. Das ist aber nicht mehr als nur eine sehr vage Vermutung.
Beste Grüße
Harald
Den Scheidenstreifling wirst Du so mit Sicherheit nicht herausbekommen. Dazu braucht es auch eingehende mikroskopische Untersuchungen und vor allen Dingen aktuelle Literatur. In der Gattung ist in den letzten Jahren viel passiert. Z.B. der vermeintliche battarrae, der hier meist in Nadelwäldern gefunden wird heißt eigentlich umbrinolutea.
Nur mal so als kleiner Hinweis...
Grüße
Harald
Der erste wird einer der Scheidenstreiflinge sein, vertrackte Gattung...
Beim zweiten könnte ich mir Psathyrella (Parasola) conopilus vorstellen.
Beste Grüße
Harald
darf ich fragen, um welches neue Porlingsbuch es sich handelt?
Das hier:
http://www.myko-shop.de/epages…62834980/Products/CanFE10
H. parviporum ist da allerdings nur kurz erwähnt, ansonsten muss ich mich noch mal ins Thema vertiefen, zumal das in einer merkwürdigen südeuropäischen Sprache verfasst ist...
Grüße
Harald
das wäre doch sonst auch zu einfach...
Da hast Du recht, Jan-Arne. Pilzbestimmung ist kein Ponyhof.
Mir hat neulich die zweite Grüne Erdzunge schon zu schaffen gemacht. (BTW, bei der geplanten Sequenzierung ist nix rausgekommen, bzw. die ist irgendwie schiefgelaufen).
Danke für den Schlüssel und heute abend blättere ich nochmal in meinem neuen Porlingsbuch.
Beste Grüße
Harald
Drei Arten Heterobasidion ![]()
Ächz, dann muss ich meine bisherigen Funde an Fichte wohl revidieren - ojeh...
Grüße
Harald
![]()
In der Größe und mit dem Aussehen findest du um die Jahreszeit nichts anderes.
Doch: Mönchsköpfe. Gerade eben noch gesichtet am 1.1.18
Grüße
Harald
Hallo Stefan,
für mich ist die recht weiße Hutfarbe und vor allem der deutliche Behang am Hutrand ein Hinweis auf Agrocybe dura.
Eine mikroskopische Absicherung hielte ich dennoch für sinnvoll.
Beste Grüße
Harald
Ein gutes Buch, oder vielmehr gute Bücher hat/haben noch niemandem geschadet.
Um dich in die Materie einzuarbeiten ist das hier allemal empfehlenswert. Darauf kann man dann aufbauen.
Beste Grüße
Harald
Ja, die rotbraunen Körnchenschirmlinge sind makroskopisch nicht so einfach zu definieren. Ohne Mikro würde ich mir da jetzt auch kein Urteil erlauben wollen.
Beste Grüße
Harald
Ich sprach ja von Flammulina populicola.
Den meinte ich ja auch. Wie komme ich denn auf rossica? Der ist ja drinne.
Die Verwirrung des Alters....
Hi Jan-Arne,
Flammulina rossica Redhead & R.H. Petersen 1999 ist in der TaxRef-Liste von Pilze-Deutschland drinne. Vielleicht auf der Webseite nicht aufgeführt weil keine Funde verzeichnet sind? Auf jeden Fall nicht als Synoym aufgeführt.
Vielleicht wurde es einfach auch nur vergessen?
Beste Grüße
Harald
Gibt es eigentlich mehr wie die mir bekannten drei Schwefelköpfe?
In meiner Datenbank komme ich auf 17 ...
Grüße
Harald
Hallo nobsche,
bei euch in der Gegend ist es tatsächlich etwas mau mit Pilzkursen. Eine Möglichkeit wäre, an einer nahe gelegenen Volkshochschule mal zu schauen.
Ansonsten fällt mir da noch die Pilzschule von Dieter Honstraß ein (http://www.pilzschule.de), da gibt zumindest was in der weiteren Umgebung.
Wenns dann doch weiter weg sein darf, vielleicht verbunden mit einem Kurzurlaub:
http://www.pilzmuseum.de/
http://www.pilzkurse.de/
https://pilzzentrum.de/
Beste Grüße
Harald
