Beiträge von Karl W
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oder besser noch das, was sich daraus entwickelt

Gestern wurde mir in einem Garten auf Rindenmulch eine am Niederrhein immer noch sehr seltene Art gezeigt. Der Rote Gitterling (Clathrus ruber) entwickelt sich wie Stinkmorchel, Tintenfischpilz und Hundsruten aus einem sogenannten Hexenei. Das größte Exemplar war leider schon eingetrocknet.
Jetzt beobachte ich die Entwicklung und hoffe, dass sich weitere Fruchtkörper "züchten" lassen.
06.07.17 7:00 über Nacht hat sich ein wenig getan
06.07.17 10:00 leider wird keine perfekte Gitterkugel gebildet, aber es geht voran.
06.07.17 15:00 In Ermangelung einer Glucke leistete ein "Brutkasten" gute Dienste

06.07.17 17:30 Die Entwicklung ist wohl abgeschlossen.
Mal abwarten ob ich noch weitere Eier ausbrüten kann

LG Karl
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Hallo Jan-Arne
In der bei uns immer noch pilzarmen Zeit muss man an den richtigen Standorten suchen und das hast Du perfekt gemacht. Super, das wir mit Ralf einen so erfahrenen Ansprechpartner haben. Da lohnt sich die Mühe gleich doppelt.
LG Karl
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Hallo Dieter,
Ihr schlagt ja mal wieder richtig zu und das gleich doppelt
. Tolle und reichliche Funde perfekt präsentiert. Von der Lichenomphalina hatte ich bisher immer nur Einzelexemplare.LG Karl
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Immer wieder klasse, wenn so eine gemeinsame Recherche zum Erfolg führt. Dafür laß' ich für jeden eine
springen
.Das macht aber auch wirklich Spass und jeder hat was davon. Ich hatte das mit der KOH-Reaktion noch nicht gelesen.
LG Karl
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Hallo zusammen
Mir ist noch aufgefallen, das PdS 96 A. melaloma im Schlüssel als Referenz für A. nitida angegeben wird.
LG Karl
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Und wenn C. crocophyllus das kann mit den blassen Farben...
Karl hatte den immerhin schon in der Hand (ich nicht),
Hallo PabloIch hatte ältere ausgeblasste C. brunneoroseus in der Hand
und habe daraus geschlossen, das ältere C. crocophyllus sich ähnlich verhalten. Inzwischen kann ich das mit einem Bild aus Consiglio e Setti bestätigen und deine absolut berechtigten Bedenken wohl zerstreuen. -
Hallo Pablo
Hier erfolgt die Trennung schon zu Beginn über die Haare
DIE GATTUNG ANTHRACOBIA Boud.
(PEZIZALES, PYRONEMATACEAE)
Schlüssel von H.H.Hohmeyer u. H.Schnackertz
aus "AMO III" (1987)1a) Haare lang, hyphoid, schlank, mehrfach septiert, mittel- bis dunkelbraun. ................................... 2
1b) Haare kurz, zylindrisch bis keulenförmig, breit, mit 0-2 Septen, hell- bis mittelbraun. ................. 5
2a) Hymenium orangegelb, orangeocker bis gelbbraun ...................................................................... 3
2b) Hymenium dunkelbraun, schwarzbraun bis meist schwarz. Fruchtkörper bis 4 mm, manchmal bis 15 mm breit gefunden, becherlingsartig bis abgeflacht und wellig verbogen, breit sitzend. Außenseite etwas heller und bis zum Rand mit verklebten Haarbüscheln. Haare hyphoid, bis 100 µm lang, schlank, mehrfach septiert, zu Büscheln verklebt. Paraphysen fädig, oben braun gefärbt, an der Spitze breit keulig bis fast kopfig erweitert und mit einer Haube aus amorphem, braunem, gelatinösem Material versehen, daneben auch lanzettliche Paraphysenspitzen. Sporen (17-)19-21(-22) x 9-11 µm. Auf Brandstellen:
ANTHRACOBIA SUBATRA
3a) Auf Brandstellen, auf verkohltem Holz usw. ................................................................................ 4
3b) Auf Mist. Fruchtkörper bis 2 mm Durchmesser, becherlingsartig, dann verflachend, kissenförmig. Hymenium orange. Außen punktiert von braunen Pusteln der büschelig verklebten Haare. Haare hyphoid, schlank, mit zwei bis drei Septen, hauptsächlich büschelig verklebt, aber auch einzeln vorkommend. Paraphysen fädig, an den Enden zur wenig erweitert. Sporen 13-16,5 x 7,5-9 µm:
Larsens "taxonomic species B"
4a) Paraphysen oben gerade. Fruchtkörper bis 5 mm Durchmesser, becherlingsartig bis abgeflacht. Hymenium sehr variabel: orange, orangerot, ockerorange, gelbbraun, rostbraun bis rotbraun. Außenseite mit Pusteln oder breiten Streifen von braunen, angedrückten Haarbüscheln, die insbesondere am Rand, spärlicher aber auch gegen die Basis vorkommen. Haare hyphoid und schlank, mehrfach septiert, bis zu 100 µm lang, meist zu Büscheln verklebt. Paraphysen fädig, oben etwas keulig erweitert. Sporen (15-)17-20(-22) x 7-10(-11) µm:
ANTHRACOBIA MELALOMA
4b) Paraphysen oben stark krückstockartig gekrümmt. Apothecien bis 5 mm im Durchmesser, flach becherlingsartig bis abgeflacht. Hymenium orange bis rotbraun. Außenseite glatt erscheinend, aber am Rand mit braunen, keulenförmigen, schlanken, mehrfach septierten Haaren, die ihn etwas punktiert oder gesprenkelt erscheinen lassen. Sporen 10-12 x 5-6 µm. Auf Brandstellen:
ANTHRACOBIA UNCINATA
5a) Sporen im Mittel bis 21 µm lang, normal oder breit elliptisch, wenn schmal elliptisch, dann an den Polen nicht zugespitzt. ................................................................................................................. 6
5b) Sporen (19-)25-29(-34,5) x (6,5-)9-11(-12) µm, spindelig mit zugespitzten Polen. Fruchtkörper bis 5 mm breit, flach becherlingsartig. Hymenium ockerbraun, hellbraun bis braun, außen heller, mit Büscheln und Streifen von braunen, verklebten Haaren. Haare 35-75 x 10-15 µm, mit 1-2 Septen, an der Spitze etwas keulig. Paraphysen fädig und oben nur leicht erweitert. Brandstellen.- Persoonia 12:331; Pilzfl.NWOFr.23/74:
ANTHRACOBIA REHMII
6a) Haare hellbraun (und dann ziemlich unauffällig) bis mittelbraun, bis 50 µm lang. ....................... 7
6b) Haare mittelbraun, auffällig, ziemlich dick und lang, 45-80 x 10-20 µm. Fruchtkörper bis 3 mm, flach becherartig bis abgeflacht. Hymenium orange bis gelborange. Außen versehen mit Pusteln von braunen, zu Büscheln verklebten Haaren. Paraphysen fädig, oben auffällig keulig, im unteren Drittel verzweigt. Sporen 16-19 x (6-)7-9 µm. Brandstellen.-PDS I/96:
ANTHRACOBIA NITIDA
7a) Sporen normal bis schmal elliptisch, über 16 µm lang ................................................................. 8
7b) Sporen 13-16 x 7-9 µm, breit bis normal elliptisch. Fruchtkörper bis 3 mm breit, becherlingsartig, verflachend bis kissenförmig. Hymenium gelborange, außen gleichfarbig oder leicht dunkler, glatt bis spärlich kleiig (insbesondere gegen den Rand) durch Pusteln aus angedrückten Haarbüscheln. Haare 20-45(-60) x 7-10(-15) µm, zylindrisch, mit 0-1 Septen. Brandstellen:
Larsens "taxonomic species A"
8a) Haare ziemlich hell und sehr unauffällig (am Fruchtkörper aufzusuchen). Fruchtkörper bis 4 mm breit, erst tiefer, dann abgeflacht becherlingsartig. Hymenium gelborange bis orange. Außen blasser, glatt bis sehr unauffällig granuliert erscheinend. Haare 15-45(-60) x 4-8 µm, mit 0-2 Septen, stumpf zylindrisch bis keulenförmig. Paraphysen fädig, oben keulig erweitert, unverzweigt. Sporen (16-)17-20(-23) x 7,5-10 µm, normal bis schmal elliptisch. Brandstellen.- Boud.388;
Dennis IX O; PDS I/94:
ANTHRACOBIA MACROCYSTIS
8b) Haare mittelbraun, zu Büscheln verklebt, auffälliger. Fruchtkörper bis 4 mm breit, becherlingsartig bis abgeflacht. Hymenium orangegelb bis ockerlich orangebraun. Außen mit Haarbüscheln breit gestreift oder vertikal gerippt. Haare 20-40(-60) x 7,5-15(-18) µm, mit 0-2 Septen, zylindrisch. Paraphysen fädig, oben keulig erweitert, unverzweigt oder (seltener) verzweigt. Sporen 15,5-18(-21) x 7-9 µm, schmal elliptisch bis fast zylindrisch, d.h. mit breit abgerundeten Polen. Brandstellen:
ANTHRACOBIA TRISTIS
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Hallo Holger
Ich kann mir nicht vorstellen, dass etwas Anderes als C. crocophyllus dabei herauskommt. Makroskopisch hat Pablo natürlich recht, wenn man junge Fruchtkörper und die Lamellenfarbe bedenkt. In der Europäischen Monographie von Consiglio e Setti wird noch C. nephrodes mit blasseren Lamellen erwähnt. Phylogenetisch gibt es aber wohl keinen Unterschied. Vielleicht entdeckst Du ja noch einige Winzlinge von Deinem Fund, die makroskopisch den Abbildungen in der Literatur näher kommen.
Makroskopisch ähnlich mit anderen Sporen ist wie Du ja selber schreibst C. brunneoroseus. http://bender-coprinus.de/pilz…idotus_brunneoroseus.html
Ich war wenige Tage nach Entstehen der Bilder am Standort und die Fruchtkörper waren deutlich heller und kahler, woraus ich die Vermutung ableite, dass es bei Deinen Funden ebenso ist.LG Karl
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Passt gut, ich habe auch schon in den letzten 2 Wochen einen "recht seltenen" Mehltau Podosphaera amelanchieris an Amelanchier ovalis (Gemeine Felsenbirne) gehabt. Podosphaera aphanis an Geum urbanum finde ich auch sehr viel; merkwürdigerweise geht der aber nicht an die nebenstehenden Brombeeren, die er auch befallen könnte. Sehr seltsam das ganze. Aber interessant.Auch die Paralllelen sind interessant. Auch hier habe ich Podosphaera aphanis an Geum im Krefelder Stadtwald und Podosphaera amelanchieris inzwischen schon vier Fundstellen. Möglicherweise liegt das aber auch nur daran, dass ich gezielter drauf achte, weil sonst fast nichts anderes kommt.
LG karl
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[quote pid='365485' dateline='1499029761']
Immerhin habe ich heute auch den Mehltau an Schneebeere (Knallerbsenstrauch:)) gefunden, der komischerwesie in Sachsen bisher noch nicht dokumentiert war.
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Hallo StefanDen Mehltau an Maschendrahtzaun
hatte ich in den letzten Tagen in 3 MTB. Ich war ebenfalls überrascht von den wenigen Fundmeldungen und Jule meinte, der Pilz wäre bisher nicht häufig. Vielleicht spielt da die lange Trockenheit bei uns eine Rolle.Ebenfalls nicht oft notiert ist auch Erysiphe macleayae R.Y. Zheng & G.Q. Chen an Schöllkraut, eine ebenfalls wärmeliebende Art, die ich gerade vor der Haustür gefunden habe und im Nachbargarten gab es Erysiphe magnifica (U. Braun) U. Braun & S. Takam. an Magnolie

Alle 3 Arten waren in NRW bisher zumindest nicht in Pilze Deutschlands dokumentiert.
LG Karl
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Hallo zusammen,die HDS-Struktur von P. podospileus ist nicht immer ganz leicht zu interpretieren. Kanns du hier mal vergleichen.
Ich habe den auch schon mal terrestrisch (sogar im Sand!) gefunden. Hast du drauf geachtet, ob der Stiel bräunliche Schüppchen hatte (vielleicht nur ganz unten)?
Die Huthaut würde makroskopisch schon passen, finde ich.Beste Grüße
Hias
Schöne Ergänung MatthiasVakuoläres Pigment ist ja auf meinem ersten Bild auch zu sehen, ich hatte es aber nie so dominierend. Mit der HDS und (sub)globosen Sporen kann man eigentlich zu keinem anderen Ergenis kommen. Die braunen Schüppchen auf dem Stiel wären ein weiteres gutes Merkmal auch wenn sie in sehr unterschiedlicher Intensität vorkommen. Ich hab die bei einer Kollektion wo sie sehr deutlich waren mal mikroskopiert und Kaulozystiden gefunden, die den spindeligen Elementen in der HDS sehr ähnlich sind.
LG Karl
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Hallo Jan-Arne
Dieters Gedanke ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man die Bildecke oben links genau betrachtet. Die Hutdeckschicht sollte für P. podospileus aber eine deutliche Mischung aus rundlichen und spindeligen Elementen besitzen.
Hier Bilder von 3 verschiedenen Kollektionen.
LG Karl
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Hallo Torsten
Dein bunter Reigen hat mir sehr gut gefallen. Danke fürs Zeigen.
LG Karl
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Hallo Nobi
Wie lange können die Erbsenstreulinge denn gewöhnlich erscheinen. Ich meine natürlich wenn Du sie nicht sofort alle erntest
. Mein einziger Fund ist von November 2005 im Depot.LG Karl
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Hallo Maria
Das ist das Rote Waldvöglein (Cephalanthera rubra) eine einheimische Orchidee.
LG Karl
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Der Täubling ist mir allerdings immer noch schleierhaft...
Grüße NorbertHallo Norbert,
ich fürchte, das wird ohne Mikroskopie auch so bleiben
. Selbst wenn man noch auf eine mögliche Art stößt, fehlt immer noch die Bestätigung.LG Karl
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Hallo Norbert
Russula vesca hat rein weißes Sporenpulver, eine eher deutlich rosafarbige FeSO4-Reaktion und ist somit wohl absolut ausgeschlossen. Die SPP-Farbe kannst Du besser beurteilen, wenn Du das Sporenpulver auf einen Objektträger bringst und einen zweiten darauf legst. Durch vorsichtiges verschieben erhälst Du dann eine gleichmäßig dünne Schicht, hier am Beispiel von Russula pseudointegra, da ich gerade nichts anderes da habe. Den Objektträger kannst Du dann auf eine Farbscala zwischen ähnlichen Tönen hin und her schieben.
LG Karl
PS. In Pilze der Schweiz ist die Sporenpulverfarbe von R. vesca falsch und der Fehler wurde in die mal im Tintling erschienene Tabelle übernommen.
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Toller Fund Björn, den ich dir gerne bestätige. Ich hatte schon selber Material davon unterm scharfen Glas.
LG Karl
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Moin!Die KOH - Reaktion sollte im grunde überall am Pilz funktionieren, und auch in so ziemlich jeder Konzentration. Also mit 3% funktioniert es auch schon, ist dann aber zarter, mehr so ein leichtes Rosarot. Bei 40% dürfte der Fruchtkörper wohl eher violettschwarz werden, das ist für den Test nicht nötig, mit solchen Geschützen dran zu gehen. Es funktioniert auch beim getrockneten Pilz noch sehr gut: ein zwei hJahre altes Exsikkat habe ich mal getestet, die Reaktion war nicht anders als beim Frischpilz.
LG; pablo.
Ich werde mal eine Testreihe mit verschiedenen Konzentrationen von oben und unten machen, wenn ich den Pilz beim nächsten mal finde. Möglicherweise ist es für ein positives Ergebnis wirklich unerheblich, welche KOH man einsetzt.
LG Karl
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Hallo Dieter & Matthias,
Es war wie immer eine Freude, Eure Berichte zu lesen.
LG Karl
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Hallo Andreas
Freut mich, dass ich helfen konnte. Ich habe eben oben noch einen Link ergänzt.
LG Karl
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Hallo Andreas
C deliiquescens taucht nicht als Synonym von C. silvaticus auf und findet sich auch nicht im Index of Synonyms & Misidentifications.
LG Karl
Ergänzung: Hinten drin ist noch eine Liste mit Rejekted Names
List of species occurring in British literature although of doubtful nature;
C. deliquescens Bull.) Fries, 1938: unknown in original sense; Cooke `s Illustr. 665 (668) could represent a menber of Stirps Atramentarius
und noch ein Link: http://nzfungi.landcareresearc…D=32298&ID=&NAMEPKey=2165
