Hallo Wolfgang,
viel Spaß im Forum.
Lg, Reinhard
Beiträge von Reinhard Wegner
-
-
Hallo,
Du bist bei den Sprödblätterpilzen.
Genaueres werden Dir die Experten darlegen.
Lg, Reinhard -
Hallo,
Könnte Dein Milchling nicht der Wollige Milchling sein?
Gruß
Reinhard -
Hallo.
Einen Egerling kannst Du ausschließen.
Der hätte u.a. freiE Lamellen.
LG
Reinhard -
Schönen Dank Euch allen!
Einen netten Gruß
Reinhard -
Hallo, ich kann diesen Pilz nicht zuordnen.
Auf bodensauren Buchen-Eichenmischwald nahe Bachlauf.
An bzw. fast auf stark vermodertem Laubholz.
Zerbrechliche Pilz, geruchslos.
Zunächst dachte ich an eine behangenen Faserling. Der Hut passt meines Erachtens nicht.
Kann jemand helfen? -
Hallo zusammen,
ich habe seit Februar den Collins im Regal stehen und seitdem kaum angerührt. Der extrem empfindliche Buchumschlag ist leicht angegriffen. Innen tadellos, quasi neu.
Daher steht er zum Verkauf für 40 Euro. NP 46 Euro. Versand übernehme ich.
Hat jemand Interesse?Collins Fungi Guide: The Most Complete Field Guide to the Mushrooms and Toadstools of Britain & Ireland: The Most Complete Field Guide to the ... of Britain and Europe (Collins Guide)
-
Hallo Maria,
vermutlich kannst Du als Verbraucher nicht feststellen, welche Substanzen der Landwirt angewendet hat.
Feststeht dass es ohne irgendwelche Betriebsmittel nicht geht. Es gibt zunehmend Flächen in DE die aufgegeben werden wg. zu hohem Unkrautdruck. Da wirkt nichts mehr.
Zumindest schafft das nicht ein halbwegs gesunder landwirtschaftlicher Betrieb ohne Bio/Pestizide auszukommen. Ausnahme sind natürlich Vorzeigelandwirte aus einer Kuppelshow eines Privatfernsehsenders. Das Bild was dort von der Landwirtschaft gegeben wird wird von vielen als real angesehen.
Ich weiß nicht ob man dafür vom Hof gejagt wird wenn man als Privatperson nach Einsicht fragt aber ein Spritzbuch müssen die Landwirte schon führen.
Für Firmen ist es übrigens auch nicht leicht Nachforschungen anzustellen wenn es Unregelmäßigkeiten gibt. Wenn es durch ein behördliche s Monitoring Funde in der Umwelt gibt müssen die Firmen die Funde aufklären. Anders als in der Autoindustrie wo niemand auf die Idee kommen würde die Autohersteller zu verantworten wenn jemand gegen die Wand fährt.
Der Klassiker sind Hofabläufe wo der Landwirt seine Spritze auf dem Hof säubert und die Suppe direkt ungefiltert in den Kanal läuft.
So entstehen Probleme, aber weiß dem einzelnen Landwirt das mal nach...
Viele Grüße
Reinhard -
Hallo Maria

Ich bin da auch genau auf Deiner Linie, würde aber gerne noch etwas anmerken - und ich hoffe ich nerve nicht damit.
Zum Thema Anwendungszeitpunkt, ich denke schon dass die Landwirte genau wissen wann sie applizieren. Es gibt ja auch noch den Pflanzenschutzmitteldienst, Berater, Ämter mit Warndienstaufruf etz. einige der Betriebsmittel sind teuer so dass sich gut überlegt wird wann gespritzt wird. Eine Zulassung erfolgt indikationsbezogen und für ein bestimmtes BBCH Stadium - Wachstumsstadium der Pflanze etz. das passt schon mit dem Timing.Das kein Mittel im Biolandbau eingesetzt wird ist nicht richtig.
Es gibt ja die breite Palette der Biopestizide. Das wird ja vom Umweltbundesamt unterstützt wie noch was aber auch hier möchte ich Bedenken anmelden. Die Wirkunsicherheit ist enorm und schwankend. Normale Pestizide müssen eine nachgewiesene Wirkung haben. Bei den Biopestiziden macht mir eine Anwendung und Kontamination der Umwelt ohne ausreichende Wirkung Sorgen.
Und als Ökotoxikologe rollen sich mir bei kupferbasierten Mitteln die im ÖkoWeinbau eingesetzt werden alle Nägel nach oben. Die Effekte auf Bodenlebewesen sind enorm.
Das nur kurz zur Info.
Lg, Reini -
Hi zusammen,
sowas finde ich bedenklich. Habe in diesem Zusammenhang auch schon von Jakobskreuzkraut im Biorucola gelesen, das einem Todesurteil gleich kommt.
Diese Verunreinigungen scheinen tatsächlich nicht als Einzelfall vorzukommen - interessant ist die Wahrnehmung von Risiko in der Bevölkerung in diesem Zusammenhang. Die Angst vor einer Kontamination mit Spuren eines abgeprüften chemisch-synthetischen Pestizides scheint mitunter höher zu sein als reale Gefahren schwerwiegender gesundheitlicher Beeinträchtigung. Da wir in einer Pilzgruppe sind muss ich direkt an potentielle Mutterkornvergiftungen in Getreide denken. Auch hier wäre das Ausbleiben einer Fungizidbehandlung bei Befall mehr als fahrlässig.
Lg, Reinhard -
Hallo Stephan
vielen Dank
Der Hinweis kam aus der eine privaten WhatsApp Gruppe. Teilweise sind auch Leute aus dem Forum dabei. Es geht da aber nur zum Teil um Pilze.
Ein Mikroskop fehlt mir noch - bislang hadere ich noch ein wenig.
Mir fehlt im.Moment einfach die Zeit...
Viele Grüße
Reinhard -
Hallo Stephan
Pholiota wurde auch schon genannt und ist auf jedenfall eine mögliche Richtung.
Ein Geruch war.nicht vorhanden zumindest nicht deutlich und nicht nach Risspilz.
Lg, Reinhard -
Hallo zusammen,
bitte helft mir bei Bestimmung dieses Pilzes.
Gefunden heute in einer Heidelandschaft unter lichten Birken.
Ich kann eine Cortina erahnen, der Pilz wuchs auf der Erde begleitet vom verblassenden Birkentäublingen und einem Erdwarzenpilz. Allesamt in Massen auftretend.
Möglicherweise in Risspilz. Glücklich bin ich damit jedoch nicht.
Lg, Reinhard -
Hallo zusammen
ich habe nochmal die Stelle aufgesucht und kann den Dachpilz bestätigen.
Das rosa SporenPulver ist eindeutig und ich muss sagen dass der Steil auch gelb und gelber zu werden scheint.
Von daher finde ich das der gelbstielige Dachpilz noch im Rennen ist... -
Hallo Pablo,
lieben Dank
Sehr ärgerlich, dass der Pilz noch im Wald liegt und dort absport.
Leider war auch nur die Stielbasis deutlich gelb, der Rest extrem stark verwaschen.
Beste Grüße
Reinhard -
Hallo zusammen,
könnte das der gelbstielige Dachpilz sein.
Fund auf gemulchter Fläche, von heute.
Der Lamellenansatz war schwer zu beurteilen. Vermutlich frei.
Kein typischer Geruch. Die gelbe Stielbasis war deutlich zu sehen.
Was meint Ihr?
Lg, Reinhard -
Vielen Dank Ihr Lieben. Ich denke der Glockenschüppling kommt am nähersten heran

-
Hallo zusammen!
Hier ein Fund aus dem Fichtelgebirge, Oberpfalz, 700m, saurer Untergrund. Die Holzschnipsel sind aus Nadelholz.
Ich halte den Pilz für ein Samthäubchen oder einen Glockenschüppling.
Gerochen hat er nicht. Interessant War das weiße Velum.Kann jemand weiterhelfen?
Beste Grüße
Reinhard -
Alles Gute lieber Jan-Arne, lass Dich schön feiern !!
Bis Sonntag
Vg, Reinhard -
Mojen,
da es für mich makroskopisch noch so viel zu lernen und entdecken gibt würde mich der Mikrokosmos noch ein wenig überfordern.
Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen eine Zwischenstufe einzufügen und ein bißchen mit Chemie zu hantieren. Meiner Tochter habe ich nicht ganz uneigennützig ein Binokular geschenkt, da wandert alles mögliches drunter - vielleicht kann ich hiermit auch schon ein Stück weiterkommen; langt ja für genauere Betrachtung von Oberflächenstrukturen und ist erstmal ein guter Kompromiss. ..
Lg & wo bleibt der Regen ?
Hier im Köln ist immer noch nichts runtergekommen... -
Ja, Ulla, wie recht Du hast.
Ich weiß nur dass ich - wenn ich ein Mikroskop da stehen habe - nur schwer davon wegzukriegen sein werde.
Im Umkehrschluss heisst dass das ich mir keins anschaffe, ansonsten werde ich wohl in der Garage schlafen müssen... -
Pablo und Andreas, vielen Dank für Eure Einschätzung!
Ich ringe ja immernoch mit mir ob ich ein scharfes Glas brauche oder nicht. Klar frustriert das wenn man in der Bestimmung nicht weiterkommt andererseits sitze ich im Job den ganzen Tag auf meinem Hintern so dass es mich in der Freizeit nach draußen zieht und ich mit schwer vorstellen kann in der Freizeit mehrere Stunden vor dem Ding zu sitzen.... -
Hi zusammen,
macht Erhards Pilzkompendium sowie der BestimmungSchlüssel von Gröger Eurer Ansicht nach Sinn wenn man kein Mikroskop hat?
Lg, Reinhard -
Die würde ich auch mal gerne finden, Mario!
Vielleicht nimmst Du mich nochmal mit wenn Du wieder losziehst.
Beste Grüße
Reinhard -
Alles wird gut. Viele liebe Grüße
Reinhard
