Hallo Jan-Arne
dankeschoen! Zur No. 1 habe ich nicht viel mehr Info.
Der Pilz gehoert auf jeden Fall zur Champinonverwandtschaft.
Ich war auch mit dem Faserling etwas ungluecklich.
Die Lamellen sind frei. Der Pilz musste ein wenig aus dem Boden gegraben werden. Der Stiel war ungerade. Der Geruch war angenehm wenn auch ziemlich nichtssagend. Sehr spekulativ duennfleischiger Anisegerling ...
Gruss
Reinhard
Beiträge von Reinhard Wegner
-
-
Liebes Forum
anbei 2 x Psathyrella. Ich fuerchte 2 x Faelle fuers Mirkroskop.
Dennoch, vielleicht ist einer ja ansprechbar.
1) mit Stielring aus dem Nadelwald. Fichtenforst
2) ohne Stielring. Naehe Baechlein. Laubwald. Sehr wenig Hutfleisch. Sehr duenner HutGeht da was ?
-
Hallo Harald
danke. Ist der rote Stiel nicht ein Kriterium fuer eine eigene (unterart) eines anderen Rueblings (und das war nicht der Brennende Ruebling)...
Oder findest Du die Stielfaerbung nicht relevant und eher die filzige/behaarte Stielbasis als ein wichtiges Kriterium fuer den brennenden Ruebling. Wirklich aussagekraeftig waere vermutl. Der Geschmack aber das moechte ich gerne bleiben lassen... -
Hallo Stephan
der ockerbraune Trichterling koennte gut passen.
Moeglicherweise klaert sich dann auch noch ein weiterer Fund derselben Art. Stelle ihn einfach noch dazu. Hierbei handelt es sich um einen absoluten Geronten nahe der Mumifizierung. Aber schau doch mal...
[hr]
Hallo Karl
definitiv waren da Erlen.
Ich halte Deine Vorschlag fuer einen ganz heissen Kandidaten.
Eine Verwechselung ist mit dem roetlichen Lacktrichterling moeglich.Danke Dir, Karl-Heinz und Stephan!!
-
Super. Danke.
Das war heute morgen eine ziemlich spontane Aktion. Mit dem Fahhrad auf dem Arbeitsweg. War halt nicht moeglich dran vorbeizufahren.^^
Von 1. Und 4. Habe ich auch die Koeppchen gekappt. Zurueck bliebt beide Male so etwas wie ein Knopf am oberen Stielende. Ich fands auf die Schnelle jedoch nicht so eindeutig ob dies eine Verdickung im oberen Stielbereich ist oder Hutreste... -
.... so lauten jedenfalls die Arbeitstitel.
wobei der weisse Pilz schon einer sein sollte.
1. Weisser Fruchtkoerper. Hut 7cm Durchmesser. Laubwald. Huthaut laesst sich gut abziehen.
2. Roetlicher Fruchtkoerper. Nahe Baechlein. Viel Wasser im Stiel. Bilde ich mir da Milchsaft beim anritzen der Lamellen ein?
Geruchsmaessig bei beiden keine Besonderheiten. Eher angenehm.
Kann jemand helfen? -
Im Uebergangsbereich von einem Eichenbuchenwald in einen Fichtenforst fand ich gestern in unmittelbarer Nachbarschaft jede Menge Rueblinge.
Ich gehe von verschiedenen Arten aus.
1. Knopfstieliger Ruebling.
2. Waldfreundruebling. Eher Laubwald
3. Rotstiliger Ruebling. Eher Nadelwald
4. Bueschelruebling. Leider mit unscharfem Bild.
Koennt Ihr die Arten bestaetigen? -
Werde das alles gerne nachholen.
Danke fuer die guten Hinweise.
Ich bin hier von Alleinstellungsmerkmalen ausgegangen wg. der typ. Faerbung... -
Er ist es doch, oder?
Er waechst im Massen in meinem Nadelwald.
Den charakteristischen Geruch hat er nicht offenbart bzw.habe im Wald nichts typisches wahrgenommen... -
Beorn, der Pilz stand im Mischwald mit Birke und Fichte. Beide kommen in Frage. Ebenso Kiefer Eiche Buche.
Einen typischen ausgepraegten Geruch gab es nicht. Jedenfalls eher angenehm.
Geschmacksproben fuehre ich bei voellig unbekannten Pilzen nicht durch.
VG
Reinhard -
Moeglicherweise geht das in Richtung geflecktblaettriger Flaemmling.
Obwohl mir der Stiel mir nicht passend erscheint.
Auch habe ich nicht feststellen koennen dass die Pilze auf Nadelholz gewchsen sind. Moeglicherweise vergraben. Kiefen waren schon in der Naehe... -
Danke fuer den Hinweis!
Der Pilz hatte wenn ueberhaupt nur sehr wenig Milch. -
Hier noch ein Pilz aus dem Nadelwald. Mittelgebirge. Fichtenschonung.
Der Pilz hat einen Hutdurchmesser von 5cm. Die Lamellen dunkeln auf Druck und lassen sich problemlos abschieben.
Krempling, oder?
Ich erbitte Eure geschaetzten Kommentare. -
Hallo
hier ein grosser Unbekannter aus einem Mischwald. Mittelgebirge. Bergisches Land.
Hutdurchmesser ca. 8cm. Geruch neutral. Keine Verfaerbung der Lamellen auf Druck.
Interessant sind die "gefleckten" Lamellen und eine rauhe Hutoberflaeche.
Kann jemand helfen?
Gruss
Reinhard -
Hallo,
Nr. 5 ist wohl ein Ruebling.
Nr. 6 evtl. Tintling.
Teil 1 Deines Beitrags macht auch mich sprachlos... -
Vielen Dank Euch beiden.
Ich denke dass es hier nicht weiter bis zur Art geht.
Werde mich mal grob ueber Haartintlinge schlau machen.
Beste Gruesse
Reinhard -
Hallo
ich denke das ist hier die Hasenpfote.
Schoener Tintling auf Mulch. Sehr zerbrechlicher Pilz.
Gruss
Reinhard -
Danke fuer den Bestimmungsvorschlag. Immer gut wenn man vorher weiss auf was zu achten ist sonst entgehen wichtige Merkmale. Die Roehrlinge sind woe Pilze ueberhaupt fuer mich Neuland. Und ja der Bruchtest beim Pilz war auch eher aus der Not geboren...
-
Ich finde den Pilz zwar nicht in meinen Buechern, bin aber ueberzeugt hier den runzeligen Ackerling abgelichtet zu haben. Stimmt doch, oder?
-
Alles voller Boleten.
Der gezeigte Pilz aus dem Laubwald ist vermutl. ein Filzroehrling.
Ich tippe auf Ziegenlippe.
Im Stiel keine Rottoene, kein blauen auf Druck. Jedoch habe ich den.Eindruck dass der Hut eher Richtung Rotfuss geht.
Stiel voll und unten keulig verdickt. Aufgrund der feuchten Witterung viel Wasser im Pilz. Geschmackl. Mild nicht saeuerlich.
Was meint Ihr? -
Ich bin ja grosser Fan von Heinz Ellenberg.
Von ihm stammen die entsprechenden Zeigerwerte von Pflanzen in Mitteleuropa.
Jeder Pflanze werden Feuchtezahlen, Reaktionszahlen, Stickstoffzahlen u.a. zugeordnet. In der Summe koennen dann Rueckschluesse auf den Standort geschlossen werden. Man muss dann eben nur die Pflanzen kennen
Oft reicht schon eine Topographische Uebersichtskarte um Informationen ueber den Untergrund zu erhalten. Es gibt dort Eintragungen wie 'Kalksteinbruch' etz. Wenn man etwas geuebter ist kann man den Untergrund auch am geomorphologischen Formenschatz, der Dichte des Gewaessernetzes etz festmachen. ... aber das ist scon recht speziell.
Bevor man ins Gelaende geht koenmte mam auch ein wenig im Internet ueber sein Gebiet recherchieren.
Klar duerfte sein dass Pflanzen sich auch ihren Standort selber schaffen. Nadelstreu in Fichtenforsten fuehrt zu einer oberflaechlichen Bodenversauerung etz. ... -
Zeigerpflanzen umd Informationen aus topographischer Karte
-
Hallo
schonmal herzlichen Dank Euch 2en fuer den Kiefernbraunporling. Bei den anderen Pilzen wuerde ich gerne das Meinungsbild abwarten.
Da ich mit dem Mobiltelefon den Beitrag eingestellt habe und ich ein Verkleinerungsprogramm nutzen musste ist wohl was schiefgelaufen. Der Schock fuer Eure Aeuglein tut mir Leid.
Danke fuer Euren Einsatz!!! -
Hallo
hier ein paar unbekannte aus dem Mischwald, Mittelgebirgsstandort
1. Sehr gr. Fruchtkoerper ca. 20cm . Bin mir unsicher ob dies ein Porling ist. Der Fruchkoerper mit Stiel wuchs nicht mehr auf dem Substrat sondern war bereits altersbedingt umgekippt. Fruchtschicht gelblich auf Druck stark und sofort braunend. Hutoberflaeche gezont. Mehrere Aestchen eingewachsen. Geruchsneutral. Ist dieser alte Schlappen viell ein Maiporling??2. Nun definitiv ein Porling. An lebender Kiefer. Weicher Fruchtkoerper. Mit KOH schwarzfaerbend. Dunkelfarbung auf Druck.
3. Pilze aus der Verwandschaft des Rotfussroehrlings. Massenhaftes Auftreten. Laubwald. Rote Subcutis. Aber eben kein roter Stiel. Schwach blauend. Aufgerissene Hutoberflaeche.
Ich wuerde mich ueber Bestimmungsvorschlaege freuen.
LG
Reinhard -
Hmm bei genauerem Studium des gesamten Gespraechsverlaufs werde ich doch unsicher.
Vermutlich gibts doch Pizza Funghi anstelle von Cipolla...
