Beiträge von Climbingfreak

    Hallo Jan Arne,


    Peter hatte den gleichen Gedanken, wie ich sehe. ;) Sporenabdrücke bitte immer auf einer Glasplatte bei Weißsporern/Rosasporern machen. Auf so einer schwarzen Ledertasche ist das immer etwas ungünstig. Und ja die Lamellen verfärben sich bei Rötlingen im Alter auch rosa.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Ziz,


    für mich ist das Lactarius pubescens; Standort unter Birke, rel. heller und samtiger Hut sollte zum Flaumigen Milchling passen. ;)
    Das Milchlinge mal nicht milchen kommt schon mal vor; gerade im alter oder bei großer Trockenheit ist das nicht ungewöhnlich.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Jan-Arne,


    eine bessere Idee hab ich auch nicht. Allerdings würde ich den nicht bestätigen; ohne den mal selbst in der Hand gehabt zu haben. Theorethisch ist es möglich, allerdings schon arg ungewöhnlich.


    Kannst du den mal aussporen lassen?


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    ja ich hab gefragt wegen dem Scharfblättrigen (R. acrifolia) und Menthol-Täubling (Russula albonigra). Die erkennt man am besten über den Geschmack der Lamellen.


    Aber wenn ich mir jetzt die Bilder ansehe, bin ich auch für nigricans. Die Lamellen von dem sind auch spröde. Für R. densifolia sind die mir einfach zu dick.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Tuppie,


    schöne Tour, schöne Funde und schöne Bilder. :thumbup:


    Nr.2 ist auf alle Fälle ein Stummelfüßchen; sehr wahrscheinlich Crepidotus mollis.


    Nr.4 ist ein Saftporling; allerdings keinesfalls der Blaue. Da sind dann Dinge entscheidend, wie z.B. Substrat und Geschmack.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    wenn ich mir die Pilze Nr.1 ansehe, dann würe ich die eigentlich T. fulvum nennen wollen. Dafür müssten auch Birken beim Fundort gestanden haben. T. ustaloides kenne ich leider nicht.


    l.g.
    Stefan


    Hallo Melanie,


    sorry Fehler meinerseits. Hab das gerade korrigiert. Ich meinte samtig. :shy: Ich hab gerade nochmal diverse Beschreibungen zum Rätselpilz 29 im Inet durchgelesen; da steht samtig. ;)


    Also ein Pilz mit samtiger "Hutoberseite". Frage und Antwort habe ich entsprechend geändert.


    Trotzdem bin ich schon mal auf die erste Frage zu Rätsel Nr. 30 gespannt.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Björn und Björn, :D


    danke für eure Antworten. Sorry ich bin in technischen Dingen nicht so bewandert. Ich bin Nutzer von Dingen kein Reparateur/Bastler. :shy: Ansonsten Björn (Bjoern) kannst du mir das Stacken gern zeigen. Wenn du meinst, dass ich das hinkriege. Für mich sind das alles Böhmische Dörfer.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    Volva an der Stielknolle? Da sollte Inocybe raus sein. Es gibt einige Risspizlarten, wo die Lamellen röten, das stimmt; aber mir gefällt hier Inocybe gar nicht. Ich bin trotzdem der Meinung, dass das hier eine Volvarialla ist;zmal die Lamellen am Stiel nicht angewachsen zu sein scheinen. Deine rötenden Lamellen können auch vom Sporenplver stammen.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,



    Frost ist keine Bedinung für (Kultur)-Austernseitlinge. Die kommen inzwischen auch in Freier Wildbahn vor.



    Ich dachte dass sie vielleicht wegen des Rindenmulches auf dem Boden wachsen.
    Habe gelesen dass Trichterlinge einen süß-mehligen Geruch haben. Der Geruch ist aber eher würzig.


    Die wichtigste Frage für mich ist eigentlich ob diese essbar sind.


    nicht immer; außerdem stand der lange Zeit bei Lepista; jetzt unter Clitocybe. Es gibt auch Trichterlinge mit unangenehmen Geruch.
    Übrigens ist das kein Speisepilz! (Nebularin und so). ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    bevor die erste Frage für Runde 30 gestellt wird, werde ich mir meine eigene Frage zu Runde 29 beantworten. Ist schon eine skurrile Situation.


    Hat der Rätselpilz im "Normalfall" auf der "Hutoberseite" eine gezonte, striegelige samtige Oberfläche?


    Ja der Rätselpilz weist im "Normalfall" auf der Oberseite eine gezonte, striegelige samtige Oberfläche auf. (Restunsicherheit bleibt aber bestehen; ist ja nicht mein Rätsel) ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    gut Substrat würde ich Laubholz vermuten; demzufolge ist wäre das nicht G. penetrans.


    Und das ist kein Blättling, sondern, wie bereits gesagt, die Dreifarbige Tramete D. tricolor, wenn man denn die von D. confragosa abtrennen möchte.


    Heidi: Daedalea quercina (Eichenwirrling) hat immer eine helle, einfarbige Hutoberfläche (cremefarben); niemals so eine gezonte, rote.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    es kommt darauf an, welche Saftlinge du finden willst. ;) Wenn du mit dem Schwärzenden erstmal vorlieb nimmst (ist der anspruchloseste), dann wächst der eigentlich fast überall. Am besten sind 2mal im Jahr gemähte, nicht gedüngte Wiesen; wie sie z.B. gern mal in Stadt- oder Schlossparks usw. vorkommen.


    l.g.
    Stefan


    Der zweite Ritterling dürfte T. argyraceum, der Gilbende sein.


    Grüße
    Harald


    Hallo Heidi,


    ich sehe das auch so wie Harald. Den erkennst du ganz leicht; indem du die Lamellen quetschst und an den gequetschten Lamellen riechst. Der Pilz sollte nach Mehl riechen und die Lamellen nach einiger Zeit mehr oder minder stark gilben. (dass hinter dem "Gilbenden Erdritterling" bis zu 3 Arten stecken können, klammern wir hier erstmal aus). ;)
    Bei deinem ersten dachte ich an den Gemeinen Erdritterling T. terreum. Wenn dort aber nur Eichen und keine Kiefern standen, dann kann es der eigentlich nicht sein.
    Du kannst alle Milchlinge und Täublinge gefahrlos kosten; einfach ein kleines Stück herausbrechen und in den Mund nehmen, 1 min im Mund behalten und anschließend gründlich ausspucken. Die Milch kostest du, indem du den Pilz verletzt und entweder direkt ableckst oder mit einem Finger die Milch zum Mund beförderst. Wenn du aber so was machst, dann sei bitte auch sicher, dass du auch wirklich einen Milchling und Täubling vor dir hast!


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    das ist ein brauner Ritterling, der unter Kiefern wächst, sofern da keine weitere Baumart drunter stand. Von denen gibts einige. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich den T. imbricatum nennen. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    deine Nr.3 ist für mich nicht G. penetrans! Der hätte wesentlich gelbere Lamellen; F. velutipes ist das für mich auch nicht. Hier wäre auf alle Fälle ein Sporenabdruck und das Substrat hilfreich. Nr.6 sieht für mich nach einer Schizopora oder so was aus; allerdings sind die Bilder arg verwackelt. Dein Vermeintlicher Gleophyllum wird eher auf Daedalopsis confragosa/tricolor hören. ;)
    H. conica hast du richtig bestimmt.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Heidi,


    schöne Bilder. Ich hab leider wenig Zeit, so dass ich nur kurz antworten kann. Zu deinen ersten beiden; ja das sind beides Ritterlinge; aus der T. terreum-Ecke (Erdritterlinge). Hier wären weitere Angaben zum Geruch; insbesondere nach Verletzung der Lamellen und Verfärbung der verletzten Lamellen und Begleitbäume wichtig.


    Zu deinen Egerlingen; das ist keine Mutation, sondern lediglich eine Wuchsanomalie. Leider werden die sich mit den Bildern fast gar nicht bestimmen lassen; es fehlen Merkmale, wie die Stielbasis, Stielring und den Geruch soltest du noch präzisieren.


    Dein Milchling ist definitiv kein Reizker! Diese haben immer rötliche Milch; dein Fund aber weiße. Hier wäre unbedingt eine Geruchsangabe und Auflistung aller möglichen Begleitbäume wichtig; evtl. auch GEschmack des Fleisches und der Milch getrennt, um den auf die Schliche zu kommen.


    l.g.
    Stefan