Beiträge von Climbingfreak

    Hallo Tuppie,


    ich heiße zwar nicht Peter und hab dir auch keine Morcheln geschickt; welche denn auch ich finde ja selber kaum so was. ;) Trotzdem finde ich es toll, dass du allgemein mal danke sagst; wofür auch immer. Leider wird das in der heutigen Zeit aus meiner Sicht viel zu selten gemacht. :thumbup:


    l.g.
    Stefan

    Hallo Pablo,


    freut mich, dass du langsam die erste Frage forcierst. ;) :thumbup:


    Was würde aus meiner Sicht für euch Sinn machen? Hier mal 1-2 Anregungen.


    1. Gattung klären (1. Frage)
    2. Untergattung klären (2. Frage)
    3. Art klären (mit 2 Fragen durchaus zu schaffen, wenn man denn die richtigen Fragen stellt. Ökologie und eine gute KOH-Frage) ;)


    Das nächste Rätsel wird wieder einfacher. Ich bin übrigens sehr gespannt, ob jemand den rausbekommt. Wenn nein, sollte es zumindest Gattungspunkte geben. Vielleicht gebe ich noch Zusatzpunkte, wenn nur einzelne die Untergattung rausbekommen. Das halte ich mir aber offen.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Pablo,


    schöne Funde und schön bebildert; insbesondere wieder mal die Mikrobilder. Um deine I. cf pisciodora beneide ich dich etwas. Ich finde leider sehr selten Inocyben aus der Cervicolores-Sektion (ich gehe mal davon aus, dass I. pisciodora auch mti zugehört). ;) Wie ich sehe, ist bei euch mehr los, als hier. Wir haben schon wieder Waldbrandwarnstufe 4. :(


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    leider sehe ich auf dem Bild die Lamellenfarbe nicht wirklich. Wenn die ungefähr "milchkaffeefarben" war, dann ist das ein Samthäubchen (Conocybe); eine Gattung, von der ich bisher die Finger gelassen habe. Wenn der weiße Lamellen hatte, dann ist das ein Helmling; auch nicht meine bevorzugte Gattung.


    Auf jeden Fall wäre für eine genaue Bestimmung eine mikroskopische Untersuchung des/der Fruchtkörper notwendig.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Jan-Arne,


    ich kann leider erst jetzt auf deinen Beitrag antworten. Ich bin sehr begeistert. :thumbup: Sehr schöne Bilder, tolle Funde und ein beeindruckender Bericht. Ich feue mich sehr, dass ihr ein paar schöne Tage hattet. Hattest du den C. vernus mal unterm Mikro? Es hätte sich gelohnt. Das ist einer derjenigen Cortinarien mit Cheilos, die übrigens auch noch (für Cortinarien-Verhältnisse) gut erkennbar sind. :giggle: ;)


    Von deinen Mikrobildern bin ich besonders beeindruckt. Ich hab zwar gute Geräte (Mikro und Bino), aber mir fehlt die Erfahrung/techn. Vorraussetzungen damit gute Bilder zu machen; insbesondere mit dem Bino. :(


    l.g.
    Stefan

    Hallo Holger,


    komisches Ding. Ein Ritterling schließe ich aus, denn die haben keine Hymenialcystiden. Auch sind die Sporen für (Erd)Ritterlinge zu groß, wenn ich jetzt die Sporengröße von 10 x 6 µm von deiner Skala übernehme.


    Was das sein kann, da bin ich etwas ratlos. Melanoleuca oder vielleicht noch Cystolepiota wäre eine Möglichkeit. Waren denn die Lamellen denn ausgebuchtet am Stiel angewachsen oder waren die frei. Falls das ein Freiblättler sein sollte, dann kommen auch noch Lepiota und Leucoagaricus in Betracht. Bei ersterer Gattung schlüssel ich ganz gern meine Funde durch; von letzterer Gattung, lass ich die Finger. ;)


    l.g.
    Stefan


    Edit: Matthias war schneller. ;)

    Hallo,


    Ich gebe Malone vollkommen recht. Allerdings sind das definitiv keine Speisepilze. Von der Form der Hüte kommen Helmlinge, Faserlinge oder Samthäubchen; vielleicht auch Tintlinge in Betracht.


    Das entscheidet sich nach Sporenpulverfarbe, bzw. ob die Hüte in kurzer Zeit zu einer tintenähnlichen Flüssigkeit zerfließen. Wenn du den Pilz genau bestimmt haben willst, dann hilft nur das Mikroskop.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    P. tuberaster finde ich auch recht selten; P. squamosus häufiger . Ich hab ehrlich gesagt so meine Mühen beide im jungen Zustand auseinanderzuhalten (ohne daran zu schnuppern). Vielleicht ist das auch gar nicht möglich...


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    hübsche Tour. ;) Wenn das Substrat wirklich Buche war, dann kommt eigentlich bei dem Porlinge nur Fomfom oder Fompini in Frage. An I. resinosum mag ich da nicht wirklich glauben.
    Falls das Substrat keine Buche war, kann ich mir bei dem gut P. ignarius s.l. oder einen anderen Feuerschwamm vorstellen. Schade, die Bilder sind leider nicht optimal. :(


    l.g.
    Stefan

    Hallo Mausmann,


    Nobi hat hier (Beitrag 6) was geschrieben, was deine Frage beantworten sollte. Leider wird dir die Antwort nicht gefallen; mir gefällt sie auch nicht. Übrigens steht auch schon so was im Gerhardt (600 Pilze). Damals hatten Toffel und ich diese Erfahrung gemacht und entschieden, dass wir die Arten nicht trennen. ;)


    l.g.
    Stefan


    Hallo Heidi,


    dann viel Spaß bei deinem Muttertagsausflug. :thumbup: Danke für die Infos. Natürlich waren Bilder zu sehen; allerdings waren die für mich nicht unbedingt aussagekräftig. Bei Pilzen fällt mir das leichter; da weiß ich, worauf ich zu achten habe. Pflanzen (außer Bäumen) sehen für mich irgendwie immer gleich aus; grün halt. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    was mich wundert, dass hier noch keine/r Stropharia ins Spiel gebracht hat. Zumindest die Sporenpulverfarbe sollte doch passen. Mit der Gattung Psilocybe kann ich mich auch gut anfreunden.
    Hypholoma und Agrocybe würde ich aufgrund der Lamellenfarbe bei Agrocybe und des Gesamthabitus für Hypholoma eher ausschließen wollen. Meine bisher gefundenen Agrocybe-Arten hatten alle Kaffeebraune Lamellen. Meine Funde der größeren, fleischigen Hypholoma-Arten allesamt freudiger gefärbt; auch im Alter und bei Trockenheit.
    Ansonsten sollte aus meiner Sicht das Mikroskop entscheiden. Ich hoffe mal, dass der Pilz rel. einfach mit Mikroskop zu bestimmen ist; zumindest habe ich die Erfahrung aus meinem beisherigen Funden in allen erwähnten Gattungen gemacht...


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    ich hab gerade mal nach Mädesüß gegoogelt. Wie erkenne ich diese Pflanze? Da gibts doch auch bestimmt Verwechslungspartner, oder? (auf der Wikipedia-Seite sieht die Pflanze so nichtssagend aus; grün mit weißen Blüten :evil: ) Ich frage hier übrigens nicht nach, weil mich die Pflanzen für die Küche interessieren. Ich frag aus nem anderen Grund. Unser "Chef", Prof. Hardtke, hat uns letztes Jahr auf bestimmte Pilze aufmerksam gemacht, die wir bitte mit kartieren soll(t)en. Da waren auch Moosbecherlinge von einem ganz bestimmten Moos und auch Pilze an alten Stengeln von Mädesüß mit dabei.


    Da sich meine Pflanzenkenntnisse bisher nur auf Bäume beschränken, möchte ich mich da gern etwas einarbeiten. Gibts dazu eigentlich brauchbare (für Anfänger) Bestimmungsliteratur; insbsondere mit einem guten Glossar?


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    würde ich prinzipiell auch so sehen; allerdings ist meiner Meinung nach aber das Velum für die Art etwas zu üppig. Ich kenne den nur mit spärlichen Velumresten; auch schon in jung.


    Mal sehen, ob hier noch Meinungen weitere Meinungen kommen.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    hier nach Eisen-II-Sulfat zu fragen, wäre eine verschenkte Frage. KOH bei dem Rätselpilz würde womöglich wesentlich mehr Sinn machen. :giggle: Übrigens halte ich die Gattung des Rätselpilzes für wesentlich bunter als deine vorgeschlagene Gattung Petra. ;)


    Die Gattung des Rätselpilzes ist übrigens bei weitem nicht so schwer, wie viele meinen, zumal da mikroskopisch rel. wenig geht.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    neben Pablos Vorchlägen wäre die Ökologie von dem Pilz auch rel. speziell. Der Pilz fällt in die Kategorie "Einmal gezeigt und erklärt bekommen und nie wieder vergessen." Allerdings musste mir der Pilz auch erst gezeigt werden; übrigens war das jemand, der sich in der Gattung auskennt.


    l.g.
    Stefan


    P.S. Es wäre hilfreich für euch, wenn ihr die Untergattung kennen würdet. Da solltet ihr zuerst ansetzen.

    Hallo,


    falls ihr habt, dann testet doch mal euren Rötling in der Trama mit Anilin, wenn ihr das habt. Bei E. saepium verfärbt sie sich rot. Ein Rötling ist das aber auf jeden Fall.
    Hat euer Fund mehlartig gerochen? Übrigens kenne ich keine Risspilze mit mehlartigem Geruch. Mein letzter vermeintlicher Risspilz mit Mehlgeruch hat sich als T. inocyboides herausgestellt. :giggle:


    l.g.
    Stefan


    P.S. Glückwunsch zu dem schönen Helvella-Fund.

    Hallo ihr lieben,


    ich sehe schon, ihr seid auf einem guten Weg. :thumbup: ;) Vergesst nicht, dass ich euch 4 Fragen zugestanden habe. Das Rätsel ist diesmal mit Absicht schwerer.


    Ich bin gespannt. Übrigens btw habe ich noch 1-2 Rätsel in petto; allerdings habe ich dann nicht mehr viele. Also falls jemand von euch sich mal als Rätselstellerversuchen möchte, dann bitte meldet euch. :thumbup:


    l.g.
    Stefan