Beiträge von Climbingfreak

    Hallo Tuppie,


    können wir (vermutlich) gern einbinden; allerdings muss die erst noch jemand programmieren. Erklärst du dich freiwillig bereit dazu? :evil:
    Mal im Ernst: Es ist auf alle Fälle eine neckische Idee; das gebe ich gern zu; allerdings bezweifel ich, dass diese auch umsetzbar ist. Bin mal gespannt, was die Admins dazu sagen. So was zu bauen ist laut meinem Verständnis schon sehr aufwendig.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    deinen Porling mit den Schwarzen Händen; vergleich mal mit Ischnoderma resinosum/benzoinum. :)


    Die "Koralle" sollte schon der Klebrige Hörnling sein. Zum "Sandröhrling" sag ich ohne weitere Bilder, Schnittbild und zusätzliche Angaben nichts. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    ich wäre für P. badius. :) 20%iges KOH verwendet man ausschließlich für Makroskopische Reaktionen. Als Mikroskopierlösung wird 3-5%iges KOH verwendet; 20%iges KOH zerstört mikroskopisch wichtige Strukturen.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    1. ein Milchling und 2. wahrscheinlich Täubling; ohne weitere Angaben (Geruch, Geschmack, Begleitbäume etc.) sind die nicht zu bestimmen. Kostproben bitte nur natürlich, wenn du dir mit dem Milchling undd Täubling sicher bist. Dazu ein Stück abbrechen, max. eine Minute kauen und dann gründlich ausspucken.


    3. Ist ein Hallimasch; sehr wahrscheinlich der Honiggelbe Armillaria mellea.



    l.g.
    Stefan


    Na wenn du das sagst. ;) Ich bin bei so was eher vorsichtig. Lieber einen Pilz zu viel in die engere Wahl genommen und den dann ausgeschlossen, als einen zu wenig.


    l.g.
    Stefan


    P.S. Mal im Ernst: Mir fehlt die dunkle Stielbasis auf dem Foto oben. Man kann sie erahnen; aber auch nur erahnen. Mikroskopisch sind beide Arten übrigens kaum zu trennen; nur mal eine Anmerkung.

    Hallo Maria,


    ich gebe hier auch nochmal meinen Senf dazu, obwohl das nicht unbedingt notwendig ist. :) Das sind ganz klar keine Graublättrigen, sondern entweder Ziegelrote oder Grünblättrige. Anhand von Fotos ist so was eher schlecht auszuwerten, zumal die typische Färbung der Lamellen der Grünblättrigen farbverfälscht auf den Fotos erscheinen; ist ein altbekanntes Problem. Trotzdem kann aufgrund der Lamellenfarbe der Graublättrige ausgeschlossen werden.


    Substrat: Graublättrige kommen nur an Nadelhoz vor; meist Fichte, während der Grünblättrige und Ziegelrote an Laub- und Nadelholz vorkommen kann.


    Was dich rel. sicher den Graublättrigen erkennen lässt: keine Gelb- oder Grüntöne der Lamellen, sondern immer iwie graulich; am Anfang vielleicht noch mint einem violettlichen Schimmer; Stielfarbe, Tramafarbe, milder Geschmack, Wuchs an Nadelholz im Oktober - November (Dezember); meist in montanen Lagen; zumindest ich finde die sehr viel im Erzgebirge und Elbsandsteingebirge; im Flachland eher selten; außerhalb der typischen Erscheinungszeit nie.


    Noch mal zu deinem Fund oben: ich würde den Grünblättrigen da nicht zu 100% ausschließen; gerade jung sind beide Arten schwer zu unterscheiden. Junge Grünblättrige haben wesentlich dunklere Hüte, als wenn sie dann ausgewachsen sind...


    l.g.
    Stefan

    Hallo Thorben,


    fein, dass ich doch recht hatte. :) Ich sehe Cladosporium sp. fast jeden Tag. So was schafft Routine. :cool: Du erkennst die Gattung an den typischen unregemäßigen Narben einiger Konidien (in deinem letzten Bild; rechte Bildhälfte, bei den beiden größeren Konidien im Vordergrund schön zu sehen) die bei der Konidiogenese entstehen


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    Stinktäubling ist natrülich möglich; mich stören da aber 2 Fakten:


    1. Die Gelatinöse Huthaut bis 1mm Dicke; so was hab ich bei Täublingen noch nie gesehen; zugegendermaßen hatte ich auch noch keine so jungen Stinker s.l. in der Hand, aber trotzdem würde ich da erstmal den Fund erstmal kritisch hinterfragen.


    2. Mir ist auch die Huthaut für einen Stinker s.l. viel zu hell; zudem stört mich die ockerbräunliche Mitte etwas. In den Farbverläufen auf dem Hut (weißlicher Rand; orangebräunliche Mitte) habe ich schon Schnecklinge gesehen. Ich gebe euch aber recht, dass wir die Stinker nicht ganz ausschließen können. An einer Geruchsangabe, auf das Verhalten des Fruchtkörper bei 20%igem KOH auf der Stieltrama und Geschmacksangabe wäre ich bei dem Fund sehr interessiert. :evil:


    Wenn der mild schmeckt, ist das kein Stinker.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    sagen wir mal so. Sieht eher nicht nach Täubling aus. So eine Gallertschicht können die nämlich nicht wirklich. Hatte der einen markanten Geruch; bei welchen Bäumene wuchs dein Fund.


    Ansonsten sieht dein Fund mir sehr nach einem Schneckling aus. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo Verena,


    nur noch eine Anmerkung. Ganz vorbildliche Doku. So wünsche ich mir das auch von anderen Usern, die Täubligne anfragen. Ok nicht ganz so genau; das gebe ich gern zu. Aber genau so macht Pilzbestimmung Spaß. Zu deinem Fund kann ich wenig beitragen; mit den Dottersporern habe ich es nicht so. ;)


    l.g.
    Stefan


    Hallo Öhrling,
    was verstehst du denn unter einem Stenosporer?
    V.G.
    Thomas


    Hallo,


    ich höre den Begriff auch zum ersten Mal. Mir ist aber der Effekt bei L. cristata noch nie aufgefallen. Ich finde den aber auch nicht täglich; vielleicht 4-5 Kollektionen pro Jahr. Bisher waren bei denen die Sporen immer schön projektilförmig; zum größten Teil.


    l.g.
    Stefan


    Ich sehs ein. Ich beantworte ausgehungert keine Anfragen mehr. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    diesmal ist das ganz klar ein Parasol und keine ähnliche Nachbarart. (Macrolepiota rhodosperma z.B.).


    Zu den Röhrlingen: Ich sehe einen alten, gammligen Vielleicht-Steinpilz; sonst Marone, einige sichere Maronen und einen Gallenröhrling. Die Maronen können vielleicht einige noch was taugen, aber richtig toll sehen die auch nicht mehr aus...


    l.g.
    Stefan


    Danke für den Tip. Das muss ich mal probieren, weil lecker sehen die schon aus, wenn sie jung sind. Übrigens: Der rosane Dunkelsporer mit den herablaufenden Lamellen, der ab und an direkt dabei steht, der schmeckt auch nicht übel. Aber die Konsistenz ist eher mulschig.


    LG; Pablo.


    Hallo Pablo,


    das sage ich schon seit Jahren. Extrem aromatisch der Gute. :) Aber der Begriff "mulschig" ist klasse. Trifft quasi den Nagel auf den Kopf. :giggle:


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    spontan nicht, aber einer der beiden genannten von oben wirds schon sein. :) Das ist schon ein sehr mekwürdiger Pilz, den du da hast; kannst du keine einfach zu bestimmenden Arten finden und hier einstellen, wie z.B. einen Steinpilz. :saint: :evil: :giggle:


    Das blöde daran ist, dass auf dem Sporenfoto projektilförmige und nicht projektilförmige Sporen sehe, die auf dem Foto auch nicht gespornt sind.


    Am Ende werden Harald und Anna wohl mit L. cristata recht haben. Sicher bin ich mir allerdings nicht und ohne Pilz in der Hand erst recht nicht.


    Sorry, dass ich dazu nicht mehr sagen kann.


    l.g.
    Stefan

    Frittierte Reifpilze mit frittiertem Spitzwegerich und Sauerampfer-Mayonnaise


    Hallo Maria,


    schön; sieht sehr lecker aus. :thumbup: Hast ja nicht zuviel versprochen. Hoffe sehr, dass es auch gemundet hat. Eine Korrekturanmerkung habe ich noch. :evil:


    Deine Sauerampfer-Mayonäse ist eigentlich eine Remoulade. :giggle:


    *klugsch****modus aus*


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    zumindest für den Speisepilzsammler sollte das passen. :) Wenn die ersteren wirklich nach Anis/Bittermandel rochen.


    Bei den Waldchampis gibts mehrere Arten; zumindest hast du da einen aus der Artengruppe erwischt.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    ich denke die Mischung machts. Ich bin zum Glück nicht mehr so in den Medien gefragt, wie vor einigen Jahren, aber trotzdem. Man kann ja durchaus über Essbarkeit und Giftwirkung von Pilzen was erzählen; nebenbei aber auch was zum Biotopschutz sagen und wie wichtig gescheiter Waldbau ist.


    Die Kombi machts dann und hoffentlich werden die Leute/das Publikum dann auch sensibilisiert...


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    ja sollte passen, insbesondere, wenn dre fRuchtkörper sich wie Gummi anfühlt (etrem biegsam ist und dann wieder seine ursprüngliche Form annimmt).


    Die Violettverfärbung auf Druck ist typisch und in der Pfanne ist ein optischer Hingucker garantiert. :giggle: Allerdings schmeckt der nicht besonders und ist zäh, wie oben angedeutet. Einige nennen ihn deswegen auch Lederpilz...


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    das ist natürlich spannend. Der FN-Schlüssel ist hauptsächlich auf die Hutfarben ausgerichtet. Der Gröger-Schlüssel über die HDS-Merkmale und Sporenform. Leider ist der bei einigen Lepioten etwas äähm unglücklich geschrieben, weil da immer die Gefahr besteht, dass man in die falschen Untergruppen geht. Mir ist das schon 2-3 Mal so gegangen. Ich schlüssle mit Gröger; komme auf nix. Ich schlüssle mit FN und komme da, weil die Hutfarben eine extrem wichtige Rolle spielen sehr schnell zum Pilz, den ich dann wieder mit dem Gröger in der Beschreibung abgleiche. Die Beschreibung passt dann im Gröger 100%ig für den Schirmling aber der Weg besonders die ersten Schritte für die richtige Untergruppe sind da extrem fehleranfällig.


    Worauf ich damit hinaus will: Ohne HDS-Merkmale ist aus meiner Sicht auch L. cristata nur eine Idee, wie es auch L. subalba wäre...


    l.g.
    Stefan