Beiträge von Climbingfreak
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Hallo Peter,
auch von mir nachträglich alles Gute.

l.g.
Stefan -
Hi,
schöne Bilder von einer schönen Tour.

Zu deinem weißen "Seitling". Das kann gut aufgrund der Dünnfleischigkeit Pleurocybella porrigens, der Ohrförmige Seitling sein; kein Speisepilz; hat bei Leuten mit Nierenschädigungen schon zu Vergiftungen geführt. Kann, muss aber nicht; für eine Bestimmung muss ich mehr vom Fruchtkörper sehen.
l.g.
Stefan -
Hallo,
dein erster Fund halte ich für alte Tintlinge oder Faserlinge. Helmlinge haben nie so dunkle Lamellen.
Stockschwämmschen sollten passen.
l.g.
Stefan -
Hallo,
nein das ist kein Schleierling. Schleierlinge haben kein so häutiges Teilvelum. Ich denke, dass es sich eher um den Voreilenden Ackerling handeln könnte/sollte. Hatte denn euer Fund einen markanten Geruch?
l.g.
Stefan -
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Hallo Wiltrud,der erinnert mich an einen jungen Laubholz-Knäueling (Panus conchatus),
aber nix Genaues waas mer nit!
VG
WolfgangHi,
sehe ich auch so. Für einen Seitling sind die Lamellen viel zu violett. Panus conchatus passt super

l.g.
Stefan -
Hi,
was hälst du von Pycnoporus cinnabarinus; die Zinnobertramete; die darf auf Rotbuche, obwohl ich die Art meist an Birke finde.
l.g.
Stefan -
Hi Dieter,
nur noch mal 1-2 Anmerkungen zu diner R. azurea. Mich wundern da 1-2 Sachen. Im Wiki-Artikel steht, dass die Art weißes Sporenpulver haben soll. Du schreibst IIa nach Romagnesi; das passt nicht zusammen. Wenn du deinen Fund mit R. parazurea verglichen hast, hattest du auch die anderen Vertreter der Griseinae noch auf dem Schirm?
Dann noch eine Anregung: Es wäre noch gut gewesen, wenn du die makrochemischen Reaktionen mit FeSO4, Phenol und Guajak mit erwähnst; nur so wegen Vollständigkeit und so.

l.g.
Stefan -
Hi,
Faserling ist eine Möglichkeit; Agrocybe praecox wäre aber die bessere Alternative.
Ist aber nicht sicher, da ihr keinen nennenswerten Geruch festgestellt habt.l.g.
Stefan -
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Hallo Jungs,
das ist wieder so eine faszinierende Fachsimpelei. Also ich bin mit meinem Laptop und dem Eingangsthread von Dieter zu meinem Mann gelaufen und habe ihm lachend berichtet, dass ich da reinschaue, wie ein Schwein ins Uhrwerk. Er meinte nur naja. Mittelwert und Gaussche Normalverteilungskurve, logisch. Bisschen Angst hat mir das schon gemacht. Vermutlich würde er die Pilzbestimmung auch so anpacken, wenn er denn den Ehrgeiz hätte, das tun zu wollen.
Was ich sagen will: wenn wir Lust haben, uns auf diese oder jene Weise mit einem Thema auseinander zu setzen, dann sollten wir es tun. Wie effektiv das ist, kann ich nicht beurteilen, zumal ich gerade mal die Sporenfarbe bestimmen kann, sofern der Pilz bereit ist, welche abzugeben.
Immerhin hat mir die Diskussion wieder einmal klar gemacht, wie viel Expertenwissen hier versammelt ist und wie wenig ich davon verstehe. Da ich kein Mikroskop benutze, muss ich mich mit maroskopischen Beurteilungen begnügen und die Grenzen akzeptieren, die der Pilzbestimmung damit gesetzt sind und da ist bei mir noch jede Menge Luft nach oben
. Ich schätze, da bin ich nicht die einzige hier.Liebe Grüße Claudia
Hi,
da ist genau das eingetreten, was Ralf, Oehrling und ich eigentlich sagen/vermeiden wollten. Die mikroskopische Pilzbestimmung ist an sich nicht so schwierig oder kompliziert. Das ist kein Hexenwerk! Mit ein bisschen Erfahrung und einem guten Lehrer, der einen ein bisschen unter die Arme greift, ist das nicht soo kompliziert. Das Verfahren, was Dieter hier vorstellt ist fachlich richtig; aus meiner Sicht allerdings für die Hobbymykologie allerdings schon etwas zu hochgegriffen.
l.g.
Stefan -
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Hallo Öhrling und Pablo,
danke für Eure Beiträge.
Oooch das ist alles nicht so zeitaufwändig wie es aussieht - wenn Ihr sehen würdest wie schnell ich so eine Sporen-Reihe aufgenommen habe und das Egrebnis fertig auf dem Bildschirm ist, würdest Ihr verstehen. Aber ich verstehe schon, dass nicht jeder sich ein solches Tool machen kann. Das ist hat einfach so ein Hobby von mir - Schwammerbstimmungstools jeder Art zu basteln und zu nutzen. Es ist also kein Aufwand mehr für mich eine solche Messreiehe auszuwerten. Ab den Zeitpunkt wenn ich das Präparat unter des Mikroskop scharf gestellt habe dauert es - sagen wir mal 60 Sekunden wenn so 30 Sporen messe Live messe und ALLE oben genannten Ergebnisse sind dann bereits auf dem Bildschirm fix und fertig. Das mache ich aber normaler Weise nicht sondern mache ein paar Bilder - dann dauert es sagen wir mal so 5 Minuten maximal pro Messreihe, da hab ich dann aber schon ein Sporensequenzbild und die Diagramme und den HTML Code für's Forum dabei.
Ich bin halt ein fauler Mensch....
Beste Grüße
DieterDu scheinst nicht nur über ein erhebliches technisches Wissen, sondern auch über das dazu nötige Equipment zu verfügen. Dazu meinen Respekt.
Ich gehöre noch zu der seltenen Spezies, die Sporengrößen mit dem Meßokular ablesen und die Werte auf ein Zettelchen notieren. Ich komme damit prima zurecht, auch wenn ich in 60 Sekunden nur zwei oder drei Sporen vermesse. Und ich komme manchmal auch zu einer richtigen Bestimmung, obwohl ich nur 10 oder 20 Sporen betrachte.
Deine Anleitung ist sicher hochwissenschaftlich richtig, aber ich teile die schon geäußerten Bedenken, dass sich damit Menschen abschrecken lassen, sich ein Mikroskop anzuschaffen. Denen sei gesagt, dass es auch und gut einfacher geht.Davon ab, nicht böse sein, verschiebe ich den Thread ins Mikroskopieforum. Dafür ist das da.
Hi,
das ist auch so ein Punkt. Ich habe auch noch ein Messokular und keine sonstigen technischen Hilfsmittel (ein altes Mikroskop, ohne Mikroskopkamera und entsrechender Software usw.). Klar, wenn du die Sporen elektronisch vermisst, dauert das nicht so lange. Wenn du entsprechende Tools gebastelt hast, dann hast du die statistische Auswertung sehr schnell. Gehe aber bitte auch mal davon aus, dass es noch noch genug Mykologen gibt, die so etwas nicht haben und sich auch solche Tools nicht programmieren können. Rest siehte Ralf.
l.g.
Stefan -
Hi,
die kleinen weißen Becherchen sind mit großer Sicherheit Lachnum virgineum; zumindest ist das die wahrscheinlichst Option. Da es aber meines Wissens noch 1-2 andere Lachnum-Arten auf alte Bucheckern "verirren" können, sollte der Fund zumindest mikroskopisch abgesichert werden.

l.g.
Stefan -
Hallo Dieter,
ich muss Oehrling hier vollkommen recht geben und ich bin ihm sehr dankbar, dass er das ähnlich sieht. Wenn ich den Text lese, kann ich schon eine gewisse Überheblichkeit reininterpretieren (es klingt wie, teilweise "vom hohen Ross runter" und kann auch Schuldgefühle beim Leser implizieren, wenn man es nicht so macht usw.). Wie misst man Sporen "genau"? Streng von der Aussagenlogik her (Titel deines Threads) müsstest du in dem Thread beschreiben, wie Sporen vermessen werden und wie man ein Mikroskop eicht.
Stattdessen beschreibst du die statistische Auswertung von Daten. Das hat mit dem Messen der Sporen an sich wenig zu tun.Zur fachlichen Seite an sich, wie du sie dargestellt hast, habe ich wenig beizutragen. Du hast das schön dargestellt. Ich hatte mal eine komplette Vorlesungsreihe über die statistische Auswertung von Messdaten und musste dieses auch im Studium und im späteren Berufsleben immer anwenden und habe demzufolge auch Erfahrung mit so was.
Mich machen hier aber 2-3 praktische Aspekte/Sachen stutzig:
1. Matthias und du wollt eine Hebeloma rausbekommen und ihr bekommt die nicht bestimmt. Das passiert mir auch ziemlich häufig. Ich finde es auch toll, dass ihr einen unbedingten Willen und Ehrgeiz entwickelt, das Ding zu knacken. Ich würde den Fund nach 3-4 Tagen entnervt entsorgen. Das ist auf alle Fälle beachtlich.
Aber, wie Oehrling schon schrieb, Sporengrößen sind nicht alles; erst recht nicht bei Hebeloma. Da sind auch die Cheilozystiden und ggf. Pleurozystiden und das Sporenornament mindestens ebenso wichtig.2. Habt ihr den Hebeloma-Fungi-Europaei-Band da? Das wurden die Hebelomen wunderbar aufgearbeitet; ebenso im neuen Band von Erhard Ludwig (er hat den erwähnten Hebeloma-Band da eingearbeitet, weswegen auch sein 4. Band so verspätet erschien). Habt ihr da schon mal nachgesehen?
3. Habt ihr Ursula Eberhardt schon mal konktaktiert? So wie ich sie einschätze, hat sie bestimmt Interesse an eurem Fund.

Kommen wir zurück zu der Sporengrößenauswertung. Ich vermesse "zufällig" 20-30 Sporen und notiere mir die jeweiligen Größen und gebe die Minimal- und Maximalwerte der Sporenlänge und Breite an. Das sind nämlich auch die Werte die folgendermaßen angegeben sind: 9-11 x 5-7 µm. Damit bin ich immer "gut gefahren" und konnte die Größen mit den Literaturwerten immer gut abgleichen.
Was bei mir einige Fragezeichen aufwirft, ist die Tatsache, dass ich nicht nachvollziehen kann, was das ganze für einen praktischen Nutzen haben soll. Eine statistische Auswertung der Sporengrößenverteilung macht meiner Meinung nach nur dann Sinn, wenn man eine eine neue Art beschreiben will. Ansonsten halte ich das eher für vertane Zeit; ebenso die Messung von 125 Sporen!
Was bezweckst du damit, bzw. möchtest du damit bezwecken? Eine größere Datengrundlage ist nicht immer unbedingt hilfreich, bzw. auch iwie realitätsfremd. Mach du mal 125 Bestimmungen von einem Mykotoxin in einer Probe (Getreide z.B.).
Außerdem sehe ich den Nutzen nicht von Sporengrößen Standardabweichungen, Varianzen usw. zu berechnen.ZitatWir erkennen schon jetzt...
Aus diesem Wissen ergibt sich, dass eine bestimmte Anzahl an Messungen gemacht werden muss um überhaupt –žmin–œ und –žmax–œ aussagekräftig berechnen zu können.
Ansonsten ist es nicht besonders sinnvoll z.B. die Sporenmaße welche man misst mit Literaturwerten zu vergleichen.
Erb/Matheis geben in Ihrem Buch "Pilzmikroskopie" eine minimale Anzahl von 30 Messungen an (also bei 30 Sporen 30 mal die Länge und 30 mal die Breite = 60 Messwerte).Ich gehe mal davon aus, dass Erb/Mattheis ähnlich dachten wie ich (fehlender Mehrwert für solche Mühen), denn diese Statistischen Auswertemethoden gab es damals schon.
l.g.
Stefan -
Hallo Stefan !Respekt ! Habe dein Antwort vor mein Antwort verpasst . Ganz genau wie dein Meinung war in ein andere Forum Meinung von Eberhard S.
an Mycena epiptergya .LG beli !
Danke. Aber ich muss fairerweise zugeben, dass es einer der ersten Helmlinge war, der mir von Pilzfreunden gezeigt wurde. Zudem ist das hier in Dresden ein Massenpilz. Ich finde den in meinen Sandkiefernwäldern ständig und überall.
l.g.
Stefan -
Hallo Joe !Du hast recht , Mycena an Fichtenzapfen ist sehr interessant , bis heute unbestimmt . Letztes Jahr ein Experte hat Idee , aber nur Idee (kein Bestimmung)an Mycena epipterygia welche wachst an Pflanzen Resten
Hi,
die Art ist bei mir sehr häufig. Ich meine den auch schon mal auf Zapfen gefunden zu haben. Spaßeshalber kannst du es ja mal testen, wenn du mal wieder dort bist. Es ist auch nur eine Idee; keine Bestimmung. Von der Farbe her und von der Schleimigkeit kommt das gut hin.
l.g.
Stefan -
Hi,
ja ich finde besonders gut, dass hin und wieder solche Beiträge entstehen. Ich nutze die Funktionen meiner Kamera fast gar nicht, obwohl ich die schon 2 Jahre habe.
Ich mache mehrere Fotos und das beste dann nehme ich unbearbeitet, weil mir einfach der Draht, das technische Verständnis und die Erfahrung mit der Bildbearbeitung fehlt; inkl. das Arsenal für die Möglichkeiten, das mir Programm XY bietet.
l.g.
Stefan -
Hi,
was spräche denn bei der Mycena am Fichtenzapfen gegen Mycena epipterygia? Ist ein bisschen blass; aber sosnt?
l.g.
Stefan -
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Salut!
P.S. Die Sache mit dem Baumporling ist nicht ernst gemeint und soll auch nicht als Phal verstanden werden. *Disclaimer aus*Das ist aber gut, daß du das jetzt noch geschrieben hast. Sonst hätte ich mal Annas Marotte mit den brillen aufnehmen müssen.
LG; Pablo.
Och so ne schicke modische neue Sonnenbrille hätte doch was. Bei der Hitze gerade ist so was doch Pflicht.

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Ui da kommt ja so einiges infrage und nix passt wirklich im ersten moment. Gedanken sammel/gerade rücken, weitersuchen und auf den ein oder anderen pfahl hoffen. Wird spannend.
Lg joeHi,
das Ding sieht aus, wie ein Baumporling von der Rückseite/Anwachststelle.
Das scheint die neue Mode zu sein. Baumporlinge s.l. anhand der Anwachsstelle zu bestimmen. *kopfschüttel*Also welchen nehmen wir denn da. Wir haben da Auswahl von gefühlt 150 Arten.
Zum Glück bin draußen und bin gerade heilfroh, dass es so ist. Ansonsten müsste ich mich über Pfingsten noch richtig anstrengen und Gehirnschmalz investieren um das Ding dann vielleicht doch nicht rauszubekommen. :shy:l.g.
StefanP.S. Die Sache mit dem Baumporling ist nicht ernst gemeint und soll auch nicht als Phal verstanden werden. *Disclaimer aus*
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Hi,
12 kann vieles sein. Cortinarius, Hebeloma, Inocybe kommen mir gerade spontan in den Sinn. Ohne weitere Angaben ggf. Mikroskopie wage ich keine Gattungsdiagnose.
13 kommt mir spontan der Mönchskopf Infundibulicybe geotropa in den Sinn; ist aber mehr eine spontane Idee mit Frageszeichen.

Ansonsten wieder mal sehr schöne und stimmungsvolle Bilder derUmgebung. Das gefällt mir bei deinen Beiträgen immer besonders.

l.g.
Stefan -
Weitere in der Pilzkunde viel genutzte Makroreagenzien sind Eisensulfat und starke Lauge (KOH/NaOH/NH4OH), auch MelzersReagenz (Jodlösung in Chloralhydrat?) hat häufige Anwendungsmöglichkeiten (bitte beachten: hierbei handelt es sich oft um Gefahrstoffe im gesundheitsgefähredendem Sinne, erfordern also ein verantwortungsvolles Hantieren).
Zu kaufen gibt es dies alles unter der auf dem Fläschchen sichtbaren Web-Adresse.
LG
OehrlingHi,
anbei einige Korrekturen. Ich konnte das als Biochemiker nicht unbeantwortet stehen lassen.

"(Jodlösung in Chloralhydrat?)" nein in einer Kalium-Iodid-Lösung. Die Iodid-Ionen bilden mit dem elementaren Jod einen sog. Triojodid-Komplex aus. Einige nennen die Lösung auch Kalium-triiodid-Lösung. Das Chloralhydrat hat nur "Aufhellungseffekte".
Beim Eisen muss man aufpassen. Wichtig ist hier das EisenIISulfat. EisenIIIsulfat reagiert vollkommen anders. Da wässrige Eisen-II-Lösungen nach einiger Zeit zu Eisen-III oxidieren empfehle ich immer einen Kristall. Der hält ewig.
l.g.
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Salut!Im Zweifel ist man mit der häufigeren Art bei einem Rätsel besser bedient. Aber ich sag's mal so: Auch wenn man den Bildausschnitt des Rätselpilzes vergrößern würde, wäre da nirgendwo was Rotes zu sehen.
LG; Pablo.
Hi,
nee darauf wollte ich nicht hinaus. Da gibts eine richtig häufige Art, die ich aufgrund des Rätselbildes nicht aussließen konnte und wollte, die auch die gezeigten Strukturen ausbildet. Diese Art gehört in eine andere Gattung. Diese Gattung ist Namenspate der gesamten Familie, wozu auch der Rästelpizl gehört.

Jetzt müsstest du wissen, welche Art ich meine.

l.g.
Stefan -
Hallo Pablo,
genau so siehts aus und dann kommt noch erschwerend hinzu, dass wenn du 3 Mykologen die Frage stellst, 4 Meinungen hörst; siehe die Antworten oben.

l.g.
Stefan -
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Moin, die Damen und Herren!Also hier ist er, der Joker zu Runde 17:
Hoffentlich nicht ganz so mißverständlich wie der zuvor, allerdings ist das schon auch immer ein schmaler Grat. Einerseits sollen keine falschen Fährten gelegt werden, andererseits will man auch nicht glaich alles verraten.
Mal gucken, wie sich das diesmal zusammenfügt.PS.: Es spielt keine Rolle, was der Hund auf dem Bild macht und zu welcher Jahreszeit und bei welchem Wetter das aufgenommen ist.

LG; Pablo.
Hi,
ich wusste es.
Das Rästel war einfach. Ich konnte mich nur nicht entscheiden ob der bejokerte Rätselpilz oder die häufigere Art gesucht war. Und ja ich habe keinen Tipp abgegeben. Ich rätsle gerade aus diversen Gründen im Stillen mit. 
l.g.
Stefan -
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Cleistothecien fallen da nicht drunter. Wie die Sachlage bei pseudothecienbildenden Ascos ist, weiß ich leider auch nicht.


Nun, ich denke, man kann all die "Little Black Dots", also die kleinen schwarzen Punkte zu den Pyrenomyceten stellen.
Ob sie nun als Perithecien, Pseudothecien oder Cleistothecien daherkommen.Der Begriff "Pyrenomycet" ist ist letztlich nur eine vom Menschen erfundene Schublade.
Aktuell findet man die sogenannten Pyrenomyceten bei den Eurotiomycetes, Sordariomycetes, Dothideomycetes und anderen Klassen der Schlauchpilze.
Liebe Grüße vom Nobi
Hi,
mir persönlich ist das "Wurscht", welche Pilze zu den Pyrenos gestellt werden und welche nicht. Ich wollte lediglich den Sachstand wiedergeben, welchen wir beim Fachberaterkurs bei Hermine gelernt bekommen haben.

l.g.
Stefan
