Beiträge von Climbingfreak


    Hi,


    ja mach das. Für mich ist das Pablo-Pilz, die alle gleich aussehen und ohne Mikro nicht zu knacken sind. Mir sind da noch einige Kandidaten aus der Exkursion mit dem MAB zum letzten Modtreffen in Erinnerung, wo Pablo völlig gleich aussehende Pilze anders benamste.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    totaler Quatsch. :D Klar kennen Förster ein paar Pilze, aber deswegen sind die meisten noch längst keine Pilzsachverständigen. Ebenso, dass die PSV verbeamtet werden. Schön wärs, dann bekäme ich irgendwann ne fette Pension. Nee; eher umgekehrt wird ein Schuh draus. Die Stadt Dresden hält es nicht mal für nötig den PSV Aufwandsentschädigungen für die ehrenamtliche Tätigkeit, bzw. für Fortbildungsveranstaltungen zu geben. Die Oberlausitzer Pilzfreunde bekommen dies. Andere sächsische Landkreise geben ihren PSV auch Aufwandsentschädigungen. Das ist eine ziemliche Ungerechtigkeit.


    l.g.
    Stefan


    Guten Abend,


    Danke für die Antworten!
    Nobi, genau das habe ich gesucht (war mir sicher, dass es das Unterforum gibt), aber irgendwie den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen, danke!
    Bin jetzt erstmal 2 Wochen in Irland, euch also auf dem Festland fröhliches und erfolgreiches Pilzesammeln!


    Hi,


    dann einen schönen Urlaub. :)


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    herzlich willkommen im Forum. Ein paar Detailbilder auf die Lamellen, Stiel und Schnittbild (der Länge nach halbieren durch den Stiel), würden bei der Bestimmung sehr helfen. So kann dir (wir duzen uns alle hier) niemand wirklich helfen, sondern wir können nur Rätselraten, den Pilznamen auswürfeln oder so. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo Robin,


    du bist mit deinen vielen Totentrompeten natürlich sehr zu bedauern; also wenn du Abnehmer für die brauchst; ich melde mich freiwillig. :D :evil:


    Nichts für ungut. Meine Oma benutzt getrocknete Totentrompeten, Krause Craterellen und Trompetenpfifferlinge und dergleichen als Grundlage für Bratensoßen. Dei bekommen davon ein echt super Aroma. :yumyum:


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    schöne Funde:


    also dein Cortinarius unter Kiefer wäre Cortinarius phoeniceus/purpureus eine gute Option. Den habe ich hier auch in meinen Sandkiefernwäldern. :)


    Amanita excelsa passt natürlich. Zum Saftling sag ich mal nix; das ist nicht meine Baustelle. Ist aber definitiv ein hübsches Kerlchen.


    Zu den Rotkappen: Ganz klar die Laubwaldrotkappe Leccinum quercinum/L. aurantiacum/L. rufum.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    sagen wir mal so. Bisher hatte ich "leider" nur C. pseudoniea und die Funde sahen deinen Bildern sehr ähnlich; insbesondere der haarige Stiel. Aber beide Arten bekommst du über die Sporenform/Größe sehr gut und schnell getrennt. Inwieweit es da noch andere Unterscheidungsmerkmale gibt, bin ich leider überfragt. Zur Not noch mal zum Fundort gehen und reife Fruchtlörper einsammeln.


    l.g.
    Stefan


    Du wirst es nicht glauben, Leucagaricus barssii hatte ich irgendwie im Hinterkopf. Dazu würde der relativ strubbelige Hut auch passen.
    Wenn Du den loswerden willst und auch den vermeintlichen Rübling - immer her damit.


    Grüße Harald


    Hi,


    gut dann geht das alles auf die Reise, sobald die trocken sind. ;)


    l.g.
    Stefan

    Es folgt der Versuch, die Sache mit Rätsel nummer 27 die Sache wieder etwas einfacher zu gestalten:


    LG; Pablo.


    Oder auch nicht. :D Ich hab da schon Ideen, aber das wird schwer. Da gibts doch einiges, was so aussieht; so aussehen kann... Ich weiß schon, warum ich diese Pilzklasse nicht mag. X(

    Hi,


    genau. Alles Fake News, denn heute hat mich ein Ratsuchender angerufen und hat sich bei mir beschwert, dass es keine Pilze im Wald gibt. :D Hier ist es komisch. An einigen Stellen brummt es gewaltig; an anderen (500m weiter) ist nix mehr. Komisch das ganze.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    wichtig wäre, ob es nach "Jod" riecht oder nach Jodoform; das ist ein Unterschied. ;) Wenn ich das richtig im Kopf haben, kann man R. turci und R. amethystina nur mikroskopisch auseinanderhalten...


    l.g.
    Stefan


    Hallo Stefan, der pilz lag leider schon entweder selbst umgeknickt (unten war der Stiel komplett hohl) oder rausgerissen da. Ich werde das nächste Mal aber darauf achten, dass ich den Rest trotzdem mitnehme ;-).... und ihn nicht auch noch vorher putzen!


    Hi,


    ahh ok, das ist natürlich was anderes. :shy: Gut, Stiel unten hohl reicht mir schon; sollte ein Kornblumenröhrling sein; Jan-Arne hatte ja auch die gleiche Idee. ;)


    l.g.
    Stefan


    Hi Stefan,


    der Schirmling sieht unteressant aus. Es reicht aber ein Blick ins Mikroskop, um Macrolepiota auszuschließen oder zu bestätigen. Bei Macrolepiota s.str. ist der Keimporus mit einem hyalinen Pfropfen verstopft - wie ein Korken, der hinten aus dem Porus ragt. Bei Leucoagaricus hast du einen breiten Keimporus ohne Pfropfen (so, wie auch bei Chlorophyllum). Und wenn kein Keimporus zu sehen ist, ist es wohl doch eine Lepiota.


    LG
    Christoph


    Hallo Christoph,


    ich freue mich, dass du hier auch zu dem Fund was sagst. :sun: Also das Ding treibt mich noch zur Verzweiflung. X( Ovoide Sporen; Sporengröße 6-8 x ca. 4 µm; kein Keimporus für mich erkennbar (muss auch nix heißen; ich habe ja meist nur Dunkelsporer, Dachpilze, Amaniten und Lepioten unterm Mikro :shy: ). Aufgrund der Sporengrößen fallen alle mögliche Lepioten weg; ebenso Macrolepiota. Chlorophyllum fällt raus, wegen nicht vorhandener Verfärbung. Mit dem Gröger komme ich auf Leucoagaricus barsii, dem Wurzelnden Egerlingsschirmling, der mediteran eher verbreitet sein soll (und keine Keimporen hat ;)). Nun muss man wissen, dass der Fund auch oberhalb eines Weinbergs in der Nähe von Meißen gemacht wurde. Friedemann Klenke und Jule haben dort nach bestimmten Brandpilzen auf thermophilen Pflanzen gesucht, die dort wachsen. Wir haben dort z.B. auch echten Wermuth gefunden, den ich sonst noch nirgends sah. Auch ist dort Boden gut. Dort wuchsen teilweise Pflanzen, die sonst in Sachsen nirgends vorkommen. Anhand dieser ökologischen Daten, wäre der Fund zumindest plausibel. Der Fruchtkörper ist noch im Kühlschrank, wird aber bald exsicciert. Wenn er trocken ist, kann er sehr gern an Interessierte Leucoagaricus/Lepiota-Spezialisten versandt werden. (Zuehli, bzw. Christoph ;)) oder gerne auch an eine(n) Expert(in), den/die ich nicht kenne. :giggle:


    Die Cheilos von dem Fund waren sehr lang, cylindrisch und teilweise geschnäbelt. Hier mal 1-2 Bilder.




    Falls ihr noch weitere Ideen zu dem habt, dann gern. Ich bin mit meinem Latein sozusagen am Ende. :giggle:


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    sag mal, wäre es denn nicht angebrachter, dass du uns den gesamten Fruchtkörper zeigst, als nur noch den "Rumpf" eines geputzen? Ich habe schon eine Idee. Dazu mach mal bitte in Schnittbild der Länge nach durch den Fruchtkörper; inkl. Stiel!! und zeig uns dann mal die Schnittfläche als Bild. Wenn wir nicht den gesmamten Fruchtkörper sehen können, ist der ggf. nicht zu bestimmen. Auf Rätsel raten, was das mal gewesen sein könnte, hat hier nämlich niemand wirklich Lust.


    Zukünftig stellst du bitte Bestimmungsanfragen mit kompletten Fruchtkörpern ein; inkl. Stielbasis, denn nur so ist die Grundlage für eine solide Bestimmung gegeben. Wenn du dann noch ökologische Angaben zum Fundort machst, Geruch, evtl. noch Geschmack und bei Lamellenpilzen noch die Sporenpulverfarbe, dann wäre das extrem hilfreich, auch deine Anfragen zu beantworten.


    Zurück zu deinem Fund. Ich würde mal postulieren, dass dein Fund einen hohlen gekammerten Stiel hat. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    also beim 1. komme ich mit dem Gröger auf G. erythropus; mit FN auch, allerdings passen dort die Angaben zu 80%; komisches Ding. Der von Harald vorgeschlagene G. impudicus konnte ich aber ausschließen; insbesondere auch wegen des fehlenden Geruchs.
    Die Macrolepiota/Lepiota ich mir jetzt an. Ich danke für die bisherigen Antworten. :)


    l.g.
    Stefan


    Hi,


    na ja nicht vollkommen, aber eine so kompakte Dermocybe (Stieldicke im Verhältnis zum Hutdurchmesser) ist mir bisher selten übern Weg gelaufen. Zudem sehe ich den typischen Farbkontrast zwischen Lamellen und Restlichem Fruchtkörper nicht; auch ein Zeichen für eine Leprocybe.


    Wenn du es aber 100%ig festhalten willst, musst du das über die mit NH3-Dämpfen umfärbenden mit alkohol-extrahierbaren Farbpigmente machen.


    l.g.
    Stefan


    Hi,


    also der 2. hatte einen Hutdurchmesser von 7-8 cm. Ich schloss den M. excoriata hauptsächlich deswegen aus, wegen der Ringbeschaffenheit. Das Ringfragment am Stiel erschien mir häutig und hängend. Da war keine Spur eines wattigen Rings. Aber das kann auch täuschen. Einen Leucoagaricus hälst du für unwahrscheinlich? ich mikroskopiere den morgen. Mal sehen, was dabei rumkommt.


    Herzlichen Dank für deine Einschätzung. :thumbup:


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    schöne Tour, ich tendiere auch eher zu hui; sicher bin ich mir nicht. Die Hutfarbe sieht mir schon ein bisschen kommisch aus. Zumindest der beflockte Stiel schließt G. marginata aus.


    Deine unbekannte Amanita ist auch ein Perli; die Scheidenstreiflinge sind auch welche. :)


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    dein unbekannter brauner ist ein Milchling; wahrscheinlich Lactarius subdulcis. Zu deinem Täubling: Schwer; warum schließt du Russula olivacea aus? Dessen Hutfarbe ist sehr variabel...


    Mit Phenol hast du nicht getestet?


    l.g.
    Stefan