Herzlichen Dank für deine Bestätigung Harald. ![]()
Beiträge von Climbingfreak
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Hi,
wir kartieren den schon; allerdings sind auch viele als imbricatum fehlbestimmt (nicht von mir) und es sind auch noch nicht alle Daten auf Pilze Deutschlands online. Das hat politische Gründe. Spätestens mit Erscheinen der Sachenatlanten werden die Daten aber eingestellt. Mir ist das recht, denn ich "krebse" in Pilze Deutschlands immer noch bei ca. 750 Nachweisen rum; inzwischen sind das aber schon über 4000.

Aktuell haben wir für Sachsen ca. 100 Funde S. imbricatum und 16 S. squamosus-Funde. Mindestens aber die Hälfte der Imbricatusse sind aber fehlbestimmt. Ich war selber am Anfang meiner "Karriere" selber bei S. squamosus-Funden von den Lausitztagungen z.B. dabei und habe selber miterlebt, wie die als Imbricatum (fehl)bestimmt wurden. Es wurde leider versäumt den Kartierern vor Ort zu sagen, dass imbricatum nicht im Kiefernwald wächst...l.g.
Stefan
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Hi,
ist dir langweilig?

l.g.
Stefan
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Hi,
es gibt auch gute mykologische Lexika, wie z.B. das Bi-Lexikon von Heinrich Dörfelt. Von Löffler und Müller Mykologie Grundriss für Naturwissenschaftler und das Buch "Webster - Pilze eine Einführung".
Dem Buch von Rita Lüder stehe ich persönlich sehr zwiegespalten gegenüber; was hauptsächlich dem Grund geschuldet ist, dass ich selten ein Buch sonst gesehen habe, wo so viele Pilzbilder falsch beschriftet sind. Außerdem krankt das Buch auch daran, dass Rita unheimlich viele Details, die kein Pilzsammler wissen muss versucht einfach und verständlich zu beschreiben, was dann, wenn man bestimmte Dinge genau liest, einfach schlichtweg falsch drinstehen. Das sind aber mehr oder minder nur punktuelle Dinge. Die aktuelle Auflage enthält auch sehr viele farbstichige Fotos, also die würde ich keinesfalls kaufen...
l.g.
Stefan
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Hallo Christoph,
super, herzlichen Dank für die tolle Erklärung.

l.g.
Stefan
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ja in jedem Fall ein schöner Fund.
"Selten" ist aber relativ, denn im Dresdner Raum in Richtung Oberlausitz ist die Art nicht selten. Dafür gibts bei uns den Imbricatum nicht. 
Hallo Stefan,
selten ist relativ aber der nächste bekannte Standort ist mehr als 300 km entfernt
LG Karl
Hast auch wieder recht. Ok, ich bin was die Art angeht halt verwöhnt; gebe ich gerne zu. 
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Hallo Ralf,
ja in jedem Fall ein schöner Fund.
"Selten" ist aber relativ, denn im Dresdner Raum in Richtung Oberlausitz ist die Art nicht selten. Dafür gibts bei uns den Imbricatum nicht. 
l.g.
Stefan
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Hallo Uwe,
herzlichen Dank für deine Antwort und deine Mühe.
Die Milch bleibt lange weiß und trocknet nach X Zeit (deutlich über 10 min) lachsfarben auf den Lamellen ein. Ich habe auch gerade nochmal ein größeres Stück Hut mit Lamellen verkostet. Geschmack war nicht unangenehm; mild nur ein wnziger Hauch von Schärfe und deutlich bitterem Geschmack. Wenn es nach deiner Aufstellung geht, dann sollte das picinus sein.
Wie siehst du das?l.g.
Stefan
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Hä,
Karneval in Dresden? Köln? Habe ich was verpasst? Wenn du das Dynamo-Spiel meinst, ist mir das Wurscht. Ich war in einem Früheren Leben Fußballfan. Das war weit vor meiner Pilzzeit und hat sich dann mit dem Studium und dem Klettern nicht mehr vertragen...

l.g.
Stefan
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Hi Uwe,
habe ich eine andere Möglichkeit den herauszubekommen?
l.g.
Stefan
P.S. Ausporen von Milchlingen klappt das gut?
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Hi,
genau das habe ich mir auch schon überlegt, dass es wahrscheinlich so ist. Klingt schlüssig, ist es aber wirklich so? Deswegen auch die Anfragen.

l.g.
Stefan
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Hallo Peter,
alles Pleuros.

l.g.
Stefan
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Hallo Oehrling,
danke für deine Einschätzung. Ich hatte mir schon mittels Bildvergleichen L. fuligenosus "ausgelost". (siehe Startbeitrag)

l.g.
Stefan
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Hallo Beli,
leider nein; hab extra darauf geachtet.
l.g.
Stefan
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Hi,
mal ein paar Sporenbilder von einer anderen Hebeloma. Mir gehts erstmal an der Stelle um Erfahrungen in der Gattung zu sammeln und deshalb stelle ich dazu ein paar Grundsatzfragen.
Mir ist aufgefallen, dass 80 % Sporen gefühlt im Präparat dextrinoid reagieren; die anderen nicht. Ist das bei Hebeloma so "üblich", dass sehr viele Sporen keine Dextrinoidität zeigen? Bei meinen Lepiotenfunden waren fast 100% der Sporen dextrinoid.
l.g.
Stefan
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Hi Uwe.
sollte der keine weißen Lamellen haben? Habe den deswegen ausgeschlossen.
l.g.
Stefan
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Hi,
habe heute diesen Lactarius in einem reinen Kalkfichtenwald gefunden. Lactarius pterosporus würde passen, dafür sind mir aber die Sporen nicht "geflügelt" genug. Bleibt nur noch L. fuligenosus übrig. Wie seht ihr das? Geruch unbekannt. Das Hut ist maronenbraun; Lamellen orangelich. Milch ist weiß und trocknet nach einiger Zeit rosa auf dem dem Fleisch/Lamellen ein. Geruch fruchtig; Milch scharf; Fleisch und Milch in Kombination schärflich.
Wie seht ihr das?
l.g.
Stefan
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Hi,
das sind Filzröhrlinge. Ich vermute aufgrund Bildlage Xerocomellus pruinatus...
l.g.
Stefan
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Hallo ihr lieben,
erstmal herzlichen Dank für die Hilfe. Ich habe ein paar Mikroaufnahmen der Zystiden gemacht; meiner Meinung nach passt P. spintrigeroides am besten; was mich allerdings etwas stört ist die Tatsache, dass von mir gemessenen Sporenlänge für den Fund 6,5-8,5 µm beträgt. Bilder stelle ich dann noch ein.
pilzmel hast du Interesse an Exsiccaten?

l.g.
Stefan
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Gerade eben geworden; zumindest der 11.11. 
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Auf einem massiven Laubholzstamm? Halte ich ehrlich gesagt für unwahrscheinlich. Ich kenne die Art auf Erdboden mit Pflanzenresten durchsetzt.

l.g.
Stefan
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Das ist real.
Fake news mach ich nicht. 
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Hi,
so letzter für heute. Eine interessante Psathyrella als letzte für heute. Ich hab die noch nicht mikroskopiert; dazu war ich äähm heute Abend zu eingespannt.
Gefunden in einem Kalklaubwald auf einem massiven Laubholzstamm. Hat irgendjemand von euch eine Idee dazu? Auffällig ist der behangene Hutrand und die Velumstruktur. Bilder stammen von Maria; meine waren durch das weiße Velum leider zu überbelichtet.Herzlichen Dank schon mal.

l.g.
Stefan
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