...demnächst bin ich hier bestimmt wieder öfter zu sehen!
Das will ich schwer hoffen. Nachträglich die besten Wünsche! Ich hoffe, dein neues Lebensjahr hat gut angefangen und geht genauso weiter!
...demnächst bin ich hier bestimmt wieder öfter zu sehen!
Das will ich schwer hoffen. Nachträglich die besten Wünsche! Ich hoffe, dein neues Lebensjahr hat gut angefangen und geht genauso weiter!
WOW! Alles Gute, lieber Walter, bleib fit und munter!
Die Schwertlilie ist zu deinem Ehrentag auch endlich aufgeblüht, sie wird etwas vom Wind verzaust und wollte nicht stillhalten.
P.S. Tuppie: tolles Bild!
Hilft ja nix, da müssen wir durch (solange wir durchpassen, gnihihi).
Genaugenommen habe ich genau deshalb nach dem einmaligen Experiment in meiner Jugend die Finger vom Brandteig gelassen: weil er mir zu fettig war. Aber ich fürchte, Pão de Queijo gibt's nicht in "light".
Hallo Dodo,
Danke, ja, das weiß ich. Ich habe auch früher schon mal Brandteig (Windbeutel) gemacht, allerdings exakt einmal und 25+ Jahre her. Ich erinnere mich nur noch daran, dass es a) funktioniert hat und b) sie komplett hohl waren, also füllbar. Letzteres ist aber beim Pão de Queijo gar nicht so gedacht, wenn ich das richtig verstehe.
Der zweite Versuch hat hervorragend funktioniert, die unrund mit dem Teelöffel portionierten Häufchen sind kugelig aufgegangen und waren innendrin luftig und saftig, aber nicht zu feucht.
LG, Cratie
Inzwischen sind sie kalt (schmecken aber immer noch). Gute Nacht allerseits!
Die nächste Ladung "Diätpäppken" ist gerade aus dem Ofen gekommen, diesmal nach einem anderen Rezept (dem auf Englisch, was im ersten verlinkt ist) und unter Zuhilfenahme eines Mixers.
Den hat der gekochte Gummibrocken auf Tapiokastärke, Milch und Öl allerdings ziemlich an seine Grenzen gebracht. Ich habe schon die doppelte Menge Ei genommen, damit es etwas leichter geht, aber trotzdem nur zwei Drittel bis drei Viertel des Teiges mixen können, dann würde es zu zäh und ich musste den Rest mit der Hand einkneten.
Aber das Ergebnis ist mindestens so gut wie beim letzten Mal:
Jan-Arne, happy!
Dir wollte ich eigentlich ein Blümlein verehren, aber die erste Schwertlilienblüte braucht wohl noch bis morgen, und ansonsten blüht bei mir im Garten gerade nur eher unscheinbares.
Hallo Ulla,
es war eher ein Unfall, aber im Prinzip ungefähr so:
(Ich schreibe auch gerade einen etwas ausführlicheren Blog-Artikel, der ist aber noch nicht ganz fertig.)
LG, Cratie
Ich löse mal auf, bevor der Stammtisch wieder einen Monat lang in Dornröschenschlaf verfällt:
Es ist der Leberreischling (Ochsenzunge), und ich finde es ziemlich lecker, nasche jeden Tag zwei bis drei.
Von mir auch, Climby. Blumen sind leider nicht zur Hand, aber zu würdest ja ohnehin nur nach Phytoparasiten suchen. Auf dass du sie findest, und viele Risspilze und was auch immer sonst dich gerade ganz besonders interessiert.
Na, immerhin wird's pilziger.
Here I found this species (unless it was a different but closely related one) on Eucalyptus!!. On oaks too and apparently in Malta prefers carob trees.
Ich meine, wir hätten die in Griechenland auch an Eukalyptus gehabt (und vielleicht auch danach noch in Portugal und/oder Nordspanien?)
Nee, auch noch kein Treffer.
Also, es waren weder Algen noch tierische Produkte noch Süßholz involviert.
Klar, gern! Das war das Rezept, dem ich diesmal gefolgt bin:
Nach längerer Ruhezeit am Stammtisch stelle ich mal etwas auf den Tisch:
Brasilianischer Käsegebäck-Snack, schön fettig. Ob es so ist wie es sich gehört weiß ich nicht, weil ich das Original nicht kenne. Ich habe aber schon ein brasilianisches Café aufgespürt, was Pão de queijo auf der Karte hat, so dass ich das hoffentlich demnächst ändern kann.
Meine durchaus ehrlich interessierte Gegenfrage an dich wäre: sieht das für dich appetitlich aus?
Von den Rezepten hat mich zwar bis jetzt noch nichts derart umgehauen, dass ich es schnellstmöglich ausprobieren müsste, aber alles ist extrem ansprechend präsentiert:
Zwei Gegenden Gefallen mir besonders gut: die Garrotxa, ein Vulkangebiet – dort gibt es viel Wasser und auch viele Pilze, auch Kalk und Morcheln, aber natürlich auch Kaiserlinge und den ganzen Rest. Sehr schön ist auch die Gegend um das Gebirge "Cadi i moixero", bis jetzt gibts da auch (noch) viel Wasser – außer an den felsigen Südhängen. Auch sehr viele Pilze (aber eher Nadelbaumpilze) und grandiose Natur.
Hallo Charlotte, auch von mir danke für deine Tipps. Was ich hier ziemlich verstörend finde sind die Eukalyptus-Monokulturen, die mindestens die Hälfte der Wälder auszumachen scheinen. Ist das in den von dir genannten Gebieten anders?
LG, Craterelle
Oh! Die sollen doch nach irgendeinem Schneckling riechen, hast du das feststellen können?
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Und diesmal habe ich leider versäumt, den Zustand der Hosenbeine und Schuhe zu dokumentieren. Auf jeden Fall konnte der Marmormolch diesbezüglich mit den Sumpfhauben konkurrieren.
Craterelle: Leider nein, ich hab ehrlich gesagt auch noch nie ein Kuhmaul gefunden. Ich hatte im oben genannten Buch die Liste der Pilze mit guten Färbe-Ergebnissen durchgeschaut, welche davon Speisepilze sind. Insofern muss es zumindest schon mal jemand gelungen sein ;-). Wie bist du denn an die Sache rangegangen?
So genau weiß ich das gar nicht mehr. Ich vermute, ich habe sie einmal in Wasser erhitzt und einmal in Öl, um zu gucken, ob etwas vom Farbstoff ins Wasser bzw. Öl übergeht.
Kuhmaul färbt rosa.
Ist es dir gelungen, irgendetwas mit Kuhmaul zu färben? Ich hatte im letzten Herbst aus Neugier ein wenig herumprobiert, ob sich der lustige rosa Farbstoff in Wasser oder in Öl lösen lässt, war aber mit beidem nicht erfolgreich und habe den vorläufigen Schluss gezogen, dass Kuhmaul nur sich selbst färbt.
Wohl denen, die am Mittwoch schon Wochenende haben!
Kleine Bitte: ich vermute, dass das hier seinen Ursprung im heutigen Mittwochstreffen hat? Vielleicht konntet ihr dann aber so viel Kontext geben, dass andere auch verstehen, worum es geht? (Oder alternativ eine PM schicken, wenn es nur für ein bestimmtes Forenmitglied gedacht und relevant ist.)
