Was auch immer die Raupe ist, auf jeden Fall eine echte Schönheit. Sie sieht aus, als könnte sie im Dunkeln leuchten ![]()
Glückwunsch auch zu den Saftlingen!
Was auch immer die Raupe ist, auf jeden Fall eine echte Schönheit. Sie sieht aus, als könnte sie im Dunkeln leuchten ![]()
Glückwunsch auch zu den Saftlingen!
hallo!
ich persönlich bin sogar dafür das Pilzesammeln und Blumenpflücken in einigen Gebieten generell zu verbieten - die Natur hat, zumindest bei uns, darunter stark gelitten und es ist immer wieder traurig mit anzusehen wie alljährlich alles fast flächendeckend von den vielen Sammlern abgeerntet und zerstört wird
mfg magellan
Wenn es der Arterhaltung/Verbreitung denn zuträglich wäre, hätte ich da auch nichts gegen. Soweit ich weiß, haben Untersuchungen da aber keinen eindeutig positiven Effekt belegen können, und einem Verbot nur aus ästhetischen Gründen stehe ich eher skeptisch gegenüber.
Bin ja nicht gerne der Spielverderber aber....
Hahnheide ist meines Wissens nach Naturschutzgebiet.... Pilze sammeln verboten
Pilze sammeln ist übrigens nicht in in jedem NSG explizit verboten (allerdings häufig durch die Wegepflicht in der Praxis eingeschränkt), und in einigen sogar explizit erlaubt. Zumindest nach meiner Interpretation ist zum Zweck des Pilzesammelns das Verlassen der Wege durch nachfolgende besipielhafte Bestimmungen erlaubt.
http://www.nlwkn.niedersachsen…ticle_id=44584&_psmand=26
§ 3
[a)-c)]
d) die Wege zu verlassen, ...
[e)-f)]
§ 4
a) Unberührt von den Bestimmungen des § 3 bleiben forstliche, bergbauliche, jagdliche, gärtnerische, landwirtschaftliche und fischereiliche Maßnahmen und Nutzungen, einschließlich das Sammeln von Beeren und Pilzen (außerhalb der durch Kulturgatter und Horden wilddicht eingezäunten Kulturen);
Sollte ich das falsch interpretieren, lasse ich mich gern eines Besseren belehren.
Hallo Abeja,
über das Weggießen des Kochwassers hat hier mal jemand was geschrieben, was ich sehr einleuchtend fand. Sinngemäß: wenn etwas Unverträgliches drin ist, was hitzestabil, aber wasserlöslich ist, hilft das ohnehin nicht, weil man es nicht vollständig rausbekommen wird. Wenn es nicht hitzestabil ist, reicht langes Kochen völlig aus, und mit dem Wasser würde man nur Aroma abgießen.
Ich achte also beim Hallimasch auf vollständiges Durchgaren, gieße aber nichts weg, und finde ihn recht lecker.
LG, Craterelle
P.S.: Ich wollte den alten Thread noch verlinken, musste ihn aber erstmal wiederfinden:
http://www.pilzforum.eu/board/…mit-den-vielen-hallimasch
Lieber Nobi, ich habe noch eine Frage dazu, also nicht so sehr zum Rezept (das klingt auch super, aber die Austern werden hoffentlich noch etwas auf sich warten lassen).
Wo hattest du denn diesen Ricotta her? Der ist ja vom Schaf! Ich liebe Schaf-Ricotta, wusste aber nicht, dass es den hierzulande zu kaufen gibt. Ich habe gerade schon ein bisschen nach der Marke recherchiert, anscheinend hatten sie ihm vor 3 Jahren mal bei einem Berliner Großhändler, aber da scheint er nicht mehr im Sortiment zu sein.
LG, Craterelle
Hallo Harald,
ja, mir ist auch schon früher aufgefallen, dass die Schuppen nach einiger Zeit Lagerung meist weniger deutlich erkennbar sind als am frischen Pilz. Aber sie mussten über Nacht auf ihr Foto warten, weil das Licht gestern nicht mehr reichte.
Grüße,
Craterelle
Hej hej Tom,
den würde ich sehr gern mal sehen zum Vergleich, aber so bald wird das wohl nichts. Eigentlich schade, ist gerade so schön bunt & artenreich jetzt, auch wenn ich an Speisepilzen mengenmäßig nicht viel mitgenommen habe und sich die Glucken immer noch vor mir verbergen.
LG, Craterelle
Die habe ich im letzten Jahr zum allerersten Mal zu Speisezwecken mitgenommen. Da haben wir sie allerdings auch mit vereinten Kräften zu dritt bestimmt.
Jetzt gab's im Wald ziemlich viele, und sie haben auch schuppige Stiele, wie es sein soll, und ich bin mir ziemlich sicher, dass es welche sind. So ca. 99%, aber das ist mir dabei immer noch zu wenig.
Nee, ich weiß doch: keine Verzehrfreigaben, dafür bin ich lange genug hier. Ich würde einfach gern nach und nach noch sicherer werden in der Bestimmung.
Ok, danke nochmal. In der Trockenübung funktioniert das nun beides. Morgen geht's mal raus, hoffe ich.
Abeja, ganz herzlichen Dank für deine ausführliche Antwort ![]()
Ja, sie darf jetzt manchmal raus ![]()
Ich benutze meistens den A-Modus und wechsle zu iA, wenn ich unzufrieden bin. iA+ hatte ich noch nicht entdeckt, habe ich jetzt eingeschaltet. Klingt eigentlich recht vielversprechend als Fallback, wenn ich im A-Modus nichts Zufriedenstellendes hinkriege. Bei iA war ich nämlich gelegentlich mit der Farbtemperatur unglücklich. Aber das Ziel lautet eigentlich eher A.
Den Belichtungsmesser habe ich Ewigkeiten gesucht. Als ich ihn endlich gefunden hatte, stand er schon auf "on", aber ich sehe die Belichtungszeit trotzdem nirgendwo. Mit Blindheit gesegnet?
Immerhin habe ich mich jetzt nochmal über die Bedienungsanleitung gebeugt, weitere Funktionen (z.B. Histogramm und Spitzlichter-Warnung) entdeckt und Knöpfchen, die ich bislang noch nicht benutzt hatte, z.B. den unbeschrifteten Drehschalter auf der Rückseite oben rechts. Falls der das Mittel der Wahl für Belichtungskorrekturen ist, wäre das auch wieder etwas, was ich schon länger gesucht habe.
Vielleicht wird es ja so nach und nach.
LG, Craterelle
Ich stand mindestens genauso perplex vor meinem Erstfund in ähnlich jungen Stadium. Pilze haben so viele Überraschungen (hier: Überraschungseier) parat ![]()
Hallo Konrad,
Glückwunsch zu diesen schönen Funden! Da ist so einiges dabei, was ich auch gern mal finden würde.
LG, Craterelle
Hallo Lothar,
dank' dir fürs Festhalten deiner weiteren Erfahrungen. Freut mich, dass du mit der Kamera so zufrieden bist.
Ich habe meine auch jetzt schon einige Zeit, nehme sie aber viel zu selten mit, und ich mache nicht selten schlechtere Bilde als der Automatik-Modus (iA)
. Da kann die Kamera natürlich nichts dafür, aber es frustriert mich trotzdem.
Nachteile außer meiner mangelnden Begabung habe ich erst einen ausgemacht: Ich finde die Formatwahl als Drehschalter außen am Objektiv ziemlich unglücklich. Vielleicht gibt es tatsächlich Fotografen, die das Format häufig wechseln, aber ich habe das bisher ausschließlich versehentlich verstellt und unbeabsicht schon diverse quadratische Bilder gemacht. Das hätte ich lieber tiefer im Menü versenkt und den Schalter für etwas anderes genutzt.
Ich habe jetzt angefangen, nachträglich (zu Hause am Rechner) beim iA-Modus abzugucken, welche Einstellungen da benutzt wurden. Anscheinend geht die Automatik bei schlechten Lichtverhältnissen auf Blende 1,4 und Belichtungszeit 1/60 runter, und wenn das noch nicht ausreicht mit der Empfindlichkeit nach oben. Belichtungszeiten länger als 1/60 sind freihändig natürlich auch nicht sinnvoll, aber ich weiß es ja vorher nicht, wenn ich den A-Modus benutze, und habe auch noch keine Möglichkeit gefunden, die Einstellungen schnell direkt an der Kamera nachzugucken. Dann würde ich nämlich vielleicht eher aufblitzen oder die Kamera auflegen, als mit der Empfindlichkeit zu weit hochzugehen.
Habt ihr in der Richtung noch Tipps für mich?
LG, Craterelle
Hallo,
auch von mir ein herzliches Willkommen!
Bei Steinpilz vs. Marone schau mal genau auf den Stiel: Maronen sollten, auch wenn sie mal nicht richtig blauen wollen, nie genetzt, sondern braun marmoriert sein. Bei Steinpilzen dagegen sollte zumindest oben am Stiel eine helle Netzstruktur auf dunklerem Grund erkennbar sein.
Dein letztes Bild wirkt ein bisschen wie gemalt. Gefällt mir total gut, auch wenn mir kein Name dazu einfiel. Aber dafür haben wir ja Pablo ![]()
LG, Craterelle
Hallo Ulli,
Ich hoffe, du hast gut geschlafen letzte Nacht!
Darf man zum Jahrestag von Pilzinfektionen eigentlich gratulieren? :kopfkratz:
Seid ihr wirklich erst 3 Jahre dabei oder ist das künstlerische Freiheit?
LG & danke für den unterhaltsamen Text,
Craterelle
Hallo Helmut, schön mal wieder von dir zu lesen! Ich habe sie auch kürzlich zum ersten Mal gefunden, bin ja normalerweise Flachländerin. Sehr hübsche Pilze!
Hallo Craterelle!
Ganz schöne Ausbeute, und hübsche Pilze. Aber hier gefällt mir das Bild von den bemoosten Steinen am besten. Ich liebe solche Lichtspiele!
Hallo Tuppie,
freut mich, dass es dir gefällt! Mit dem Bild bin ich nicht 100% zufrieden (nicht ganz scharf), und live war es sowieso noch viel schöner. Auf jeden Fall eine wunderschöne Ecke.
LG, Craterelle
Hallo Cleoluka,
Ich muss das schon ein wenig relativieren, die Funde erstreckten sich über 4 Tage, und gebietsweise war es auch schon eher artenarm bis pilzleer. Ich habe es nach der Trockenzeit in meiner näheren Umgebung trotzdem als paradiesisch empfunden.
Hallo Ulla,
Ich habe den gar nicht versucht auf Artebene zu bestimmen, erster Erdstern überhaupt war mir genug. Ich habe noch ein grauenvoll unscharfes Bild, dafür mit naturgetreueren Farben. Eher beige-gelb als rötlich auf jeden Fall.
LG, Craterelle
Hallo Jan-Arne & Nobi, vielen Dank für die Bestätigungen und Vorschläge!
Zu Pilz 3 als Nachtrag noch einige Infos: Habitat deutlich anders als beim Königsfliegenpilz im 2. Bild, und ca. 300 m tiefer. Pilz 2: recht schattiger Fichtenwald auf gut 600 m Höhe, Pilz 3 gemähte Wiese mit nur vereinzelten Baumgruppen (Kurpark) auf unter 300 m Höhe. Ein weiteres Bild habe ich auch noch, nur das Schnittbild ist dem Löschteufel zum Opfer gefallen.
(Der Grünstich ist keine Farbverfälschung, sondern war tatsächlich deutlich wahrnehmbar.)
Aber ich nenne den trotzdem mal den kleinen Prinzen, oder doch nicht?
Nobi: ja, Fichtelgebirge ist wirklich ganz schön weit weg. Ich beneide dich fast, wieviel du herumkommst, und lese jeden Reisebericht begeistert mit.
LG, Craterelle
P.S.: Den Stiel von Amanita crocea kannte ich ja schon aus dem APR ![]()
Nach monatelangem Pilzentzug konnte ich endlich mal mit den Augen und auch mit dem Gaumen in Pilzen schwelgen. Eine faszinierende Vielfalt, die ich längst nicht vollständig dokumentieren konnte. Die bunten Tupfen von Fliegenpilzen und Täublinge in allen Farben habe ich besonders vermisst.
Es gab so einige persönliche Erstfunde (bei Anfängern ist das ja noch ziemlich einfach ;)), u.a. meinen ersten Erdstern (Geastrum spec.).
Das hier könnte vielleicht ein Königsfliegenpilz (Amanita regalis / muscaria var. regalis) sein?
Beim nächsten denke ich aufgrund seiner pyramidalen Schuppen in Richtung Einsiedler-/Igelwulstling (Amanita solitaria / echinocephala), oder ist er dafür zu gelb?
Auch Semmelstoppelpilze (Hydnum repandum) wollte ich schon immer mal selbst finden anstatt sie zu kaufen.
Fichtenreizker (Lactarius deterrimus) hatte ich ebenfalls noch nicht, und diesen Scheidenstreifling halte ich für den safrangelben (Amanita crocea), was dann auch ein Erstfund wäre.
Zum Essen gab es außer den drei letztgenannten noch einige Pfifferlinge, Perlpilze recht zahlreich, ab und zu Frauentäublinge, und natürlich verschiedene Röhrlinge, wo bei der Steinpilz tatsächlich am häufigsten vorkam. Außer dem oben erwähnten Reizker hat sich noch etwas aus der buckligen Verwandschaft mit aufs Familienfoto gedrängt, daneben gab es außerdem auch noch Gold- und verschiedene Filzröhrlinge.
Und ich habe tatsächlich nicht nur Pilze fotografiert, sondern auch etwas Landschaft, weil es sooo schön war.
Traurig, dass der Harz doch ein bisschen zu weit weg ist. Aber mindestens einmal muss ich demnächst wieder dort hin, um einen Wunschpilz, den Mohrenkopfmilchling, zu finden.
LG, Craterelle
Hallo Timo,
ja, nur in etwas Fett scharf angebraten und gesalzen, so mache ich das i.d.R. bei Erstverkostungen. Irgendeins meiner Pilzbücher empfiehlt Sahnesoße, meine ich, aber das habe ich noch nicht probiert.
Tuppie: vielleicht mal auf einer der Nordtouren? Osten ist definitiv auch erfolgversprechend, falls es dich mal Richtung Berlin verschlägt (gib Bescheid!). Oder in Spanien wird der auch gern gegessen und auch auf Märkten verkauft. Lohnt sich auf jeden Fall.
LG, Craterelle
Ich habe den auch gestern zum ersten Mal probiert. Fichten sind in meiner Umgebung ja seltener als Kiefern. Wir haben nur ganz junge genommen und fanden sie recht lecker. So eine minimalste Bitterkeit im Nachgeschmack, und ich musste an Lakritz oder etwas ähnliches denken, aber auch nur eine Andeutung. Den Echten Reizker würde ich aber wie Safran vorziehen.
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Hallo zusammen,
auch ich kann ein Garmin nur empfehlen. Seit ein paar Wochen habe ich nun das 1000'er in Gebrauch. Vorgänger war das 800'er und hat dem zum Vergleich ein viel besseres Display. Ich nutze es hauptsächlich für die Rennrad und MTB Touren da ich auch für den Verein immer wieder neue Strecken präsentiere. Ist also mehrere Male in der Woche im Einsatz. Vorteil sind auch die neuen Sensoren für Trittfrequenz, Geschwindigkeit und Puls. Braucht aber wohl nicht jeder. Die Akkulaufzeit beträgt so um die 7 bis 8 Stunden reicht somit für 200km
Beide Geräte arbeiten mit Reflektionen der Signale, funktionieren deshalb auch gut im Wald (und im Wohnzimmer) und sind schnell einsatzbereit.
Wäre ein Aufbau einer Pilz "Datenbank" eine Idee in der die GPS Daten zum Pilz hinterlegt werden? Oder hütet jeder seine Fundstellen wie einen Schatz? Könnte doch auch von wissenschaftlichem Interesse sein oder?
Tschau
Uwe
Hallo Uwe,
sowas gibt's bereits bei der DGfM. An Pilzkartierungen kann sich meiner Kenntnis nach jeder beteiligen, nicht nur Mitglieder, und die Genauigkeit der Erfassung* ist dem Kartierenden überlassen.
Hier im Forum wurde das schon mal kontrovers diskutiert:
http://www.pilzforum.eu/board/…?highlight=pilzkartierung
LG, Craterelle
* (also die räumliche - bei der Bestimmung wäre mangelnde Genauigkeit wohl nicht gern gesehen)
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Hi Tuppie,
ich habe mir mal ein gebrauchtes Garmin etrex Vista HCx zugelegt. Das füttere ich mit den Karten von Openstreetmap, da gibts verschiedene Optionen, alles aber kostenlos. Immerhin hat mir das Teil schon ein paar Mal den Weg aus dem Wald gezeigt.
Aber Vorsicht, man neigt dazu, sich ein weiteres Hobby zuzulegen, nämlich die Kartenergänzung auf Openstreetmap.
(http://www.amazon.de/Garmin-GP…x-Vista-HCx/dp/B000UH1YZ8)
Grüße von gegenüber
Harald
Hi Tuppie,
ich habe ein ca. 10 Jahre altes Garmin etrex Venture HCx, was über lange Jahre bei jedem Ausflug dabei war. Wenn Outdoor-Navi, würde ich zu Garmin raten, u.a. wegen der freien Karten. Erschreckend finde ich die Preise, bei meinem war der Neupreis (reduziert) damals kaum über dem, was heute die Gebrauchtgeräte kosten, und die aktuellen Modelle kosten eher das doppelte oder dreifache.
LG, Craterelle
