Beiträge von Craterelle

    Nun bin ich also Besitzerin dieses Werks, so schnell kann's gehen. Insgesamt ist mein Eindruck positiv, ich bereue den Kauf nicht.


    Obwohl es von der Größe her geeignet wäre, erscheint es mir als "Unterwegsbuch" eher unpassend. Einem Anfänger würde ich lieber die kleinste Ausgabe E. Gerhard mit vergleichbarem Umfang in den Wald mitgeben. Aber als Bestimmungsbuch ist es ja auch nicht konzipiert, deshalb ist das völlig in Ordnung so.


    Kurz gestutzt habe ich bei der taxonomischen Zuordnung der Stockschwämmchen zu Pholiota und dem Hinweis, dass sie nur früher in eine eigene Gattung gestellt worden seien. Das ist an mir komplett vorbeigegangen, aber ich bleibe auch nicht zuletzt deshalb lieber bei den deutschen Namen.


    Da mir auch die englischen Trivialnamen in vielen Fällen sehr gefallen, freue ich mich über deren Auflistung im Anhang. Da sieht man dann auch über so einige Tippfehler gern hinweg.


    Das Inhaltsverzeichnis der deutschen und wissenschaftlichen Namen hebt Arten, denen eine eigene Beschreibung gewidmet ist fett hervor. Ein sinnvoller Ansatz, den man hätte vervollständigen können, wenn man nur die Seitenzahl der eigentlichen Beschreibung fett gesetzt hätte und die weiteren Nennungen in den Artikeln zu anderen Arten nicht.


    Nicht so gut nachvollziehen kann ich mitunter die Beschreibungen der Gerüche und gelegentlich auch die zu Geschmack/Küchentauglichkeit. Das werde ich zum Anlass nehmen, einige meiner Eindrücke nochmals kritisch zu überprüfen, und z.B. den Ockertäubling noch einmal zu probieren, wenn er denn dem von mir geschätzten Fichtenreizker ebenbürtig sein soll.


    Die Abschnitte zu den Inhaltsstoffen und deren Wirkungen finde ich interessant, besonders weil ich sonst kaum komprimierten Darstellungen der wissenschaftlichen Arbeiten in diesem Bereich wüsste. Die Quellen sind häufig angegeben. Manchmal ist auch das Fehlen von wissenschaftlichen Erkenntnissen eine hilfreiche Information.


    Chemische Strukturformeln können mich nicht schrecken, tragen aber für sich genommen bei mir nur sehr beschränkt zum Erkenntnisgewinn bei.


    Nachtrag: In der Einleitung ist folgendes zu lesen: "Das mutwillige Zerstören von Pilzen ist in Deutschland zudem verboten und kann mit einer Geldbuße geahndet werden." Manchmal wünsche ich mir das zwar kurzfristig, aber mir fehlt der Glaube in diese Aussage (was wiederum das Vertrauen in andere Angaben, für die keine Quellen angeführt sind, nicht unbedingt erhöht). Christoph, kannst du erhellen, auf welche rechtlichen Grundlagen ihr euch da bezieht?


    Der SAftling könnte etwas schwieriger sein.
    Den müsste man mal liegen lassen und gucken, ob er irgendwo schwarz anläuft (Lamellenschneiden, Bruchstellen vom Stiel usw.). Es gibt auch komplett gelbe Formen vom Schwärzenden Saftling (Hygrocybe conica). Tendenziell denke ich aber hier eher an den Stumpfen Saftling (Hygrocybe chlorophana) oder den Spitzgebuckelten Saftling (Hygrocybe persistens / acutoconica). Für letzten scheint aber der Hut nicht gebuckelt genug, für ersteren kommt mir der Hut zu glockig vor...


    Hallo Claudia,


    Oehrling schrieb mir zu meinen Erstfund gelber Saftlinge, ich sollte auf die Schleimigkeit von Hut und Stiel achten: https://www.pilzforum.eu/board…elte?pid=344075#pid344075


    Ich gebe das einfach mal so weiter. Meiner ist damals unbestimmt geblieben, weil ich nicht mehr nachgucken konnte.


    LG, Craterelle

    Weiter geht's. Das Dreiergrüppchen habe ich über einige Tage hinweg beobachtet. Die Größe meines erstes Funds erreichen sie vielleicht gerade mal voll aufgeschirmt.
    25.07.

    26.07.

    27.07.

    Zwei Gefallene, einer steht noch aufrecht. "Schonenswert" müsste man vielleicht dranschreiben.


    Noch mehr Exemplare habe ich übrigens bisher nicht gesehen, obwohl ich dem Umfeld von Linden verstärkte Aufmerksamkeit schenke.


    edit: Ich halte deinen Pilz von damals für den Grünblättrigen, nicht für den Ziegelroten.


    Hallo Andreas,


    Ich habe deine Antwort aus https://www.pilzforum.eu/board…7226?pid=368567#pid368567 nach hier kopiert, weil ich die Bestimmungsanfrage von Claudia nicht kapert will.


    Hier würde ich nach wie vor Ingos Einschätzung folgen, dass der ziegelrote wahrscheinlicher ist. Grund ist für mich der Farbton in der Stielspitze, der nach meiner (natürlich begrenzten) Erfahrung bei grünblättrigen unabhängig vom Alter immer kaltes grünliches Gelb zeigt.


    In Bildern kommt dieser Farbton oft nicht heraus, aber ich hatte den Pilz ja vor Augen und habe dank Ingo auch besonders auf dieses Merkmal geachtet.


    Vielleicht übersehe ich auch etwas? Und wo ist Ingo überhaupt?


    LG, Craterelle

    Hallo Andreas,



    Der Ziegelrote wächst immer büschelig


    Wirklich immer? Ingo hat mir vor langer Zeit mal geholfen, einen solitär wachsenden Bestimmling als Schwefelkopf, wahrscheinlich ziegelroten, einzugrenzen:
    https://www.pilzforum.eu/board…ohner-lamellenpilz-im-dez



    Einzeln wachsende Schwefelkopfhüte sind aber immer größer als büschelig wachsende. Allerdings wüsste ich jetzt nicht, dass ich schon mal einen Grünblättrigen einzeln wachsend gesehen habe (Ziegelrote und Graublättrige schon).



    LG, Craterelle

    Hallo Dieter,


    Bildersuche wollte ich auch vorschlagen. Wenn du das Bild unverändert (nicht bearbeitet) aus dem Web heruntergeladen hast und wenn es irgendwo noch für Suchmaschinen zugänglich online ist, hätte das m.E. durchaus Chancen.


    Vielleicht hilft auch ein Blick in die Exif-Daten, um einzuschätzen, ob das Bild von dir selbst sein könnte oder ob das ausgeschlossen ist. Dort ist häufig die verwendete Kamera festgehalten.


    LG, Craterelle

    Hallo Christoph,


    Danke für deine Antwort. Zu Heilpilzen gibt es so viel im Web, was allerdings zu einem nicht unerheblichen Teil eher unseriös auf mich wirkt.


    Insofern finde ich es positiv, wenn sich ein Buch auch mit den chemischen/ medizinischen Grundlagen dafür befasst.


    Aber es hilft wohl nichts, ich muss mal in einer Buchhandlung hineinschnuppern, ob es mich anspricht.


    Eine Leseprobe war irgendwo verlinkt (ich glaube aus dem Doppelpilz-Forum), war aber nicht mehr online.


    LG, Craterelle

    Hallo,


    eigentlich bin ich mit meinem ziemlich bescheidenen Bestand an Pilzliteratur ganz zufrieden, überlege aber doch ab und zu, welche weitere Anschaffung für mich lohnenswert sein könnte.


    Auf dieses wurde ich eher zufällig aufmerksam. Allzu oft empfohlen wird es anscheinend nicht, was damit zusammenhängen mag, dass es kein klassisches Bestimmungsbuch ist.


    Eine Rezension habe ich gefunden:
    http://www.passion-pilze-samme…henlexikon_der_pilze.html


    Und noch eine etwas weniger wohlwollende:
    http://www.pilzfreun.de/2012/0…n-der-pilze-deutschlands/


    Das Inhaltsverzeichnis:
    http://d-nb.info/1001892607/04


    Vielleicht mag auch einer der Autoren noch etwas dazu schreiben, da er nun schon mal hier ist ;)?


    Evtl. zur Zielgruppe, oder sogar eine Leseprobe?


    LG, Craterelle


    Hallo Mausmann,


    aber es ging doch genau um den Schafchampignon (A. arvensis), insofern verstehe ich deinen Einwand nicht so recht.


    LG, Craterelle

    Hallo Abeja,


    Ob der roh verzehrt werden kann, sehe ich erstmal als ungeklärt an, würde es vorsichtshalber aber nicht ausprobieren. In der französischen Wikipedia wird es unter Berufung auf ein französisches Pilzbuch explizit als mögliche Zubereitung angegeben.


    Nochmal zu dieser metallischen Note: ich hatte den Eindruck, diese verstärkt sich beim Einfrieren deutlich und tritt auch beim Dünsten eher hervor als zurück. Am schwächsten war sie in relativ kleinen, scharf angebratenen Stücken ausgeprägt. So vorbehandelt würde ich sie auch nochmal wieder testweise einfrieren.


    LG, Craterelle

    Hallo Kletterstefan,


    Die gemeinsamen Funde (also im wesentlichen von den Friedhofsrunden) darf ich in Toms Namen kartieren.


    Für die eigenen wird sich noch eine Lösung finden, hoffe ich. Erstmal werden sie archiviert, Fundaufzeichnungen sind ja zum Glück haltbarer als Fruchkörper.


    LG, Craterelle

    Das Wetter im Raum Berlin ist ausgesprochen pilzfreundlich. Leider komme ich momentan nicht so viel raus, wie ich gern würde.


    So müssen dann Funde vom Straßenrand hier in der Siedlung herhalten.


    Den hier sah ich gestern Mittag auf dem Weg in die Stadt am Rand eines Vorgartens stehen, aber nicht mal für ein Foto war Zeit. Erstaunlicherweise war er abends noch da und nicht umgetreten.


    Ziemlich imposante Erscheinung, der noch nicht voll aufgeschirmte Hut hat 10 cm Ø, Höhe insgesamt ca. 20 cm, ein guter Teil des Stiels im Boden (etwas ab dem wulstigen Bereich an der dicksten Stelle).


    Die Hutschuppen sind bei Nässe klebrig-schmierig und abwischbar (weil klebrig auch ziemlich verdreckt). Von ähnlicher Konsistenz auch das Velum. Nachdem ich viel genug davon am Stück abbekommen habe, war auch eine oberseitige Riefung erkennbar.


    Linde als Baumpartner wäre im Bereich des Möglichen, sonst nur Sträucher.


    Ich bin mir meiner Bestimmung da ziemlich sicher, aber da ich gern auch kartieren möchte (fehlt im MTB), möchte ich euch gern Gelegenheit zum Widerspruch geben.


    LG, Craterelle

    Hallo Norbert,


    Ich glaube auch, den kürzlich erstmals gefunden zu haben, und war erstaunt, wie zart und flüchtig die Manschette im Vergleich zu Perlpilz oder grauem Wulstling ausgebildet ist. Ich habe ziemlich viele Exemplare untersuchen müssen, um das Abgrenzungsmerkmal des oberseits ungerieften Rings nachvollziehen zu können.


    Persische Glückwünsche,
    Craterelle


    Da ich Speisepilzsammler bin, sind momentan die "Ablenkungen" aber sehr reizvoll!


    Hallo Armin,


    Der würzige Tellerling wäre ja sogar essbar. Könnte also auch für Speisepilzsammler interessant sein, ihn (oder seine Verwechslungspartner) kennenzulernen.


    Dass der so banal ist, wusste ich nicht, mir hat er sich noch nicht gezeigt. Deshalb weiß ich auch nicht, ob er lecker ist, aber der deutsche Name klingt für mich sehr appetitlich.


    LG, Craterelle

    Hallo Kletterstefan,


    Mein Rätselpilz ist natürlich Tricholoma psammopus, der Lärchenritterling. Abeja und Craterelle haben den erkannt, obwohl ich nicht recht verstand, was Craterelle meinte, dass es "ihr Pilz" wäre.


    Der hat mir im besagten APR ein paar Extrapunkte beschert, deshalb ist es sozusagen mein persönlicher Glückspilz.


    Hallo alle Teilnehmer,


    Feine Sache! Es macht immer wieder Spaß, Berichte über solche Treffen zu lesen, mir ganz persönlich vielleicht sogar mehr als Dabeisein.


    Gerne wieder :D


    LG, Craterelle

    Ja, ich kann das durchaus nachvollziehen. Ich habe bisher noch positive Assoziationen zu diesem ganz speziellen Geruch. Bei mir gab's jetzt drei Tage in Folge jeweils kleine Mengen davon (frisch, eingefroren, zum Vergleich nochmals frische geholt), und ich habe jetzt wirklich das Gefühl, es ist erstmal genug.


    Übrigens habe ich immer bedauert, dass in meiner Kindheit Pilze jenseits von Champignons praktisch nicht vorkamen (was im Wortsinn ganz sicher nicht stimmt, es werden schon überall welche gewesen sein so wie jetzt auch, aber als Gesprächsthema oder gar Nahrungsmittel eben nicht).

    Hallo Marco,


    Ich habe so richtig gar keine Ahnung von Täublingen, dachte bei deiner Nr. 2 aber auch sofort an den grüngefelderten (der bei mir noch auf dem Wunschzettel steht).


    LG, Craterelle

    Hi Joe,


    Danke für deine Antwort. Vielleicht muss ich den Flaschenbovisten doch noch mal eine letzte Chance geben. Sie sind aber auch in der Konsistenz etwas anders, so wie ich sie in Erinnerung habe. Der Riesenbovist wirkt kompakter, weniger luftig-fluffig.


    Eine Frage kann ich selbst schon beantworten: mir schmeckt er frisch besser als roh eingefroren, obwohl er nur ein oder zwei Tage im Frost war. Durchgegart einfrieren steht noch aus.


    À la Saltimbocca (ungefähr zumindest, Doppeldecker mit Salbeiblättern, aber ohne Schinken) kam auch sehr gut an.


    Toll finde ich, dass er innen so cremig wird. Erinnert eher an Grillkäse als an Fleisch (und an Pilze ohnehin nicht besonders).


    LG, Craterelle

    Hallo Christoph , auch von mir ein Willkommen.


    In einem der nunmehr geschlossenen Themen habt ihr diskutiert, ob Mykophagie ein negativ besetzter Begriff sei. Selbst wenn es nicht so gemeint ist, wurde da schon deutlich, dass einige den Ausdruck als abwertend empfinden.


    Und jetzt schreibst du, Jan-Arne, von "Fressanfragen"? Mir würde kaum eine abschätzigere Bezeichnung einfallen.


    Ich bin ja bekanntermaßen auch kulinarisch an Pilzen interessiert, wenn auch keineswegs ausschließlich. Aber selbst wer sich wirklich nur für Speisepilze interessiert, hat nach meinem Verständnis bisher in diesem Forum einen Platz gehabt. Ich hoffe sehr, dass das so bleiben wird.


    Beste Grüße, Craterelle

    Bei Riesenbovisten freue ich mich schon seit Jahren über jedes junge Exemplar, das ich finde. Sie scheinen mir eigentlich sogar recht häufig zu sein hier in Berlin und Umgebung, aber man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.


    Meistens kommen sie einfach in dicken Scheiben unpaniert, sondern nur etwas mariniert in die Pfanne (oder hoffentlich mal auf den Grill).


    Der Eigengeschmack ist nicht extrem stark, aber m.E. vorhanden. Gut fand ich zum Marinieren Olivenöl und Kräuter der Provence. Knoblauch schon wieder eher zu dominant.


    Im Ggs. zu Flaschenstäublingen finde ich auch nicht, dass sie muffig schmecken, allerdings ist da eine schwache Note, die ich am ehesten Richtung metallisch sortieren würde.


    Die Konsistenz gefällt mir so zubereitet sehr gut. Weich, aber nicht zu weich, saftig, aber nicht wässrig.


    Aktuell experimentiere ich, wie der Pilz das Einfrieren verkraftet. Gerade beim Grillen wähle ich eher das Grillgut nach dem Termin als umgekehrt. Man findet dazu alles mögliche von funktioniert prima über nur blanchiert bis geht gar nicht. Könnte jemand evtl. eigene Erfahrungen beisteuern?


    Noch eine weitere offene Frage wäre die zum Rohgenuss bzw. Durchgaren. In der deutsche Wikipedia ist aktuell Rohgiftigkeit zu lesen, basierend auf einem Tierversuch mit dem (mutmaßlich hoch dosierten) Inhaltsstoff Calvacin, der aber auch als Krebsmedikament in Diskussion war, also wohl kaum in schwächerer Dosierung tödlich sein kann. Die englische Version vermerkt, dass Calvacin nur in äußerst geringer Konzentration enthalten sei, nur leider ganz ohne Quellenangabe. Beides nicht so befriedigend, v.a. was die Angabe von Nachweisen angeht.


    Irgendwie abgedreht, aber doch interessant war außerdem dieser Fund:
    http://nordicfoodlab.org/blog/2015/10/15/the-giant-puffball


    Erstmal noch nicht so zum Nachmachen, aber wer weiß...


    LG, Craterelle

    Hallo Andreas, ich danke dir für den Vorschlag. Das stimmt tatsächlich viel besser mit der Beschreibung im Pareys überein. Ich vergaß zu erwähnen, dass auch dieser mild war, auch das würde zum ziegelroten passen.


    Deine Kritik an der Bestimmungsfrage nehme ich ebenfalls an, allerdings wären hier mehr Informationen hilfreich, um evtl. in zukünftigen Anfragen Fehler vermeiden zu können.


    LG, Craterelle

    "Der nächste bitte":


    Leider kein Wiederfund, sondern diesmal meine ich, dass es Apfeltäublinge sein könnten.


    Auffälligste Unterschiede zu den letzten sehe ich im geringen Ausblassen sowie in den Rottönen: bei den letzten ein kaltes bläuliches Rot (außerhalb der gelblichen Flecken, insbesondere am Rand), diesmal warm und stark ins Rotbraune gehend.


    Huthaut wieder zur Hälfte abziehbar, Fleisch unter der Huthaut rötlich, Stiel eher gilbend als grauend. Nicht rot überlaufen, aber das ist wohl auch kein Muss?


    Die Sporenpulverfarbe ist ähnlich wie beim vorherigen Fund, vielleicht minimal heller, er war auch recht geizig damit. Ich würde beides als hell ockerfarben einordnen und habe den Betreff entsprechend abgeändert.


    Danke für eure Meinungen,
    Craterelle


    Nachtrag: Die Farben sind auf den Bildern nicht gut wiedergegeben. Die Huthaut hat mehr Rotanteile, als es scheint. Bräunliches Rot, nicht Braun. Blöd, dass ich meine Kamera immer noch nicht im Griff habe.