Christoph, danke! Ich finde es sehr positiv, auch mal Hintergrundinformationen zu den in der Mykologie gängigen Chemikalien zu bekommen.
Beiträge von Craterelle
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Hallo Beli,
Vielleicht müsstest du dazu doch besser ein eigenes Thema aufmachen, falls dir hier niemand antwortet.
Ich zumindest kann dir nicht weiterhelfen, Kameras mit Wechselobjektiven sind noch über meinem Horizont.
LG, Craterelle
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Hallo Rasselbande,
Wow, ganz schön voll in der Arena. Ich zähle 35 Rätsler, kommt das hin?
Ich habe mich doch schon mal kurz auf die Tribüne geschlichen, hab ne Karte gefunden. Ob das die von Peri war? Braucht er ja nun nicht mehr

Vielleicht kann ich noch einen Blick auf das morgige Türchen erhaschen, aber dann muss ich los. Warme Sachen sind gepackt, und die von Ingo bestellte Eisscholle wartet abfahrbereit am Landwehrkanal.
Ich wünsche euch allen massenhaft Spaß, Glück und Durchhaltevermögen!
LG, Craterelle
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Danke, Uwe!
Um das zum Abschluss zu bringen, auch wenn es im APR-Rummel blitzschnell untergehen wird, hier noch Teil 3.
3) Nachbearbeitung
Die typischerweise anstehenden Aufgaben (Farbkorrektur/Weißabgleich, Zuschneiden, Größe reduzieren) sind so einfach, dass sie vermutlich mit jeder Bildbearbeitungssoftware zu bewerkstelligen sind. Eventuelle Unschärfe kann man leider nachträglich nicht beheben, die häufig zu findende Funktion "Schärfen" hebt nur ohnehin scharfe Kanten optisch stärker hervor.
Ich beschreibe die Arbeitsschritte nachfolgend für Gimp.
Gimp
* kostenlos
* für Windows, Mac und LinuxBeschneiden ist damit einfach, man wechselt auf Werkzeuge - > Auswahlwerkzeuge - > Rechteckige Auswahl, zieht einen Rahmen und dann: Bild -> Auf Auswahl zuschneiden. Das Seitenverhältnis vorher festzulegen ist soweit ich weiß nicht möglich, es wird aber immerhin unten am Bildrand angezeigt, während man den Auswahlrahmen zieht.
Dann ggf. noch die Größe herabsetzen über Bild - > Bild skalieren (1200 px Breite hat sich im Forum bewährt).
Für den Weißabgleich gibt es eine automatische Funktion (Farben - > Automatisch - > Weißabgleich), die oft gute Ergebnisse liefert, und daneben auch noch eine manuelle Möglichkeit (Farben - > Werte, dort die Pipetten im unteren Bereich) mit Festlegen der relevanten Bildpunkte.
Das hoffentlich mitfotografierte weiße Taschentuch ist hier äußerst hilfreich, zum manuellen festlegen sowieso, und beim automatischen Weißabgleich zur Kontrolle.
Photoshop Elements habe ich auch mal ganz gern benutzt, aber nachdem sich der Lizenzschlüssel im laufenden Betrieb selbst entwertet hat (und es war kein Abo-Modell), hatte ich die Nase voll. Das könnte ich also höchstens aus der Erinnerung beschreiben.
Vielleicht fühlt sich jemand berufen, weitere hilfreiche Apps und Programme zu ergänzen.
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2) Fokus und Schärfe
Sind die Bilder unscharf, lohnt sich evtl. ein genauerer Blick: ist das Bild a) falsch fokussiert (schärfste Bereiche an unerwünschter Position)?
Oder ist es b) insgesamt (überall) unscharf? Dann ist vermutlich die Belichtungszeit zu lang und das Bild verwackelt.
Oder ist c) die Schärfentiefe zu gering, also nicht alle relevanten Bildbereiche scharf sondern nur einige?
Ein Blick in die Metadaten der Bilddatei schadet nicht. Ganz wenig Theorie: Blende, Belichtungzeit und Sensorempfindlichkeit stehen in direktem Zusammenhang. Eine weit geschlossene Blende (große Zahlen) bildet mehr Bildbereiche annähernd scharf ab, lässt aber weniger Licht durch, weshalb entweder die Belichtungszeit länger oder die Empfindlichkeit höher sein muss.
Sehr weit offene Blenden (= kleine Zahlen) bilden nur das scharf ab, was genau im Fokus ist. Fotografiert man senkrecht auch ein Schnittbild, kann das ok sein, bei einem Blick den Stiel entlang auf die Hutunterseite dagegen ungünstig.
Als Richtwert für eine Belichtungszeit, die freihändig i.d.R. noch klappt, habe ich 1/60 im Hinterkopf.
Bei der Empfindlichkeit ist bis 400 ISO meiner Meinung nach noch ok.
Jetzt kann man sich natürlich fragen, warum man sich das überhaupt angucken soll, wenn man dann doch nichts daran ändern kann. Hm, ja, ... ich finde es schon hilfreich zu erahnen, wo es hakt und wo die Automatik vielleicht Schwächen hat. Außerdem bieten auch einfache Kameras mitunter zumindest einige Einstellungsmöglichkeiten. Bei meiner schon im Eingangsbeitrag erwähnten Smartphone-Kamera kann man zumindest den ISO-Wert manuell einstellen, was auch durchaus ratsam sein kann.
Zu a)
Zwar lässt sich bei manchen einfachen (Handy-)Kameras der Fokusbereich auch verschieben, ich komme damit aber nicht immer so besonders gut klar. Motiv in die Bildmitte nehmen ist oft der einfache Weg und goldener Schnitt oder sonstige gestalterische Feinheiten spielen hier keine Rolle.Zu b)
Wenn keine Möglichkeit besteht, die Kamera aufzulegen, und man auch nicht an Blenden- oder ISO-Zahl herumschrauben kann, bleibt eigentlich nur noch eine Möglichkeit: mehr Licht. Reflektoren oder ähnliches wird man wohl nur zur Hand haben, wenn man etwas ambitionierter fotografiert. Bleibt zusätzliches Blitzen (mit möglichen negativen Auswirkungen auf die Farbwiedergabe) oder, wenn es nicht gerade ein Standortfoto ist, ein Umzug des Motiv an einen helleren Ort.Für c) bleibt außerdem noch die Option, den Abstand zum Motiv zu vergrößern. Dadurch erhöht sich die Chance, dass der tiefenscharfe Bereich alle relevanten Teile umfasst, und die Pixelzahlen auch billiger Kameras erlauben einiges an nachträglichem Zuschnitt, sofern die Bilder nur in forumtaugliche Auflösung gebracht werden müssen.
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Mit Handyfotos und deren Bearbeitung kenne ich mich, das vorab, nicht aus. Aber für den PC gibt es eine ganze Reihe (sehr) mächtiger Bildbearbeitungsprogramme als Freeware. Exemplarisch seien z.B. RawTherapee und Gimp genannt. Wenns nur um den Weißabgleich geht, ist das vielleicht etwas mit Kanonen auf Spatzen geschossen, aber man ist ja nicht zum Benutzen der anderen Programmfunktionen gezwungen.Zumindest für diejenigen, die eine "Nur"-Kamera (also keine, deren Hauptaufgabe eigentlich das Telefonieren ist ;)) nutzen, ist das auf jeden Fall ratsam. Und so umständlich ist die Einarbeitung dann auch wieder nicht, wenn man sich erst mal auf ein paar grundlegende Funktionen beschränkt.
Um den Bogen wieder zum Handy zurückzuspannen: Ich halte es auch für ziemlich wahrscheinlich, dass es entsprechende Programme (auf Neudeutsch "App" - ich kann dieses Wort nicht ausstehen ==Gnolm9) auch für Mobiltelefone gibt, vielleicht sogar ebenfalls als Freeware?
Hallo Bodo,
der Nachbearbeitung wollte ich im Teil 3 auch noch einige Worte widmen. Mit Grafikprogrammen für Smartphones habe ich allerdings keine Erfahrung und angesichts meines winzigen Displays auch keine Lust dazu, aber am Tablet könnte das schon mehr Sinn und Spaß machen. Vielleicht trägt ja dazu auch noch jemand etwas bei.
LG, Craterelle
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Aber ich glaube, deine ist ein anderes Modell; meine heißt nur "Coolpix", ohne eine Nummer dazu.Guten Morgen Grüni,
du findest die Modellbezeichnung z.B. auch in den Meta-Angaben der jpeg-Dateien (bei den Dateieigenschaften einsehbar, wird beim Upload allerdings von einigen Anbietern wie Picr herausgelöscht).
Sollte man durchaus mal angucken, da stehen auch andere interessante Infos drin wie die Blende und die Belichtungszeit, die der Automatik-Modus ausgewählt hat.
Deine ist anscheinend eine Nikon COOLPIX S3300. Mit dieser Info kann man nach dem Handbuch suchen und findet z.B. hier auf S. 37 Informationen zum Weißabgleich.
LG, Craterelle
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Hallo,
Es geht mir um dokumentarische Bilder, für Bestimmungsanfragen z.B., ohne künstlerischen Anspruch. Wie holt man aus bescheidenen Mitteln das Beste heraus? Alle sind eingeladen, Tipps und eigene Erfahrungen beizusteuern.
1) Farbwiedergabe
Der erste Schritt sollte sein, die Kamera(-software) zu untersuchen, ob sie nicht doch irgendwelche Einstellungsmöglichkeiten dazu bietet. Ich habe selbst ziemlich viele suboptimale Handy-Bilder hier eingestellt und erst jetzt gemerkt, dass sogar die bei der sehr alten Android-Version (4.irgendwas) mitgelieferte Kamerasoftware so etwas besitzt.Voreingestellt ist "automatisch". Wie der genau arbeitet, weiß ich nicht. Die schwächsten Ergebnisse hat man damit meinen Beobachtungen nach bei monochromen Motiven (so etwas wie Papageiensaftlinge im grünen Gras z.B.).
Als Alternative kann die Farbtemperatur je nach Lichtquelle (Kunstlicht, bewölkt, Sonne) auswählen. Das ist durchaus einen Versuch wert, wenn die Farben im Automatik-Modus nicht realistisch herauskommen.
Wenn die Kamera so etwas aber gar nicht besitzt, wäre meine Empfehlung, etwas Weißes mit ins Bild zu nehmen. Ein Papiertaschentuch reicht da eigentlich schon aus. Dann weiter mit 3 (s.u.).
Zwei Fortsetzungen sind noch geplant, zu Schärfe (2) und Nachbearbeitung (3).
LG, Craterelle
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Wo sind eigentlich Safran und Zimtsternchen? Aus China müssten sie doch eigentlich schon zurück sein? Safran war immerhin schon beim allerersten APR dabei und ist sonst nichr unbedingt schreibfaul.
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Ich löse jetzt mal auf, es rätselt wohl niemand mehr.
Das Rätsel war ein wenig inspiriert von Grünis Ruderaaltrichterling, den ich zukünftig immer so buchstabieren werde.
Fast alle von euch haben einen Umweg über den Tigerritterling genommen. War ja auch sehr naheliegend, aber der kleine Bär war ein bisschen traurig

Gesucht war
Bär-Tiger oder auch bärtiger Ritterling (Tricholoma vaccinum)Die richtige Lösung geschickt haben in dieser Reihenfolge:
Nobi
Ipari (die schnellste derjenigen, die es gleich im 1. Anlauf lösen konnten)
Peter
KeiAhnungGrüni
Brasella
Nach dem Joker:
Stefan86Mir hat's Spaß gemacht. Nach dem APR vielleicht mehr.
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Hallo Roland!
Wie schon geschrieben, mein Geruchssinn ist nicht der Beste und einen Geruch einordnen tu ich mich noch schwerer, hatte letztens bei einer Bestimmungsanfrage was von starkem Mandelgeruch geschrieben, nach der ziemlich wahrscheinlichen Bestimmung war es ein Grüner Anistrichterling (Clitocybe odora) und der von mir beschriebene starke Mandelgeruch war, als ich den Tag darauf nochmals daran roch und wußte dass es Anis sein mußte, auch eindeutig ein starker Anisgeruch, soviel zu meiner Geruchseinordnung
Für mich riecht auch ganz viel von den "Anis-Pilzen" eher nach Amaretto als nach Ouzo.
Stundenlang habe ich Bilder und Beschreibungen gelesen um Herauszufinden ob ich nun einen Echten Reizker, Lachsreizker oder Fichtenreizker vor mir habe. Immer wenn ich meinte, aha, jetzt hab ich den Unterschied bei den Dreien wars mit den nächsten Exemplaren bzw. Bildern wieder nichts. Bei diesen Reizkern habe ich makroskopisch aufgegeben.Die rotmilchenden Reizker gehen eigentlich recht gut, meine ich, wobei mir noch diverse davon als eigene Funde fehlen. Meine Empfehlung wäre, das nicht über Bildvergleiche anzugehen, sondern sich auf bestimmte Merkmale (Stielgrübchen, Verfärbung der Milch, Begleitbäume fallen mir ein) zu konzentrieren. Vielleicht auch eine gute Gelegenheit, mal einen Schlüssel auszuprobieren, da gab es auf jeden Fall hier im Forum mal etwas.
LG, Craterelle
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Auf das Sterilisieren im Dampfdrucktopf habe ich vorläufig dann doch verzichtet.Kleiner Nachtrag zur Haltbarkeit: ich habe heute, nach knapp 2 Monaten, das kleinste Glas geöffnet, das auch weniger voll war und entsprechend am meisten Luft enthielt.
Hat vorschriftsmäßig geploppt und war lecker :plate:
Um die anderen Gläser mache ich mir erstmal keine Sorgen.
Also: nicht sterilisiert, nur kochendheiß abgefüllt hält sich auch (außerhalb des Kühlschranks) eine Weile.
LG, Craterelle
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Einer der Namensbestandteile war beinahe in allen bisherigen Tipps richtig, dazu braucht ihr keinen Joker.
Zum anderen kriegt ihr den hier:
(Bild von Nobi aus seinem Harz-Bericht entliehen, das sollte mit Quellenangabe hoffentlich in Ordnung sein.)
Hier verstecken sich zwei der ursprünglichen Protagonisten im Haarkleid eines anderen. Und es sind weder Flöhe noch Zecken, sowas hat Laras Hund bestimmt nicht.
Die findet ihr bestimmt

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Hallo Roland,
Das war von meiner Seite absolut nicht böse gemeint.
Mir ist schon klar, dass man aufgrund von Bildern keine 100%-Bestimmung machen kann, bei den allermeisten Pilzen bleibt ohne mikroskopische Details ein gewisses "Restrisiko" bei der Bestimmung.
Meine Bilder habe ich nach eurer Bestimmungshilfe natürlich erstmal mit Bildern und Beschreibungen von Entoloma sericeum im Internet verglichen und mit den evntuell Verwechselbaren. Ich denke am ehesten trifft Entoloma sericeum auf meine Bilder zu, wenn auch nicht mit absolut endgültiger Sicherheit, dazu müßte ich jeden Pilz mikroskopisch untersuchen, das sind aber nicht meine Avancen. Mir reicht es wenn ich mein Bild vom Pilz unter dem Namen abspeichere der am wahrscheinlichsten ist und im Hinterkopf habe dass keine absolute Gewißheit gegeben ist (absolut unverwechselbare gibt es für den nur makroskopisch orientierten denke ich wenige, naja, die Krause Glucke vielleicht).Es gibt zum Glück eine ganze Reihe Gattungen, wo man mit makroskopischen Merkmalen weit kommt und belastbare Bestimmungen hinkriegt. Und die, in denen das äußerst schwierig bzw. ohne eine Menge (Mikroskopier-)Erfahrung in genau der Gattung nahezu unmöglich ist. Das von Pablo vorgeschlagene "cf." halte ich für eine gute Idee.
LG, Craterelle
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Zwei richtige Lösungen haben mich schon erreicht. Aber ich lasse das Rätsel auf jeden Fall noch weiterlaufen, längstens für eine Woche, um dann die Bühne ganz für das APR freizumachen.
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Evtl. hab ich den auch schon raus.
Na schau'n wir mal (PN). Auf jeden Fall freue ich mich, dass jemand mitspielt.

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Hallo Namensrätsler,
die endgültige Auflösung von Igels Rätsel lässt weiter auf sich warten, und die Koproduktion von Grüni und mir wird erst nach dem APR kommen.
Zum Trost zwei Spiele-Links:
https://www.amazon.de/Das-gro%…F8&qid=1511428565&sr=1-12
https://www.amazon.de/Schmidt-…fRID=4W02XD1P3JB0DPFX681CAlso ihr sollt die jetzt nicht kaufen (hilft überhaupt nicht bei der Lösung, bringt auch keine Sonderpunkte), sondern einen Pilznamen daraus bauen.
Viel Spaß!
Craterelle -
Hallo Claudia,
weiß ist auch nicht schlecht als Hintergrund, obwohl mir das Schwarz doch noch besser gefällt. Aber das ist ja der Vorteil an den Pixum-Kalendern, dass ihn jede noch an die eigenen Vorlieben anpassen kann, die Bilder anders sortieren
oder was auch immer.Marcel hatte am Mac auch Probleme beim Entzippen, für die ich bisher keine bessere Lösung weiß als auf Windows auszuweichen. Ich hatte die Vorlage noch mehrfach mit verschiedenen Einstellungen neu komprimiert, das hat aber alles nichts geholfen.
LG & viel Freude daran,
Craterelle -
Hallo,
ich denke mit Entoloma sericeum liegt ihr richtig auch der Beiname "Dunkler Rasenrötling" trifft das Aussehen und Vorkommen wohl recht gut. Geruch konnte ich keinen besonderen feststellen, relativ neutral, aber mein Geruchssinn ist eh nicht der Beste.
Vielen Dank für die wohl wieder mal treffsichere Bestimmung !LG Roland
Makroskopisch "treffsicher bestimmt" und dann noch unter Ausfall des Geruchs als Merkmal?
Vor ein paar Jahren war so etwas noch nicht möglich

Pablo hat das hier noch ausführlicher erläutert.
LG, Craterelle
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Die Diskussion ist zwar schon ganz alt, aber weil ich das Thema und insbesondere auch das PDF interessant finde: Man findet es wie Florian schon geschrieben hat mit den Suchmaschinen, aber irgendwie zerhaut es hier im Forum immer den Direktlink, deshalb verlinke ich ein Suchergebnis von Google Scholar.
https://scholar.google.de/scho…and+Aroma+Compounds&btnG=
LG, Craterelle
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Hallo Peter,
ein schöner Beitrag! Unabhängig davon, welche Saftlingsart der zweite (ab Bild 33) ist: ich kann sicher sagen, dass ich den noch nicht hatte, weil mir die roten Arten noch komplett fehlen.
Würdest du mir den genauen Standort verraten (PN)? Dann kann ich ihn vielleicht nächstes Jahr kennenlernen.
LG, Craterelle
(auch manchmal am Mauerstreifen unterwegs, aber eher nördlich) -
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Hallo Craterelle,danke für deine Hinweise, allmählich geht's voran.
Man sollte sich Chromatogramm plus Basensequenzen bestellen, etwa 20,- Eur. für eine ITS-Sequenz.
Ein paar Sequenzen von eigenen Russula-Funden besitze ich jetzt, habe in den vergangenen Tagen damit BLAST-Übungen durchgeführt und mit den Vergleichsergebnissen dann via MEGA 7 phylogenetische Bäume erstellt.
Für mich als Hobby-Mykologen ist das schon sehr gewöhnungsbedürftig!Heute habe ich deine Vorschläge aufgegriffen und aus der Unite-Datenbank Sequenzen herauskopiert. Mit diesen dann MAFFT gefüttert und NJ-Trees erstellt. Hat eigentlich ganz gut funktioniert.
Kannst du mir verraten, ob es eine elegante Methode gibt, die Unite-Sequenzen nach MAFFT zu übertragen? Meine Methode mit Copy und Paste der einzelnen Sequenzstränge ist ziemlich aufwändig!
Herzliche Grüße
BerndHallo Bernd,
nein, da habe ich leider keine tollen Tipps. Ich kopiere auch ziemlich viel zwischen verschiedenen Programmen (Browser, Editor, manchmal Tabellenkalkulation) hin und her. Hilfreich finde ich, spätestens wenn die Datensätze etwas größer werden, eine guten Texteditor. Da kann man dann viele Schritte mit Suchen & Ersetzen gleich für alle machen anstatt einzeln von Hand.
LG, Craterelle
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Die Vorzeichen dafür mehren sich, dass bei Gnafste und Gnaan in nicht allzuferner Zeit Gnolmzuwachs ins Haus steht. Diese kessen Kleinen sollen ja in Pflege und Wartung recht anstrengend sein, hört man zumindest.Anna! Es wird ein Gnolm?! Seid ihr da sicher?
Dann werdet ihr im August wohl wirklich keine Zeit für anderes haben.
Herzlichen Glückwunsch & alles Gute ^3!
LG, Craterelle
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Natürlich bekommst du noch eine Tribünenkarte - meine letzte.
Den anderen Stapel hab ich an http://www.eventim.de abgegeben.Wie jetzt, alle weg???
Ich glaube, ich habe als eine der ersten einen Tribünenplatz haben wollen, und du verteilst ein paar an die anderen und jetzt ist Schluss?
Norbert, ich finde es sehr fein von dir, dass du das APR fortführst, aber ganz und gar unfein, wie du mit einer langjährigen APR-Veteranin umgehst.

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Hallo, Craterelle!Da musste ich jetzt im Mod-Log ein paar seiten zurückscrollen...
Der Beitrag wurde von keinem Administrator oder Moderator angerührt. Aber es steht jedem Mitglied frei, eigene Beiträge zu löschen. Daß dadurch eine Lücke in einer Kommunikation entsteht, kann passieren. Schade, aber ich finde, da steht jedem auch ein recht auf die eigenen Wünsche und Interessen zu.LG, Pablo.
Hallo Pablo,
Danke fürs Nachschauen. Ich hatte es so in Erinnerung, dass man eigene Beiträge nur löschen kann, wenn es noch keine Antwort darauf gab, und später dann nur noch die Moderatoren und Administratoren. War das nicht mal so?
Ich werde auf jeden Fall verstärkt darauf achten, die Teile eines Beitrags zu zitieren, auf die ich mich beziehe.
LG, Craterelle
