Guck Mal wie alt das Bild ist...
Alex
![]()
das liegt an meinem Alter, zu senil um an der Knipsmaschine das Datum zu ändern ![]()
Bild ist von gestern....
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Alex
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Bild ist von gestern....
Hallo Forum,
gestern war Sohnemann auf Besuch und wir waren in einer sehr artenreichen Waldecke unterwegs ( steinpilzarmes Gebiet )
Einen Teil der Beute zeig ich mal, wer möchte, der kann hier niederschreiben:
Anzahl der Arten
Welche namentlich vermutet werden: bitte via PN
also in diesen Beitrag bitte nur eine ZAHL schreiben ![]()
Danke Pablo,
die Beschreibung im "Flück" und auch das Bild ( da wachsen auch Grashalme durch den Fruchtkörper ) so wie Beschreibung .... Fleisch jung stark wässerig.. hat mir auch gefallen, die Farben allerdings nicht.
Ich hoffe, es wir mir trotz fersensporniger "Behinderung" möglich sein, die beinen mal wieder zu besuchen, ob da auch so Farbänderungen erfolgen.
Hallo Pilztitte,
ich meine eine leichte Rötung erkennen zu können und dann wären wir beim
Waldchampignon / Waldegerling.
Früher hab ich mir mal zugetraut den grossen ( grossporigen ) vom kleinen
( kleinsporigen ) auseinanderhalten zu können.
Inzwischen weiss ich, dass da nur per Mikroskop genau bestimmt werden kann.
Glaube, da gibt es noch Standortunterschiede, aber man kann ja auch nicht immer genau wissen, ob da Kalk im Boden ist.
Aber das ist nun gerade eher eine Spekulation, ich kenn mich nicht wirklich aus.
Pershing,
das könnte ein gutes Abführ bzw. Abnehmmittel sein.
Nix für ungut, aber wenn Du mal ein bisschen hier im Forum
rumstöberst, dann wirst Du irgendwann merken, dass Du uns hier
nen arg gammeligen alten "Röhrling" ( wahrscheinlich Steinpilz ) zeigst.
Nicht die Grösse zählt
mehr sog i ned ![]()
Jungs, klasse ![]()
zu alt?
an der Stielbasis waren fast alle braunfleckig ![]()
ein Zeichen der Verwesung ??
Gallenröhrlinge werden es aber keine nicht sein oder ???
Hallo miteinander,
im Mischgericht, da mag ich den "Rotzer" ( nach Regen sammle ich den nicht ) mit 3,4, 5 oder 6 Exemplaren ganz gerne, er riecht gut und schmeckt auch ein wenig aromatischer als die anderen (kritischen) Schmierröhrlinge.
Die Huthaut , alles Velum sollte auf jeden Fall abgezogen werden und auch den Stiel, den schaben wir immer ab.
gerade auf den in diesem Beitrag gezeigten Bildern erklärt sich das von alleine warum wir das machen
Pilz scheint frisch zu sein, lediglich die Hülle, die ist vergammelt.
Und das löst m.E. auch verschiedene Probleme beim Verzehr aus.
Hallo,ich bin neu hier und bin zugleich geschockt wie manche hier die Wälder leerräumen
Hi Gerd,
in meinem ersten Beitrag hier, da hab ich mich freundlich vorgestellt.
mit den Pilzen hat Gurion sicher keinen Wald leergeräumt, der Natur keinen Schaden zugefügt, er hat sich halt der Fruchtkörper bedient, welche sonst von Tieren, Schnecken, Maden oder anderen Sammlern "terminiert" werden.
Dafür sind die Fruchtkörper von der Natur bestimmt und ich möchte wetten, dass zu dem Zeitpunkt die hundertfache Menge im Wald gestanden ist.
Die Heidi, das ist wohl Mutterinstinkt ![]()
die Babys sind am knackigsten, ich bemängle höchstens die paar wenigen -in meinen Augen- zu alten Steinpilze.. aber man sieht die nicht genau.
Hmmm. wir hatten die letzten Jahre ( ausser 2013 ) kaum Steinpilze,
ich kann verstehen, wenn sich da jemand Vorräte ( zum Trocknen / Einlegen etc. ) beschafft.
Ich geb aber auch zu: so viele würde ich niemalsnicht an einem Tag mitnehmen
Hallo Karl,
eine beeindruckende Kollektion stellst Du uns da vor ![]()
Ich nehme an, Du hast Dich damit auch beschäftigt.
Wie würdest Du denn den hier
http://www.pilzforum.eu/board/showthread.php?tid=20561
benamseln ???
kann man diese Pilze essen ???
PS: rechts oben, im Hintergrund, das ist Gomphidius glutinosus
( Großer Gelbfuß )
ich meine alle anderen ![]()
![]()
Hallo zusammen,
vorab: keine vollständige Bestimmungsanfrage, mein Respekt vor der Schönheit ( hatte ich vorher noch nie gesehen )
aber auch der Respekt vor den Waldameisen hat mich davon abgehalten
näher ranzugehen / einen der beiden Fruchtkörper mit zu nehmen.
Aus der Ferne dachte ich : Gibts nicht, schmutziger Schwefelporling, gestielt
aus der Nähe zeigte der Hutrand Ähnlichkeit
Waldameisen bauen ja auch gerne an Baumstümpfen
Man sieht: der Fruchtkörper ist um die Grashalme herum entstanden,
die Grashalme gehen durch die Hüte
Meine Literatur gibt wenig her:
Parey - nix
Gerhardt - Gestielter Filzporling
Flück - Kiefern Braunporling
So richtig, im Bildvergleich, gefällt mir nichts wirklich davon, nun hoffe ich auf Euere Meinung
Die Gebilde waren um die / gut 25 cm hoch und hatten einen Gesamtdurchmesser von so etwa 30 cm
Hallo
Apropos Fichtenreizker, hat von euch schon jemand den Spanngrünen (Lactarius semisanguifluus) gefunden und kennt vorallem ein todsicheres Unterscheidungsmerkmal zu L.deterrimus?
Gruss
Fenrir
Servas Fenrir,
normalerweise erkennst Du den Spangrünen schon an der Farbe.
Manchmal ist er allerdings auch recht orange, hat aber viel festeres Fleisch ( demzufolge auch nicht so oft vermadet, wie der FR )
Dann hast Du die Milchverfärbung:
schau mal hier: http://www.pilzforum.eu/board/…5405&pid=240704#pid240704
Da hat Gerd was Tolles "gebastelt"
Und dann, das reicht mir als Bestimmungsmerkmal, denn ich hab nicht Lust auf die Verfärbung zu warten:
Der Spangrüne riecht, frisch gefunden, immer ganz leicht nach Karotte
Tja, der Kalk und der sauere Boden.
Da, wo der Michael ( wrestler ) sucht, das ist meine frühere Heimat
Dort ist eigentlich nur Kalk im Boden ( Schotterzone der nördl. Kalkalpen )
das Wasser nahezu milchig. Beim Haarewaschen werden selbige stumpf und borstig durch Kalküberzug.
nördlich davon, am Ende der Schotterflächen in den Endmoränen, da finden sich dann auch Flockies und gelegentlich auch Steinpilze.
Erstere mitten im Wald, zweitere hab ich auch nur bei Wegen/Trampelpfaden entdeckt.
Aber: Ich mach da keine Wissenschaft daraus lediglich eine Vermutung kommt auf: der Pilz braucht auch gewisse andere Mineralien
Solltest Du mal in der Gegend sein
Kuhmäulchen, Hohlfussröhrlinge, sämtliche Lärchenröhrlinge die findet man bei uns nur dort, wo Wegschotter ist. Reifpilze: ich hab 3 Plätze auch die sind keine 10 m vom Weg weg.
Im Wald drinnen abseits der Wege: Perlpilze, Mohrenköpfe, Scheidenstreiflinge, Trmpetenpfifferlinge, Maronen.
Irgndwas "MAGISCHES" mögen die Schotterwege schon haben ![]()
Aber für Boletus edulis ist der Kalk eher hinderlich, Helmut. Die mögen sauren Boden. Aber andere Arten...
Da kann man schon feine Sachen finden, völlig klar.
LG, pablo.
Ahoi Pablo,
ich weiss auch was Literatur über den Fichtensteini schreibt.
Unser Hauptjagdgrund, das Zeitelmoss ist, wie viele Flächen Oberfrankens total ohne Kalk, da müssen sogar die Felder gekalkt werden.
Ein sauerer Mitttelgebirgs-Nadelwald.
B. edilus finden wir nahezu ausnahmslos entlang geschotterter Wege
bzw. bei Trampelpfaden.
Ich meine damit max. 8 m zu diesen.
Gibt Ausnahmen in dem Gebiet, es ist ein Trockengelegtes Hochmoor
und ich weiss 2 Stellen, da stehen die auch mitten im Wald, abseits der Wege. Aber da sind auch der graue Lärchenröhrling, und der braucht Kalk, zumindest Spuren davon.
Ich vermute, dass da seinerzeit aufgeschottert wurde ( im Tal waren etliche Calcitmarmorsteinbrüche und der Schotter ist auch in den Wegen )
Ich bin kein Experte, es mag nicht der Kalk sein, aber vielleicht eben andere Mineralien, die im Gestein sein könnten denn der Schotter ist überwiegend auch aus Orthogneis, sehr Eisenhaltig.
Das ist sowas wie geschmolzener Granit und selbiger verrottet "sauer" (hab ich mal gelesen ) drum finden sich in diesen Waldstücken auch
gelegentlich mal Milchbrätlinge.
Das sind aber nur Beobachtungen, es kann auch am Licht und den "zusätzlichen" Pflanzen liegen.
@ Michael
Deine Nr. 6 hat optisch NULL Ähnlichkeit mit R. virescens
und ansonsten ist die Gattung für mich: Spanisches Dorf
*räusper,*
uwe, du meinst... also, um den brei herum geredet....
also ich hab bei deiner zeile an spargel gedacht ![]()
aber ich hab auch nur einmal im leben zuviel Fichtenreizker auf einmal gegessen... und dann auch noch als sosse zubereitet.
das mag der pilz nicht, es ist ein reiner brat- oder einlegepilz
Servus Mihe,
also, die Nr. 6 ist sicher nicht R. virescens ( das ist einer der 4 Täublinge die ich mich sicher bestimmen traue )
Das mit den Wegesrandschwammerln, das kenne ich auch, seit ich in Oberfranken bin....
Könnte daran liegen, dass der im Wegschotter vorhandene Kalk eine Rolle spielt und natürlich auch gewisse Lichtverhältnisse
Habichterla, des ist ein Pilz, den hat mein Opa mir ( als ich so 6 Jahre alt war ) Rotkappe genannt.
Nennt sich Ross, heisst sich Pferd , schimpft sich Gaul ![]()
Es gab auch braune Rotkappen ( Rotfussröhrlinge )
Deinen Fund, den schätze ich sehr als (Blut)Roten Filzröhrling ein, der hat aber auch viel Hitze/Sonne abbekommen
ich schliesse mich da an, bei den bildern/der farbe
wäre u.U. auch Suillus tridentinus noch eine Option, aber das ist nicht so wichtig.
Beide sind als "KRITISCHE Speisepilze" gelistet und es wird von individuellen Unverträglichkeiten berichtet.
Die schmierig-schleimige Huthaut ist auf jeden Fall zu entfernen.
Das ist aber keine Essensfreigabe, vom Foto weg geht sowas nicht.
Werner, wenn Du da auf Rotkappe bei der Recherche tippst ![]()
hast Du da so eine Handy-Ap benutzt ???
bedenke bitte, dass deterrimus übersetzt so viel wie minderwertig heißt. Der soll nicht besonders gut schmecken und oft leicht bitter sein.
Der Fichtenreizker kann sauber gescheit bitter sein ! :nana:
Dann macht man allerdings bei der Zubereitung was falsch,
ich vermute die auslaufende und getrocknete Milch verursacht das.
Vor über 30 Jahren wusste ich nicht viel über die Zubereitung, wir hatten viele gefunden ( sonst aber nix ) und eine Schwammerl-Rahmsosse mit Semmelknödel gemacht.
Die Pilze geputzt, geschnitten und dann allerdings bis zum Abendessen im KS gelagert.
Das war eine bös bittere Schwammerlsoss :nana:
Also auch der Madenschnitt: erst kurz vor der Zubereitung
( Braten -ganze Hüte z.b.- oder pikant (süss / sauer / scharf etc. ) eingelegt.
Richtig zubereitet, da geb ich Markus recht, sind da keine brutalen Geschmacksunterschiede zu den anderen Arten festzustellen.
Marigold die Reizker sind ja über die Milchfarbe recht einfach zu bestimmen,
die jeweilige Art, das gibt sich auch mit der Zeit.
Für den Fall dass Du mal welche zubereiten möchtest:
Reizker sind keine Pilze für die SUppe/Sosse sondern gehören scharf angebraten.
Grosse Portionen Fichtenreizker können den Urin richtig rot verfärben, dass man einen Schreck bekommt, wenn man es nicht weiss.
Ich mag Reizker gerne z.b. kross rausgebraten, wie Röstzwiebeln über Kartoffelbrei. oder auch eingelegt.
Fichtenreizker sind leider oft sehr vermadet ![]()
Altmünchener Bayerisch Kraut ( Edelversion ) mit Kartoffeln und geräucherten Ripperln im Angebot :plate:
Hallo Marigold,
den würde ich als Fichtenreizker taufen ![]()
schau mal: HIER --> http://www.pilzforum.eu/board/…5405&pid=240704#pid240704
hat Gerd nen schönen Beitrag verfasst
Hallo Sanchez,
also so vom Bild weg meine ich, dass die zuerst nen Trockenschaden hatte ( braune Ränder ) und danach eingeweicht wurde.
also ehrlich gesagt neeeee, besser stehen lassen.
Das fühlt man auch irgendwie.
Bei uns gibt es einen zuverlässigen Fundort, immer am selben Baum, 3-4 x im Jahr wächst da eine.
Die Ränder sind ( total viel Sonne, fast ganztags ) schon für nen 1/2 mm angedunkelt aber ansonsten ist das Ding immer knackigst frisch
und darf in die Pfanne oder paniert in die TK
Enrico, alter Buschläufer ![]()
Der Hoderlump wünscht Dir mit der "Hodernsau"
HAPPY BIRTHDAY ![]()
Aber ein bisschen Bauchweh kann man sich einbilden
Das würde mich nicht wundern, selbst wenn kein Gallenröhrling
( Enno, mit Brille meine ich könnte das sein ) dabei ist:
Pilze: sind schwer verdaulich
Dein Bild ( zeigt dass Du eher Ausrupfer bist, man sollte die Pilze noch im Wald vom Schmutz befreien - ich muss das aber auch oft so machen, wenn mit 2 Hunden unterwegs und nur 1 Hand frei ist )
Unten links sind etliche ( nach meiner Meinung zu viele ) Goldgelbe Lärchenröhrlinge. Pilz gilt als "kritischer Speisepilz" , individuelle Unverträglichkeiten v.a. wenn man die schleimige Huthaut nicht abzieht.
und da sind mind. 2-4 schon zu alt.
Bei den vermeintlichen Maronen: schauen auch manchen ned so gut aus
Pfifferlinge: die gelten auch als schwer verdaulich.
Wenn dann auch noch die Garzeit ( unter 15 Min. ) nicht passt,
dann kann das schon bisserle Probleme im Knödelfriedhof verursachen ![]()
vor 20 Jahren hab ich auch keine Probleme gehabt. inzwischen bin ich bei Pilzen sehr wählerisch und verzichte oft lieber auf manchen Fruchtkörper.
