Guten Abend,
der Monte Grappa, knapp 1800 Hm hoch, prominent per definitionem als südlichster Dolomitengipfel relativ freistehend am Nordrand der Poebene sich befindend, ist immer einen Besuch wert, gerade wenn man sich dem Trubel an den Adriaküsten entziehen möchte und eine gute Fernsicht anliegt.
Mykologisch war es wie schon zu Hause ziemlich kärglich, ich fand lediglich einige Boviste, diese hier seien repräsentativ gezeigt:
Floral war trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit noch einiges zu sehen:
Besonders gefreut habe ich mich über einige alte Bekannte wie
Den Antelao:
Den Pelmo mitsamt Pelmetto und Sorapis:
Die Civetta, mit einer der Tofanen und der Moiazza:
Die Cima d´Asta:
Care Alto, Adamello, Presanella:
Die Pala-Gruppe verstellte die Sicht auf Marmolada, Langkofel, Sella und die Geisler:
Hier alle Verdächtigen auf einen Blick:
Blick in die Poebene, da wo sich die Wölkchen etwas bauschen ist Mailand, ganz hinten der Apennin:
Unten in Bassano di Grappa Blick von der Brücke über den Brenta:
Dort wird auch sehr erfolgreich wohlmundendes Feuerwasser destilliert:
Also ich kann den Monte Grappa uneingeschränkt empfehlen.
