Beiträge von Ingo W

    Hallo Emil!

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    Hältst du die Seite für gut, benutzt du sie auch für die Pilzbestimmung?


    Für die Pilzbestimmung nicht, aber ich finde, Wolfgang ist unheimlich fleißig. Er spricht besonders die "normalen" Speisepilzsammler an und wird daher gern aus dieser Richtung verwendet. Unzählige Fotos beschreiben oft das, was man kaum im Netz findet.


    Ich kenne Wolfgangs Seite noch von vor 5 Jahren (da gab ´s nur deutsche Namen), da waren von ca. 100 Pilzen 40 falsch bestimmt. Das sehe ich jetzt nicht mehr. Solche Fehler oder Fehleinschätzungen zu Pilzen halten sich inzwischen von mir aus gesehen total im Rahmen und die hat wohl jeder, der seine Pilzbilder im Internet veröffentlicht.


    VG Ingo W

    Hallo Christian!

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    Aber der Ast war waagerecht und auch geknipst.


    Da habe ich ganz schöne Probleme damit.
    Nach meinem Dafürhalten müsste "rechts" das "unten" sein.
    Naja, ist ja auch egal.


    VG Ingo W

    Hallo!


    Schön, geht wieder ohne viel schreiben zu müssen:
    Hänge mich vollständig an Emil und Anna, wobei bei Nr. 11 auch andere Ceriporia-Arten möglich wären. Dein Substrat erinnert mich doch insgesamt sehr an Weide, dann käme auch er hier in Betracht:
    http://asco-sonneberg.de/pages…group_id=10691&position=8


    Natürlich muss erst mal klar sein, dass er auch Poren hat, sieht man ja auf deinem Bild nur eher suboptimal.
    Ich glaube aber (und würde wetten), dass Toffel mit der Phlebia schlechte Karten hat.
    Ich sag ´s mal noch nicht, warum ich das denke, denn vielleicht möchte er ja gegen mich wetten?


    Edit:
    Übrigens halte ich den Ast/Stamm für umgefallen oder aber das Bild nicht der realen Wuchsrichtung entsprechend.


    VG Ingo W

    Hallo Stephan!

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    Den Buchautor, der "selten geruchlose" Lepista nuda gefunden haben will, möchte ich fragen, ob es möglich wäre, dass er seine Funde mit L. sordida verwechselt hat.


    Naja, eigentlich haben viele Pilzarten einen typischem Geruch, der aber auch verloren gehen kann (Frost, Abtrocknung, Alter).


    Nun kommt es darauf an, ob man in der Lage ist, diesen Geruch erneut zu provozieren, nämlich durch Geduld und Know-how (bei Frostpilzen Temperatur, bei zu trockenen Pilzen der Versuch die vorsichtig wieder frischer zu machen ohne, dass sie schimmeln), oder ob der Geruch tatsächlich verloren ist (Wohlriechender Schneckling = H. agathosmus nach Frost wird z.B. schwierig).


    Hier kann u.U. eine mit Deckel verschließbare Dose behilflich sein, um ausströmende Duftmoleküle zu sammeln (für Kaffeebraunen Gabeltrichterling mitunter die einzige Chance, den Bittermandelgeruch zu erhaschen).


    Oft ist die Entlockung des Duftes aber viel einfacher und viele Riechwillige riechen eigentlich nur deshalb nichts, weil sie entweder nicht kratzen/reiben/drücken (Duftstoff in der Flüssigkeit, tritt deshalb erst durch Verletzung "zu Tage" und in die Nase) oder an der falschen Stelle kratzen oder sich nicht die Zeit nehmen, was geruchlich Relevantes zu erhaschen.


    Oder entgegengesetzt gibt es natürlich weniger häufig auch Pilzarten, deren Geruch erst durch Abtrocknung entsteht:
    Bei Kokosflocken-Milchlingen, Herings-Täublingen oder Maggi-Pilz darf man sich nämlich auch nicht wundern, wenn man frisch zunächst nichts riecht.


    VG Ingo W

    Hallo Mausmann!

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    Außerdem ist Hut beim Kiefernsteinpilz gerne etwas runzelig.


    Bei Boletus edulis nicht noch viel mehr?


    Hallo Emil!

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    Allerdings kann es auch "Übergangsformen" geben,.....


    Echt?
    Oder ist man sich als Bestimmer nur nicht sicher und sieht womöglich Merkmale die sowohl zu einer Art als auch zur anderen passen könnte.


    Ich hätte übrigens auf B. edulis getippt mit fettig erscheinender Huthaut, diese etwas uneben runzelig, ausgeprägtes weißes Stielnetz (nirgends braun).
    Ist aber nur mein Tipp, Stephan hat schon recht: man könnte da noch ein paar Merkmale ausreizen wie z.B. die Farbe unter der Huthaut.


    VG Ingo W

    Hallo Ralf!


    Mein Problem ist, ich kann Farne nicht gut unterscheiden (sollte ich mich wohl mal damit befassen!).
    Das ist für eine substrattechnische Auswertung bei solchen Pilzen natürlich nicht dienlich.


    An Farnstängel Becherchen zu finden, ist eigentlich nicht ungewöhnlich. Da wächt einiges drauf, und oft sind das Funde, die nicht oft dokumentiert sind. Urceolella carestiana und der oben eingestellte Psilachnum chrysostigmum sind allerdings die bekanntesten und auch häufigsten daran.


    Zitat


    Habe bisher an Farn (Adlerfarn) nur diesen Ropographus filicinus gefunden... der ja auch nicht schwer zu finden ist


    Ich glaube, hier ist es die Kunst einen Adlerfarn zu finden, der nicht von Rhopographus befallen ist.


    Zurück zum Substrat: Also bei Holz gibt es ja so die Vermorschungseinteilungen:
    - initialmorsch (berindet, fest, nicht lange tot);
    - optimalmorsch (Rinde löst sich, Holz wird unstabiler);
    - finalmorsch (meist keine Rinde mehr, bröckelig, kaum noch Stabilität vorhanden);


    Dazu macht man das oft genauer, wenn man dazu Anfang, Mitte oder Ende schreibt, also Mitte der optimalen Vermorschung oder optimalem Stadiums der Vermorschung oder so ähnlich.
    Ich habe das jetzt so aus dem Kopf geschrieben und wie ich das verstehe. Sicherlich findet man dazu irgendwo ganz genaue Richtlinien.


    Bei Pflanzenstängeln, Zapfen oder Blättern hat man eigentlich nur die Möglichkeit zwischen diesjährigen oder letztjährigen, bei Zapfen auch mehrjährig liegende.
    Im Frühjahr sollten die Substrate also für gewöhnlich vom letzten Jahr sein, im Herbst wird ´s schwieriger, da muss man dann genauer vergleichen. Wobei hier eben auch der Zustand weiterhilft. Hat man von Blättern im Herbst z.B. nur noch Gerippe/Petiolen übrig (aus der Streu), so sind die kaum diesjährig.


    Für gewöhnlich besiedeln Becher meist letztjähriges Material, aber einige gehen eben auch an abgestorbene diesjährige Teile, z.B. braune abgestorbene Hüllblätter von Gras, Schilf, Simsen usw., selten hatte ich Becher auch auf diesjährigen, relativ frisch abgefallenen Blättern. Typhula, also die kleinen Basidiokeulchen, machen das aber recht gern, die stehen mehr auf "faulig".

    Äußerst selten dürfte man Becher auch auf lebendigem Material finden.


    VG Ingo W

    Hallo Gerd!


    Sehr schöne Bilder.
    Kannst du was zu Pilz 3 sagen? Sieht aus, wie ein Pilz der sich nach längerer Ruhephase oder widrigen Bedingungen irgendwie überlegt hat, trotzdem nochmal weiterzuwachsen, und das für die Art eigentlich nicht typisch ist (vielleicht aus der Gefangenschaft in einer Dose?).


    Erzähl, was ist das! Stereum hirsutum (Striegeliger Schichtpilz)? Das macht die Art doch nicht, oder? Also doch eine vergessene Krause Glucke (Sparassis crispa)?


    VG Ingo W

    Hallo Stefan!


    Was macht ein Lebensmittel-Sensoriker?

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    Allerdings verstehe ich euren Unmut, wenn man den Mehlgeruch nicht kennt. Alte Leute kennen den; die wissen noch, wie ranziges Mehl riechen soll...


    Ich persönlich finde es schon unterschiedlich, ob es sich beim Geruch um mehlartig oder ranzig handelt. Ranzig beschreibt einen Geruch des Verderbens und riecht bei weitem nicht so angenehm wie "mehlartig".
    Ich gebe aber gern zu, dass es verwandte Gerüche zu sein scheinen und bei manchen Pilzarten sogar ineinander übergehen können, vielleicht beim Geruchswechsel frisch zu trocknend.

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    Ich kann nicht immer sagen, ob der Pilz nun einen verdorbenen Fischgeruch aufweist oder spermatisch riecht;


    Hier sehe ich noch größere Unterschiede, spermatisch oder fischig sind zweierlei, völlig unterschiedliche Gerüche.
    Bei dem klassischen Risspilzgeruch = spermatisch (Frau Daehncke würde inocybioid sagen) käme ich nie auf die Idee an Fisch zu denken und umgekehrt bei den Herings-Täublingen nie auf spermatisch.


    Den Rest deiner Ausführungen würde ich aber unterstreichen wollen, das sehe ich im Prinzip genauso.


    VG Ingo W

    Hallo Anna!


    Ich sehe mindestens 2 gestapelte Gnome in Seitenansicht, einen 3. könnte man links noch reininterpretieren.
    Schätze mal, das geht den meisten wohl so. Also wird die psychologische Auswertung wohl die Schließung des Pilzforums nach sich ziehen.
    Die Anträge zur Einweisung in die entsprechenden Etablissements werden wohl gerade unterschrieben.
    Naja, war schön mit euch. Vielleicht treffen wir uns ja hier oder da in den Hof-Parks. Lange und ausgedehnte Exkursionen werden freilich nicht mehr drin sein mit so hohen Mauern außenrum.


    VG Ingo W


    Ok., clevere Forumler sehen jetzt natürlich lachende und spielende Kinder im Sommer, wuschelige Hunde, die duftende Blumen beriechen......

    Hallo!


    Ich mag ja besonders die inoperculaten Becherlinge. Vermutlich habe ich meinen erfreulichsten Fund erst diese Woche gemacht.


    Sieht wie folgend aus und wuchs höchstwahrscheinlich an liegendem Süßgras-Halm (vermutlich Phalaris = Rohrglanzgras) in staunassem Gebiet.


    Nennt sich Seggen-Weichbecherchen (Mollisia caricina), leider muss ich ein cf. setzen, da die KOH-Reaktion nicht übereinstimmt mit Schlüsselangaben zur Art.
    Schaut mal die dünnen Sporen:

    Auch der Rest ist recht winzig und die Paraphysen sind wie die Asci geformt. Schon ungewöhnlich.


    Dürfte auf jeden Fall eine recht selten gefundene Art sein.


    VG Ingo W

    Hallo abeja!


    Mit der gleichen Vorsicht wie bei Pilzanfrage "Rötelritterlinge I" spräche hier aus meiner Sicht nichts gegen Nebelkappe (L. nebularis) für L3+4 und Lepista gilva/flaccida (Wasserfleckiger/Fuchsiger Rötelritterling) für L5.


    Beide Arten mit (aus meiner Sicht) individuellem Geruch, wobei Nebelkappen-Geruch von ganz jung bis alt etwas wechselt, zu alt hin etwas schärfer und lästiger wird.


    VG Ingo W

    Hallo Stephan!


    Ähm, an "schlechtgetrockneter Waschlappengeruch" erinnere ich mich jetzt nicht bei der Lepista (der wahrscheinliche glaucocana roch süßlich, nicht genau definierbar wie so oft bei Lepistas, aber eben doch deutlich anders als L. nuda).
    War das mit dem "Waschlappengeruch" nicht einer von deinen gelbgrünen Cortinarien, der so roch?


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    Und jetzt soll es also möglich sein, allein anhand von Internetfotos und zweifelhafter Pilzbeschreibung einen belastbaren Bestimmungsvorschlag rauszulassen?


    In diesem Fall wohl nicht.
    Ich denke, ich habe mich da auch vorsichtig genug ausgedrückt.


    VG Ingo W

    Hallo abeja!


    Also ich finde das nicht 100%-ig klärbar anhand von Bildern.


    Pilz 1 sieht, so wie er farblich bei mir ankommt, wie Lepista nuda (Violetter Rötelritterling) aus.
    Schade, dass der nicht den richtigen Geruch haben soll, da würde ich mich gern selbst davon überzeugen.
    Du kratzt und riechst aber schon oben am Stiel und riechst nicht etwa an der durchgeschnittenen Stielbasis mit den Anhaftungen von Humus und Erde?


    Da Pilz 2 frisch ebenfalls violette Farben (wenn auch blass) in den Lamellen zeigt, dazu der Standort der gleiche ist wie von Pilz 1, würde ich ebenfalls von Lepista nuda ausgehen.
    Allerdings scheinen hier ja die Farben nicht ganz korrekt zu sein, denn du schreibst ja, er hätte rosa und keine violetten Lamellen.


    Ich weiß nicht, ob Stephan (Oehrling) hier noch antwortet, aber wir haben dieses Jahr bei einem Treffen einen mitgebrachten Rötelritterling gesehen, auf den die Beschreibung von Lepista glaucocana makroskopisch gut gepasst hat.
    Der roch auch süßlich, aber anders als Lepista nuda. Seitdem glaube ich auf jeden Fall, dass L. glaucocana nichts mit L. nuda zu tun hat. Sah farblich wirklich so aus wie hier auf dem Bild,.....
    http://www.pilzbestimmer.de/bi…5-Lepista20glaucocana.jpg
    ......also tatsächlich hellbläulich statt violett.


    VG Ingo W


    Edit:
    Ah ja, Stephan hat inzwischen geantwortet.

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    ....und wenn der Anfrager steif und fest behauptet, der Pilz habe ganz anders als Lepista nuda, nämlich nach Kartoffelkeller gerochen, dann kann man ihm den Pilz einfach nicht als Lepista nuda "bestimmen", das halte ich schlicht für unseriös,.....


    Ist natürlich eine andere, aber klare Herangehensweise und widerspricht meiner Antwort vielleicht ein klein wenig.

    Hallo abeja!


    Ich denke, man muss manchmal den Gattungsnamen nicht ganz so ernst nehmen. Also, wenn da als deutscher Name "Spaltporling" steht, bedeutet das nicht automatisch dass auch alle Arten geschlitzte Poren haben müssen.
    Ist so ähnlich wie z.B. bei Steccherinum = Resupinat-Stacheling. Da gibt es auch etliche Arten, die nicht ausschließlich resupinat wachsen.
    Oder Sklerotien-Rübling (Collybia), wo es eine Art gibt, die eben keine Sklerotien bildet.
    Wenn man ein bisschen sinniert, fallen einem bestimmt noch viele Beispiele ein.


    VG Ingo W

    Hallo Doris!

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    Drum hab ich ja gefragt, ob die Stücke vorher sterilisiert werden. Dann wär der Klon-Beweis erbracht und die Mykologen werden aufhorchen müssen.


    Aber wie sterilisiere ich meine "Versuchs-Pampe" und mache sie sporen-keimfrei ohne den Rest zu schädigen?
    Schätze, Sporen abzutöten bedarf schon einem gewissen Nachdruck, dem dann doch aber auch die Pilzhyphen nicht gewachsen sind (die sich ja eigentlich vegetativ weiterentwickeln sollen).


    VG Ingo W

    Hallo!


    Also gestern war ja mal im Gespräch, dass man "Pieps" sagen soll, wenn man hier mitliest oder gedenkt, am Rätsel teilzunehmen.
    Also mal für alle hier, die sich überfordert fühlen: ich verstehe euch, ich habe bisher 1 von 5 und das nur deshalb, weil mir die Andeutungen (wisst schon, mit Bob, dem Baumeister usw.) weitergeholfen haben.
    Ich glaube, dieses Jahr wird die Beteiligung wohl nicht die vom Vorjahr übersteigen. Ob überhaupt 13 zusammenkommen? Bin ich pessimistisch?


    VG Ingo W

    Hallo Eike!

    Zitat


    Ich finde das Lied sehr menschlich und Gut und mir ist bei den Text und der aussprache dessen ein Zeittern über den Körper gelaufen.


    Du findest das Lied menschlich? Wow! Hast du zugehört, auch die letzte Strophe (nicht nur die)?
    Hey, der Kerl dreht am Rad, weil er mit sich nicht klar kommt. Dabei reicht es nicht, dass er sich hasst, sondern er will andere noch mit in den Tod nehmen. Hört sich für mich an wie amerikanische Schulstürmer und feige "Umsichrum-Schießer".


    Das Problem ist, dass der "Perverz" (gut gewählter Name) eine falsche Auffassung von Gott hat.
    Wohlgemerkt: ich habe nichts mit Christentum, Götterwelten und übermenschlichen Wesen am Hut.


    Aber die ganze Materie scheine ich dennoch besser zu verstehen als der Sänger:
    Wenn man darauf wartet, dass Gott alles gut macht, dann wartet man u.U. sehr lange und vergeblich. Man sollte begreifen, dass jeder selbst in dem Moment etwas Gott ist, sobald er hinter einer Religion steht (Christ, Hindu. Moslem oder sonstwas).
    Darauf warten, dass Gott alles richtet? Und dann noch zum Guten? Vergiss es!


    Bin ich jetzt ein Ketzer?
    Ingo W


    P.S.: Hab mir das jetzt nochmal angehört. Kommt mir vor, als wöllte der "Perverz" einen 2. gefallenen Engel darstellen, der (weil er nicht klar kommt) das Böse jetzt verbreiten will.

    Hallo Stefan!


    Keine Ahnung, ob du Mist schreibst, also ich kann da schlecht mitreden.


    Das, was ich schreibe, ist auch nichts Belegtes.
    Ich glaube schon, dass ein Pilz (nehmen wir mal Stockschwämmchen an einem Stubben) auch die Konkurrenz seiner eigenen Art nicht zulässt.
    Obwohl, gab ´s da nicht mal einen Artikel, wo man rausfand, dass sich alte Pilzmyzelien der Gesundung wegen auch mal gern mit was neuem vereinigen? Also gleiche Art, aber neues Genmaterial?


    VG Ingo W

    Hallo Kany!


    Interessante Frage. Hoffe, dass dir da die Pilzzüchter gute Antworten geben können.
    Denke, irgendwie setzt sich nur ein Pilzmyzel durch und unterdrückt die anderen. Aber wie das genau funktioniert und ob das wirklich so ist?


    VG Ingo W