Beiträge von Ingo W

    Hallo!


    So richtig weiß ich übrigens gar nicht, warum die Monilinia (Becherlinge) und die zugehörige Anamorphe Monilia ins Spiel kommt. Der "Schimmel am Apfel" sieht doch nun wirklich nicht ähnlich.


    Zitat


    Ich würde mich jetzt einerseits freuen, wenn jemand Molinia ausschließen könnte


    Kann ich ausschließen, denn Molinia ist der wissenschaftliche Name für Pfeifengras :)


    Mein 3. gesetzter Link geht bei mir auch nicht mehr. Da ist wohl was verändert worden an der Adresse.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!

    Zitat


    Dennoch kannst du ...... aus Nectria cinnabarina eine Kohlenbeere, wahrscheinlich die Rötliche (Hypoxylon rufum)


    Kleines Wettchen gefällig?
    Ich setze 5 Chips auf Nebenfruchtform von Nectria cinnabarina.


    Hallo Anja!


    Den Schichtpilz kannst du mit Stereum subtomentosum (Samtiger Schichtpilz) vergleichen.
    Falls du einen Fruchtkörper mitgenommen hast: frisch legen, helle Fruchtschicht ankratzen! Bei gelber Färbung Stereum subtomentosum.


    Der "Unbekannt auf Erle" (warum keine Bild-Nummern?) wird wohl ein ausgeprägter und schöner Fruchtkörper von Cylindrobasidium evolvens/laeve (Ablösender Rindenpilz) sein.
    http://www.leifgoodwin.co.uk/F…ndrobasidium%20laeve.html


    VG Ingo W

    Hallo Holger!


    Sehr beeindruckende Bilder.
    Dein Fotogespann scheint recht freundlich zu den Kleinigkeiten zu sein.
    Allerdings blicke ich nicht recht durch, welches deiner angegebenen Kameras und Zusatzausrüstungen solche Bildchen hergestellt haben.
    Könntest du für mich nochmal zusammenfassen, womit du die Mollisia (Weichbecherchen) und das Stummelfüßchen (Crepidotus) fotografiert hast.


    Das Stereum-Bild ist ja auch klasse! Wenn man da womöglich noch ein bisschen mehr Schärfentiefe reinkriegen würde, wäre es was für den Fotowettbewerb, denke ich.
    Besser lässt sich ja auch beinahe kaum darstellen wie "messerscharf" der Stereum subtomentosum (ostrea) am Hutrand ist (im Gegensatz z.B. von Stereum hirsutum).


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Freilich kannst du versuchen, alles noch anzuschauen, was es anzuschauen gibt. An der Bestimmung Bisporella subpallida (Blassgelbe Bisporella) wird sich aber kaum noch was ändern. Da passt einfach zu viel.


    Was du aber noch bestätigen könntest, wäre ja meine Idee der weißen Hüllen. Wenn du also die Struktur der Außenseite bei den gelben Bechern anschaust, könntest du dann anschließend nochmal mit den "weißen Bechern" vergleichen.
    Dazu kannst du ordentlich flach quetschen und Farbe draufschütten, das spielt dann keine Rolle und ist sicherlich der besseren Sichtung der Struktur dienlich.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Dabei sieht ´s in deinen Mikros aus, als schnüre er schon Konidiensporen ab.

    Zitat


    - Sporen, in denen nicht diese zwei "Pole" zu erkennen sind


    Was meinst du denn damit? Den Sporen-Inhalt bei Bisporella citrina?


    Übrigens trennt Zotto die gelben Bisporellen citrina und B. confluens von Bisporella pallescens oder B. pallida.
    Auch die 4-Spor B. lactea heißt zwar gültig nach wie vor Bisporella, ist aber trotzdem eine Calycina.


    Dabei spielt es weniger eine Rolle, welcher Inhalt in den Sporen ist.
    Bei Kleinbecherchen kriegt man die Gattung eher über die Struktur der Außenseite (Ectal-Excipulum inclusive eventueller Endzellen) und die Haar- (Paraphysen-)form (inclusive Inhalt) raus.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!

    Zitat


    Also mal Becherhälfte in Lugol und dann aufs Papier getupft:


    Vielleicht reagiert ja das Papier?


    Kannst wohl nicht ein gequetschte Probe mal mit Lugol versetzen und anschauen?
    Eigentlich denke ich, müsste das rauskommen (Zotto-veritas-Sammlung):
    in-vivo-veritas
    Apos aus der Zotto-veritas-Sammlung:
    Bisporella subpallida


    Die Art macht auf jeden Fall sehr gern diese blütenartigen Apothezienränder. Sollte schon passen.
    Die hellen Becher werden die zähen Außenhüllen sein, denn die sieht man auch auf Bild 2, wahrscheinlich sogar im Übergang.


    Die ausdauernden, weil zähen Außenhüllen, kennt man auch von Bisporella citrina oder Hyalorbilia.


    VG Ingo W

    Hallo Markus!


    Nein, ich weiß nicht mehr.
    Die Tremella ist halt das, was mir dazu von den mir bekannten Pilzen als am plausibelsten einfiel.
    Du musst ja bedenken, dass auch der Fruchtkörper von der Tremella mal vergeht und nicht straff blättrig bleibt. Kannst mal drauf achten, wenn du so einen vergehenden Fruchtkörper siehst, der kann dann durchaus eher wie eine Exidia aussehen.
    Das hier käme eventuell hin:
    http://www.ryenats.org.uk/duncombe.htm
    oder das:
    http://3.bp.blogspot.com/-JrpL…Nsu8Q4/s1600/_1240023.JPG


    Allerdings weiß ich es nicht genau, ob die verlinkten Bilder 1005-ig stimmen, man erkennt ja wirklich nichts mehr von der ursprünglichen Form.


    Hier kann man es vielleicht noch nachvollziehen:
    http://www.bio-forum.pl/messages/7259/210110.jpg


    VG Ingo W

    Hallo!


    Oh Mann, wo ich doch den Täublingen immer schön aus dem Weg gehe!


    Also Namensvetter: hast wohl nicht nur die Täublings-Namen vergessen, sondern auch die Bildnummern?


    1. Russula claroflava (Gelber Graustiel-Täubling); Edit: Ja, eigentlich meine ich ja den orangen decolorans, das ist mir jetzt aber erst aufgefallen, nachdem ich die anderen Antworten las.
    2. Russula paludosa (Apfel-Täubling);
    3. Russula......? Der Jodoform-Täubling sieht ja schon anders aus, oder?
    4. Russula adusta nigricans (Dickblättriger Schwärztäubling);
    5. Russula caerulea (Buckel-Täubling);
    6. Russula.........(badia hätte wohl mehr Rottöne, oder?);
    7. Russula integra (Braunroter Ledertäubling);
    8. Russula aeruginea (Grüner Birkentäubling);
    9. Russula xerampelina (Roter Heringstäubling);
    10. Russula cessans (Kiefern-Weichtäubling);
    11. Russula sardonia (Zitronenblättriger Täubling);
    12. Russula albonigra (Menthol-Täubling);
    13. Russula (mmm, ein emetica fehlt ja eigentlich im Kiefernwald, aber das ist keiner, oder?);
    14. Russula vesca (Speise-Täubling);


    Über die Lücken mache ich mir später Gedanken, oder am besten löst das ein Wissender ordentlich auf.


    VG Ingo W

    Hallo Melanie!


    Ja, so sieht das nämlich real aus! Jetzt bin ich beruhigt und meine Welt ist wieder in Ordnung.


    Zitat


    Ingo, Wo hab ich gejammert? Wink


    Na, wenn man sowas erst sagt?

    Zitat


    Viel gibt es zwar wirklich nicht zu finden derzeit. Die üblichen verdächtigen eben.


    Und danach sowas:

    Zitat


    es gab weit mehr, ganz bestimmt das dreifache von dem, was ich gezeigt habe.


    Was soll ich dann denken? Ich sag ´s dir: "Melanie will ein bisschen jammern!"


    Zitat


    Klar gab ´s Mollisia. Allerdings war ´s keine Eiche.


    Die auf deinem Bild 18/19 war schon auf Eiche. Hast du wohl gar nicht gesehen?


    Zitat


    Sollte ....., mit dir auf Tour zu gehen, dann zeig ich dir schon, was ich alles sehe


    Ok. Falls du dich an meine Geschwindigkeit anpasst und bei mir bleibst, schaffen wir allerdings nur ca. 50 m in der Stunde.
    Wollte dich nur vorwarnen.


    VG Ingo W

    Hallo Mario!


    Das sieht einigermaßen gut aus.
    Auf dem ersten Bild etwas viel Ocker, aber trotzdem kommt das schon hin, denke ich.
    Für meinen großen Kritiker: Nein, das ist keine Bestimmung (mit geschwollenen Worten), sondern eine Makro-Einschätzung.
    Und ja, ich würde das per "bösen M" absichern!


    VG Ingo W

    Hallo Hans!

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    Wann ist denn deren Haupsaison, gibt es Grössenunterschiede der beiden Arten?


    Also Stereum-Arten findet man schon das ganze Jahr über. Wachsen tun sie freilich lieber in feuchteren Zeiten als im Sommer, würde ich meinen.
    Die Hüte von St. subtomentosum (Samtiger Schichtpilz) sind normalerweise größer und freistehender.


    Zitat


    Ist zu jung und älteren Exemplaren ein sichtbarer Unterschied?


    Naja, wie bei allen Pilzen sind jüngere Fruchtkörper halt immer kleiner.
    Aber ich denke, das meinst du gar nicht, sondern mehr die Unterschiede von durchfeuchtet zu trocken oder frischwachsend zu nicht mehr wachsend (dann meist veralgt).
    Da kann man ja einiges an Beispielen aus dem Netz holen:
    Gut durchfeuchtet:
    http://static.panoramio.com/photos/large/82213246.jpg


    Trocken und/oder älter:
    http://www.mycodb.fr/fiche.php…ist&filter=&numfiche=4837


    Und dann gibt es natürlich auch üppig und recht groß wachsende Stereum hirsutum (Striegeliger Schichtpilz). So großhütig werden die hauptsächlich an dickem Substrat.
    Anhand des 1. Bildes mit den relativ großen Hüten hier.....
    http://www.messiah.edu/oakes/f…es/Sterium%20hirsutum.htm
    ..... könnte man schon auch an St. subtomentosum denken, besonders, wenn man nur den rechten oberen Teil sehen würde.
    Günstigerweise gehören aber alle Bilder zusammen, dadurch sieht man Striegeligkeit, gelbe Fruchtschicht, dicht verwachsene Hüte, also ist die Bestimmung als Stereum hirsutum (Striegeliger Schichtpilz) korrekt.


    VG Ingo W


    Edit:
    hans
    Nimm ein verschließbares Döschen mit etwas nassem Küchentuch als Bodenauslage mit, damit du ein Fruchtkörper mitnehmen kannst und der sich aklimatisieren kann.


    Schau am Fundort nach ganz jungen Hüten, ob dort welche mit gelben Hymenium dabei sind.


    Kannst, falls dort frischer Fruchtkörper vorhanden ist, auch gleich mal am Rand kratzen.


    @Pablo!
    Also, unsere Wette gilt, ok.? 5 Chips.

    Hallo Pablo!


    Jawohl, eine schöne Darstellung, die erstens die Möglichkeit der ungelben Hymenium-Farbe zeigt, zweitens eine recht eindeutige striegelige Oberfläche und drittens beinahe schon übertrieben wellige Hutränder.


    Und, was ich vergessen habe zu sagen, man sieht auch die stumpfen, mehr dicklichen Hutränder. Stereum subtomentosum macht sogar auf Bildern ersichtlich, irgendwie dünnere Hüte.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Also mikroskopisch weiß ich nicht, ob das irgendwie beweisbar ist, glaub ´s eher nicht.
    Außer es hätte mal jemand immer die längsten Haare ausgemessen, aber selbst das wäre kein 100%-iger Beweis.


    Vielleicht noch ein paar Bilder mehr?
    Beweis für St. subtomentosum wäre, wenn Hans einen frischen Fruchtkörper angekratzt hätte und es dort gelb geworden wäre:
    http://www.123pilze.de/DreamHC/Download/SamtigerSchicht.htm


    VG Ingo W

    Hallo!


    Wenn man das nur irgendwie beweisen könnte, würde ich auf meinen Vorschlag wetten!
    Eine gute Möglichkeit wäre, wenn man frische Fruchtkörper im hellen Randbereich ankratzt und die dann so nach und nach gelb anlaufen.


    Ich bin nämlich mal ausnahmsweise nicht Pablos Meinung und hänge mich schon wieder an Emil, auch an Mario.
    Für mich ist das viel eher Stereum subtomentosum (Samtiger Schichtpilz). Die Art hat schon auch Zonen mit dichten kurzen Haaren (Samt), bloß striegelig und haarig sind diese nicht (ja, ist klar, wo ist jetzt da der Unterschied wieder....)


    Viel Argumente gibt es leider nicht für Sicherheit auf Stereum subtomentosum (Samtiger Schichtpilz). Lediglich relativ weit vom Substrat abstehende, dünne und eher separat wachsende Hüte (bei St. hirsutum wären Hüte mehr miteinander verbunden) mit kaum welligen Rändern hätte ich da nur zu bieten, zumindest sind die Ränder nie so kurz hintereinander wellig wie beim Striegeligen Schichtpilz (Stereum hirsutum).


    Dass die abgebildete Fruchtschicht-Farbe "Ocker" passt, ist schon auch ein Argument, aber Pablo sagte es schon: auch der Striegelige kann (gerade im Winter) ocker und braune Farben in der Fruchtschicht haben.


    Beim Thema Stereum subtomentosum muss man auch immer Stereum insignitum/ostrea (Prächtiger Schichtpilz) mit erwähnen.
    http://aphyllopower.blogspot.d…rchtiger-schichtpilz.html


    VG Ingo W

    Hallo Ralf!

    Zitat


    Wetten, dass Melanie auf einer gemeinsamen Tour 3x soviel findet, wie alle anderen ?


    Warum jammert sie denn dann so?

    Zitat


    Viel gibt es zwar wirklich nicht zu finden derzeit......


    Wo sind die Rindenpilze und Becherlinge und Gallerttränen und Krüppelfüßchen und sonstwas.


    Wahrscheinlich sind aber solche locker dahergesagten Einschätzungen schon immer ein rotes Tuch für mich. Ich verstehe es einfach nicht, dass immer ich Stöckchen habe, wo hauptsächlich unbekannte Pilze dranwachsen und es bei anderen nichts Besonderes und nur den Standard geben soll.


    VG Ingo W

    Hallo Melanie!

    Zitat


    Viel gibt es zwar wirklich nicht zu finden derzeit.


    Ja, das hat natürlich wieder sein müssen: Milder Winter und nicht wirklich viel zu finden.
    Wetten, dass man auf deiner Tour mindestens 3 mal soviel finden könnte?


    Zitat


    Die üblichen verdächtigen eben.


    Aha........ Die Mollisia (Weichbecherchen) auf Eiche schon raus? :)


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Zitat


    Übrigens: Wenn T. gibbosa an der Oberseite Poren bildet (was sie nach meiner Erfahrung auch nur oben wachsend an eben solchen Stümpfen macht), dann müssen die (wieder meine Erfahrung) nicht länglich sein. Die sind dann oft rund.


    Ja klar, nur bei Wachstum auf waagerechtem Substrat sind Poren oben, weil der Pilz "verzweifelt und mit der Lage nicht klar kommt", die Poren unten wachsen zu lassen, weil das ja nicht geht.


    Gebe dir auch recht, dass "Oberseits-Poren" nicht zwangsläufig länglich sein müssen. Müssen sie ja unterseits auch nicht immer und überall.


    Fomitopsis-Kruste (Harz/Wachs) entsteht mit einer deutlichen Farbe, denke ich.


    VG Ingo W

    Hallo Lothar!


    Möchte dich auch gleich mal etwas instruieren, denn schließlich möchte ich schon die 10 Chips von Gerd einfahren.
    Also Geruch ist subjektiv, anfechtbar und was für nebenher.
    Schadet aber sicher nicht, wenn du auch mal dran riechst, zur Klärung wird es jedoch nicht reichen.


    Wir müssen uns ja etwas Zeit nehmen, weil der einzige Fruchtkörper, den Gerd akzeptiert, den richtigen Beweis für "Hüh oder Hott" (noch) nicht gut bringt.


    Pablo und ich brauchen also etwas, das Gerd überzeugt von unserer Theorie. Wobei es ja bei Pablo reicht, wenn der anvisierte Fruchtkörper älter nicht die Farbe des Fomitopsis annimmt.


    Ich aber brauche (um zu gewinnen) den Beweis für Tr. gibbosa (= Buckel-Tramete):
    Also, sieh mal auf den braunen Nachbarfruchtkörper (Bild 1). Wenn du genau hinschaust, siehst du eine Eigenart von gibbosa-Fruchtkörpern auf waagerechtem Substrat, nämlich die gelegentliche Porenbildung auf dem Fruchtkörper.
    Ich schrieb es ja schon manchmal, das machen wirklich nur die wenigsten Porlinge, aber Tr. gibbosa besonders gern.
    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/29079374


    Nun wäre allein das wohl auch noch nicht der zündende und unanfechtbare Beweis (obwohl ich ähnliches von Fomitopsis nie sah), sondern du musst mir noch weiterhelfen und besonders auf die typischen länglichen gibbosa-Poren achten.
    Auf dem von Gerd nichtakzeptierten Fruchtkörper sind sie (leider recht undeutlich) schon zu sehen:


    Als 2. brauchen wir ein scharfes Bild der samtigen Hutoberfläche, denn im Gegensatz zum Rotrandigen, sollte der bewettete Pilzfruchtkörper wenigstens zonenweise eine samtige Oberfläche haben.
    Deswegen ist im Bild 3 rechts an den ältesten Fruchtkörperteilen auch das Grün der Algen:

    Das setzt sich nämlich zuerst in diesem Samt fest:
    http://moremoth.blogspot.de/2012/03/lumpy-bracket.html
    Beim Rotrandigen habe ich das nie sehen können, der hat ja auch eine wachsig-harzige Oberflächenkruste, wenn älter. Da will nicht mal eine Alge drauf wachsen.


    Also Kurzform:
    Ich benötige von dir Bilder der
    - länglichen Poren (eventuell auch auf Pilzfruchtkörper)
    - etwas samtigen Hutoberfläche


    Zeitrahmen? In ca. 1-2 Monaten.


    VG Ingo W


    P.S.: Besonders beachtenswert wäre eine sich bildende unterseitige Fruchtschicht, die nicht auf dem Substrat aufliegt.
    Nach etwas vergangener Zeit hier vielleicht:

    Hallo Maurice1992!


    Man müsste auch mal die Lamellen sehen. Das ist schon wichtig, damit man in eine Richtung denken kann.

    Zitat


    .....und als ich zuhause ankam war der große Pilz auch hell von der farbe her


    Das nennt sich Hygrophanität, also die Eigenschaft feucht farblich anders (meist dunkler) auszusehen als trocken.


    VG Ingo W


    Edit:

    Zitat


    Und für Düngerlinge finde ich sie persönlich zu Spitz.


    Nö, nicht zu spitz.
    http://caliban.mpipz.mpg.de/ri…afeln_screen/IMG_2708.jpg