Beiträge von Ingo W

    Hallo!


    Bin nicht mal sicher, ob das irgendwas mit Rotfuß im weiten Sinn zu tun hat, vielleicht nicht mal mit Xerocomus (Filzröhrling).


    VG Ingo W

    Hallo Peter!

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    Ein spec. zu allen Aufnahmen stelle ich nicht ein, will wieder auf 100 Chips kommen


    Nicht dumm.....


    Mit L. turpis hast du recht


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    Koralle, Ramaria spec. Kann die anhand einer Aufnahme bestimmt werden?


    Kann es nicht einfach sowas sein?
    http://champyves.pagesperso-or…tres/calocera_viscosa.htm


    Bei der Nr. 10 reicht die Beschreibung nicht. Auf dem einen Bild sieht der Hut glänzig aus, auf dem anderen meint man Champignon-Lamellen zu erkennen, zur Stielbekleidung (Volva, Ring usw.) schreibst du gar nichts, Geruch?

    Zitat


    Hut: ca. 10 cm
    Stiel: ca. 20 cm,


    Ich glaube, euer Zollstock muss mal geeicht werden.
    Zumindest wird es bildlich gut verschleiert, dass der Stiel doppelt so lang wie der Hut breit ist.


    VG Ingo W

    Hallo, ihr HoBis!

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    ....... (ohne Namen):


    Schön, schön!
    Aber warum denn ohne Namen?
    Ich denke, da sind Arten dabei, die man nicht alle Tage sieht (z.B. Cordyceps rouxii).
    Und der 1. hatte wohl gelbe Lamellen?


    VG Ingo W

    Hallo Hans!

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    .......aber es wird wohl der Mehlräsling (Clitopilus prunulus) werden.


    Hätte ich jetzt auch nicht unbedingt gedacht.
    Du hast streifige Sporen?
    Irgendwie schreit immer noch irgendjemand in mir, dass da nicht alles gefällt.


    VG Ingo W

    Hallo Mario!


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    Aber 7mm ist ganz schön klein für M. haematopus.


    Das meiste, was es groß gibt, kann auch klein auftauchen (dann passt es vielleicht z.B. mit der normalen Nährstoff-/Wasserversorgung nicht, Kümmerformen).


    Wenn es allerdings verschärft umgekehrt passiert, sollten wir uns wirklich Gedanken machen, eventuell die Reisevorbereitungen treffen, um den Planet zu wechseln.


    Für mich hat der die Merkmale von M. haematopus (Großer Bluthelmling), was anderes fällt mir da jetzt nicht ein.


    VG Ingo W

    Hallo IX2!

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    Hi Ingo, das würd ich jetzt nicht unbedingt so sagen. Wenn Psilocybin enthalten ist, dann ist der Pilz aus meiner (subjektiven) Sicht alles andere als Ungefährlich.


    Wäre das mit dem Psilocybin-Gehalt tatsächlich so, würde das auf Rausch orientierte Klientel schon längst darauf aufmerksam geworden sein. Bei so einem häufigen Pilz (im Vergleich zum Spitzkegeligen Kahlkopf) wäre das ja das gefundene Fressen für Fantasieweltbesucher.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Psilocybin-Dosis eine erhebliche Rolle in diesem Pilz spielt. Ich halte aber sofort meine Klappe, wenn du da was genaueres weißt.


    Ja, ansonsten versuche ich nur, den Ball flachzuhalten und nicht mehr Panik zu verbreiten als sein muss.
    Man sollte sich halt einfach bewusst machen, dass es für den menschlichen Organismus schädliche Pilze und auch Pflanzen gibt, und deshalb einen Blick mehr auf die Kinder werfen bzw. versuchen, in dieser Hinsicht belehrend einzuwirken.


    VG Ingo W

    Hallo Peter!

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    Der Stiel hatte es ihm angetan, anpinkeln wollte er ihn Eek
    Martina war schneller Big Grin


    Die Martina hat ´s echt drauf.
    Der Hund hat dann bestimmt sehr blöd geglotzt, oder?


    VG Ingo W

    Hallo Wilfried!


    Ich schlage ja voll in die Kerbe der anderen:

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    Es war ohne Zweifel eine Linde;


    Zeigen!!


    Phellinus (Feuerschwamm) sollte das sein. Phellinus conchatus (Muschelförmiger Feuerschwamm) ist das sicher nicht (Gegenwetten werden angenommen!).
    Wie schon gesagt, sind die Fruchtkörper zwar teilweise unter dem Ast kriechend (würde gut passen), aber niemals ist der so dick.


    Was für eine Phellinus-Art das sein könnte, da muss ich passen, da hätte ich in der Kombi "unterästig kriechend" + "pileat" und "hut=scharfkantig" makroskopisch im Hirn nichts vergleichbares zu bieten. Vielleicht Ph. trivialis, wenn ich unbedingt was sagen müsste. Bringt aber nichts! Wenn man was nicht kennt/erkennt, dann ist es eben so.


    VG Ingo W

    Hallo Reinhard!


    Nicht übel nehmen, aber Pablo hat ja so recht!
    Spiel mal ein bisschen Detektiv mit deinen Pilzen, anders wird das nichts.


    Den 1. kann ich trotzdem näher eingrenzenn: das könnte sehr gut Gymnopus peronatus (Brennender Blasssporrübling) sein:
    http://www.funghiitaliani.it/?showtopic=15078


    Cortinarius und Lactarius wären auch meine Favoriten bei den anderen 2.
    Aber so 10 Zeilen für die Beschreibung pro Pilz sollten schon möglich sein von deiner Seite aus.


    VG Ingo W

    Hallo zusammen!

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    mit schwarz punktiertem Stiel, hellerer Huthaut, weißen Lamellen, ebenfalls bei Fichte wachsend ---> Punktiertstieliger Schneckling Hygrophorus pustulatus


    ...... ist außerdem immer trockenhütig.


    Bessere Verwechslungs-Kandidaten hätte man ja z.B. mit H. persoonii, H. discoideus oder H. latitabundus.


    An die Aussage halten sie sich bei mir überhaupt nicht:

    Zitat


    Aufgrund der späten Erscheinungszeit ist der Pilz sehr selten madig.


    Genau das Gegenteil muss ich einschätzen:
    Trotz der späten Erscheinungszeit sind die Pilze sehr schnell madig. Glück hat man nur, wenn man sie sofort nach Erscheinen entdeckt.


    Informativ kann ich den noch hinzufügen:
    http://www.pilzepilze.de/cgi-b…8.pl?noframes;read=134088


    VG Ingo W

    Hallo Nobi!


    Filipendula ist eines meiner Lieblings-Bechersubstrate. Mir ist die oben gezeigte Art aber erst zum ersten Mal begegnet.
    Recht häufig findet man allerdings die "Tönnchen" von Olla millepunctata (Hakenloses Kräuter-Glashaarbecherchen). Dessen Becherchen werden aber nicht flach, sind auch weniger haarig.


    Olla millepunctata sind die hier zwischen den dunklen Pyrenopezizen:
    http://asco-sonneberg.de/pages…tata-100523-01xs13921.php


    Hallo Karl!

    Zitat


    Auch wenn ich mich zumindest sinngemäß wiederhole......


    Naja, freue mich trotzdem drüber.
    Noch besser wäre es, wenn mal jemand was damit anfangen kann.
    Der krönende Gipfel allerdings wäre es, wenn die Portraits der Grundstein für eine Diskussion werden würden.


    Denn sehr interessieren würde ich mich noch dafür, wie jetzt Zottos Provisorium an Hahnenfuß hier dazu steht .......
    https://www.cubbyusercontent.c…s/Psilocistella/ranunculi
    ..... und ob Enrique recht hat, wenn er sagt, dass die Art bei ihm in Spanien recht häufig an Umbelliferen (Doldenblütlern) vorkommt.


    Auf die an Hahnenfußblätter wachsenden (Psilocistella "ranunculi") wäre ich recht spitz. Also, falls sie demnächst mal jemand findet, würde ich mich für eine am Leben gehaltene Probe bewerben.


    VG Ingo W

    Psilachnum rubrotinctum Graddon 1974
    Ammoniak-Wollbecherchen


    Gewachsen an Spierstaude/Mädesüß (Filipendula ulmariae)


    Der hat mich einige Stunden gekostet. Ihr müsst das jetzt ausbaden.
    Bei Enrique gibt ´s den schon mit sehr schönem Bild und Ammoniak-Behandlug:
    http://www.asturnatura.com/fot…nctum-graddon-1/4713.html


    Mikros:





    Mit Zottos Unterstützung kommt man an die Originalbeschreibung:


    Den Kompromiss, dass das Ectal-Excipulum hyalin sein soll und der Verwechslungskandidat Psilachnum laceolatoparaphysatum ohne Haare beschrieben steht, nun gut, da schaut man eben aus heutiger Sicht drüber weg.
    Mit genauem Messen von reifen Material hatte man es zu dieser Zeit wohl auch nicht besonders, auf Inhalte und "Haken" hat man sowieso nicht geachtet.
    Wölte man alles so nehmen, wie es beschrieben steht, wären wahrscheinlich überhaupt keine alten Namen mehr zulässig (was auch ein interessanter Gedanke wäre).


    VG Ingo W

    Hallo Chris!


    Wow, ich kenne einen isländischen Pilz.
    Bist beim Vergleichen bestimmt mit Hygrocybe conica oder nigrescens zufrieden, Schwärzender/Kegliger Saftling.


    VG Ingo W

    Hallo Frank!

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    ....nur die Kombination mit den mikroskopischen Merkmalen führt hier zum Ziel.


    Schon klar. Mir geht es dabei meistens um die makroskopische Voreinschäzung, bei der man sich natürlich freut, wenn sie einigermaßen hinhaut. Insofern sind die Makro-Aussagen schon hilfreich.


    Zitat


    P.S. Deine Dokumentation der seltenen Stypella vermiformis finde ich hervorragend.


    Naja, das geht sicher besser und umfangreicher.
    Der Pilz war eben irgendwie faszinierend, weil das Zuordnungs-Ergebnis recht unerwartet für mich war.


    VG Ingo W

    Hallo Lothar!


    Herings-Täublinge sind ein Ding für sich.
    Inzwischen gibt es wohl bessere Erkenntnisse (auch von Felix), aber folgende Bildserie sei dir ein Trost:
    http://www.pilzepilze.de/cgi-b…0.pl?noframes;read=188444
    Rein makroskopisch wäre deiner im unteren Drittel.


    Zitat


    Vielleicht war der Fruchtkörper noch zu jung. Wenn die Sporen noch nicht reif = voll entwickelt sind: lohnt sich dann die Messung der Sporen?


    Wenn Sporen abgeworfen werden, dann sind die auch reif!


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    Es könnte daher auch sein, dass die Hutfarben noch nicht voll ausgebildet sind.


    Aber nicht wegen des jugendlichen Alters, sondern wegen des anklebenden Laubes. Nachdem rötliche Farben durchkommen wollen, würde ich von R. cicatricata Abstand nehmen.
    Obwohl......., man muss nur die richtige Seite finden, dann geht das auch mit rötlichen Farben und R. cicatricata, .....
    http://www.mykopedia.org/pilzd…bling_russula_cicatricata
    .......denn was weiß ich schon über Täublinge?


    Ich glaube, die Braunfleckigkeit bzw. das Einbräunen des Fleisches bei Schädigung war auch ein Merkmal der Herings-Täublinge.


    Zitat


    Eisensulfat (FeS04): müsste grünlich sein, ich sehe aber nur grau. Mit ganz viel guten Willen: olivgrau.


    Probier mal verschiedene Stellen, auch in Stielbasisnähe!


    VG Ingo W