Hallo Matthias!
Prima dargestellt.
Dass Ph. gummosa offensichtlich an Holz wächst, wusste ich nicht.
Was anderes fällt mir aber auch nicht ein.
VG Ingo W
Hallo Matthias!
Prima dargestellt.
Dass Ph. gummosa offensichtlich an Holz wächst, wusste ich nicht.
Was anderes fällt mir aber auch nicht ein.
VG Ingo W
Hallo Bernhard!
Zitat
Eher ein Pilz oder ein Schleimpilz?
Hast mal drüber gestrichen, ob er schmierig war oder fusselig.
VG Ingo W
Hallo Charleston!
Toll wieder mal was von dir zu hören.
Viele Riechpilze hast du gefunden.
Schade, dass du so wenig an Geruch wahrnimmst ![]()
Nr. 1 Rosa Rettich-Helmling (Mycena rosea); riecht angekratzt stark nach Rettich;
Nr. 2 Lactarius helvus (Maggi-Pilz), riecht erst im Antrocknen stark nach Maggi, vor Ort einen älteren Fruchtkörper für Riechtest aussuchen;
Nr. 3:ohne Auffälligkeiten? Du bist aber faul geworden!
Gymnopilus penetrans s.l. (Geflecktblättriger Flämmling), wächst an Holz
Nr. 4 würde ich selbst und live sehen wollen. Etwas graugrünlich war er wohl nicht?
Erinnert mich schon stark an den Grünen Anis-Trichterling (Clitocybe odorata), welchen es auch als weiße Form geben soll;
Auf jeden Fall ein Trichterling (Clitocybe);
Nr. 5: Da fehlt mir Info. Weiße Pilze gibt es einige.Mit dem selbst erschnüffelten Geruch käme ich weiter, vielleicht zu Cl. phyllophila (Blätter-Trichterling)?
Aber da passt die Fundbeschreibung nur schlecht.
Büschelig ist er wohl nicht gewachsen?
Nr. 6: Trichterling (Clitocybe), vielleicht was um Cl. fragrans? Mit Geruch käme man ein kleines Stück weiter.
Nr. 7: ist Laccaria, vielleicht L. prolixa (Braunstieliger Lacktrichterling);
Nr. 8: mit dem macht man sich normalerweise die Nase kaputt, so stinkt der in Richtung Schwefelgas. Keine Ahnung, warum das nicht mehr funktioniert bei dir.
Du kratzt aber schon dran, bevor du riechst?
Ok. bei dem könnte man das auch lassen.
Schwefel-Ritterling (Tricholoma sulphurea).
VG Ingo W
Hallo Gerd!
Zitat
- Mein Problem ist: Ich kenne diese Art seit 40 Jahren, schnuppere an jedem Fruchtkörper, und (darauf habe ich schon vielfach hingewiesen) alle (ohne Ausnahme!!!) riechen eindeutig nach Marzipan.
Na, ist doch prima, wenn wir uns da einig sind. Ich würde das nicht als Problem bezeichnen.
Bleibt also übrig, nach dem ultimativen Champignon mit "Anisgeruch" zu suchen. ![]()
VG Ingo W
Hallo Richard!
Wow, da hast du dir aber richtig Mühe gegeben beim Beschreiben.
Ich sehe übrigens ebenfalls sicher den Orangeroten Graustiel-Täubling (Russula decolorans) und den Reifpilz (Rozites caperatus).
Beim roten Täubling müsste man sich mal auf die reale Farbe einigen. Im Wald aufgenommen ist deiner ja violettrot und auf den letzten Bildern sieht er weinrot aus.
Der zurückbleibende Farbstreifen am Hutrand beim Abziehen der Huthaut, der ist mir letzte Woche auch beim Buckel-Täubling (Russula caerulea) aufgefallen. Keine Ahnung, ob das eine Relevanz beim Makro-Bestimmen hat. Wahrscheinlich eher nicht.
Zitat
Beschreibung Fruchtschicht:
- Lamellen am Stiel frei
- Keine Farbe auszumachen, weiß oder helle Farbtöne ?
"Frei" ist was anderes. Deine werden wohl ausgebuchtet angewachsen sein.
Kein Farbe auszumachen? Sind im letzten Bild die Lamellen weiß??
VG Ingo W
Hallo Gerd!
Na, dann wohl eher die Eichen-Rotkappe (Leccinum aurantiacum).
VG Ingo W
Hallo!
Interessant!
Bei mir wäre Crepidotus mollis auch noch keine Geschichte.
Ich denke, so viele große Stummelfüßchen wird ´s nicht geben.
Natürlich hätte man auch dazuschreiben können, dass einige Hüte die Sporen der darüberwachsenden abbekommen haben, dann wäre Ralf gar nicht erst auf die Weißsporer gekommen.
VG Ingo W
Hallo Sammler93!
Zitat
Er ist sehr mild und beim herunterschlucken hat sich in meinen Rachen ein Pilziger Nachgeschmack bemerkbar gemacht.
Prima!
Wir wissen also noch nicht genau, um was für eine Art es sich handelte, aber zu schmecken scheint sie ja.
Naja, ok, Milchling (Lactarius) lag nahe. Ich würde jetzt noch gerne wissen, ob du das denn bestätigen kannst. Also hat er im Zerschneiden Milch abgesondert?
Sag mal, wärst du auch für andere Pilz-Versuche bereit?
Ich meine, da gibt es ja einige Pilzarten, wo nicht ganz klar ist, wie verträglich oder giftig die Art ist.
Einige essen den Grünling (Tricholoma equestre) nach wie vor und es passiert gar nichts, und andere fallen plötzlich tot um:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnling_%28Pilz%29
Das ist alles noch gar nicht so geklärt, da wäre so jemand wie du schon recht hilfreich. Die Arten selbst schmecken schon ganz lecker, da brauchst du nichts zu befürchten.
Oder seit neuestem die Erdritterlinge. Mit denen könnten wir gut anfangen. Da will man in Asien plötzlich festgestellt haben, dass die ähnliche Reaktionen wie die Grünlinge verursachen könnten. Also mit dem Auflösen der quergestreiften Herzmuskulatur (Rhabdomyolyse).
Ich selbst glaube da ja nicht so recht daran.
Was würdest du für so eine Mahlzeit verlangen? Also erst mal nur mit einer kritischen Art, damit sich eventuell einstellende Symptome auch wirklich richtig zuordnen lassen.
VG Ingo W
Hallo Thorben!
Schön, jetzt sind wir wieder ein Stück weiter.
Als nächstes schmeißt du dein tödliches Melzer ´s weg und nimmst Lugol für die Porus-Reaktion.
Außerdem kaufst du mindestens Immersionsöl, wässriges Baumwollblau, KOH und Kongorot-SDS. Brillant-Kresylblau für bestimmte kleinere Becher ist auch nicht verkehrt.
Deine Sporenmaße sind nur insofern was wert, als dass sie von schon abgeschossen Sporen stammen.
Sporenmessen im Ascus ist sehr fehlerbehaftet, weil, die brauchen ja noch gar nicht ausgewachsen zu sein. Damit kämst du automatisch auf eine falsche Fährte.
Naja, und dann gehst du mal auf die Suche nach Paraphysen. Die stehen zwischen den Asci in der Fruchtschicht.
Falls du dann noch Lust hast, untersuchst du den Aufbau der Becher-Außenseite.
Schließlich: von nichts kommt nichts.
VG Ingo W
Hallo Mario!
Zitat
....und der letzte sollte ein Scheiden Streifling sein, ...
Scheidenstreifling mit Stielring?
Das erste Mal, dass ich einen Aussetzer bei dir feststelle. Oder hat sich die Bilder-Reihenfolge geändert.
Nein, ich glaube, du setzt Scheidenstreifling mit Amanita (Knollenblätterpilz) gleich. Das ist wohl ein Übersetzungs-Problem Deutsch-Italienisch.
Hallo Toadward!
Zitat
Dünnschaliger Kartoffel-Bovist?
Ich will jetzt nicht naseweiß daherkommen, aber wäre es nicht logisch gewesen, wenn man dann einen Schnitt durch den Fruchtkörper machen würde, um die Dicke der "Schale" zu beurteilen?
Beim letzten Pilz ist es schade, dass du weder die Aufsicht zeigst noch die Stielbasis geerntet hast.
Dann nämlich könnte man gut erklären, warum dein Gefundener ein recht giftiger Pantherpilz (Amanita pantherina) ist. Die Art tritt dieses Jahr übrigens auch überdurchschnittlich häufig auf.
Die anderen Pilze sehe ich genauso wie schon geschrieben, also Falscher Pfifferling, Dickschaliger Kartoffelbovist, Kahler Krempling, Samtfuß-Krempling.
VG Ingo W
Hallo Manu!
@ Manu: Verstehe jetzt zwar nicht, was der Shiitake-Züchter mit den fotografierten Kremplingen (Paxillus) zu tun haben soll.....aber als Denkzettel für die Art: jung stark eingerollter Hutrand, bei Verletzung (rot-)braun anlaufend, inzwischen mehrere Arten außer dem bekannten Paxillus involutus (Kahler Krempling), Kriegspilz, inzwischen schon lange kein Speisepilz mehr.
Hallo Lia!
Zitat
Vielleicht ist ja die Erinnerung an meine Kindheit verklärt, aber ich meine, dass wir Geschwister und die Nachbarskinder über den Wald und die Pilze staunen konnten und nicht nur dauerbrüllend hyperaktiv rumgerast sind. Wir haben in den Wald reingelauscht, was da zu hören ist. Gerochen, nach was es duftet. Haben uns irgendwie mit der Natur verwurzelt. Die Zeit und uns vergessen. Und so laufe ich auch jetzt noch durch den Wald, wenn ich Pilze "jage". Werde zum Urmenschen, Jäger und Sammler...ich trample nicht, sonst könnten sich die Pilze ja verstecken Smile sondern ich schleiche mich ran...da knickt kein Ast...
Da hast du einige schöne Dinge geschrieben.
Inzwischen muss man sich schämen, zur zivilisierten Varietät des Homo sapiens zu gehören. Zur gleichen Art wie die brüllenden, zerstörenden, kaum was vom natürlich Schönen wahrnehmenden und nur noch verschmutzenden Zweibeiner.
Manchmal komme ich auf so militante Gedanken wie: "die Strafe sollte sein, dass der weggeworfene Müll innerhalb eines Tages vom Verursacher aufgegessen werden muss"
oder
"absichtlich umgetretene Pilze in Form eines stellvertretenden Menschen (ich melde mich da gern) zurücktreten dürfen."
VG Ingo W
Hallo Jörg!
Interessante Frage!
Habe ich noch nie gesehen und auch keine Antwort dazu.
Hagel muss man natürlich logischerweise ausschließen, da die Dellen ja nur dort auftreten, wo die Velumfetzen auf dem Hut sind.
Hagel sieht so aus:
VG Ingo W
Hallo!
Bild 3+4 sollten aber keine "normalen" Rotkappen sein.
Auch, wenn das für Speisezwecke keine Rolle spielt, dieses Jahr fruktizieren einige Pilz-Arten besonders stark. Die Nadelwald-Rotkappe (L. piceinum) gehört dazu.
Natürlich kämen auch noch andere Rotkappenarten in Frage, dazu müsste man wenigsens auf die Begleit-Bäume achten.
Fakt ist, dass die Bilder 3+4 was anderes als die gewöhnliche Birken-Rotkappen (Leccinum versipelle) zeigen.
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Allererste Sahne die Pilze, die Bilder und deren Qualität.
Die meisten Pilze habe ich tatsächlich auf den 1. Blick erkannt, was für eine gute "In-Szene-Setzung" spricht. Einen anderen Teil habe ich mit Namenlesen gut nachvollziehen können.
Marasmius wynnei (Violettlicher Schwindling) hatte ich bisher allerdings selbst noch nicht wissentlich gefunden.
Und beim Amanitopsis submembranacea (Grauhäutiger Scheidenstreifling) gilt es für mich noch zu klären, warum der einmal farblich wie eine braunoliver Grüner Knollenblätterplz daherkommt....
(So kenne ich ihn aus saueren Fichtenwäldern):
http://www.amanitaceae.org/?Amanita%20submembranacea
.... und einmal so, wie du ihn darstellst (oder auch "Die Großpilze Baden-Württembergs, Teil 4").
Wahrscheinlich sind das aber wirklich nur Nuancen der Farbe beim Abbilden.
Zitat
28: Mycena galopus var. nigra
Wobei das bei deinen Abgebildeten nicht mal ganz so sicher ist.
Die "Dunkle Varietät des Weißmilchenden Helmlings" ist nämlich eigentlich fast schwarz (Mycena leucogala, wenn man keine Varietäten mag):
http://home.online.no/~araronse/Mycenakey/leucogala.htm
Fakt ist aber, dass ich durchaus Pablos stämmigen weißmilchenden, aber nicht völlig dunklen Pilze kenne, und mich immer nicht entscheiden kann, wie ich sie nun nennen soll.
VG Ingo W
Hallo PilzFrau!
Der Ring ist abgefallen. Ursprünglich hatte der einen.
Mit Macrolepiota (Riesenschirmling) liegst du richtig.
Bei der Größe käme eigentlich gut der Gemeine Riesenschirmling (Macrolepiota procera) in Frage, der eigentlich immer einen genatterten Stiel hat und bei Verletzung der Stielrinde nicht verfärbt.
Das kann ich bei deinem Pilz jetzt nicht so genau erkennen, da ja ein ganzer Teil des Stieles fehlt.
Der Hutschuppung nach sollte er eigentlich am Stiel nicht verfärben bei Verletzung. Ich tippe auf Macrolepiota procera (Gemeiner Riesenschirmling), kann das aber aus genannten Gründen nicht mit endgültiger Sicherheit sagen.
VG Ingo W
Hallo Thorben!
Also nicht, dass ich Ahnung hätte von dieser Materie, aber....
1. meinen Glückwunsch zu deinem Entschluss mit dem Mikro;
2. sehr gute Wahl;
3. das "A und O" von mikroskopischen Bestimmungen sind gemessene Werte. Du brauchst ein Objekt-Mikrometer, um festzustellen, wie der Umrechnungsfaktor in den verschiedenen Vergrößerungen ist. Im Optimalfall (ich hatte z.B. Glück) ist bei 1000-facher Vergrößerung tatsächlich ein Teilstrich auch 1 µm.
Selbst messe ich aber an den Aufnahmen, weil das wesentlich genauer ist.
4. Probiere auch mit 1000-facher Vergrößerung zu hand(t)ieren und mit Färbemitteln wegen des eventuell vorhandenem Ornaments (bei deinem Fund scheint ja auch eines vorhanden).
Von der Art habe ich übrigens noch nie was gehört, aber wenn man beim Gockeln auf Björns Seite schaut, dann hat das schon was:
https://www.sites.google.com/s…za-saccardoana-cooke-1877
Zitat
Die älteren werden wohl mit der Zeit Spiegelei ähnlich (zweites Bild, oben rechts).
Naja, wenn bei dir Spiegeleier so aussehen, machst du aber was falsch!
Kicher ![]()
http://www.kochatelier.de/Reze…r_singles/spiegeleier.htm
VG Ingo W
Hallo Earl86!
Die Art (Megacollybia platyphylla, Breitblatt-Rübling) habe ich eben auch sofort nach den ersten 2 Bildern erkannt.
Ich frage mich eigentlich, warum?
Allerdings:
Zitat
Festes Fleisch.
Das könntest du mal erklären nach dem letzten Bild des Längsschnittes. Wo soll der denn festes Fleisch haben. Besteht ja fast nur aus Lamellen und Stiel.
Oder aber, du meinst den Stiel?
Ok., der knackt.
Sollte man dann aber beim nächsten Mal dazuschreiben, auf was sich die Aussage bezieht.
VG Ingo W
Hallo!
Zitat
Der Geruch ist meist bei jungen Fruchtkörpern sehr viel deutlicher und dann auch eher wie Marzipan.
Diese Aussage habe ich übrigens letztens nachgeprüft, weil die Pablo nicht zum ersten Male gemacht hat.
Frische junge Fruchtkörper (sicherlich nicht nur junge(?), rochen tatsächlich eindeutig nach Marzipan und nicht nach Anis!!).
Pablo, auf dich ist Verlass!!
Für den hier dargestellten wöllte ich mich nicht festlegen. Ist eben was aus dem Bereich der Anis-Egerlinge. Ich glaube, da gibt es auch sehr großhütige Vertreter, z.B. A. macrocarpus:
http://www.pilzepilze.de/cgi-b…9.pl?noframes;read=160585
VG Ingo W
Hallo Carla!
Übrigens bin ich 100%-ig Pablos Meinung, obwohl ich mich schon wundere, was die Großen Scheidlinge (Volvariella gloiocephala) bei dir im Wald machen.
Bei mir (Südthüringen) wachsen die momentan zu Hunderten auf gegrubberten Feldern mit abgeernteter Raps-Kultur.
Eigentlich wachsen die nur eher ausnahmsweise in Wäldern, dann irgendwie auf reichlich Organisch-Material, z.B. wilde Komposthaufen, bearbeitete Waldwege oder irgend sowas ähnliches.
Deinen 2. Pilz solltest du unbedingt mal flach an der Stielrinde ankratzen. Dem Alter entsprechend sollte er nach ca. 30 Sekunden orange anfärben.
VG Ingo W
Hallo Gldkehlchen!
Sieht aus wie der Sandröhrling (Suillus variegatus).
Feiner Pilz eigentlich, wenn man ihn unwürmig erwischt.
VG Ingo W
Edit: Lese gerade noch mal in deiner Beschreibung "....färbt sich der Pilz sofort blau!".
Echt? So schnell wie beim Hexenröhrling? Schon blau, bevor das Messer ganz durch ist?
Hallo David!
Bei der Vielfalt der Arten kann die Auflistung natürlich nicht das Ende der Fahnenstange sein.
Ich denke, man sollte die Erscheinungin Hexenringen nicht überbewerten. Das passiert eben hauptsächlich bei sehr guten Wachstumsbedingungen. Bei suboptimaler Ausgangslage hast du eben nur 2 Mönchsköpfe dort stehen und keinen Hexenring.
Zitat
Das wäre dann ein sehr guter Ausgangspunkt, um eine Art kennenzulernen.
Ein guter Ausgangspunkt einen Pilz kennenzulernen ist es, ihn zu studieren.
VG Ingo W
Hallo!
Zitat
Das können auch gut unterschiedliche Arten sein.
Nr.1 wahrscheinlich wieder der (zumindest ein) Milchling (Lactarius) und Nr. 2 wohl ein Helmling (wobei ich hier Mycena zephirus, Rostfleckender Helmling) raten würde.
Die Art hat dieses Jahr ein wahnsinnig großes Aufgebot zu bieten. Nie ist mir der Pilz in diesen Massen und an so vielen Stellen aufgefallen.
VG Ingo W
Hallo RobbyundStefan!
Zitat
Mir ist er nie unangenehm aufgefallen, .....
Sehe ich genauso. Ich nehme immer ein paar mit (auch von den fleischrötlichen Schwestern), schon damit der Korb bunt aussieht. Ich habe nie irgendwelche negativen Eigenschaften festgestellt.
VG Ingo W
Hi Pablo!
Zitat
Deine erste Art ist >Mycena rosea<, die zweite Art ist >Amanita battarrae<.
So hätte ich auch geantwortet.
Dass deine Antworten so oft meinen Gedanken gleichen, wird langweilig.
Wir brauchen unbedingt wieder mal ein bisschen Wett-Potential......so Unklares mit späterer Auflösung.
VG Ingo W
Hallo!
Mal sehen, ob der nicht fleischrosa Lamellen hat, die ziemlich entfernt stehen.
Bin gespannt.
VG Ingo W
